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  1. Thunderbird Mail DE
  2. Peter_Lehmann

Beiträge von Peter_Lehmann

  • Virus-Mail-vollständig-entfernen

    • Peter_Lehmann
    • 18. März 2011 um 12:45

    Hallo userz,

    und willkommen im Forum!
    Wenn du, so wie du geschrieben hast, die Mail "dann direkt wieder geschlossen und gelöscht" und keinesfalls den Anhang gestartet hast, kann ich dir Entwarnung geben. Dann ist garantiert nichts passiert.

    1.) Mail löschen (ist ja schon geschehen)
    2.) Papierkorb löschen
    3.) Alle Mailordner in denen diese Mail lag (also zumindest der Posteingang und der Papierkorb) komprimieren.
    (Kennst du nicht? Menue genau ansehen und auch unsere Anleitung lesen!)

    Zitat

    Eventuell hat ja jemand auch noch einen Tipp damit so etwas in Zukunft nicht mehr so leicht passieren kann.


    Einen? => Hunderte ... .
    Zum einen steht dazu wirklich einiges in der Anleitung und den FAQ.
    Und dann kannst du auch unsere Forensuche nutzen und dort Suchworte eingeben. (Tipp: nimm mal meinen Foren-Name, denn ich habe wirklich viel darüber geschrieben.)


    MfG Peter

  • Kann nicht mehr antworten

    • Peter_Lehmann
    • 18. März 2011 um 12:34

    Hallo highvoltage,

    ja Danke für den Hinweis, den (zumindest) ich natürlich beachten werde.

    Wie du weißt, speichert der Thunderbird die Nutzerdaten sauber getrennt von den eigentlichen Programmdaten in einem "Thunderbird-Userprofil". Davon hat jeder User des Systems ein eigenes, dadurch wird eine saubere Trennung der Daten der einzelnen User erreicht. Wo dieses Userprofil bei der ersten TB-Nutzung durch diesen User automatisch angelegt wird, kannst du hier nachlesen.

    Jetzt müssen wir dem Programm nur noch mitteilen, wo es das Userprofil des gerade angemeldeten Users suchen und auch finden soll. Dazu dient die dir ja schon bekannte Datei profiles.ini. Sie wird ebenfalls automatisch angelegt und zeigt auch normalerweise auf den richtigen Speicherort, so dass sich normalerweise der Nutzer nicht darum kümmern muss.

    Jetzt wollen wir aber "Sonderwege" beschreiten ... .
    Deshalb kopieren wir das komplette (und unverbastelte) Userprofil auf die gemeinsam zu nutzende Datenpartition. (*)
    Also dein Profilordner heißt beispielsweise "asdfghjk.default" => kopieren nach (Datenpartition) D:\TB-Profil\asdfghjk.default.
    Den genauen Pfad kannst du natürlich frei wählen.
    (*) klar könntest du auch einfach verschieben. Aber so hast du eine "Sicherheitskopie". Benenne das Profil auf C: einfach um, also => asdfghjk.default_alt

    Jetzt müssen wir das nur noch dem Thunderbird mitteilen.
    Dazu musst du das Programm mit dem Profilemanager starten, dort ein neues Profil einrichten und dabei als Speicherort genau den Ort angeben, wohin du vorhin das Profil kopiert hast. Wissbegierig wie du bist, kannst du dir danach die profiles.ini ansehen, du musst dann deutlich den neuen Speicherort sehen können.
    Wenn du jetzt den TB ganz normal startest, wird er sein Profil wieder finden und ganz normal arbeiten. Das bisherige Profil haben wir durch die Umbenennung ja "versteckt".

    Wenn es funktioniert, musst du das mit dem Profilmanager natürlich bei allen weiteren Betriebssystemen machen. Selbstverständlich geht es natürlich auch mit einfachem Editieren der jeweiligen profiles.ini. Ein Muster dafür hast du ja.

    OK?

    MfG Peter

  • Adressbuch [Erledigt]

    • Peter_Lehmann
    • 18. März 2011 um 11:05

    Hallo B.

    und willkommen im Forum!

    vermutlich ist bei dir lediglich die links im Adressbuch zu sehende Auflistung der vorhandenen Adressbücher "zugezogen".
    Gehe mal mit der Maus ganz nach links, "anfassen", und versuche dann mal diese Spalte "aufzuziehen".

    Zu den anderen Sachen in einem späteren Beitrag mehr.

    MfG Peter
    edit: wieder ein paar Sekunden zu spät ... ;-)

  • Täglich eingehende Spam-Mails

    • Peter_Lehmann
    • 18. März 2011 um 10:36

    ... und, was aris-toteles total übersieht:
    Wenn ich Spam über eine (eindeutig einer Firma, einem NL, einem Forum oder einer Personengruppe zuzuordnenden) Mailadresse bekomme und diese Adresse einfach lösche, dann muss ich darüber niemandem (der nicht vertrauenswürdigen Firma), einer einzigen Stelle (dem Betreiber des NL bzw. Forums, wenn überhaupt) oder maximal einer kleinen definierten Personengruppe eine Information zukommen lassen.
    Und genau das ist der Effekt meiner hervorragend funktionierenden Spamvermeidungs-Strategie!

    Aber gegen Faulheit anzugehen bringt eh keinen Erfolg.


    MfG Peter

  • Kann nicht mehr antworten

    • Peter_Lehmann
    • 18. März 2011 um 10:06

    Hallo highvoltage,

    der Hinweis mit dem Incredimail ist sehr wichtig.
    Dieses "Mailprogramm" ist als "Spaßmail" verrufen und erzeugt einen grottenschlechten Code, welcher auf vielen dem Standard folgenden und vor allem mit den heutzutage notwendigen Sicherheitsregeln arbeitenden Mailclients wirklich Probleme bereitet. Zum Glück ist es so, dass die Spaßmails verschickenden Freunde zumeist gegenseitig dieses Programm benutzen, weil dieses den Müll auch am besten wiedergibt. (Ja, mancher "braucht" eben bei einer Mail über den Bildschirm laufende Männlein ...)

    Zitat von "highvoltage"

    Vielen Dank für die freundliche Begrüssung hier und die Tipps, vor allem für die addons. Ich bin richtig glücklich, dass ich das mailprogramm der Absender so eindrucksvoll sehen kann.


    Ja, wir stehen auf eine freundliche Begrüßung unserer User. Ich weiß, dass das nicht in allen Foren so gesehen wird ... .
    Wenn du dich ernsthafter mit dem TB befassen möchtest, dann solltest du dich ruhig auf der Add-on-seite bei Mozilla umsehen. Du wirst garantiert viele auch für dich nützliche Add-ons finden, welche die Arbeit mit dem TB verbessern und dir auch viele nützliche Funktionen bringen. TB ist von Hause aus ein sehr simples Programm mit den nötigsten Funktionen. Und mit den Add-ons kommen erst die sonst noch gewünschten Funktionen. Wobei auch hier gilt: weniger ist oft mehr. Also, so viel wie nötig und so wenig wie möglich ... .

    Zitat

    Nun zu Kaspersky: Da muß ich mal vorausschicken, dass ich kein Profi in Sachen IT bin. Alles was ich kann, habe ich mir selbst beigebracht, ist also nicht unbedingt theoretisch fundiert.


    Wichtig ist doch, du befasst dich überhaupt mit diesen Problemen! Und die wenigsten hier sind "Profis" (ja, einige schon ;-) )
    Und für weitergehende Fragen stehen wir hier als Berater zur Verfügung (und im Unterschied zu diversen Hotlines machen wir das sogar gern, unentgeltlich und in unserer Freizeit).

    Zitat

    Ob mein Kaspersky auf die Ordner zugreifen kann? Ich nehme es an.


    Das ist nicht gut! (Sowohl das "nicht sicher wissen" als auch, dass er es wohl macht.)
    Hintergrund dieser harten Aussage:
    Thunderbird speichert so wie viele andere Clients auch, alle Mails in so genannten mbox-Dateien (z. Bsp. Datei INBOX = der "Ordner" Posteingang). Das sind ganz normale Textdateien, wo alle Mails samt Anhänge hintereinander in einer Datei gespeichert werden. Die binären Anhänge werden dabei in einem Format gespeichert, welches auch aus lauter lesbaren Zeichen besteht. Sie werden also "umcodiert".
    Jetzt darf also dein AV-Scanner auch diese mbox-Dateien überwachen.
    Stell dir vor, es kommt eine Mail an. Der TB schreibt diese Mail in die vorgesehene mbox-Datei (zumeist in die INBOX). Der dein Profil überwachende AV-Scanner bemerkt vorhandenen Schadcode (oder vermutet auch nur solchen!) und reagiert genau so, wie von ihm erwartet wird (weil falsch konfiguriert): Er löscht die befallene Datei durch mehrfaches Überschreiben und wehrt damit erfolgreich Schaden von deinem System ab.
    Dummerweise ist die jetzt unwiderbringlich gelöschte Datei dein kompletter Posteingang mit allen deinen Mails ... .
    Und der AV-Scanner kann auch nicht wissen, dass das pure Speichern des Schadcodes in der mbox-Datei zu keinerlei Schaden an deinem System führt, denn Probleme gibt es erst, wenn der User ohne Nachzudenken auf den Anhang klickt.

    ==> Du musst unbedingt verhindern, dass der AV-Scanner dein TB-Userprofil überwachen darf. Dazu solltest du dich tiefgründig mit den Einstellungen des Scanners befassen, denn irgendwo muss dort etwas über "Ausnahmen" o.ä. stehen.
    Auch haben wir im Forum einige Beiträge und Hinweise zu diesem Thema.

    Zitat

    Aber Kaspersky ist schon immer auf meinem System.


    Das ist ein in der IT sehr schlechtes Argument ... .
    Ich antworte mit einem Gleichnis: Ich hätte auch 40 Jahre ohne Sicherheitsgurt fahren können, und würde heute immer noch leben. Alle (immer von anderen verursachten) Unfälle hätten mich nicht umgebracht ... .

    Zitat

    Die Ordnergröße: hab inzwischen komprimiert und bin bei ca. 45MB (Eingangsordner)


    Ordner- (oder besser Dateigrößen der jeweiligen mbox-Datei) bis zu einigen wenigen 100 MB sind noch völlig in Ordnung. Echte Probleme gibt es, wenn die Größen in den GB-Bereich vorstoßen. Es gibt Nutzer, die melden sich dann hier, weil sie Größen von 4 GB haben. Für mich absolut unvorstellbar und unvernünftig!

    Aber:
    Der Posteingang sollte immer leer sein, oder nur die ungelesenen oder sonst unbearbeiteten Mails enthalten. Wie in einem Büro, da werden die Eingänge auch nicht im Briefkasten archiviert ... .
    Grund hier: Wenn es ein Problem (wie bei dir) mit dem Posteingang gibt, dann kannst du die (wenn leer) mbox-Datei ja problemlos löschen und sie wird beim nächsten Start wieder (neu und leer) angelegt. Und sollte der AV-Scanner seine ungewollte Funktion ausspielen, dann passiert das gleiche. In beiden Fällen keinerlei Schaden (bzw. nur ein sehr geringer wegen der vorhandenen neuen und unbearbeiteten Mails)!

    Zitat

    Vielleicht noch was: Ich habe auf meinem PC 4 Betriebssysteme (!) zweimal windows 7 (64 und 32 bit) und zweimal Windows XP (jeweils 32 bit) und von allen möchte ich Zugang zu den Eingangsordner haben, d.h. diese liegen in einem extra-Verzeichnis auf einer extra-Partition.


    Das ist völlig korrekt und auch problemlos.
    Wenn dein TB-Userprofil an einem "neutralen Ort" liegt, auf dem der jeweilige User immer Vollzugriff hat, dann kannst du auch aus allen Betriebssystemen darauf zugreifen. Das geht nicht nur mit verschiedenen WinDOSen, sondern sogar noch, wenn du noch zusätzlich Linux auf der Kiste hast. Wichtig ist immer nur, dass die profiles.ini immer auf den Speicherort des Profils zeigt. Aber dabei niemals (!!!) das Profil zerreißen, sondern immer das komplette (!!!) Profil an diesen neutralen Ort kopieren. Dann hast du nicht nur die Mails, sondern alle Einstellungen, Adressbücher, Add-ons, usw bei allen Betriebssystemen zur Verfügung.

    Zitat

    Ergebnis: Bis jetzt hat sich vom eigentlichen Problem nichts verändert. Nun gut, damit kann ich leben, denn diese mail kann ich auch wieder löschen und bei allen anderen hat es bisher funktioniert.


    Mitunter legt sich eine Mail auf dem Mailserver derart "quer", dass da gar nichts mehr mit einem Mailclient geht. In diesem Fall kannst du diese Mail entweder mit dem (gruseligen) Webmail oder per telnet direkt auf dem Server löschen. Wie das mit telnet geht, ist in unserer Anleitung gut beschreiben.

    HTH

    MfG Peter

  • Upload [erl.]

    • Peter_Lehmann
    • 18. März 2011 um 06:43

    Hallo Giasinger,

    und willkommen im Forum!

    Leider hast du unseren unscheinbaren "gelben Kasten" übersehen. Aber ich gehe mal davon aus, dass du die Mails nach dem alten POP3-Verfahren verwaltest.
    JA, auch der Thunderbird verfügt über eine Option, mit deren Hilfe dieser dem Server mitteilen kann, dass die Mails nicht, so wie vom Protokoll vorgesehen, nach dem Download dort gelöscht werden sollen. Du findest diese deutlich sichtbar in den Konten-Einstellungen.
    Aber Achtung! Nicht alle Provider lassen zu, dass ihre Kunden die standardisierten Protokolle verbiegen, und ignorieren das einfach. Zu Recht!

    MfG Peter

  • Übergebene Dateianhänge werden nicht richtig verarbeitet

    • Peter_Lehmann
    • 17. März 2011 um 20:26

    Hallo Michael,

    und willkommen im Forum!

    Gib mal "moz_mapi" in unsere Suchfunktion ein. Du wirst alles erfahren, was wir darüber wissen. Vielleicht reichen die Informationen schon.

    MfG Peter

  • Täglich eingehende Spam-Mails

    • Peter_Lehmann
    • 17. März 2011 um 14:54

    Zu den "Ursachen",

    Es muss ja nicht unbedingt die eigene "Dummheit" sein ... .
    Ich rege mich auch jedes mal auf, wenn irgend ein "Freund" eine meiner Adressen per Mail an mir unbekannte Leute verteilt. Ich weiß es nicht und kann es auch nicht verhindern, wenn jemand meine Adresse in einem "sozialen Netzwerk" unter "meine Freunde" einträgt. Ich kann lediglich mit einer deutlichen Signatur unter meinen Mails meinen (speziell neuen) Mailpartnern mitteilen, dass ich das nicht möchte. Fast alle respektieren das.
    Und ich kann auch nur mit (in meinem speziellen Fall ...) an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen, dass sich auf meinen Linux-Rechnern kein Bot tummelt.

    Ich befasse mich nun schon über 30 Jahre mit dem Medium E-Mail. (Damals gab es POP3/IMAP und SMTP noch gar nicht ...). Und ich habe es mit einer persönlichen Spamvermeidung-Strategie geschafft, meine Postfächer fast spamfrei zu halten.
    Lösung: Mein Provider billigt mir 100 echte Mailkonten und dort eine unbegrenzte Anzahl von Aliasadressen zu. Also nutze ich diese auch schamlos aus!
    Bei mir hat jede Firma, jeder Newsletter, jedes Forum, jede Personengruppe (Familie, gute Freunde, ..... sonstige Personen) eine eigene Adresse für die Kommunikation mit mir erhalten. Selbstverständlich werden die alle beim Provider in ganze zwei Postfächer eingesammelt. Und mit Hilfe des Add-ons "Virtual Identity" kann ich auch nie mit dem falschen Absender Mails verschicken.
    Kommt Spam (was mir ab und an bei einem Forum bzw. Newsletter passiert), dann wird diese "versaute" Adresse einfach gelöscht. Weg ist der Spam ... .
    Und für "Gelegenheitsbekanntschaften" oder Firmen, wo ich wegen irgend etwas eine Adresse eintragen muss (damit sie mir dann Werbung schicken können), verwende ich konsequent Wegwerfadressen, die sich automatisch nach eingestellten 1 bis maximal 20 E-Mails von selbst entsorgen. (=> http://www.spamgourmet.com)

    Zitat

    Würde es evtl. etwas nützen, wenn ich den Mail Guard von Avira mal eine Zeitlang deaktiviere?


    Schmeiß das Ding ganz raus, trainiere den Junkfilter des TB und nach ein paar Tagen oder Wochen erfüllt er zuverlässig seine Pflicht!
    Trainieren heißt hier, dass du jede manuell als Spam erkannte Mail nicht mit der Löschtaste, sondern mit dem Junkbutton entsorgen sollst. Richtig konfiguriert, wird er gar nicht erst in den Junkordner verschoben, sondern gleich gelöscht. Und wenn du im Junkordner gewollte Mails findest, musst du sie mit dem gleichen Buttun "entjunken". Somit lernt der filter in beide Richtungen.

    MfG Peter

  • Täglich eingehende Spam-Mails

    • Peter_Lehmann
    • 17. März 2011 um 13:06

    Hallo aris-toteles,

    Zitat

    Warum erhalte ich überhaupt neuerdings solche Mails


    Weil der Versand von Spam eines der lukrativsten Geschäftsideen ist, die es gibt. So sind ggw. (je nach Quelle der Information) fast 90% aller durchs Netz laufenden Mails "unerwünschte Nachrichten". Warum solltest gerade du verschont werden?

    Woher haben die Spammer deine Adresse?
    - Generierung der Adresse durch Zufallsgeneratoren. Ab und an ist schon mal eine echte dabei. Kostet doch nix ... .
    - Abfischen von Webseiten und Foren durch so genannte "Harvester" (Erntemaschinen)
    - Nutzung von "sozialen Netzwerken" und Providern, denen ich niemals freiwillig persönliche Daten anvertrauen würde.
    - Von gekaperten PC deiner Bekannten (sehr viele privat betriebene WinDOSen sind längst Mitglieder von Botnetzen)
    - Wegen eigener Dummheit (Mal auf das "Abbestellen" eines ungewollt erhaltenen Newsletters geklickt? Irgendwo sinnfrei die eigene Adresse eingetragen? usw.)
    - und es gibt noch viele Möglichkeiten ... . Wenn ich nur daran denke, wie viele dumme Menschen ohne Nachzudenken Kettenmails weiterleiten und dabei noch nicht einmal den Header mit teilweise Hunderten bereits eingesammelten Adressen abtrennen, oder an ein paar Dutzend untereinander unbekannte Empfänger eine Mail mit Weitergabe aller Adressen (AN bzw. Kopie) versenden.
    (Jetzt höre ich aber auf, sonst schicken die o.g. Personen ihre Anwälte ... .)

    Zitat

    (zur Hälfte ja mit Phantasie-Adressen, NICHT meiner),


    Noch nichts von BCC gehört?
    Die Spammer tragen eine (zumeist falsche) Adresse ein, weil die Spamfilter bei nur BCC adressierten Mails zurecht wachsam sind. Und als BCC werden dann Listen von mal locker 100.000 anderen Adressen (siehe oben) an die SpamBots geschickt, die den Müll dann verteilen. Und das schöne ist, die Besitzer (sind sie es wirklich noch??) dieser PC merken bzw. ahnen davon nichts.

    Zitat

    Warum lässt Thunderbird die überhaupt "durch"?


    Weil du dem TB überhaupt keine Chance zum Filtern gibst!
    Du schaltest vor das ausgezeichnet funktionierende und lernfähige Spamfilter des Thunderbird noch ein weiteres Spamfilter (den Avira). Damit nimmst du dem TB jegliche Möglichkeit, aus dem eintreffenden Spam zu lernen! Wer nichts lernt, kann auch später nichts. Wie im wahren Leben ... .

    MfG Peter

  • Archiv-Inhalt sichern

    • Peter_Lehmann
    • 17. März 2011 um 09:59

    Hallo hono,

    den Inhalt des Archives kannst du genau so sichern, wie den jeder anderer Mailordner.
    Dazu gibt es nun wirklich Hunderte Beiträge hier im Forum, und auch die Anleitung verschweigt dieses Thema nicht.
    Mehr kann ich dir aufgrund deiner 66 Zeichen-Anfrage nicht sagen.

    Liegt das Archiv nur auf dem IMAP-Server => dann auch lokal speichern, mbox-Datei sichern, ganzes Profil sichern?
    Oder per Add-ons "ImportExportTools" alle Mails lokal im standardisierten .eml-Format ablegen?

    MfG Peter

  • Proxy einrichten, aber wie?

    • Peter_Lehmann
    • 17. März 2011 um 09:46

    Hallo sch.r,

    also wenn hier keiner antwortet, dann hat wohl auch keiner eine Antwort ... . Ob da drängeln was bringt?
    Ich hätte dir auch nur die "Lösungen" bieten können, die du alle schon selbst getestet hast. In den Proxyeinstellungen des TB natürlich angehakt, dass er den für http zu nutzenden Proxy auch für alle anderen Protokolle nutzen soll. Aber das wirst du ja garantiert auch schon getestet haben.

    Um welchen Proxy handelt es sich bei euch?
    Ist es ein "transparenter Proxy" oder ein "Zwangsproxy" mit Passwortauthentifizierung?
    Ist es wirklich sicher, dass auch die Protokolle POP3/IMAP/SMTP (und die *S) von diesem Proxy unterstützt werden (ja, ich habe gelesen, dass der Ausgugg das beherrscht).

    Ich kann mich auch noch an die (viele Jahre nicht mehr genutzte!) Möglichkeit eines kombinierten Proxy- und Servereintrages direkt in bestimmte Programme erinnern. Aber aus dem Kopf bekomme ich das nicht mehr hin. Gockel fragen?

    Ich kann das alles selbst nicht testen, da unser "Proxy" (besser: Sicherheitsgateway ...) den o.g. Traffic auf unerwünschte Ports nicht nur sicher blockiert, sondern ich kurze Zeit später auch noch eine entsprechende "dumme" Anfrage bekommen würde. => unangenehm ... .


    MfG Peter

  • Hosted Exchange

    • Peter_Lehmann
    • 16. März 2011 um 22:16

    Hallo harmi,

    und willkommen im Forum!
    Im Prinzip magst du Recht haben - in deinem Fall funktioniert es. Aber wie frog schon sagte:

    Zitat

    Eindeutig JEIN. Je nachdem, wie der Exchange-Server konfiguriert ist, entweder standardkonform, so dass er IMAP anbietet, oder im "Microsoft-Modus", dann geht nur Outlook.

    .
    In Firmen, in denen durchgängig Ausgugg genutzt wird, wird in der Regel auch der "M$-Standard" angewandt werden. Denn nur damit kann der Server voll ausgenutzt werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Admin bzw. der Hoster "für ein Bier" zusätzlich noch IMAP aktiviert. Bei einem "Hosted-Exchanged Postfach" sieht das schon völlig anders aus, als in einer Firma.

    Aber, wie heißt es so schön: "Versuch macht kluch" ;-)

    hainarchitektur:
    Du kannst einfach versuchen, deinen TB so einzurichten, dass dieser per IMAP auf den HE-Server zugreift. Entweder es geht - dann hast du Glück gehabt (hast aber nie alle Funktionen, wie deine Ausgugg-Kollegen!). Geht es nicht, hast du an Erfahrung gewonnen.

    MfG Peter

  • Schloss vor emailordner

    • Peter_Lehmann
    • 16. März 2011 um 21:06

    Hallo Birne1980,

    und willkommen im Forum!
    Das Schloss zeigt an, dass die Verbindung zum Server verschlüsselt ist.
    Von alleine stellt sich das aber garantiert nicht um ... . (Konteneinstellungen >> Servereinstellungen >> Verbindungssicherheit.

    Mit den bei uns üblichen "freundlichen Grüßen"!
    Peter

  • Daten widerherstellen

    • Peter_Lehmann
    • 16. März 2011 um 20:44

    Hallo martin-m,

    und willkommen im Forum!

    Kein Problem. Du kopierst das gerettete Profil an einen beliebigen Platz auf deiner WinDOSe (vernünftigerweise in einen Ordner auf deiner Datenpartition), startest den TB mit dem Profilmanager und zeigst dem Programm mit dessen Hilfe, wo das Profil liegt. Im Endeffekt wird dabei nur die Datei profiles.ini geändert, so dass sie auf das Profil zeigt.

    Aber alles das steht eigentlich in unserer Anleitung ... .

    MfG Peter

  • von pop3 auf IMAP umstellen

    • Peter_Lehmann
    • 16. März 2011 um 20:35
    Zitat

    Das problem ist ja auch dass man in Thunderbird keine Ordner Kopieren kann, sondern nur verschieben.

    Aha ...

    Und was machst du auf der WinDOSe, wenn du mit der Maus Dateien/Ordner auf dem gleichen Laufwerk (wo standardmäßig auch verschoben wird!) kopieren willst? Oder zwischen zwei Lw, wo standardmäßig kopiert wird mal was verschoben?
    Schon mal mit Shift- und Strg-Taste beim Verschieben/Kopieren "gespielt"?
    Vielleicht dabei ein kleines "+" gesehen?

    Ja, beim Kopieren und besonders beim Verschieben von Ordnern mit riesigem Mailbestand hakt es fast immer. Man kann auch den Oberordner anlegen, und dann häppchenweise ... .

    MfG Peter

  • wo wird Adressbuch verwaltet

    • Peter_Lehmann
    • 16. März 2011 um 15:03

    ... und deshalb stupse ich dich immer wieder mit der Nase drauf.
    Ist nicht böse gemeint!

    MfG Peter

  • TB, Outlook, kein Maileingang

    • Peter_Lehmann
    • 16. März 2011 um 14:52

    Hallo Ramon,

    Vermutung:
    Da beim Ausgugg keine Fehlermeldung wegen Nichterreichbarkeit des Servers kommt, gehe ich davon aus, dass dieser den Server auch richtig erreicht und dort feststellt, dass keine Mails mehr in der INBOX sind.

    Wenn du mit einem Mailclient (hier meine ich den Thunderbird) ein Mailkonto dem Standard gemäß betreibst, dann werden die Mails dort aufgelistet, heruntergeladen, auf dem Server als gelöscht markiert und beim Abmelden des Clients endgültig auf dem Server gelöscht. => Für den Ausgugg sind dann keine Mails mehr da, weil gelöscht.

    Jetzt gibt es einen Trick, mit welchem dieser Standard bewusst verbogen werden kann: Im TB kannst du in den Konten-Einstellungen dieses gewollte Löschen vermeiden. Oder zumindest versuchen zu vermeiden, denn nicht jeder Provider nimmt es hin, dass seine Kunden die Protokolle verbiegen.

    NB: Für genau diesen Zweck, die Nutzung mehrerer Clients auf einem Konto, wurde IMAP entwickelt ... .


    MfG Peter

  • wo wird Adressbuch verwaltet

    • Peter_Lehmann
    • 16. März 2011 um 13:12
    Zitat

    du hast es also immer noch nicht verstanden ... .
    ...
    sondern auch die Benutzerdaten des TB-Userprofils eines jeden Nutzers.
    ...
    Aber du sollst niemals dieses TB-Userprofil auseinanderreißen! Sondern immer nur das komplette TB-Userprofil auf die Datenpartition auslagern!
    ...
    Wie das geht, haben wir in unserer Anleitung und in bestimmt 100 Forenbeiträgen ausführlich beschrieben.

    Alles anzeigen
  • wo wird Adressbuch verwaltet

    • Peter_Lehmann
    • 16. März 2011 um 12:39

    Hi mobby_x,

    du hast es also immer noch nicht verstanden ... .

    Ja, es macht Sinn, sämtliche Nutzerdaten auf eine Datenpartition (*) zu verlegen. Und aus unverständlichen Gründen ist das leider immer noch nicht bei dem so genannten Marktführer der Betriebssysteme angekommen, so dass der Nutzer gezwungen ist, das alles händisch zu machen. Ich meine damit nicht nur die "Eigenen Dateien" ("Bibliotheken"), sondern auch die Benutzerdaten des TB-Userprofils eines jeden Nutzers.

    Aber du sollst niemals dieses TB-Userprofil auseinanderreißen! Sondern immer nur das komplette TB-Userprofil auf die Datenpartition auslagern! Damit befindet sich dann neben den Mails, allen Einstellungen, den Add-ons usw. selbstverständlich auch das/die Adressbuch/bücher auf der Datenpartition.

    Wie das geht, haben wir in unserer Anleitung und in bestimmt 100 Forenbeiträgen ausführlich beschrieben.

    Also: gut gewollt, aber nicht recherchiert ... .

    (*) Du weißt schon, dass der TB offiziell als nicht netzwerkfähig gilt. Selbstverständlich sind Könner in der Lage das komplette Profil auch in ein Netzwerk auszulagern. Dabei ist aber unbedingt zu beachten, dass:
    1.) niemals zwei Nutzer (2 Clients) gleichzeitig darauf zugreifen dürfen, und
    2.) das Netzwerkshare vor dem Start des TB funktionstüchtig sein muss.
    Sonst gibts Ärger ... .


    MfG Peter

  • Bitdefender blockiert eingehende Mails?

    • Peter_Lehmann
    • 16. März 2011 um 11:29

    Hallo mre,

    nein, irgendwelche neuen Erkenntnisse gibt es nicht. (Aber es haben sich auch keine weiteren Nutzer mit derartigen Problemen gemeldet ... .)

    Vielleicht nur so viel:
    Ich habe selbst einige (~ 20!) die WinDOSe nutzende Bekannte und Freunde, bei denen ich mich "helfend" um ihre Rechner kümmere. Da mir persönlich der Bitdefender auch recht gut gefällt, habe ich dort über all den BD, allerdings immer in der (Kauf-)Version "BitDefender Antivirus Pro", zumeist 2011, eingesetzt.
    Da ich auf modernen Windows-Versionen den Einsatz zusätzlicher "Firewall"-Programme als absolut sinnfrei bezeichne, habe ich mich also immer auf den reinen AV-Scanner beschränkt.

    Ergebnis: Absolut keine Probleme!

    Selbstverständlich habe ich dem Scanner jegliche Überwachung des TB-Userprofils verboten (wie du ja auch).
    Und selbstverständlich habe ich entsprechend meiner beiden Fragen (auf die ich noch keine Antwort habe):

    Zitat

    - darf der AV-Scanner den Traffic überwachen?
    - sind die Verbindungen mit SSL/TLS gesichert?


    das Scannen des Traffics auf den Mailports verboten, denn:
    - Wir nutzen immer TLS/SSL -gesicherte Verbindungen, da muss der Scanner blockieren, weil er nicht mitlesen kann, und
    - ich habe meine Nutzer so erzogen, dass sie Mailanhänge zuerst ablösen, scannen und dann vor Ort und nicht aus dem Programm heraus öffnen. => Da ist eine Überwachung des eingehenden Traffics nicht erforderlich, und das Überwachen des ausgehenden Traffics ist so wie so sinnfrei.

    Zu dem von dir mehrfach erwähnten Login-Fehler:
    Vielleicht noch etwas zum Verständnis, wie denn dieser Login abläuft.
    Wenn ein Client (hier: eben der Thunderbird) eine Verbindung zu einem Server (hier: Mailserver des Providers) aufbaut, gibt es genau zwei Möglichkeiten:
    1.) Die Verbindung kommt zustande, oder
    2.) eben nicht. Dann kommt nach einer voreingestellten Zeit eine eindeutige Fehlermeldung des Clients, "Zeitüberschreitung" oder ähnlich. => Hier sind die Ursachen falsche Servereinträge, generelle Verbindungsprobleme, eine vom Server nicht unterstützte Verschlüsselungseinstellung, ein falsch konfigurierter Desktop-"Firewall" oder sonstige "Sicherheits"-Software, vom Provider geblockte Verbindungen (im Ausland!) oder der Server ist gar temporär mal wirklich nicht erreichbar.

    Normalerweise funktioniert die Verbindung zum Server allerdings.
    Dann fragt der Server nach dem Usernamen => der Client liefert ihm das aus den Kontoeinstellungen.
    Jetzt fragt der Server nach dem Passwort und erwartet, dass der Client ihm dies liefert.
    1.) Der Client findet das richtige PW im PW-Manager => er sendet es, und alles ist ok
    2.) Er findet es nicht, dann wird der Nutzer gefragt.

    Also:
    Wenn es zu einer Abfrage des PW durch den Server kommt, dann wurde vorher auch eine funktionierende Verbindung zum richtigen Server aufgebaut!

    Zitat

    Haben denn die Thunderbird-Entwickler die Möglichkeit, diese Passwortabfrage bzw. -speicherung anders zu gestalten oder vor dem Zugriff von Antivirussoftware zu schützen?


    siehe oben!


    Frage: Welche Authentifizierungsmethode hast du eingestellt?
    Im Internet ist "Passwort, normal" (also das Senden eines unverschlüsselten PW) richtig.
    In Firmen wird oftmals eine andere Auth-Methode angewandt! Damit kann so mancher AV-Scanner und sonstige "Sicherheits"-Software Probleme haben! (Zumindest, wenn er den Traffic überwachen darf, siehe oben!)

    NB:

    Zitat

    Systemwiederherstellung


    ist für mich die sicherste Methode, sein Betriebssystem in einen nicht mehr beherrschbaren undefinierten Zustand zu versetzen ... .


    MfG Peter

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