Es ist alles von mir en détail erklärt worden, und zwar in meinem Beitrag #3 in diesem Thread. Und in Deinem Beitrag #8 hast Du auf genau diesen meinen Beitrag Bezug genommen. Du hast also schon von Anfang an gewußt, wie ich das gemacht habe und wie man so etwas macht... ![]()
Beiträge von Berni-0815
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Anders gesagt: Es funktioniert überhaupt nicht und ist auch nicht für eine Nachahmung zu empfehlen!
Sorry, aber das stimmt so definitiv nicht!!!!! Ich habe das jahrelang problemlos so gehandhabt und ich hatte niemals nie nicht (😁) den Fall, daß die Ordner "weg" waren.
Also, bitte nicht Dinge behaupten, die schlicht nicht allgemeingültig wahr sind!
Das Einzige, daß ich mir bei juergenz vorstellen kann, daß das Windows-Laufwerk, auf dem die Dateien liegen, nicht permanent in der fstab eingebunden ist...
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irgendwas wie Ordnerumleitungen
Nein.
Ich habe gestern noch etwas weiter "gespielt". Firefox (148.0) speichert seine Konfigurations- und Profil-Dateien (neuerdings) im Verzeichnis "~/.config/mozilla/firefox". Thunderbird speichert ebenfalls in diesem Bereich "~/.config/mozilla/thunderbird" ein paar Daten, aber ganz offensichtlich nur "Crash Reports".
Die Profil- und Mail-Dateien liegen nach wie vor in "~/.thunderbird".
Irgendwie inkonsequent...
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warum (noch) mit Windows und nicht durchgängig mit Linux
Gute Frage! Weil Du es nicht schaffen wirst, Schafe davon abzubringen, Gras zu fressen?

"Eigentlich" will ich mich schon lange aus der Windows-Abhängigkeit zurückziehen, leider bin ich aber auf ein paar Anwendungen angewiesen, die (noch??) ausschließlich für Windows existieren.
Ganz genau das ist auch hier das Anwendungs-Szenario: Für zwei/drei Anwendungen bin ich auf Windows angewiesen, weil diese Anwendungen nicht vernünftig in einer VM laufen (wollen).
Mein "daily driver" ist Xubuntu-Linux!
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daß ich auf beiden Systemen den Pfad zum Profilordner auf das gleiche Ziel festgelegt hatte
Das habe ich und würde ich auch immer wieder vermeiden! Wie AngelOfDarkness bereits schrieb, das könnte (laut Murphy wird es das auch! [Anything that can go wrong will go wrong]) zu Problemen führen! Ich hatte stets pro Betriebssystem einen eigenen Profilordner.
Die Mail-Ordner hingegen habe ich mit einer Verknüpfung teilen können.
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Ich habe jahrelang einen Thunderbird-Ordner mit Mails auf einer Windows-Partition liegen gehabt und auf diesen von meiner Linux-Partition problemlos zugreifen können! Es kam nie zu Problemen!
Den Windows-Ordner habe ich per Verknüpfung für Linux verfügbar gemacht:
/windows/C/Users/<username>/AppData/Roaming/Thunderbird/Profiles/<profil>/Mail/Local Folders/xxxx.sbd (Das ist ein Verzeichnis)
und
/windows/C/Users/<username>/AppData/Roaming/Thunderbird/Profiles/<profil>/Mail/Local Folders/xxxx
nach
/home/<username>/.thunderbird/<profil>/Mail/Local Folders/
verknüpfen.
So konnte ich auf diese Mails vom jeweils gebooteten Windows und auch Linux zugreifen.
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Oder es in Zukunft einfach beim Standard zu belassen.
Wie ich schon schrieb: Ich mag weder Snap noch Flatpak! Standard hin oder her; ich bin es gewohnt, Programme manuell zu installieren.
Snap habe ich z.B. komplett deaktiviert.
Und wenn Mozilla selber das hier schreibt:
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Wenn Sie derzeit den ESR-Kanal (Extended Support Release) von Thunderbird verwenden, haben Sie dort möglicherweise kürzlich einen Hinweis mit dem Titel Upgrade auf Thunderbird Release gesehen. Wir empfehlen Ihnen dringend, vom ESR-Kanal (Extended Support Release) zum Release-Kanal zu wechseln, damit Sie das beste Gesamterlebnis mit Thunderbird erhalten.
[...]
Hinweis: Der Kanal Thunderbird Release ist noch nicht verfügbar für Microsoft Store (Windows), Snap und Flatpak (Linux).
**********
...habe ich wohl alles richtig gemacht...
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Bei mir wird dieser Ordner seit 147.0 ebenfalls erzeugt
auch ich sehe nun diesen großgeschriebenen "Thunderbird"‑Ordner nun sehr deutlich vor meinen Augen!
Puh! Schweiß-von-der-Stirn-wisch! Ich dachte schon, ich hätte Halluzinationen.
Aber wie ich sehe, gibt es ja schon einen Bug-Report.
...was mir wiederum entgangen ist. Dann ist ja nun scheinbar alles gut...
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und aktuell in Version 140.7.0esr (64-Bit) vorliegt.
Zurück kann ich nicht; Daten-Inkonsistenz!
Solche Probleme passieren nicht selten wenn man hier eingreift und andere Versionen installiert. Wobei ich ohnehin nicht nachvollziehen kann, weshalb man es nicht beim Standard belässt.
Das halte ich für eine gewagte Aussage...
Nun, auch die Versionen 147.0rel und 147.0.1rel erzeugen solch einen Ordner "Thunderbird" unter Linux nachweislich nicht.
Woher sind diese Versionen? Ich nutze:
Ergänzung: Die Version 148.0b2 erzeugt auch dieses Verzeichnis...
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Das zeugt von einer kaputten "snap"- oder "Flatpak"-Installation! Standardmäßig erzeugt Thunderbird im Home-Verzeichnis den Ordner ".thunderbird", in welchem sich alle Profile samt der "profiles.ini" befinden.
Ich nutze weder "snap" noch "flatpak"; ich habe Thunderbird als Archiv von der "offiziellen" Thunderbird Seite (Klick) geholt, entpackt und das somit erzeugte Verzeichnis "thunderbird" (klein geschrieben) unter "/opt" abgelegt und von dort starte ich "./thunderbird"; wie seit vielen vielen vielen Jahren schon.... (Ich mag "snap" nicht!)
Und das mit ".thunderbird" (klein geschrieben und mit führendem Punkt) ist mir selbstverständlich bekannt. Dieses Verzeichnis wird auch benutzt, sonst sähe ich weder Mails noch Adressen etc.
Einen Ordner "Thunderbird" (großgeschrieben und ohne führenden Punkt) gibt es sonst nur unter Windows im Verzeichnis %Appdata%!
Auch das ist mir bekannt, daher ja auch meine Vermutung, daß es sich um einen Bug handelt, der Windows-eigene "Dinge" unter Linux "macht"...
Denn, wie erwähnt, die Version 146.x machte das noch nicht!
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Moin,
seit dem Update auf 147.0 erstellt Thunderbird ungefragt ein Verzeichnis namens "Thunderbird" im Linux-Home-Verzeichnis (siehe anl. Screenshot).
Dieses Verzeichnis ist komplett leer; und ich kann das ohne Gefahr löschen. Es wird aber beim nächsten Start von Thunderbird erneut angelegt.
Wie kann ich das unterbinden? (Ohne ein Script zu schreiben, daß erst Thunderbird startet und nach Beenden desselben das Verzeichnis löscht.)
In "about:config" bin ich nicht fündig geworden.