Beiträge von Sehvornix
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Bisher hieß es doch im Zusammenhang dieser 128er-Probleme, dass fehlgeschlagene Komprimierungen diese großen temporären Dateien hinterlassen würden. nstmp oder das neuere Format.
An anderer Stelle wird beschrieben, wie in 128 die mbox-Dateien beim Komprimieren kurrumpieren, was man bei IMAP insofern korrigieren kann, als das korrekte Inhalte vom Server her wiederhergestellt werden können.
Hier, wenn es sich denn am Ende belegen lässt, zeigt sich, dass mbox-Dateien über alle Grenzen wuchern können, obwohl der eigentliche Inhalt nur einen Bruchteil belegen würde (41.5 MB zu unglaublichen 146 GB laut OP). Zudem funktioniert die Komprimierung für die 146 GB-Datei nicht.
Erst kürzlich hatten wir hier einen Thread, wo es um tatsächlich so große mbox-Dateien ging, aber dort klappte die Synchronisierung mit dem Server mutmaßlich wg. Timeout nicht mehr. Auch in dem Szenario wurde die Festplatte zugemüllt.
Persönlich bin ich zwar nicht betroffen. Habe die Updates blockiert und bin bisher produktiv bei 115 geblieben. Fazit bisher: mehr als berechtigt! Den unfreiwilligen 128esr-Betatestern wird jedenfalls arg viel zugemutet bis hin zu Datenverlust.
Interessant auch, was in dem Bugreport nachzulesen ist. Da kommen so Symptombekämpfungsvorschläge, wie, einfach alle nstmp* zu löschen, falls welche da sein sollten. Immerhin hält noch ein Entwickler ein Stopp dazwischen, weil es ja durchaus auch zufällig reale Ordner Namens nstmp* geben könnte. Da sollte man den Nutzern vielleicht nicht einfach die Daten löschen ..
Gruß
Sehvornix -
Komprimieren von dem Unterordner 'Jugend' hattest Du ja bereits erfolglos probiert.
Wie wäre folgende Idee: Thunderbird beenden, dann die Datei Jugend aus dem Thunderbird-Profil an eine andere Stelle verschieben, anschließend Thunderbird wieder starten. Thunderbird wird sich mit dem Server synchronisieren (IMAP) und den Unterordner 'Jugend' neu vom Server her erstellen. Ggf. über 'Abonnieren' nachhelfen, dass der Ordner wieder abonniert wird, falls das nicht automatisch geschieht. Spannend wird sein, ob der Unterordner die zu erwartende Größe bekommt oder wieder über alle Grenzen wächst.
Sofern die Festplattenkapazität ausreicht, könnte man später die ausgelagerte Datei Jugend auch noch mal unter
C:\Users\<Username>\AppData\Roaming\Thunderbird\Profiles\....default\Mail\Local Folders
einfügen. Damit taucht der Unterordner 'Jugend' in Thunderbird unter 'Lokale Ordner' auf und kann dort weiter inspiziert werden.
Gruß
Sehvornix -
Hallo,
die Datei 'Jugend' ist in Thunderbird ein entsprechend benannter Unterordner 'Jugend' im Posteingang. Prüfe und teile mal mit, wie viele Mails in diesem Ordner abgelegt sind.
Weiter, blende Dir mal die Spalte 'Größe' mit ein und sortieren in dem Unterordner nach Größe der Mails. Da finden sich dann am Anfang oder am Ende die größten Mails (mit mutmaßlich Anhängen), ähnlich, wie Du das jetzt mit Dateien gemacht hast. Das sollte Dir Aufschluss geben, woher das Volumen resultiert.
Oder es sind wirklich so dermaßen viele Mails, dass ein solches Volumen zustande kommt. Bei 153 GB stelle ich mir allerdings eine Fantastillion Mails vor, um in Summe auf derartige Größenordnungen zu kommen.
Gruß
SehvornixEdit: die nstmp* Dateien können gelöscht werden. Hilfsweise erst woandershin auslagern und nach Vergewisserung von ausbleibenden Nebenwirkungen, dann löschen. Sind aber ja nur ein Tropfen auf den heißen Stein ..
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Hallo,
Hat jemand eine Idee?
da kannst Du doch in erste Linie erst einmal selber auf Deinem System auf Dateiebene nachschauen, wo sich die Datenmengen ballen. Wenn Du Verzeichnisse / Dateien identifiziert hast, lass es uns wissen.
Gruß
Sehvornix -
aber irgendwie muss er ja auf 8 gekommen sein
Auch leere Verzeichnisse und 0 KB-Dateien sorgen für eine gewisse Belegung.
Da wir das Backup ja über "Extras ->Exportieren" gemacht hatten, musste TB ja dafür auch offen sein.
Ich hatte anfänglich heute Morgen noch dran gedacht, dann war es doch bis eben entfallen: welche Version von Thunderbird war denn ggf. vorher vor dem Neuaufsezten installiert - falls das erinnerlich ist?
Mit dieser eingebauten Backup-Funktion tut Mozilla den Nutzern und sich überhaupt keinen Gefallen. Da hätte man lieber abwarten sollen, bis das bockstabil funktioniert. Stattdessen haben wir hier mindestens wöchentlich Hilfesuchende, die sich damit ins Knie geschossen haben.
Wenn's vorher eine deutlich ältere Version als jetzt die 128.x gewesen ist, war die Funktion von dem Backup noch schlechter. Klar muss Thunderbird für den Vorgang geöffnet sein, aber technisch dürfen die Dateien, die gesichert werden sollen, nicht gerade geöffnet sein. Das sollte man bei Mozilla auch wissen und für die Dauer des Backup mit der eingebauten Funktion den Finger vom Zugriff auf solche Dateien nehmen. Die Möglichkeit hätten sie jedenfalls.
Letzlich ist die Empfehlung hier aus diesem Kreis immer noch: mach's von Hand mit dem Windows Explorer und sichere/kopiere schlicht bei beendetem Thunderbird das Verzeichnis %appdata%\Thunderbird*, fertig.
Einen Spezialisten können wir ja ggf. immernoch beauftragen.
Schon, aber je länger das neuaufgesetzte System jetzt betrieben wird, desto schwieriger bis unmöglich wird es, ggf. doch noch an alte Daten heranzukommen.
Gruß
Sehvornix*Sofern man nicht Teile des Thunderbird-Profils an andere Stellen umkonfiguriert und ausgelagert hat. Standard ist unter Windows %appdata%\Thunderbird und da ist dann alles komplett drin.
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Sorry, aber Deine Antworten werden für mich teilweise zeitversetzt erst sichtbar. So war Dein Post #6 vorhin noch nicht und somit erst jetzt für mich zu sehen.
Also ..
.. gibt auch nichts her. Denn es fehlt das Verzeichnis Mail, in dem die mittels POP3 abgeholten Mails zu finden wären. Außerdem sieht man an diesem Screenshot, dass das 'Backup' bei aktivem Thunderbird vollzogen wurde. Zu erkennen an den Dateien, die auf -shm oder -wal enden.
Außerdem gibt der Screenshot keine Information über die jeweilige Dateigröße her. Das eine Datei da ist (Adressbücher zum Beispiel) bedeutet ja noch nicht, dass auch Inhalt da ist. Wenn das auch alles nur 0 KB-Dateien sind, nützen die herzlich wenig.
Gruß
Sehvornix -
Ja schade. Das ist nichts. 5 Dateien mit 0 KB (siehe letzte Spalte). Also ganz real nichts.
Wie gesagt, wenn aus 36 MB durch 'Reparatur' 8 KB werden, ist die Erwartung aber auch schon nahe Null.
Wenn ihr euch bei Handhabung und Suche nach vielleicht doch noch vorhandenen Daten von vor dem 'Neuaufsetzen' zu unsicher seid, dann sucht euch besser versierte Hilfe vor-Ort. Die Möglichkeiten sind dafür über ein Forum schlicht limitiert. Ein fachlich guter EDV-Dienstleister kann einschlägige Stellen prüfen und euch da vielleicht aus der Breduille helfen. Vielleicht hat er auch noch eine bessere Möglichkeit, die 36 MB ZIP anders zu reparieren, dass dabei vielleicht mehr Substanz herauskommt.
Gruß
Sehvornix -
Das ..
Also wollten wir sie zunächst entpacken um zu schauen, was dort drin steckt. Hier kam es schon beim Anklicken der Datei immer wieder zu Fehlermeldungen (ZIP-komprimierte Ordner: Legen Sie den letzten Datenträger des Satzes ein, und klicken Sie auf "OK".).
Beim Versuch die Datei über WINRAR zu öffnen, erschien auch immer direkt eine Fehlermeldung: Unerwartetes Archivende.
Dann war in dem Ordner mit dem Profilnamen nur eine Datei "abook.sqlite" zu sehen.
Durch etwas Stöbern im Netz stieß ich auf die Möglichkeit defekte Dokumente über WINRAR selbst zu reparieren und versuchte dies.
Die neue .zip-Datei ist jetzt nur noch 8KB groß,.. veranlasste mich zu der saloppen Formulierung 'Reparatur-Voodoo'. Eine Software, die irgendwie, irgendwas, auf obskure Art, repariert haben will. Meist ist das Versprechen größer, als dann gehalten werden kann. Vor allem, was nicht drin ist, kann auch nicht reinrepariert werden ... Voodoo halt.
Voodoo – Wikipediade.wikipedia.orgNix für ungut, falls das missverständlich war

Anleitung, was ihr für weitere Hilfestellung mit der ZIP noch tun könnt, habe ich in #2 bereits gegeben. Gebt uns Helfern einen Einblick in das, was das reparierte ZIP noch hergibt und dann schauen wir, ob man damit noch was bewerkstelligen kann.
Gruß
Sehvornix -
Hallo 4TonTine,
schon eine nur 36 MB kleine ZIP-Datei würde meinen Verdacht wecken, dass etwas schiefgelaufen ist. Will aber auch nicht ausschließen, dass Mail vielleicht bisher gar nicht viel genutzt wurde. Die Schilderung mit Mix IMAP / POP3 bietet aber auch Raum für andere Spekulationen. Jedoch, eine nur noch 8 kB kleine Datei kann quasi nichts Verwertbares mehr enthalten.
Habt ihr vielleicht noch ein anderes vollständiges Backup von dem PC oder gibt es aus der Prozedur des 'Neuaufsetzens' vielleicht noch eine von dem gewählten Verfahren übriggelassene alte Datenstruktur?
Ihr könnt versuchen, das mit Reparatur-Voodoo erzeugte ZIP mal separat zu entpacken und dann die kompletten Inhalte von diesen entpackten Fragmenten hier mittels Screenshots vorstellen. Vielleicht, mit ganz viel Glück, finden sich ein paar einschlägige endungslose Dateien aus dem Unterverzeichnis ..\Mail\Local Folders. Die könnte man selektiv gezielt an die richtige Stelle in einem neuen Thunderbird-Profil migrieren.
An das aktuelle Mailgeschehen kommt ihr ja per IMAP wieder ran.
Wenn in der ZIP letztlich nichts drin ist und ihr kein anderes Backup habt, sind die Daten wohl futsch.
Gruß
Sehvornix -
Hallo Karl S.,
prima, danke für Deine Aufklärung.
Hauptursache war, mein Backup Programm "Back in Time" macht keine Kopien von Dateien größer 1GB.
Ui. Das ist aber nicht der normale Modus-Operandi von rsync und sicher auch nicht von 'Back in Time'. Böse Falle, wie auch immer das zustande gekommen ist.
Besonderen Dank an Mapenzi
Jep, immer sehr fundiert und hilfreich.
Gruß
Sehvornix -
Das mit dem Abonieren / Abbestellen und Aktualiesieren habe ich schon versucht, geht nicht.
Ist es denn überhaupt ein IMAP-Konto?
Deaktivieren lässt es sich nicht, aber meiner Erfahrung nach, ist der Ordner bei IMAP-Konten nur da, wenn man irgendwann mal eine Vorlage erzeugt hat. Bei POP3-Konten wird er wahrscheinlich immer sofort mit der Einrichtung angelegt - und lässt sich natürlich dann auch nicht mittels deabonnieren / abbestellen wegbekommen.
Gruß
Sehvornix -
Gerade bei POP3 bist du für die Sicherung der Mails selbst verantwortlich.
Bei IMAP auch.
Im Endeffekt steht kein Anbieter dafür gerade, erst recht die kostenfreien nicht. Und wenn einem selbst mal eine Mail versehentlich abhanden kommt, versuche mal bei einem der großen Anbieter eine Wiederherstellung auf Mailebene zu bewirken ..
IMAP macht den Umgang mit Mail in vielerlei Hinsicht leichter, aber von einem Backup als Schutz vor Datenverlust befreit es gewiss nicht.
Gruß
Sehvornix -
Dann also für die Zukunft umso mehr:
'Back in Time' nutzt im Hintergrund rsync. In der Doku ist zwar die Rede von Snapshots, aber ich vermute, der Begriff wird nicht in dem Sinne genutzt, den man erwarten würde (erwartet: Snapshot vom Dateisystem, real passiert: Subsets inkrementell / differentiell unter Nutzung von Hardlinks auf die Quelle und nur mit geänderten Dateien im Backup). Auch mit etwas Recherche konnte ich nicht klären, ob 'Back in Time' in der Lage ist, geöffnete Dateien zu sichern. Es sollte aber in solchen Fällen sowohl Statusmeldungen als auch im Log einschlägige Einträge geben.
Ein weiterer klärungsbedürftiger Punkt ist, wie 'Back in Time' mit gelöschten Dateien umgeht. Mindestens eine Fundstelle beschrieb es so, dass die Datei dann auch im Backup gelöscht würde. Für ein Backup wäre das fatal.
Für die Zukunft würde ich also empfehlen, die Konfiguration, Funktion und Ergebnisse von 'Back in Time' unter die Lupe zu nehmen, ggf. anzupassen oder eine andere Backuplösung in Betracht ziehen.
Gruß
Sehvornix -
Hallo Tanger,
Du könntest die 'erweiterte Suche' verwenden. STRG-SHIFT-F
Damit kannst Du Suchkriterien zumindest etwas kombinieren.
Findet jedenfalls die Kombination, die ich als "Fußball-Turniere" in eine Testmail gesteckt habe. Durchsucht auch Unterordner und Mail lässt sich aus der Trefferliste öffnen und weiterverarbeiten.
Gruß
Sehvornix -
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In den Screenshots sehe ich nur ein Konto, nämlich das POP-Konto bei gmx.net.
Ich sehe auch nur eines, aber ich sehe auch den > vor Posteingang. Dazu dieser seltsame Mix mit einer 'Inbox.sbd' ohne 'Inbox' unterhalb von 'Local Folders', dafür aber eine 'Inbox' unterhalb von 'pop.gmx.net' und in beiden kein 'Sent'.
Dazu unterhalb von 'pop.gmx.net' eine 'Inbox' mit 452 MB, aber einem mutmaßlichen Änderungsdatum vom 2. November 2010. Verbunden mit der Beschreibung, der Posteingang würde angezeigt werden und die Mails darin seien lesbar.
Und in beiden Verzeichnisebenen noch jeweils das 'Inbox.msf'-Fragment. Alles zusammen ergibt für mich die Frage, ob es nur ein Konto ist oder wir eigentlich von zwei Konten ausgehen müssten.
Wenn ihr mittels Fernwartung zusammenkommt, lässt sich das bestimmt besser aufklären, als über viele weitere Frage-Antwort-Beiträge. Hattest Du schon mal eine Fernwartung mit Teamviewer zu Linux? Geht, aber der TO muss dafür erst einmal einen TeamviewerQS für Linux auf sein System bekommen.
Gruß
Sehvornix -
Hallo Karl S.,
Der Posteingang ist nicht verschwunden und lesbar.
Wie viele Konten sind in dem Profil eingerichtet? 1 oder 2?
Ich verwende Back in Time vom home Verzeichnis.
'Back in Time' nutzt im Hintergrund rsync. In der Doku ist zwar die Rede von Snapshots, aber ich vermute, der Begriff wird nicht in dem Sinne genutzt, den man erwarten würde (erwartet: Snapshot vom Dateisystem, real: Subsets inkrementell / differentiell von der Quelle mit nur geänderten Dateien). Auch mit etwas Recherche konnte ich nicht klären, ob 'Back in Time' in der Lage ist, geöffnete Dateien zu sichern. Es sollte aber in solchen Fällen sowohl Statusmeldungen als auch im Log einschlägige Einträge geben.
Ein weiterer klärungsbedürftiger Punkt ist, wie 'Back in Time' mit gelöschten Dateien umgeht. Mindestens eine Fundstelle beschrieb es so, dass die Datei dann auch im Backup gelöscht würde. Für ein Backup wäre das fatal.
Für die Zukunft würde ich also empfehlen, die Konfiguration, Funktion und Ergebnisse von 'Back in Time' unter die Lupe zu nehmen, ggf. anzupassen oder eine andere Backuplösung in Betracht ziehen.
Wie bereits beschrieben der Screenshot ist vom alten Backup
Sorry, hatte ich überlesen.
Fakt ist, die gesuchte Datei ist schon in dem Backup nicht enthalten. Gehe halt Schritt für Schritt weiter zurück, bis sich hoffentlich noch eine neuere 'Sent' als die von FEB2023 findet. Dann hättest Du zumindest die Chance auf die gesendeten Mails bis zu dem Zeitpunkt.
Keine Ahnung woher 5d9pdrhy.default5d9pdrhy.default kommt
Mit nur dieser einen Datei darin, ist es ein Standard-'Profil', welches bei der Installation angelegt wird. Dieses Verzeichnis kann für weitere Betrachtungen somit ignoriert werden.
Gruß
Sehvornix -
Hallo Mapenzi,
Ich sehe da den 29. Juni 2024 als jüngsten Zeitstempel, und zwar als Änderungsdatum.
Stimmt. Habe es korrigiert.
Vielleicht ein langer Urlaub? Oder nur ein Smartphone benutzt in dieser Zeit?
Möglich.
Das jüngste Änderungsdatum scheint der 29. Juni 2024 bei besagter sent.msf zu sein.
Könnte ein schöner langer 2-monatiger Urlaub gewesen sein

Gruß
Sehvornix -
Es macht offensichtlich einen Unterschied, ob man nur eine oder mehrere Adressen aus dem Adressbuch ziehen will. Eine geht, mehrere werden zu Anhängen.
In der Tat. Kann ich jetzt auch bestätigen. Mit 115.14.0 geht es noch, mit 128.2.0.esr nicht mehr.
Aber brauchbare Anhänge bekomme ich mit 128.2.0esr 64-Bit auch nicht. Das sieht hier dann so aus:
Es sind keine Add-ons in meiner 128er-Installation im Spiel.
Gruß
Sehvornix