Hilfe beim Testen des Systray/Panel-Indicators auf Linux

  • Moin jorgk3,


    sorry, aber ich versteh nicht ganz, was ich hier tun könnte (vielleicht wegen TL;DR). Habe auch wenig Zeit.

    Da ich aber (ganz am Anfang) angesprochen wurde, frage ich wenigstens mal nach.

    Ich hätte ein halbwegs aktuelles Mint mit MATE.


    Code
    Kernel: 5.4.0-91-generic x86_64 bits: 64 compiler: gcc
    v: 9.3.0 Desktop: MATE 1.24.0 Distro: Linux Mint 20 Ulyana
    base: Ubuntu 20.04 focal



    Ich könnte einen Compile-Versuch starten, da ich das aber nicht alle Tage mache, bräuchte ich mehr als nur ein paar Andeutungen, was zu tun ist.


    Viele Grüße, und allen ein gutes Neues Jahr,

    muzel

  • Danke, vielleicht erst mal die ZIP-Datei aus Kommentar #1 runterladen und mit Programm und ohne `sudo`laufen lassen. Vielleicht verrät uns @BF-69 ja noch, auf welchen Desktop es in Kommentar #8 für ihn funktioniert hat.

  • Ich könnte einen Compile-Versuch starten,

    Falls du das auch noch machst, schau zuvor mal in das Makefile. Du musst vermutlich auch die libdbusmenu-gtk3-dev nachinstallieren. Siehe #10.

    Wer wenig oder gar nichts kann, schiebt's auf den Antiviruskram.

    (Compuzius, Buch 5)

  • Ich bin eben dem Gedanken aus meinem Beitrag #19 nachgegangen. Unter Gnome (Ubuntu, Zorin) ist es so, dass wenn man das Attribut "Name" in der zugehörigen *.desktop ändert, sich auch der Tooltip ändert - fast sofort, ohne Logout, Neustart oder sonstiges Zutun. Das kommt also nicht aus dem Cache bzw. es wird beim Hovern refreshed.

    Nun ist das ständige Neuschreiben dieser Datei nicht gerade des Entwicklers Traum. Aber, wenn man das irgendwie abfangen kann, dann wäre das ein Weg. Ziemlich dirty das alles, aber vielleicht ein Hinweis.


    P.S.:

    Ich habe einen ziemlichen dirty hack ausprobiert. Die betterbird.desktop per Link in den RAM geschickt. Dann dort aktualisiert. Beim Beenden des Betterbird den Link wieder aufgelöst. Klappt.

    Wenn es also einen regulären Weg gibt, das Lesen der *.desktop abzufangen, könnte das eine Möglichkeit für Gnome-Desktops sein.

    Wer wenig oder gar nichts kann, schiebt's auf den Antiviruskram.

    (Compuzius, Buch 5)

  • Danke für die Versuche. Also, entweder Linux bietet ein API an, das das ermöglicht und auch allen/vielen/den meisten Desktops funktioniert (das wäre die libappindicator) oder ich lasse es.

  • Also, entweder Linux bietet ein API an,

    Das ist das, was ich mit "abfangen" meinte. Ich weiß nicht, was da möglich ist. Wenn ich programmiere, dann reine Anwendungen ohne Systemcalls.


    oder ich lasse es.

    Wie sagte mein Kollege aus dem Rheinland immer: "Mein Reden"

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    (Compuzius, Buch 5)