Rechtschreibprüfung in Signatur

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  • Steht doch alles hier

    Ja, du hast natürlich recht. Nicht jeder kommt aber mit englischsprachigen Anleitungen klar. Auch lassen die Artikel ein paar allgemeine Dinge offen, z.B. wie man das in den Autostart bekommt. Unter Linux ist das bekanntlich ein wenig komplizierter als in Windows. Der Abschnitt mit dem HTTP-Post ist für den Anwendungsfall Thunderbird/Firefox/LibreOffice komplett unwichtig und mag verwirren oder gar abschrecken.

    Außerdem weiß ich, dass es immer Anwender gibt, für die auch scheinbar einfache Dinge eine Hürde darstellen. Oftmals sind es sogar gerade die, mit dem größten Mundwerk.


    Aber, um die darfst du dich dann gern kümmern. :mrgreen: Ich denke jedoch, du hast Glück. Groß scheint das Interesse nicht zu sein. Ich hoffe nur, die nehmen nicht alle die Online-Version.

    Wer wenig oder gar nichts kann, schiebt's auf den Antiviruskram.

    (Compuzius, Buch 5)

  • Eine Ergänzung möchte ich noch hinzufügen. Nicht, dass mich später jemand schimpft.


    Ich habe den lokalen Server nun auch unter Windows getestet, auch mit etwas größeren Dokumenten (> 100 Seiten). Der RAM-Bedarf ist dabei rasch auf 3,5 GByte angestiegen.

    Für alle neueren Rechner sollte das kein Problem sein. Wozu hat man den RAM? Wer aber eine so alte Möhre betreibt wie ich, könnte damit ein Problem bekommen, zumal Windows mehr Speicher für sich beansprucht als Linux. Bei mir führte das jedenfalls zum Swappen.

    Wer wenig oder gar nichts kann, schiebt's auf den Antiviruskram.

    (Compuzius, Buch 5)

  • Wohl dem, der sich einen Server leistet. Die gibt es in der Größenordnung 6-Core, 16 Gigabyte RAM, 300 Gigabyte SSD für unter 10 Euro im Monat. Das entspricht gerade mal einer großen Schachtel Zigaretten.

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  • Das entspricht gerade mal einer großen Schachtel Zigaretten.

    Also arg viel Geld für Nichtraucher ;)

    Andererseits liegt hier noch irgendwo ein nicht mehr genutzer Raspi 3B (?) herum und das NAS mit dem Intel Core i3-8000 "eidelt" vor sich hin ... irgendwas geht immer server-mäßig :D

    Ich weiß wirklich richtig viel - aber leider nur über erschreckend wenige der geradezu unzähligen Dinge und Themen, welche unsere Welt bewegen. :/

    Deswegen halte ich mich aus den allermeisten Themen raus :stumm:, schließlich bin ich ja kein Politiker 8)

  • Mit dem RasPi wird das eher nichts. Siehe oben Beitrag #16. Ich hatte dazu noch ein wenig recherchiert. LT läuft demnach noch gar nicht auf ARM und somit auch nicht auf dem RasPi.

    Ich habe auch keinen Workaround gefunden. Der experimentelle Docker-Container, in dem der Bug seit ein paar Tagen behoben sein soll, kommt auf dem RasPi ebenfalls eher nicht infrage. Wie beschrieben sind RAM- und CPU-Bedarf außerdem relativ hoch.


    Ich würde sagen, probiere es einfach mal lokal auf dem PC aus. Das klappt sehr gut. Die Einrichtung dauert keine 10 Minuten, sofern Java bereits installiert ist. Dann schreibst du hier ein wenig und beobachtest die CPU-Auslastung und den RAM. Du wirst sehen, 2 bis 3 Gig kommen da schnell zusammen. Ebenso eine spürbare CPU-Auslastung beim Tippen. Für einen heutigen PC aber alles nicht der Rede wert.


    Die Servervariante, mit der man gleichzeitig alle seine Rechner bedient, wäre natürlich noch reizvoller. Der braucht dann aber schon eine ordentliche Ausstattung. Ich würde sagen, das Packerl Zigaretten von oben dürfte es schon sein. Dann passt auch die Nextcloud noch drauf und was man sonst noch so hat.


    Ich finde aber, bereits die lokale Variante lohnt sich durchaus. Die kostet nichts.

    Wer wenig oder gar nichts kann, schiebt's auf den Antiviruskram.

    (Compuzius, Buch 5)