Beiträge von Drachen
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Hallo Maria Musterfrau,
hast du diese Aliasadresse nur beim MailProvider eingerichtet osder auch schon im Thunderbird? Wenn Letzteres, müsstest du doch beim Verfassen der neuen Mail einfach den alternativen Absender auswählen können.
MfG
Drachen
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Ich persönlich habe auch den Defender aus o. g. Gründen deaktiviert und verlasse mich auf Brain 1.0.
Diese häufig erwähnte "Brain.exe" kann prinzipbedingt keinen Malwarescanner ersetzen, beispielsweise hilft sie nicht gegen Drive-by-Downloads von Malware von gehackten oder sonstwie infizierten Servern, egal wie "seriös" der Name sein mag, auch nicht gegen infizierte Mailanhänge usw. usw.
Über die Sinnhaftigkeit von Antivirensoftware lässt sich streiten. Von der Logik her kann sie nie erfolgreich sein.
Sie kann vom Prinzip (und meinetwegen auch von der Logik) her keinen 100%igen Schutz bieten, aber deine Aussage ist wirklich falsch.
Man sollte Virenscanner als einen Baustein des eigenen Sicherheitskonzeptes betrachten und in diesem Kontext ihren Sinn oder Unsinn bewerten.
Davon abgesehen könnte man ja auch differenzierter urteilen und beispielsweise gezielt/bewusst einzelne Funktionen eines Virenscanners nutzen oder deaktivieren, statt das Ding als Ganzes über den grünen Klee zu loben oder zu verdammen.
MfG
Drachen
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Hallo,
Darum wünsche ich mir solche Abfragen, dass man bei der Synchronisation sieht, was Online alles passiert ist, und ich dann lokal alles Bestätigen kann
Du wünscht dir etwas, was vom Prinzip her nicht vorgesehen ist und auch keinen Sinn ergibt.
Mal abgesehen von dieser Art Cache, den Thunderbird (als einziger Mailclient?) lokal vorhält, wenn du dieses "Lokale Bereithalten ..." aktiviert hast, ist es die Idee und das Funktionsprinzip von IMP, dass du die Mails ausschließlich auf dem Server hast und der lokale Mailclient quasi nur wie eine Art Fernbedienung fungiert. Wenn du eine Mail verschiebst oder löscht, dann machst du das ohnehin auf dem Server.
oder wie Slengfe es bereits vorige Woche im Beitrag #2 kurz und prägnant formulierte:
bei IMAP ist Server = Lokaler Mail-Client. Das ist immanent. Keine Ausnahme.
Es gibt also nichts zu synchronisieren und daher auch nichts zu bestätigen.
Möglicherweise könnte man auch jede Aktion vom Client bestätigen lassen, was aber wiederum nichts mit Synchronisation zu tun hätte, sondern eher mit Entmündigung - wollen Sie diese Mail tatsächlich öffnen? Wirklich schließen? Wirklich wieder auf ungelesen setzen? Wirklich antworten? Wirklich weiterleiten? Antwort/Weiterleitung wirklich absenden? Wirklich löschen? Wirklich kopieren? ...
Du merkst evtl., worauf ich hinaus will, andernfalls ergänze ich das um den Bereich Termine, Kontakte usw.
Denk' vom IMAP-Client wie von einer (mächtigeren) Fernbedienung und frage dich, ob du bei einer Fernbedienung ganz sicher willst, dass jeder Tastendruck erst bestätigt werden muss: Wollen Sie wirklich zum Kanal 2 umschalten? Wollen Sie wirklich die Lautstärke erhöhen? Wollen Sie wirklich die Autotüren verriegeln? Soll der Quadrokopter wirklich beschleunigen? Wollen Sie wirklich bremsen? ......
Sinnvoll und auch bei manchen Clients (ich nutze Outlook im Büro) vorhanden ist so eine Rückfrage eigentlich höchstens beim endgültigen Löschen.
Dass du eine zusätzliche Sicherheit für deine Mails willst, versteht hier sicherlich jeder, und dass du das durch Kopieren deiner Mails in die Lokalen Ordner erreichst, wurde ja bereits besprochen.
Aber löse dich von der Annahme, dass dein Mailbestand dank IMAP generell zweifach vorhanden wäre und bei jeder Aktion eine Synchronisation stattfände. (Nur wenn dieses bereits erwähnte Lokale Bereithalten aktiv ist, dann wird der Zustand vom Server zum Client, aber auch hier nicht vom Client zum Server synchronisiert.)
Deine Aktionen wie Verschieben oder Löschen werden auf dem Server ausgeführt und nicht etwa lokal und dann zum Server synchronisiert, wie du bisher offenbar noch immer annimmst.
Schönes Wochenende
Drachen
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Hallo,
... die Aufmachung des Email-Kontos optisch total gleich mit dem web.de-Konto ...
Kein Wunder, denn da steckt dieselbe Firma dahinter: United Internet.
so war auch das Ergebnis bei Thunderbird das gleiche wie vorher
Das liegt nicht an der Optik. Hast du denn auch für das neue Konto explizit den Zugriff per POP/IMAP erlaubt?
Ansonsten kann ich nur Solaris wiederholen: diese Zertifikatsmeldung kommt zu nahezu 100% vom Virenscanner und deine Rückmeldungen sind ausgesprochen dürftig: hast du beispielsweise den Servernamen korrigiert (erster Absatz im Beitrag #4)?
MfG
Drachen
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Hallo,
Lasse dir das Zertifikat anzeigen. Als Aussteller wird dort vermutlich nicht web.de sonder McAfee stehen.
Sehe ich auch so.
ich habe ... meine Mc Afee Firewall komplett abgeschaltet
Aber eben nicht den Virenscanner von McAfee. Entweder prüfst du das Zertifikat und nimmst es an oder du deaktivierst im Virenscanner das Scannen verschlüsselter Verbindungen. Die Entscheidung kannst nur du treffen, welche von beiden Optionen du bevorzugst.
MfG
Drachen
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Hallo,
ich tue mich zugegenermaßen schwer, deine Idee nachzuvollziehen, bin also evtl. nicht der beste Helfer dazu. M.E. zäumst du das Pferd von hinten auf.
Mir fiele der bereits beschriebene Weg ein, auf jedem Gerät einen zyklische Synchronisation einzurichten, mit sagen wie alle 8 Stunden. Bei 3 Versuchen täglich ist die Chance schon groß, dass mindestens einer klappt. Ansonsten siehe den zweiten Teil des ersten Absatzes meiner vorherigen Antwort, dort steht in etwas dasselbe

MfG
Drachen
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Ergänzend: Profilordner-Scan deaktivieren ist das Eine und zweifelsfrei sinnvoll, ist aber eine geringfügig andere baustelle als diese Sicherheitsausnahmeregel.
Gegen die Zertifikatswarnung müsstest du entweder im Virenscanner das Scannen verschlüsselter Verbindungen deaktivieren (in dem vom Feuerdrachen verlinkten Beitrag ist das detaillierter nachzulesen) - oder du schaust dir das Zertifikat und dessen Aussteller mal wirklich an und installierst es, wenn es von AntiVir stammt und nicht von einer dritten Seite (zu Sinn oder Unsinn solcher Überwachung siehe ebenfalls im Link nach, da gibt es verschiedene Meinungen).
MfG
Drachen
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Hallo,
möglicherweise gibt es sowas nicht, weil bisher noch keiner auf eine so ulkige Idee gekommen ist. Die meisten Anwender lassen einfach ihre Systeme beispielsweise alle paar Stunden synchronisieren (gern werden die 24 Stunden des Tages ganzzahlig geteilt, also z.B. alle 12, 8, 6 oder 4 Stunden, Intensivnutzer womöglich gar halbstündlich und/oder als PUSH) und fertig. Eigens nachsehen, ob am gleichen Tag schon gesynct wurde, muss man dann nicht. Erst wenn Probleme bei einem Gerät auffallen, wird nachgesehen, woran es hakt.
Möglicherweise ist Thunderbird auch einfach nur das falsche Tool für deine Idee, allerdings kenne ich auch keinen anderen Mailclient, mit dem so etwas ginge - ich gestehe aber freimütig, nicht sehr viele Mailclients aus eigener Nutzung zu kennen. Ebenso halte ich es für möglich, dass du nach einem anderen Weg suchen solltest, wenn es dir nur um die Sicherstellung der erfolgten Synchronisation geht (das scheint ja dein Kernanliegen zu sein), denn diese eine Datei kann ohnehin nicht abbilden, dass alle Teilnehmer den Kalender gesynct haben - oder ich verstehe deine Beschreibung völlig falsch.
MfG
Drachen
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Hallo,
du kannst beispielsweise mal die restlichen, nicht umsonst erbetenen Angaben in deinem Startposting nachreichen. Außer dem Postfachanbieter GMX hast du leider noch keine Infos geliefert.
Ein Screenshot dieser Meldung wäre zudem hilfreich, bitte ohne persönliche Informationen wie Klarnamen und Maildressen o.ä. Bisher wissen wir noch nicht einmal, welches Programm die erwähnte Meldung ausgibt und ggf. zu welchem Zeitpunkt.
Danke für dein Verständnis, dass ohne hinreichende Informationen Hilfe nicht möglich ist, denn du fragst ja hier nicht nach, damit du möglichst viele putzige Spekulationen zu lesen bekommst.
MfG
Drachen
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Hallo Klaus,
schick dir einfach selber ein paar Mails und/oder melde dich bei vielen Newslettern an ....
Spaß beiseite: alle eigens angefragten Informationen hast du weggelassen, die Frage selber ist eher unverständlich.
Du kannst übrigens dein Startposting bearbeiten und die Angaben ergänzen, es muss also nicht zwingend eine Antwort sein, um die Infos nachzureichen.
MfG
Drachen
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Hallo,
auch wenn Ordner versteckt wurden, kann man sie öffnen, wenn man ihren Namen kennt und eintippt, das gilt für Windows und m.W. auch für Linux, wahrscheinlich auch für MacOS.
Der Name ist ja aus Mapenzis Bild erkennbar, nur ob und wie man Ordner durch Angabe ihres Namens direkt ansteuern kann unter MacOS, habe ich noch nicht getestet.
MfG
Drachen
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Hallo,
zumindest gehört dieses ":143" (zeites Bild) nicht zur Serveradresse, denn die Ports werden anderweitig angegeben (drittes Bild) und lauten dort auch anders.
Zweitens solltest du mal bei deinem Virenscanner nachsehen, ob der verschlüsselte Verbindungen scannen will - ggf. deaktivieren. Das dürfte das Zertifikatsproblem aus der Welt schaffen, sofern du denn eins hast; das kann ich aus deiner Schilderung nämlich nicht klar erkennen.
Mögliche weitere Fehler sehe ich nicht, habe aber auch keine web.de-Adresse und kann somit nichts vergleichen.
MfG
Drachen
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Hallo,
da du GMX erwähnst: die haben eigene Filter, in welche du nicht eingreifen kannst.
Deine Sync-Lösung für die Filterdatei könnte m.E. so aussehen, dass du den Thunderbird nicht mehr direkt startest, sondern über ein kleines Skript oder Batchfile o.ä. Dieses könnte beispielsweise die lokal vorhandene msgFilterRules.dat umbenennen in beispielsweise msgFilterRules.dat.bak (vorher natürlich eine ggf. vorhandene alte BAK-Datei löschen), dann die entsprechende Datei von deinem Netzwerkserver auf die jeweilige Maschine ins TB-Profil kopieren und schlielich den TB starten. Nach dem Beenden des TB müsste das Skript die (neue) Datei dann wieder zum Netzwerkspeicher kopieren, auch dort (oder nur dort) evtl. wieder nach dem Löschen einer BAK-Datei und Umbenennen der Vorversion zu *.bak.
Vielleicht kommen aber noch ganz andere und viel elegantere Vorschläge hier

MfG
Drachen
Nachtrag: wie schon korrekt angemerkt wurde, habe ich keine Syncronisationslösung vorgeschlagen oder beschrieben, sondern eine evtl. gangbare Alternative zum manuellen Abgleich oder Verteilung der oben erwähnten Filterdatei. Das hätte ich vielleicht explizit betonen sollen.
Mein Ansatz war "wechselseitig" für alle (gleichberechtigten) TB-Instanzen und Slengfes Anmerkung, lieber nur an einer Stelle zu schreiben und damit eine Instanz als eine Art Master zu betrachten, ist eine überlegenswerte Variante.
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Hallo graf.koks,
Diese Redundanz muß freilich die gesamte Rechner-Hardware einschließen. Nur für die Platten ist es Selbstbetrug, egal wieviele das für sich privat machen.
das ist zumindest nicht völlig falsch, schweift aber immer weiter vom ursprünglichen Thema ab. Zur Erinnerung: Maxie wollte wissen, wie er sich sich gegen serverseitigen Datenverlust schützen kann, und Systemanalytiker hat sich dann mit der ausgesprochen unsinnigen Ansage eingeklinkt, dass er aufgrund Maxies Beitrag kein IMAP verwenden würde (von nachfolgenden persönlichen Angriffen mal ganz abgesehen).
Mit Hochverfügbarkeit durch voll-redundante Systeme im privaten Umfeld hat das ja nun wirklich nichts zu tun und auch nichts mit meinem Betrag #11 aus diesem Thread, auf den du wiederum in diesen Thread eingestiegen bist.
Ich schlage vor, über Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit im OT-Bereich bedarfsweise einen neuen Thread zu eröffnen und diesen hier wieder allein auf Maxies Anfrage zu konzentrieren.
MfG
Drachen
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Hallo,
Vielleicht sah die Welt der Serverbetreiber vor mehr als 10 Jahren auch noch anders aus.
Nö, eigentlich nicht (außer damals kleineren Festplatten und langsameren Servern etc.). Datensicherung wird schon seit über einem halben Jahrhundert gemacht, das ist keine Neuerung des letzten Jahrzehnts. Auch die Datenwiederhersterstellung aus einem Backup (Restore) ist ein ziemlich alter Hut.
Das scheint mir jetzt aber schon eine gewagte These.
Wenn man die Aussage nicht willkürlich aus dem Kontext reißt und auf ein ganz anderes Thema anwendet, gibt es keine These mehr.
Ergänzend zu Solaris' viel ausführlicherer und präziserer Erwiderung möchte ich betonen, dass es mir bei der Erwähnung eines RAID explizit um die Ausfallwahrscheinlichkeit von Festplatten ging bzw. wie man das im laufenden Betrieb abfangen kann - und dass einzelne Platten (egal ob daheim oder im RZ) nunmal sehr viel wahrscheinlicher abrauchen als große RAIDs oder SANs in Rechenzentren - und dass es völlig unsinnig bis absurd ist, IMAP wegen eines vage formulierten "Datenverlust durch Serverfehler" zu verdammen.
Wenn du den entsprechenden ganzen Absatz am Stück liest und vorzugsweise auch die vorhergehenden Beiträge, auf welche ich mich ja bezog, sollte der Kontext aber erhalten bleiben und die Intention des willkürlich herausgepickten Satzes klar erkennbar sein.
- RAID hat bekanntlich mit Datensicherung absolut nichts zu tun.
Datensicherung (Backup) ist tatsächlich ein ganz anderes Thema. Ihre faktische Gleichsetzung mit RAIDs (die wirklich falsch ist) war ausschließlich deine eigene Kreation bzw. eine eine sehr gewagte Interpretation.
MfG
Drachen
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Hallo Maxie,
achso, kleine Komplikation also, aber auch kein Drama. Dann müsstest du das Konto zuerst im Outlook als IMAP-Konto einrichten und anschließend dort die Mails wieder (portionsweise) ins Konto kopieren, damit du sie mittels Thunderbird abrufen und in lokale Ordner kopieren und nach Erfolg wieder vom Server löschen kannst. Immerhin kannst du dafür einen separaten Ordner auf dem Server anlegen und nutzen, so dass du keine Vermischung mit den neuen Mails (<6 Monate alt) bekommst und nicht versehtnlich die neuen mails nach lokal kopierst und serverseitig löschst.
MfG
Drachen
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Hallo Systemanalytiker,
du musst dich wirklich nicht echauffieren, denn „Herr“ Solaris hat durchgehend recht - und dir scheint das sogar bewusst zu sein, denn es ist schon auffällig, dass du thematisch keines seiner Argumente entkräften kannst (oder willst?!) und stattdessen mehrfach (!) seine Person angreifst. Sachlich geht anders. Deine Aussagen zum Thema sind tatsächlich unsinnig, weil das Szenario konstruiert ist.
Bei IMAP droht natürlich genau wie bei POP auch Datenverlust - Serverfehler gehören aber bei größeren Providern zu den unwahrscheinlichsten Ursachen. Sehr viel wahrscheinlicher sind zu knappe Speicherfristen auf einem der zugreifenden Geräte - und wenn man automatisch (per Filter/Regel) oder manuell eintreffende Mails in die Lokalen Ordner kopiert, ist auch dieses kleine Restrisiko dratisch dezimiert und hier gibt es KEINEN Nachteil gegenüber POP, wohl aber weiterhin die diversen Vorteile von IMAP. Ebenfalls sehr viel wahrscheinlicher und häufiger sind Bedienfehler oder schlichte Irrtümer, also einfach aus Versehen die falsche Mail gelöscht oder eine zuviel ... davon mal abgesehen können Daten wie Mails auch nicht sehr wichtig sein, wenn der Anwender keine Datensicherungen vornimmt, weshalb ich Aussagen wie „mehrere Jahre wichtiger geschäftlicher Korrespondenz verloren wegen Thunderbirdfehler“ o.ä. auch irgendwie nie so richtig ernst nehmen kann. Und damit wären wir auch wieder beim Verlust aller Mails „durch Serverfehler“ - extrem unwahrscheinlich und bei vorhandenem und umgesetzten Ausfallkonzept auch nicht tragisch - man kann nur mal einige Stunden keine Mails empfangen oder senden. Wenn du kein RAID zuhause betreibst mit minimal 3 Festplatten, ist die Wahrscheinlichkeit für Datenverlust zuhause um einige Größenordnungen höher.
Hier wird sich auch niemand daran stören, wenn du lieber IMAP nutzen magst, nur deine wirklich arg konstruierten „Begründungen“ lass doch bitte lieber bleiben, denn sie widersprechen den Tatsachen vollständig.
Eins noch: jeder einigermaßen seriöse Provider macht tägliche Datensicherungen. Ob Maxie nach seinem Erlebnis mal nach einem Restore vom Vortrag gefragt hat, hat er (oder sie) leider nicht erwähnt.
MfG
Drachen
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Hallo,
der Lokale Ordner ist ein Konto, welches keinem Mailserver und keinem POP- oder IMAP-Server zugeordnet oder mit einem solchen verbunden ist. Was du dort ablegst, hast du nur lokal auf diesem jeweiligen Rechner und es gibt keine Sync mit irgendeinem Server.
Es wäre nach deiner Beschreibung übrigens kontraproduktiv, die Mails älter als 6 Monate ins IMAP-Konto zu schieben, denn damit würden sie wieder auf dem Server landen, von dem du sie ja eigens gelöscht hattest, um aufzuräumen. Lass diese älteren Mails im POP-Konto liegen oder kopiere sie nach und nach in die Lokalen Ordner.
MfG
Drachen