Schau mal, ob das hier hilft:
iCloud Anbindung / CardDAV Adressen Import Modul
Für den Import von Adressen aus Apples iCloud in das STARFACE Adressbuch gibt es keine allgemeingültige Konfiguration
wiki.fluxpunkt.de
Schau mal, ob das hier hilft:
Hast Du das Ganze auch mit iCloud-Kontakten ausprobiert?
Nein, dies habe ich mit Thunderbird noch nicht gemacht.
haben die Endung .msf. Daher meine Vermutung: klassisch Mbox.
Die Index-Dateien *.msf gibt es sowohl bei den Mbox-Dateien (die haben dann keine Endung und haben einfach immer sinngemäß den Namen des jeweiligen Ordners aus Thunderbird) als auch beim Maildir-Format (da gibt es dann Unterordner mit cur und tmp, worin sich jede einzelne E-Mail im *.eml-Format befindet.
Natürlich wäre das wünschenswert und es ist ja immerhin in Kombination mit dem Erstellen eines neuen Gmail-Kontos in Thunderbird super umgesetzt, wie ich finde.
Beide Programme schließen und den ganzen Mist aus den Ordnern löschen - fertig.
Ich dachte, man könnte ein Adressbuch auch unabhängig davon hinzufügen, mit den passenden Serverdaten.
Das geht auch unabhängig von einem eingerichteten Google-E-Mail-Konto in Thunderbird, idem man ein Netzwerk-/CardDAV-Adressbuch in Thunderbird hinzufügt mit der passenden URL: https://www.googleapis.com/carddav/v1/principals/username@gmail.com/lists/default/
Für Kalender In Thunderbird geht es ebenfalls per Kalender hinzufügen → Netzwerk → Benutzername + passende Adresse eingeben. Die passende Adresse bekommt man auf der calendar.google.com Seite für jeden Kalender einzeln bei Einstellungen & Freigabe → Kalender integrieren → Öffentliche URL zu diesem Kalender
Die Probleme wurden bereits mit 102.0.3 behoben und sollten in 102.1.0 erst recht nicht mehr auftreten. Es bleibt aber ein Pferdefuß: Wenn schon Salat da ist, wird der meines Erachtens nur teilweise automatisch behoben. Daher gibt es ja die Handlungsempfehlung von meiner Seite - auch wenn diese sehr kompliziert erscheinen mag.
Bezogen auf das Add-on:
Melde Dich bitte auf jeden Fall beim Autor Axel Grude und informiere diesen, damit er Dir Rückmeldung geben kann: https://quickfilters.quickfolders.org/
Ganz allgemein:
Wenn Du klassisch Mbox als Speicherformat für die Mails auf dem Datenträger von Thunderbird verwenden lässt, wird eine potentielle Virus-Warnung (und Quarantäne bzw. Entfernung des jeweils fraglichen Virus) dazu führen, dass Du alle Mails des betroffenen kompletten Ordners in Thunderbird verlieren wirst. Im günstigsten Falle (IMAP) verlierst Du dabei nur den Offline-Cache. Bei POP-Konten oder in den "Lokalen Ordnern" verlierst Du dabei tatsächlich die Mails. Daher empfehlen wir häufig, dass Thunderbirds Profil-Ordner vom Viren-Scan ausgenommen werden soll. Außerdem fressen Virenscanner auch immer wieder mal die "prefs.js" im Profil-Ordner in der alle Einstellungen der Konten drin stehen. Die Konten sind dann auch plötzlich weg...
So, jetzt bin ich gerade mal selbst einigermaßen erstaunt. Kann es sein, dass sich der Ort für meine "gesuchten" Update-Dateien in der Entwicklung seit ungefähr Ende 2021 geändert hat, oder hatte ich dies nur falsch in Erinnerung? ![]()
Schaut bitte mal (bezogen auf Windows-Systeme) unter C:\ProgramData. Dort finde ich bei mir einen Mozilla-Ordner, in dem Update-Daten drin sind. Zusätzlich finde ich aber auch einen Mozilla-1de4eec8-1241-4177-a864-e594e8d1fb38-Ordner, der sich wohl auf eine bestimmte (von mehreren) Thunderbird-Installation bezieht und dann genauso Update-Daten enthält. Meines Erachtens kann man dort den kompletten Inhalt des jeweiligen Mozilla-Ordners löschen, ohne Probleme zu bekommen.
ich würde dann einfach das Bereithalten deaktivieren, evtl. den Cache löschen und das Bereithalten wieder aktivieren. Was spricht dagegen? Was verlöre ich dabei?
Dies ist ja im Prinzip genau das, was durch das Löschen der Mbox-Dateien "im Bulk" gemacht wird. Wenn Du dies aus Thunderbird selbst heraus machen wolltest, hast Du bei mehreren Konten und vielen Ordnern viel zu tun. Bei meinem kurzen Test gerade habe ich Thunderbird nicht dazu bewegen können die Dateien zu löschen. Wobei ich die Optionen in den Konten-Einstellungen → Synchronisation & Speicherplatz noch nicht alle ausgenutzt hatte. Vermutlich hätte ich dort zumindest noch einstellen müssen, dass alles älter als 1 Tag (oder ähnlich) gelöscht werden soll.
Die "unwichtigen Dinge" könnten beispielsweise
... Die Einstellung, ob extene Inhalte zur jeweiligen E-Mail geladen werden geht wohl auch verloren. Man muss dann halt beim Anzeigen der Mails wieder anklicken, dass man die externen Inhalte sehen will.
Verstehe ich es richtig, dass man Google Kontakte über die Option "LDAP-Adressbuch hinzufügen" synchronisiert?
Nein, es wird automatisch CardDAV für Kontakte und CalDAV für die Kalender verwendet. Wie gesagt wird beim Adressbuch aber pauschal nur das Google-Adressbuch mit allen Adressen ohne die differenzierten Kontakte-Gruppen verbunden:
Google Kontakte funktionieren in 102 nativ mit Thunderbird. Allerdings werden nicht alle Features unterstützt - Kontaktgruppen gehen meines Wissens nicht.
Zu 1)
Dies muss jeder für sich selbst bewerten. Updates bringen immer auch Risiken mit sich und neue Probleme sind nicht immer sofort erkennbar. Für Thunderbird lasse ich Updates immer nur halbautomatisch installieren - installiert wird das Update dann erst, wenn ich es per Klick initiiere.
Zu 2)
Unter allen Betriebssystemen handelt es sich bei dem beschriebenen Vorgehen um den /ImapMail/-Ordner. Das Vorgehen macht nur dort Sinn, wo das klassische Mbox-Format verwendet wird. Falls Maildir verwendet wird, ist dies nicht notwendig bzw. sollte gar nicht ausgeführt werden, soweit ich dies technisch überblicke. Wie man unter macOS am einfachsten rekursiv in dem ImapMail-Ordner nach allen Dateien ohne Endung sucht, weiß ich nicht.
Zu 3)
Genau: Es klingt alles sehr vage. Es ist ja auch vage, weil es viele Eventualitäten und unterschiedlichste Szenarien gibt, die man gar nicht alle überblicken kann. Außerdem gibt es auch ganz andere Ursachen für zumindest scheinbar ähnliche Symptome. Die "unwichtigen Dinge" könnten beispielsweise nur lokal gespeicherte "Tags" sein. Ich bin da leider kein Experte, was alles (nur) in den MSF-Dateien gespeichert wird.
Auf Seiten der Thunderbird-Programmierer möchte man meines Wissens am liebsten gar keine pauschale Handlungsempfehlung geben, sondern auf die individuellen Fehlermeldungen bzw. Support-Anfragen der User auf SuMo warten. Aus deren Sicht sind die zugrunde liegenden Bugs repariert und damit ist erstmal gut. Ein Teil der Symptome verschwindet auch tatsächlich von alleine - dies gilt meines Erachtens aber nicht für potentiell bereits beschädigte Mbox-Dateien, wenn es diese gibt. Und da kommen wir wieder zu "vage". Diese können vereinzelt oder auch in großem Stil beschädigt sein - sie müssen es aber nicht sein.
Es ist halt ein "smarter" Workaround für das "Problem", dass an eine noreply-Adresse gesendet wird. Ich denke, dass Tanger eigentlich ein Feature bräuchte und sucht(?), womit die noreply-Adresse einfach aus den Empfängern heraus gelöscht werden könnte. Das wäre doch viel smarter als pur die Warnung zu deaktivieren. Sowas ließe sich bestimmt als Add-on programmieren. Das kann man ja durchaus auch mal als Auftragsarbeit von einem Entwickler machen lassen, wenn man sich das manuelle Löschen der noreply-Adresse sparen möchte.
eine API, die man sich bspw. mit Chrome teilt
Dies ist halt leider eine Einschränkung, die meiner Meinung nach bei Software abseits von Browsern teilweise zu Problemen führt. Die MailExtension-API in Thunderbird hat deshalb ja auch einige Erweiterungen gegenüber der reinen WebExtension-API. Software-übergreifend standardisiert ist die MailExtension-API aber halt noch lange nicht und wird es meiner Vermutung nach auch nie werden.
Theoretisch müsste sich jemand bei MZLA finden, der sich um eine Erweiterung der storage-API bemüht. Ich glaube aber weder an den Willen noch an die Akzeptanz seitens Google oder des Chromium-Projekts(?) für solch eine Erweiterung.
an diese Adresse nicht möglich ist
...oder nicht gewünscht ist
Die Absender der noreply@example.com Adressen haben die Möglichkeit einen Reply-To Header anzugeben, in dem eine passende erreichbare Adresse ist. Jedoch ist es häufig so, dass eine Rückmeldung auf die gesendeten Mails in dem Kontext überhaupt nicht erwünscht ist. Wer trotz noreply-Adresse eine Rückantwort "öffentlich" und regelmäßig akzeptiert, macht meiner Meinung nach etwas Konzeptionelles falsch. Ein Bouncing muss deshalb aber nicht unbedingt erfolgen, finde ich.
Dieses Add-on speicherte seine Optionen früher als prefs, jetzt aber als "reguläre" Add-on storage. D.h., einmal (aus Versehen) entfernt, alles Optionen weg (danke Mozilla
).
Das ist ja keine Erfindung von Mozilla, sondern eine API, die man sich bspw. mit Chrome teilt, denke ich. Die Add-on-Entwickler könnten statt storage.local auch storage.sync verwenden. Dieses speichert nämlich (auch ohne den Sync-Service) die Einstellungen persistent - auch über eine Deinstallation des Add-ons hinaus, wenn ich nicht irre. Es gibt aber halt leider auch eine Menge Anwender, die bei der Deinstallation und anschließenden Neuinstallation von Software (egal ob Thunderbird selbst oder Add-ons) denken, dass alles wieder "neu" und "sauber" sein müsste. Diesem "Verlangen" hat man vermutlich mit storage.local bei dessen Umsetzung nachgegeben. Meiner Vorstellung nach müsste es eine offizielle Variante geben, die zwischen storage.local und storage.sync angesiedelt ist - letztlich sowas wie storage.local.persistent oder ähnlich.
Es ist zumindest nichts erkennbar, dass bereits an einer 91.12.1 oder ähnlichem gearbeitet würde. Es gibt im 91er Branch keine Änderungen seit dem 91.12.0 Release.