Beiträge von Cosmo

    IE läßt sich nicht deinstallieren; was man machen kann ist, ihn zu verstecken. Dann läßt er sich nicht mehr aufrufen. Was sich damit nicht ändert ist, daß Windows den IE intern benötigt und verwendet. Beispiel: Die von vielen Benutzern verwendete Schnellstartleiste (rechts neben Start) ist ein Teil des IE.


    IE zu verstecken ist keine gute Idee, weil ohne ihn ein manuelles Updaten - oder kontrollieren der Patches - auf Windows-Update nicht mehr möglich ist. Was viel wichtiger ist, ist den IE zusammen mit Windows immer auf den aktuellsten Stand zu halten.

    Am Ende des Scripts folgenden Befehl anfügen sollte das gewünschte bringen:

    Code
    1. exit


    "echo off" unterdrückt lediglich die Ausgabe der Befehlszeilen in der Konsole.
    Die Begründung für die Verwendung des Scripts ist mir zwar schleierhaft, aber was soll's. Auch in Autostart-Verknüpfungen kann man Parameter anfügen (in den Eigenschaften).

    "hobtogo" schrieb:

    Könnte Thunderbird nicht vor dem update fragen: "willst Du Deine add-ons auf Kompatibilität vor dem Update testen?" Und als Antwort bei "Ja" wünsche ich mir dann erstmal dieselbe Mitteilung wie jetzt nacher, daß dieses oder jenes add-on auch mit update aus dem Netz nicht tut. Dann wäre ein Button hilfreich der lautet: "neueste Thunderbird-Version für Deine Add-ons suchen". und auf diese würde ich dann gerne updaten ...


    Deine Idee würde darauf hinauslaufen, daß dir eine TB-Version angeboten wird, die (weil nicht die aktuellste) dokumentierte(!), das heißt ausnutzbare Sicherheitslücken enthält. Es ist für jeden seriösen Software-Anbieter undenkbar, eine Software-Version anzubieten, die solche Lücken enthält. Damit würde er sich mitverantwortlich für die Angreifbarkeit der Rechner seiner Kunden (auch wenn es im Falle von Mozilla keine zahlenden Kunden sind) machen. Das kann somit gar keine Option sein.


    Ich frage mich allerdings auch, wie relevant deine Frage in Wirklichkeit ist. Lightning (ich nutze es nicht selber, aber es gibt ja mehrere Boards dazu hier), Wörterbücher können da nicht wirklich gemeint sein. Zum ersten, weil seit TB 10 Erweiterungen (mit wenigen Einschränkungen) a priori als kompatibel angesehen werden und nicht deaktiviert werden. Und zwar nicht in allen Fällen, aber in der überwiegenden Zahl der Fälle sind sie auch weiterhin arbeitsfähig. Ausnahmen dazu sind Themes (die können nun allerdings wirklich kein Grund sein, Sicherheitslücken in Kauf zu nehmen) und Enigmail (das aber regelmäßig upgedatet wird. Da ich die ESR-Version verwende bereite ich zur Zeit das Upgrade von TB10 auf 17 vor und außer den genannten habe ich nur eine Erweiterung angetroffen, die in TB17 nicht genauso wie in TB10 gearbeitet hätte. Es handelt sich um Quicktext, für die es eine anepaßte Version schon seit einigen Wochen gibt.


    Hinzu kommt, daß die Entwicklung von TB faktisch bis auf weiteres eingefroren ist, es gibt also nur noch Sicherheitsupdates und gegebenenfalls Fehlerkorrekturen. Mithin sind für die Zukunft Kompatibilitätsprobleme nicht zu erwarten. Ergo - deine Frage hat sich durch die "neue" Zukunft von TB erledigt.


    Und wenn du ganz sicher sein willst, nimm die ESR-Version, dann ist garantiert, daß für zumindest 1 Jahr kein TB-Update die Funktionsfähgkeit der Erweiterungen brechen wird.

    Ich kenne eine solche Erweiterung nicht. Aber folgender Workaround ist ohne Erweiterung möglich. Wenn du Mails verschoben / kopiert hast, wird der zuletzt verwendete Zielordner im Kontextmenü einer beliebigen anderen Nachricht oder im Nachrichtenmenü als Ziel für die erneute Verwendung angeboten; somit kannst du erkennen, wohin die Reise zuletzt ging.

    "bine2611" schrieb:

    Zuerst Profil wie folgt (auf dem alten Laptop) gefunden:
    Firefox
    Hilfe
    Informationen zur Fehlerbehebung
    Profilordner: Ordner anzeigen
    Ordner: 1009bzma.default gefunden


    Schreibfehler? In einem Firefox-Profil wirst du keine Mails finden und kannst es auch nicht in Thunderbird nutzen.

    Das Komprimieren schreibt die betreffende Mailbox-Datei neu, wobei gelöschte Mails (die bis dahin noch vorhanden, jedoch als gelöscht markiert sind und deswegen nicht angezeigt werden) nicht mehr geschrieben werden. Die Mailbox-Datei wird dadurch kleiner, belegt ergo weniger Festplattenplatz. In dem freigewordenen Sektoren der Festplatte wären die Inhalte also nach wie vor auffindbar. Entfernen könnte man sie, in dem man den Slack mit Eraser überschreibt. Ob das sinnvoll ist, solange niemand auf den Rechner zugreifen kann, der auch in der Lage ist, den ungenutzten Festplattenplatz zu untersuchen, sei dahingestellt, ich wage es zu bezweifeln. Sofern der Rechner mit eingeschränkten Benutzerrechten zum täglichen Arbeiten verwendet wird (und das Admin-Konto durch ein Paßwort gesichert ist), kann keine Software ausgeführt werde, die den freien Plattenplatz untersuchen kann. Diese Vorgehensweise ist in jedem Fall dringend zu empfehlen und somit das Problem wahrscheinlich gar nicht mehr relevant.

    "nachtkappe" schrieb:

    kann ich das alles deaktivieren ?
    was ist die folge ?

    Zum ersteren: Ja.
    Zum zweiten: Solange du TB als Mail-Programm und nicht als Schrumpf-Ersatzbrowser verwendest, brauchst du sie nicht. Positive Folge: Die Sicherheit wird verbessert (das gilt insbesondere für Java, wobei es mich erstaunt, daß du das Development Toolkit listest (das benötigen nur Entwickler), aber nicht die Plattform).

    Zu KMP:


    KMP registriert standardmäßig den Dateityp DAT für sich, deswegen werden alle DAT-Dateien, auch wenn sie mit KMP nichts zu tun haben und damit auch weder gelesen noch geschrieben werden können, als KMP-Dateien angezeigt. Laß dich dadurch nicht irritieren, die Filter-Datei ist ganz normal verwendbar, du brauchst deswegen keine Sorgen zu haben / Maßnahmen zu ergreifen. (Auch einige andere Multimedia-Player registrieren DAT, da steht KMP nicht alleine.)