Posts by Heiggo

    *pieps* Nur mal so am Rande... Noch mehr Dokumentation (z.B- Wiki und Co) wird noch weniger gelesen. Den Meisten ist es ja anscheinend schon zuviel, die Suche im Forum auszutesten. Die FAQ wird ebenfalls selten gelesen, wie man in den allgemeinen Fragen immer wieder lesen kann, aber sie ist natürlich absolut notwendig.


    Nicht vergesen, es ist eure Freizeit, die ihr eventuell verschwendet, um zusätzliche Informationen bereitzustellen.


    Zu Deutsch... ich würde die Konzentration auf den Eröffnungsbeitrag legen und mich auf die FAQ-Überarbeitung stürzen aber keine neuen Brücken bauen.

    Kann es sein, das hier versucht wird, das Wörterbuch mit Firefox zu installieren anstatt mit dem Erweiterungsmanager von Thunderbird?
    Ich denke mal, das meine Theorie nicht so abwegig ist, wenn man vorher schon versucht hat, Menüpunkte auf Dateiebene zu suchen.

    Ah ja... nun kommt Samba ins Spiel. Also neue Voraussetzungen. Schade, leider entspricht das Ganze einer NT-Domäne, was schon mal einfache Odnerumleitungen via Gruppenrichtlinien auf Domänenebene, bzw. OU etc. wohl kaum möglich macht.


    Das Home-Directory auf dem Linux-Server anzulegen ist eine Sache, wie sieht es denn mit den Profilen aus? Gibt es da keine Möglichkeit, unter Linux das Profilverzeichnis Servergespeichert zu realisieren? Ich Kenne mich leider nicht mit Linux und Samba aus, aber wie ich derartige Dinge einschätze, dürfte ein PDC, emuliert durch Samba, funktionell einem PDC á la Windoof in nichts nachstehen?

    Quote from "Solaris"

    ...Ich bin durchaus positiv überrascht, dass so etwas unter Windows geht. Mir scheint, es dauert nicht mehr lange und Windows kommt aus OS-Sicht in die Pubertät ;-)


    Na ja, seit Windoof 2000 sind die ersten Schritte der Nachpubertären Phase seitens MS eigentlich getan. Wer sich mit ADS (Active Directory Structure) beschäftigt wird diese Erkenntnis auch gewonnen haben und selbst Linuxer würden in dem Fall vermutlich einigen Möglichkeiten hinterherweinen. Im Prinzip bietet auch Windoof mittlerweile schöne Möglichkeiten. Sicherheitsaspekte mal ein wenig ausser Acht gelassen :-)


    Wer sich natürlich mit NDS (Netware Directory Structure) beschäftigt hat, wird allerdings eher lächeln *kicher*

    Quote from "Solaris"

    ...Da stellt sich die Frage, wie das Mapping des Laufwerks H auf das Homeverzeichnis realisiert ist. Wie stellen Sie sicher, dass H:\ abhängig vom Benutzer auf ein anderes Homeverzeichnis verweist? Mir ist unter Windows, ohne Verwendung eines remote Zugriffes, X-Terminals oder ähnlichem, dazu nur der Weg bekannt, jedem Nutzer einen eigenen Account einzurichten...


    Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Die standardisierte MS-Lösung geht über die Profildefinition des anzulegenden Nutzers. Dort kann man ein Home-Directory (i.d.R. per UNC-Pfad) festlegen. Alternativ geht es über Mapping per Anmeldescript via Gruppenrichtlinien, in denen auch Ordnerumleitungen definiert werden können um Feinheiten wie Eigene Dateien aus dem berühmt-berüchtigten (und Administrator-gehassten)
    C:\Dokumente und Einstellungen/%USERNAME%/...
    anzupassen... etc.


    Quote from "Solaris"

    ... Um wie viele Benutzer geht es denn? Haben die jeweils einen eigenen Account an dem Rechner? Falls ja, dann bekommen Sie von Windows automatisch ein eigenes Homeverzeichnis, das sich m.E. über die oben genannte Umgebungsvariable auch auf ein Netzwerklaufwerk legen lässt. Der Benutzer hätte auch seinen eigenen Desktop und damit sein eigenes Starticon.


    Eine (kleine) Kunst der Systemadministration, äääh Domänenadministration ist es, dafür zu sorgen, das es KEINE Accounts auf den Rechnern gibt, sondern alles über Domänencontroller geregelt wird. Nutzerprofile (Im Sinne des Systems) werden zwar nach der Anmeldung in einer Windows-Umgebung auf die lokale Kiste kopiert, aber werden bei jedem Administrator, der was auf sich hält nach einer korrekten Abmeldung auch wieder gelöscht (für Netware-Admins auch => DLU = dynamic local user). Permanente lokale Konten haben dort auf dem Arbeitsplatz schlichtweg nichts zu suchen. Wenn es Probleme mit den Accounts gibt, hätte ich jedenfalls keine Lust (und Zeit), mich von einer Kiste zur nächsten zu bewegen um Fehler zu bereinigen. Da bin ich an meiner eigenen Kiste viel besser aufgehoben um Probleme Global-Administrativ zu lösen :-)

    Jupp... hab ich... hab's auch gelesen, deswegen hatte ich das Intro (klugscheissermodus etc) dazugepinselt :-)
    Ich gebe zu, der Gedankengang war etwas abstrakt. Dafür hasst mich meine Umwelt manchmal :-) und soeben wurde ich in einer eMail (hatte nix mit dem Bereich hier zu tun) als


    I-Dippeles-Scheisser


    bezeichnet *kicher*

    Klar, aber jeder, der eine Mail an mehrere Empfänger verschicken muss und dafür Sorge trägt, das die anderen wissen, wer so alles beteiligt wurde.
    Bei mir wären das eigentlich nahezu alle Mails mit mehreren Empfängern, bzw. Kopie-Empfängern. Und ich denke mal, das ich da kein Einzelfall bin.


    Na ja, ich hab auch so einige Korrespondenzpartner, die anscheinend zuviele freie zeitliche Ressourcen und hin und wieder nix besseres zu tun haben als vermeintlich witzige Dinge durch die Gegend zu schicken, aber wenn jemand davon auf meine Anforderung mich nicht zu beteiligen nicht reagiert, dann landet es halt in Zukunft im Ordner Junk. Wenn dabei dann die Klage kommt, das eine wichtige Info von mir ignoriert wurde, dann habe ich auch keine Schmerzen, auf meine Bitte von damals hinzuweisen und wenn es dann auf Unfruchtbarkeit stößt mich mit dem jeweiligen Leiter, Chef oder was auch immer in Verbindung zu setzen um eine Zeit-Ressourcen-Prüfung bei dem Mitarbeiter anzufordern.

    Na ja, das wäre aber auch ein Politikum, das darf man dabei nicht vergessen. Sinnvoll kann so eine Implementierung zwar sein, aber es hätte dann auch Auswirkung auf die Masse der Nutzer, die wissen, wie man mit BCC umzugehen hat. Diejenigen würden derartige Standardfunktionen mit Sicherheit stören.


    Tja, es ist mit Sicherheit nicht immer leicht, einen Nutzer vor sich selber zu schützen :-)

    Der ProfilManager ist da, wie Solaris schon sagt, die eigentliche klassische Standardlösung um den gesamten Profilordner ins Home-Directory des Nutzers zu verlegen. Bei neu einzurichtenden Nutzern dürfte das wohl auch kein Problem darstellen, da den Netz-Account ohnehin ein (Domänen-)Administrator anlegt und vor der Übergabe der Daten an den Nutzer diesen Account auch prüft. Dazu gehören wohl auch neu eingerichtete 'Firmen-Mail-Adressen'.
    Ich denke mal, das die umformulierte Kernfrage lautet:
    Wie macht man das am sinnvollsten bei Bestandsnutzern, ohne jeden einzelnen Client direkt ablaufen und selber anfassen zu müssen?


    Derartige Probleme kennt man nur zu gut. Es ist nicht allein die Arbeit an jedem Client, sondern auch das Nebenhergetratsche mit vielen Nutzern. Auch wenn man einen derartigen Schritt vorher eventuell in einer globalen Mitteilung groß und breit erklärt, nach dem Motto:
    "In den nächsten Tagen passiert dies und das...!"
    ... kann man sicher sein, das an 80% der Arbeitsplätze selbst ein kleiner administrativer Klick von 15 Sekunden addiert mit der eigentlich unnötigen Wiederholung bereits gegebener Informationen zu einer 15 Minuten-Aufgabe wird. Multipliziert mit der Anzahl der Nutzer kann das natürlich weitaus zeitaufwendiger werden als einmal eine wirkliche administrative Zentrallösung dafür zu haben.

    Das alte Leiden... Namenskonventionen und Sonderzeichen :-( Irgendwie hasse ich das Thema. Bitte, bitte, bitte... immer darauf achten, das nahezu alle Programme grundsätzlich in angelsächsischer Sprache entwickelt werden und da gibt es nun mal kein Ä, Ö, Ü, ä, ö, ü, ß und Co!