Posts by Destiniy

    So kann es kommen, wenn man mehr oder weniger planlos rumbastelt, wenn man alle Vorschläge, Erklärungsversuche und Warnungen in den Wind schlägt - rein aus sturem Festhalten an einer fixen Idee. Vergiss nicht, dich bei auch deinen "Verführern" zu bedanken.

    Ich muss dazu sagen ich war jetzt 15 Jahre zufriedener Thunderbird Nutzer seit 5 Jahren sogar mit Verschlüsselung auf windows und linux. der ganze scheiß ging erst mit der 78er Version los. Ab da wurde gpg meiner Meinung nicht gleichwertig integriert. Um nicht auf der 68 Version stehen zu bleiben versuche ich dafür eine Lösung zu finden, was ich nicht basteln nenne sondern suchen nach eine Lösung die meine Sicherheit auch gewährleistet und dabei hat mich B. Müller nur in meiner Meinung bestätigt, ich habe ja das externe gnupg ja auf Windows schon 2 Monate betrieben und es ging (was da jetzt wieder das problem ist weiß ich nicht). Das wollte ich halt auf meinem ubuntu Rechner auch. Das hat nix mit Sturheit zu tun sondern mit will ich Sicherheit oder nicht. Wenn dann ich dann ständig auf die unsichere Variante verwiesen werde hilft mir das erstmal nicht weiter.

    So jetzt hab ich es Geschaft. Jetzt mag der Windows Laptop auch nicht mehr mit dem selben Problem. Ich habe keine Ahnung gestern habe ich noch entschlüsselt jetzt kommt der auch nicht mehr auf die externen Schlüssel. Noch kein Update auf die neue Version 78.9.1 aber auch nach dem update geht es nicht.


    Ich würde die ganze Thunderbird sccheiße am liebsten deinstallieren und wegwerfen. Leider komme ich da nicht mehr an meine verschlüsselten mails ran aber das komme ich ja jetzt auch nicht mehr.

    Wie bei Ubuntu auch kommt der Thunderbird vorinstalliert mit und wird auch über die Distribution upgedat

    Ja aber wenn ich den software updater starte hat er den 68.10 in mint. Würde der sich auf eine neuere Version updaten wenn ich Mint installiere?


    Wo finde ich das geschrieben auf welche Version der in dem Mint cinnemon will die Arbeit ja nicht umsonst machen.

    Wo hast du denn das her? Ich glaube, du verwechselt die Software mit dem Store.

    Siehe den schon 5 Jahre (!) alten Artikel aus der c't: https://www.heise.de/select/ct/2016/17/1471178736497222

    Dann ist nur der Web Store kein open source. Aber ich kann beiden Ansätzen nix abgewinnen wenn mein OS snap oder meine flatpack runtime gerade etwas nicht enthalten oder eine Verbindung nach außen benötigen wie aktuell in meinem Fall zum gpg geht der Mist los. Sonst hat man dann einfach die fehlenden Pakete installiert fertig.


    Ich erstelle mir gerade einen USB Stick mit MINT mal zum testen

    Das eigentliche Problem ist ja das das Ubuntu 18.04 kein thunderbird 78.x als Deb packet anbietet sondern dort nur das veraltete 68.10 und gleichzeitig das neuere 78.x als snap Version das problem mit dem nicht funktionierenden externen Schlüsseln hat.


    Meiner meinung nach eindeutig fehlender Support. Wenn eins von beiden funktionieren würde wäre es erstmal gelöst für Ubuntu.


    Für mich natürlich nicht da ich ja jetzt von snap weg will.

    Deine Fragen sind absolute Anfängerfragen. Wirklich! Dir fehlen die Basics in Linux/Ubuntu. Wie du da auch nur über Confinement und Interfaces nachdenken kannst, ist für mich völlig unverständlich.

    Wieso sind meine fragen Anfängerfragen. ich nutze seit 2006 Ubuntu beruflich (für Linuix Entwicklung) und seit 2010 Privat (komplettabsturz des Windows Rechners). Bis jetzt lief das alles immer und ich musste mich nur in wenige Themen einarbeiten (e.g. Treiber Entwicklung noch auf einem 2.xx kernel,. bauen eines embedded devices (kernel, uboot, filessystem, firmwareupdate ohne display) aber noch ohne open embedded sondern denx compiler und autofs). Sonst habe ich mein Ubuntu eigentlich immer mit etwas googlen bedienen können. Das snap image system ist da an mir vorbei gegangen, denn so lange alles läuft. Jetzt sind meine fragen zu snap natürlich anfängerfragen aber als Linux Anfänger würde ich mich nicht bezeichnen.

    Dir bieten sich folgenden Möglichkeiten.

    Ja so habe ich das auch gesehen und deswegen verschiedene deiner Möglichkeiten während dem Thread abgelehnt

    enutze weiterhin die Snap-Version. Das würde bedeuten, dass du stand heute damit leben müsstest, OpenPGP zu benutzen und die Verwaltung der Passphrase dem Thunderbird zu überlassen. Alles, was du dazu tun müsstest, wäre die Schlüssel in den Thunderbird zu importieren. Fertig. Das würde also am wenigsten Aufwand bedeuten. (Sofern du nicht noch mehr kaputt gemacht hast.)

    Das ist sicherheitstechnisch für misch keine option.

    Du kannst auf der Version 68 bleiben und weiterhin GnuPG und Enigmail benutzen. (Sofern du das GnuPG nicht auch zerschossen hast.) Auf Dauer ist das nicht zu empfehlen.

    Solange bis ich eine Lösung habe ist ja theoretisch noch bis April 2023 Zeit. Support Ende von LTS 18.04. Und GnuPG geht noch hab es gerade getestet.

    Du kannst dir die Version 78.x direkt von Mozilla holen. Das bedeutet allerdings weitere Fallstricke. Für Linux-Anfänger ist das eher nicht zu empfehlen. Und falls du doch auch das GnuPG zerschossen hast, würde auch diese Version nicht helfen.

    Das will ich eigentlich auch nicht da ich ja dann bei jedem Update wieder arbeit habe dafür habe ich ja ein LTS

    Du setzt dein Vorhaben um und gehst per Neuinstallation auf Ubuntu 20.04. . Dann bekommst die 78.x automatisch mit und musst dich künftig nicht mehr kümmern. Die wird dann automatisch über die Aktualisierungsverwaltung aktualisiert, stets mit einem gewissen zeitlichen Verzug im Vergleich zu Mozilla.
    Damit lässt sich über die genannte Pref auch zunächst noch GnuPG nutzen, u.a. wegen der derzeit im Thunderbird noch fehlenden Unterstützung von Smartcards. GPA wird nicht benötigt.

    Ich werde eher auf ein MINT LTS setzen (ich will das closed source snap nicht siehe hinweise und Links von B. Müller), wenn ich herausgefunden. Muss das jetzt mal ausprobieren

    Du kannst weiter vor dich hinfrickeln. Wenn du dich in das Thema einarbeitest, bekommst du es vielleicht sogar irgendwann hin. Möglicherweise liegt es nicht allein an der Snap-Version sondern eben auch daran, dass du die Installation von GnuPG "kaputt" gemacht hast. Das könntest du zu reparieren versuchen. Vielleicht geht dann am Ende aber auch gar nichts mehr.

    Parallel zu 4 möchte ich das machen. Ich nenne es nur nicht frickeln sondern herausfinden wie es funktioniert. Dümmer wird man ja nicht.

    Also mit: snap interfaces


    zeigt er mir die interfaces an und die nutzer. Den gpg-agent gibt es da nicht. VErmutlich würde es schon reichen thunderbird als nutzer der gpg-keys und gpg-public-keys zu hinterlegen so wie ich das verstehe. Sehe nur noch nicht wie das geht.


    Sehr viel einfacher wäre es, wenn du die Version aus der Distribution nehmen würdest. Bei der 20.04 kommt eine 78.x mit und wird bis 2025 weiterhin aktualisiert, wenn auch stets etwas abwartender. Das hat sich gerade bei der 78 sehr bewährt.

    Wie erkenn ich denn an dem ubuntu software center was die richtige zugehörige Version ist wenn ich beide angezeigt bekomme siehe bild oben?

    Wenn du es etwas komfortabler haben willst als mit 'apt-get', schau dir mal die Synaptic Paketverwaltung an

    Zeigen mir die beiden nur deb packete an? Damit ich gar nicht mehr in die snap Falle tappe.

    Das läßt sich nicht generell beantworten. Schreibe dir ein Live-Image auf einen Datenträger und probiere aus, wie es mit deiner Hardware klar kommt

    Hast du einen link zur anleitung würde das getn mal mit MINT und debian probieren?

    Nein, Snaps sind viel mehr als das. Sie sind technisch eher ein Image mit einem eigenen Filesystem das zur Laufzeit eingehängt wird. Snaps bringen alle Abhängigkeiten mit und laufen in einer eigenen Laufzeitumgebung. Das ähnelt einer Sandbox oder einer VM für ein einziges Programm. Das hat einige echte Vorteile, aber eben auch Nachteile.

    Dazu müsstest du dich in die Thematik des Confinements einarbeiten. Damit lässt sich vielleicht was machen. Ich habe mich damit selbst noch nicht näher auseinander gesetzt.

    Also wo finde ich die Information irgendwo muss die sandbox doch ein interface zu meinem system haben.

    eventuell MINT

    Jetzt habe ich mich aber da mal informiert. Die letzte Mint version schein auch nur den 68er thunderbird anzubieten weil das das letzte .dep Packet ist. Fürs update muss man snap nutzen (also unter MINT installieren) oder Thunderbird selbst installieren (+ alle dependencies). So ist das eigentlich nicht gedacht wie halten die MINT leute jetzt ihre Software aktuell?

    Snap-Version sehr wahrscheinlich die Ursache ist, daß TB 78.9.0 nicht über den gpg-agent auf deinen privaten Schlüssel zugreifen kann

    Gibt es dafür einen link wie man das problem fixen kann. Ich habe ja verstanden die snaps sind wie virtuell maschinen mit den dependencies des entwicklers. Aber irgendwie muss ich ja auf meine daten kommen.


    Hast du dir die Links angesehen? Mehr kann ich dazu auch nicht sagen.

    Ja und das mit snap geht für mich ebenfalls nicht. Das heißt es wird eine andere distribution werden (eventuell MINT), denn ich nutze ubuntu wegen der freien sofware (+source) und bei snap kann mir ja alles untergeschoben werden. Da kann ich auch windows nehmen. Außer das wird von den Ubuntu entwicklernen wieder geändert bis 2022 LTS. ich hätte halt dann gerne eine Distribution die das alles mit der hardware genause macht wie ubuntu (d..h ich muss mich um nichts kümmern).


    Eigentlich habe ich das problem ja nur weil ich den neuen Thunderbird testen wollte damit ich auf 2020 LTS wechseln kann.

    M. E. schlägt Canonical den gleichen Weg ein wie Apple mit seinem App-Store, Google mit dem Play-Store und Microsoft mit den Zwangsupdates für W10. Das hat nichts mehr mit freier Software zu tun!

    Das heißt die Packetquellen für den neuen snap-store sind nicht mehr offen? Also ich kann selber keine erstellen bzw. ausliefern und muss mir das erst genehmigen lassen von Canonical?


    Obwohl ich zu den ersten Anwendern von Ubuntu gehöre und von der tollen Hardware Unterstützung der Distribution begeistert war, bin ich schon seit einiger Zeit zum «Original» (Debian) zurückgekehrt. Debian Mate läßt mir all die Freiheiten, die ich von einem Betriebsystem erwarte.

    Deswegen habe ich auch Ubuntu da ich kaum sachen für die HW installieren musste. Alles automatisch. Bei debian hab ich in Errinnerung ich muss jedes Packet einzeln installieren oder ist das bei dem Mate nicht mehr so? Was meinst du mit Freiheiten? Was mir bei ubuntu auch gefällt ist das man die einfachen einstellungen auch mit grafischen Oberflächen machen kann.

    Es klingt, als seien alle andere Deppen, nur du hättest voll den Plan

    So ist das nicht gemeint. ich weiß nur ziemlich genau was möglich ist und das muss ich oft aus den anderen durch viele nervende Fragen zu den Details herauskitzeln (dazu google bedienen aber das hat mir bei dem Fehler jetzt erst mal nicht weiter geholfen). Ich versuche mir nur Informationen zu beschaffen damit ich das Problem verstehe.

    Mit deiner Doppel-Posterei in zwei Themen erschwerst du es allen Helfern wirklich sehr.

    Für mich ist das eigentlich klar der Thread hier für das Schlüssel Problem der andere für das Problem mit der Ausnahmeregel.

    Die aus der Distribution stammenden Version des Thunderbird, GnuPG inklusive Agent und GPGME stellen hingegen sicher, dass deren Zusammenspiel funktioniert.

    Das habe ich ja auch gemacht oder dachte es zu mindest. App Store auf und die aktuelle Version installiert. Da die neue im App store verfügbar war ist das für mich die zugehörige für meine Distribution gewesen. Woher soll ich wissen das die angebotenen Programme da nicht die offiziellen sind.

    sudo dpkg -l|grep -i thunderbird|sed -ru -e "s/ +/ /g"|cut -d" " -f2-4

    Code
    thunderbird 1:68.10.0+build1-0ubuntu0.18.04.1 amd64
    thunderbird-gnome-support 1:68.10.0+build1-0ubuntu0.18.04.1 amd64
    thunderbird-locale-de 1:68.10.0+build1-0ubuntu0.18.04.1 amd64
    thunderbird-locale-en 1:68.10.0+build1-0ubuntu0.18.04.1 amd64
    thunderbird-locale-en-us 1:68.10.0+build1-0ubuntu0.18.04.1 all
    xul-ext-calendar-timezones 1:68.10.0+build1-0ubuntu0.18.04.1 amd64
    xul-ext-gdata-provider 1:68.10.0+build1-0ubuntu0.18.04.1 amd64
    xul-ext-lightning 1:68.10.0+build1-0ubuntu0.18.04.1 amd64


    Also so sieht meine Paketverwaltung in Ubuntu aus: Oben das ist die version 78.9.0 mit quelle Snap-Store unten 68.10.0 ubuntu-bionic-updates-main




    > Unabhängig davon, ob die «Snap»-Falle


    Also ist ein snap nur ein anderes Packet Format das unter Ubuntu jetzt verwendet wird. Wobei ich das jetzt das erste mal gehört habe und ubuntu seit ca. 10 Jahren nutze aber halt einfach nur nutze und nur mehr herausfinde wenn irgendwas nicht geht (bis jetzt war ich immer zufrieden) Es hat sich anscheindend an den Rechten der installierten Programme was geändert. Vielleicht doch MINT das nächste mal gibt es da auch LTS Versionen?