lande dauernd in Spamfiltern...

  • Denn wenn zB eine an eine GMX-Adresse geschickte eMail weitergeleitet wurde, kann ich nicht von meinem Server aus mit dem GMX Absender antworten - da sagt der Server dann schon, dass er das nicht annimmt.

    Häh? Die Absendeadresse für die Antwort muss doch wohl ohnehin zu einer eurer eigenen Adressen gehören und folgerichtig wieder deren SMTP-Server nutzen. K.A. wie hier nun GMX ins Spiel kommt, denn die Mail ist ja auf eurem Server gelandet, egal ob direkt dorthin gesendet oder an euch weitergeleitet.


    Ein eMail-Gegenüber kennt nur die GMX-Adresse, und nicht die Adresse unter der hiesigen Domain, zu der von GMX weitergeleitet wird. Da dies auch so bleiben soll, muss die Antwort zwingend mit dem GMX-Absender erfolgen.


    Man muss also entweder per GMX-Webmail antworten, oder sich die entsprechende Adresse auch noch im Thunderbird (und FairEmail) anlegen - für 2x monatlich geht der Umweg per Webmail aber ok, auch wenn es einfacher wäre alles im selben Programm handeln zu können, auch weil die gesendete eMail dann automatisch im richtigen Ordner (gesendet) landet :)


    Dass der Versand über den eigenen Server mit einem GMX Absender nicht möglich ist, finde ich aus Sicht der Spamvermeidung natürlich gut.

  • Ein eMail-Gegenüber kennt nur die GMX-Adresse, ..... Da dies auch so bleiben soll, ...

    .... und ihr hier auch per GMX antwortet, ist das dann bereits wieder ein komplett anderes Thema.


    Aber wozu ihr eigens diverse Postfächer anlegt, die dann wieder geheim sind zumindest für einen Kunden .... egal. Es werden auf diese Weise nur immer mehr Themen, die hier untergemengt werden, teils für die ursprüngliche Frage irrelevant und die ohnehin schon unübersichtliche Konstellation immer weiter verkomplizierend. :(

  • mxr ist vermutlich nicht ganz ahnungslos, daher denke ich, dass man dieses Thema so zusammenfassen kann:

    1.) Auf Relaying verzichten

    2.) Den Server vernünftig konfigurieren: Dazu gehören für alle verwendeten Domains gültige Zertifikate, SPF (ist bereits der Fall) + DKIM + DMARC und passende DNS-Einträge


    Was man dann mit seinen Adressen querbeet veranstaltet, bleibt jedem selbst überlassen.

  • Ich muss gestehen, aus Beitrag #12 werde ich nicht schlau. Ebenso, wer was wann an wen weiterleitet, ist mir nicht ersichtlich. Trotzdem noch ein paar Anmerkungen.

    Sollte das Weiterleiten kein Weiterleiten, sondern tatsächlich ein Umleiten sein, kann allein schon das zu einem Problem mit SPF führen. Der Server des Empfängers sieht dann die originale Absender-Domain, aber die IP-Adresse des umleitenden Servers. Die steht nicht auf der Liste und damit schlägt SPF dann an.


    So wie das Verfahren des Antwortens beschrieben ist, mit den Identitäten - auch hier ist mir die Beschreibung unklar - könnte das aber schon auf ein Relaying hinauslaufen.


    Last but not least, inzwischen ist ja auch von Kollegen die Rede. Betrifft die das Problem auch? Das Eingangsposting und der Titel klingen eher so, als wärst nur du, mxr, betroffen.


    Neben der Spamfilterung auf dem Transportweg gibt es ja u.U. auch noch die lokale beim Empfänger. Und damit sind wir wieder am Anfang. Solange unklar ist, wo (Server auf dem Transportweg oder beim Empfänger) und aus welchem Grund (Blacklist, SPF oder gar der Inhalt, ...) die Deklaration als Spam erfolgt, bleibt alles Spekulation.

    Wer wenig oder gar nichts kann, schiebt's auf den Antiviruskram.

    (Compuzius, Buch 5)