Wegen der letzten Bemerkung wurde der User "Nugas Agere" durch mich verwarnt.
Wir lassen uns derartige Beleidigungen im Thunderbird-Forum nicht gefallen!
Mod. Peter_Lehmann
Wegen der letzten Bemerkung wurde der User "Nugas Agere" durch mich verwarnt.
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Mod. Peter_Lehmann
Zitat von "Duna"Das Versenden funktioniert ja, dann kann es wohl nicht am Aussgangsserver liegen, oder?
Korrekt ![]()
Der positive Teil meiner Antwort:
Du bzw. dein Thunderbird, erreichst den Posteingangsserver deines Providers, denn er antwortet dir ja. Es liegt also kein Verbindungsproblem ("Firewall" bzw. Blockade durch deinen Provider, usw.) vor. Ich gehe mal davon aus, dass der eingetragene Servername stimmt.
Der negative Teil:
Wenn dir ein Server sagt, dass er wegen eines Authentifizierungsproblems nicht mir dir sprechen will ("Fehler beim Senden des Passworts. Der Mail-Server mx.freenet.de antwortete: permission denied"), dann solltest du dieser Fehlermeldung glauben! Warum soll der Server dich belügen?
Es müssen exakt drei Sachen zusammenpassen:
- der richtige Server
- der Benutzername und
- das Passwort.
Mein Tipp:
1. Informiere dich zuerst noch einmal auf der Webseite deines Providers über die einzutragenden Daten. Servernamen können sich ändern (=> der Provider kann sich entschließen, den Posteingangs- und den Postausgangsserver zu trennen), die Namenskonvention für den Benutzernamen kann sich ändern (hier kocht eh jeder Provider sein eigenes Süppchen), und es könnte sogar theoretisch möglich sein, dass er neue Festlegungen für das PW eingeführt hat (Ausschluss bestimmter Sonderzeichen usw. Aber, da Senden ja funktioniert, wird das hier garantiert nicht der Fall sein. Ich erwähnte das nur der Vollständigkeit halber).
Selbstverständlich informiert ein seriöser Provider vorher seine Kunden. Aber wer liest schon die Mails seines Providers ... .
2. Jetzt überprüfe noch einmal penibel die gemachten Einträge. Wie schnell schleicht sich ein kaum sichtbares Leerzeichen oder ein sonstiger Tappfühler ein
Meiner Erfahrung nach war das meistens die Ursache.
MfG Peter
Ich schiebe das Problem nicht "auf Windows", sondern ich rege an, bei einem derartig komplexen Problem zuerst gründlich zu untersuchen, bevor ich Verdächtigungen ausspreche. Zumal es sich in diesem Fall garantiert um kein Problem des Betriebssystems (hier eben zufällig Windows) handelt.
Fakt ist, dass Thunderbird nicht einfach so "von sich aus" die Inbox löscht. Wenn das so wäre, hätten wir hier täglich nur dieses eine Problem und Mozilla hätte innerhalb Stunden auch auf ein derartig schlimmes Problem reagiert. Wenn nicht mit einem sofortigen Bugfix, dann schlimmstenfalls mit der sofortigen Zurückziehung von TBv3.x .
Da dieser Sturm an Fehlermeldungen nicht eingetroffen ist, gehe ich davon aus, dass auf dem PC des TE irgend eine Inkompatibilität zwischen dem TB und irgend einem weiteren installierten Programm besteht. Und hier gibt es eben drei Möglichkeiten:
- damit leben
- auf ein anderes Programm ausweichen (und hoffen, dass die Probleme jetzt nicht mehr auftauchen), und
- der Sache auf den Grund gehen. (Letzteres ist mein Favorit, und ich habe meine zwei wichtigsten Werkzeuge genannt.)
Und ich erwähne auch noch einmal meine Standardstrategie in derartigen Fällen:
1. Nichts tun, ohne vorher den bisherigen Zustand zu sichern.
2. ALLES deaktivieren, was irgendwie die Verbindung bzw. den gewollten Effekt/Prozess behindern könnte. Zumindest zur Fehlersuche.
Das beginnt beim Verzicht auf WLAN und dem direkten Anschluss des PC an den Router und geht bis zum völligen Deaktivieren von "Firewall", Virenscanner und sonstiger "Sicherheits-"Software und auch dem genauesten Beurteilen der Änderungen, welche irgendwelche "Systemverbesserungsprogramme" (xxx-Cleaner usw.) am System vorgenommen haben. Und mit völligem Deaktivieren verstehe ich, diese Programme so zu konfigurieren, dass sie nicht mit dem System gestartet werden > Neustart > Überprüfen, dass diese Prozesse wirklich nicht laufen > Fehlersuche. Selbstverständlich beginnend mit des Safe-Mod des TB.
3. Und die Fehlersuche wird durch die in meinem letzten Posting genannten Programme unterstützt.
ZitatProfis passiert bekanntlich nie etwas, sonst wären sie ja auch keine Profis.
Falsch. Sogar total falsch.
Was auch immer hier als "Profi" bezeichnet wird, ich fühle mich mal angesprochen.
Bei uns passieren sogar mehr derartige Probleme, als bei ONU (falls nicht bekannt: Otto Normaluser). Das hat damit zu tun, dass wir derartige Probleme oftmals sogar provozieren - um unsere eigenen Kenntnisse und Erfahrungen zu viertiefen und auch um unseren Nutzern mehr und besser helfen zu können. Der einzige Unterschied zwischen uns und dem ONU ist, dass wir es gelernt haben, mit derartigen Fehlern umzugehen und sie zumindest meistens auch zu beseitigen. Jeder von uns auf seinem Spezialgebiet. DEN Universalprofi gibt es schon lange nicht mehr.
MfG Peter
Vielleicht noch einen kleinen Hinweis:
Es gibt sehr gute Programme, mit denen ein jeder Zugriff auf Dateien und Registryeinträge sauber dokumentiert werden: "Filemon" und "Regmon".
Sicherlich ist es viel einfach, zu behaupten, dass ein bestimmtes Programm "Schuld" am Datenverlust hat. Ein Beweis ist dies keinesfalls. Und das Erbringen eines schlüssigen Beweises ist mit viel Mühe und auch Fachwissen verbunden.
Woran mag es nur liegen, dass ich seit meinen ersten Experimenten mit TB 0.? nich nie ein Problem mit Datenverlust oder anderen hatte?
Peter
Ja, es gibt nicht nur Leute, die den Unterschied zwischen Chatten und Mailen nicht kennen, sie wollen auch nicht verstehen, dass sie sich damit selbst den kostenlosen Ast absägen. Begründung hat mrb deutlich genannt.
Geiz ist geil ... .
Soooo einfach geht das auch nicht. Du musst die Kartensoftware (die so genannte Middleware, auch CryptograficServiceProvider genannt) als zusätzliches Kryptografie-Modul in den Thunderbird einbinden. Habe ich alles in den nun schon 2x erwähnten Beiträgen geschrieben.
In das Software-Kryptgrafiemodul kannst du nur fremde Zertifikate (.cer oder .der) bzw. so genannte Schlüsseldateien, also dein eigenes Zertifikat+privaten Schlüssel (.pfx oder .p12) importieren.
Die gleichen Daten befinden sich auf deiner Chipkarte, aber der private Schlüssel lässt sich niemals von einer (sachgerecht produzierten) Chipkarte kopieren. Genau deshalb musst du die Chipkarte als zusätzliches ... siehe oben.
Ich auch nicht ... .
Wobei ich mir bei der Mülltonne überhaupt keine Gedanken machen würde. TB beenden, trash und trash.msf löschen oder nicht mit kopieren, und weg sind sie. Werden beim nä. Start, weil Standardordner, neu angelegt.
Trotzdem, was den Unterschied zwischen trash und trash.msf betrifft, würde ich mich noch mal schlau machen ... .
MfG Peter
So, bin wieder da ... .
Die auf diversen Karten generierten "X.509-Zertifikate" können mit ihren dazugehörigen privaten Schlüsseln grundsätzlich sowohl signieren, authentisieren und auch an dich gerichtete Mails entschlüsseln. (Der Mailpartner verschlüsselt mit deinem öffentlichen Schlüssel)
ABER: Nicht immer sind alle Funktionen auch wirklich vom Herausgeber gewollt. Deshalb werden Zertifikate meist mit bewussten Einschränkungen versehen (=> Verwendungszweck). In allen mir bekannten Anwendungen ist es möglich, dass der Anwender sich seine Zertifikate betrachtet. Zumeist geht das entweder mit einem in der Software integrierten Betrachter oder durch Import der Zertifikate in den Browser. Du musst in deinem Zertifikat deinen Namen, die Mailadresse, Gültigkeit von-bis (noch vieles mehr), und auch den Verwendungszweck erkennen können. Das solltest du zuerst einmal machen, bevor du evtl. sinnlos Zeit in die falsche Richtung investiert. Du kannst auch gern davon einen Screenshot machen und mir diesen per PN schicken.
Es sieht zumindest gut aus, dass in der Beschreibung etwas von "Signatur" steht.
Jetzt kommen wir zu dem Punkt, wo ich mir überlege, ob ich das alles noch mal schreiben soll ... . Ich meine das Einbinden des mitgelieferten Programms in den Thunderbird. Bitte sei so nett, und suche erst einmal in meinen alten Beiträgen. Auf jeden Fall werde ich dich weiterhin dabei unterstützen.
MfG Peter
Hallo dem Hanburger,
und willkommen im Forum!
Zuerst der grundlegende Unterschied:
pop3:
Nach Kontaktierung und Anmeldung des Clients am Server werden per default alle neuen Mails im Client aufgelistet und auch gleich heruntergeladen. Danach werden die heruntergeladenen Mails sofort als gelöscht markiert und beim Abmelden des Clients auf dem Server gelöscht. Dieses Löschen, was aus Zeiten stammt, wo der Speicherplatz noch knapp und teuer war, können manche Clients in ihren Einstellungen verhindern, aber nicht alle Provider lassen zu, das das Protokoll verbogen wird.
[Ergebnis: Der Posteingang des pop3-Kontos ist jetzt leer, die Mails sind nur noch lokal gespeichert.]
imap:
Bei dem moderneren Protokoll werden die Mails nach dem Kontaktieren im Client aufgelistet. Mehr nicht.
Wenn du eine Mail lesen wilst, wird sie heruntergeladen und im Client angezeigt. Und das so oft, wie du sie lesen willst (*). Löschst du lokal eine Mail, dann wird sie nicht etwa auf dem Client, sondern auf dem Server gelöscht. Auf dem Client wird also immer der tatsächliche Zustand auf dem Server widergespiegelt. Die Mails bleiben also, so lange du sie nicht löschst, auf dem Server.
(*) Manche Clients gestatten auch ein lokales Vorhalten der Mails auf dem Server. Aber wenn du löschst, werden auch diese gelöscht!
Praxis:
1.) Viele Mailserver (z. Bsp. auch bei 1&1) arbeiten gleichzeitig als pop3 wie auch als imap-Server. Du kannst also sowohl als auch!
2.) Zum Senden wird immer smtp verwendet, unabhängig davon, ob deine Mails ankommend mit pop3 oder imap verwendest.
3.) Du kannst jederzeit nicht nur auf verschiedenen Geräten (PC, Notebook, Smartphone usw.), sondern auch auf einem und dem selben Gerät gleichzeitig (!) ein und das selbe Konto per pop3 und per imap verwalten. Wichtig ist hier, dass du beim Abholen des pop3-Kontos die Mails nicht vom Server löschen lässt. Wenn du das in allen pop3-Installationen (auch auf dem Smartphone!) so einstellst, kannst du die gleiche Mail gleich darauf per imap lesen. Per pop3 solltest du aber gleichzeitig immer nur mit einem Gerät auf das gleiche Konto zugreifen. Per imap kannst du das auch gleichzeitig mit mehreren Clients. Natürlich macht es wenig Sinn auf einem Rechner das gleiche Konto mit beiden Protokollen zu bedienen, obwohl technisch möglich. Also deaktiviere bei der pop3-Installation jegliches Abholen. Sowohl beim Start, aller x Minuten und den manuellen Abruf. Und schon stört das pop3-Konto niemanden mehr.
4.) Du kannst auch jederzeit mit der Maus Mails von einem beliebigen Lagerort (anderes imap-Konto, oder anderer imap Ordner des gleichen Kontos oder sogar zwischen pop3- und imap-Konto kopieren und verschieben. Nicht nur mit der Maus, sondern auch mit Filtern.
5.) Wenn du ein lokales Konto eingerichtet hast, kannst du dort auch eine Hirarchie für eine lokale Speicherung von Mails aufbauen und diese mit Filter oder Maus dort speichern. Vorteil: Im Gegensatz zum "lokalen Verfügbar machen" bei den imap-Kontos werden die in einem lokalen Ordner abgelegten Mails nicht gelöscht, wenn du auf deinem imap-Konto eine Löschung durchführst.
6.) Was nicht funktioniert, ist ein nachträgliches Umstellen eines pop3-Kontos in ein imap-Konto (und umgekehrt). Immer das Konto neu einrichten. Mails können ja hin und her verschoben werden. [Ich weiß, es gibt Leute die machen es trotzdem. Es ist keinesfalls empfohlen!]
7.) Mozbackup ... Wir lehnen dieses Programm einhellig ab. Du kannst jederzeit dein komplettes Profil extern sichern. Dazu brauchst du kein besonderes Programm, das geht mit dem Dateimanager deines Vertrauens (wie auch mit jedem guten Backup-Programm). Suche in unserer Forensuche nach Mozbackup, und du wirst verstehen, warum ich das so schreibe.
OK?
MfG Peter
Hallo anni971,
und willkommen im Forum!
Ich gehe mal davon aus, dass du ein Freund der WinDOSe bist. (= Hinweis auf den "gelben Kasten" ...)
Ja, grundsätzlich funktioniert das mit dem Einbinden eines fremden Kryptografie-Moduls in den Thunderbird. Ich mache das selbst so, kenne allerdings weder die Bürgerkarte deines Landes noch die mitgelieferte Software.
Vorschlag: Ich habe schon sehr viel dazu geschrieben. Füttere unsere Suchfunktion mal mit meinem Namen und S/MIME oder Signaturkarte usw. Du findest viele Beiträge. Bei weitergehenden Fragen helfe ich dir gern.
MfG Peter
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So wie deine erste Frage war (das was ich zitiert hatte: "meinen bestehenden Mailordner kopiert"), war meine Antwort schon richtig. Die "Mailordner" sind nur ein Teil des Profiles. Und genau das nennen wir eben "zerreißen".
Nach deiner ausführlichen Beschreibung hast du es aber völlig richtig gemacht: ein einziges Profil und mit der profiles.ini von beiden Systemen aus darauf verwiesen.
Das einzige Problem was auftreten kann, ist das mit inkompatiblen Add-ons. Ggw. eben Lightning.
Sonst läuft das, wie du ja jetzt auch gemerkt hast, völlig problemlos.
NB: Aus lauter Spaß habe ich sogar einmal per UMTS-VPN auf mein Profil zu Hause zugegriffen. Klappt auch, nur schrecklich langsam ... . Aber es ging ja nur ums Prinzip.
MfG Peter
Hallo kleiner Pawel,
ich werfe als Antwort ein klares JAIN in die Runde.
Wie bei jedem anderen Schadcode: Wenn du "das Glück" hast gleich in der ersten Verteilungsrunde mit dem Schadcode beschenkt zu werden, sind die Chancen sehr groß, dass dein AV-Scanner die Signatur nicht erkennt und dich nicht warnt. Mit zunehmendem Bekanntheitsgrad werden auch neue Signaturen in die Signaturdatenbanken aufgenommen, so dass die Erkennungsrate beim Versuch einer Neuinfektion steigt.
Gerade Schadcode für Botnetze werden so entwickelt, dass sie dem Nutzer keinesfalls auffallen dürfen. Nur dann können sie ihre Funktion möglichst lang erhalten. Dazu gehört auch, dass sie sich, wenn einmal erfolgreich installiert möglichst gut vor AV-Scannern verbergen können (bzw. müssen). Dies wird auch erreicht, indem sie immer wieder veränderten Code nachladen und somit gegenüber dem Scanner immer wieder einen Vorsprung haben. Die Wahrscheinlichkeit ist also recht hoch, dass der Nutzer erst durch seinen Provider darüber informiert wird, dass sein PC eine Spamschleuder wird. (Gerade unserer magentafarbener Riesenprovider fällt da sehr positiv auf. Ich hatte in den letzten Tagen drei Leute, deren PC vom Internet genommen wurde. Alles tonline-Nutzer. Bei allen dreien hat der installierte aktuelle Scanner bei bei seiner Suche vor der Neuinstallation nichts angezeigt!)
Gerade die Software für Botnetze kann sich sehr gut vor einem auf dem eigene Windows des Rechners gestarteten AV-Scanner verbergen. Der (überhaupt einzige) sinnvolle Test ist, den Rechner von einem bootfähigen Medium mit eigenem Betriebssystem und mehreren sich selbst updatenden Scannern zu booten und die Scanner suchen zu lassen. Die IMHO beste Lösung: desinfec't von der c't.
NB: Nich umsonst erwähne ich immer wieder, dass Anhänge niemals direkt aus einem Mailprogramm heraus gestartet werden dürfen, sondern immer erst ablösen, vor Ort scannen und erst dann aus dem Downloadordner starten. Aber mir glaubt ja keiner ... .
(Zumindest nicht, bis er das erst mal auf die Schn**** gefallen ist.)
MfG Peter (der sich wie immer etwas Zeit gelassen hat
)
Was passiert, wenn du unmittelbar vor dem Senden erst mal deine Mails abrufst (Schreiben => später senden, abrufen, Postausgang versenden).
Die Fehlermeldung sieht mir so nach "smtp after pop" aus.
MfG Peter
Ich kann Spaßmail so konfigurieren, dass es noch einigermaßen standardgemäß funktioniert, und ich kann es auch übertreiben. Schau dir mal eine Spaßmail im Quellcode an ... .
So, für mich ist hier Schluss.
MfG Peter
... aber wir hatten hier schon mal einen Nutzer, der ein Abrufinterwall kleiner 1 Minute einstellen wollte.
Manche kennen wohl den Unterschied zwischen Chatten und Mailen nicht ... .
10 bis 15 Minuten: Volle Zustimmung!
Nebenbei: Es soll auch Anbieter von Kostnix-Accounts geben, die IMAP zulassen.
MfG Peter
Zitat von "Peter_Lehmann"Mails von vertrauenswürdigen Absendern (die auch kein Incredi nutzen) kannst du ja nach reiflichem Überlegen mit Hilfe dieses Add-ons immer noch im html-Format ansehen.
Hier kann ich mich nur selbst zitieren ... .
Einen Automatismus kennen wir nicht. Ich selbst wüsste sogar, wessen Mails ich mir freiwillig immer per Klickibunti anzeigen lassen würde: Einzig und allein die täglichen Statusmails meiner Fritz-Box
Leider geht auch das nicht, so dass ich lieber auf den Button klicke, bevor ich standardmäßig html aktivieren würde.
MfG Peter
Hi Sylvio,
Das genannte Spaßmailprogramm hat schon so seine Besonderheiten ... .
Vorschlag:
Du installierst dir das Add-on "AllowHTMLTemp". Mit diesem kannst du bei Bedarf deine Mails im Klickibuntiformat anzeigen lassen. Dann stellst du unter Ansicht >> Nachrichteninhalt auf "Reiner Text" um. (Das ist IMHO so wie so die bessere Variante ...)
Nun kannst du mal testen, ob sich die Spaßmails deiner Mutter jetzt beantworten lassen.
Mails von vertrauenswürdigen Absendern (die auch kein Incredi nutzen) kannst du ja nach reiflichem Überlegen mit Hilfe dieses Add-ons immer noch im html-Format ansehen.
MfG Peter
Hi MrPotter,
dass man mit Linux so wunderbar mit Verknüpfungen arbeiten kann, ist ja ein großer Vorteil unseres Betriebssystems. Theoretisch könntest du mit Hunderten von Links jede Datei "sonst wo hin" legen.
Klar funktioniert das so, wie du es hingebastelt hast. Trotzdem rate ich dir davon ab!
Wir empfehlen aus gutem Grund immer wieder, dass das Profil niemals zerrissen werden darf. Es geht hier nicht nur um die Adressbuchdateien, auch weitere Inkonsistenzen werden sich bald einstellen.
Ich habe jahrelang mein TB-Profil auf einer NTFS-Partition gehabt und (so wie es sich gehört) mit der profiles.ini von beiden Systemen darauf verwiesen. Das hat jahrelang hervorragend funktioniert. Das einzige mir bekannte Add-on welches nicht funktionieren wollte, ist Lightning. Den gibt es für Linux und die WinDOSe in je einer eigenen Version. Ich habe mir damit geholfen, dass ich auf beiden Systemen den Sunbird installiert habe. Die Kalenderdaten befinden sich bei mir eh auf einem sicheren Platz im Internet.
[Als ich irgendwann nicht mehr wusste, wann ich denn meinen Rechner zum letzten Mal unter Windows gebootet hatte, habe ich das alles zurückgebaut und mir eine "saubere" Installation in meinem /home eingerichtet.]
MfG Peter
Ich schrieb ja, dass ich so eine Befürchtung habe. Befürchtung ist noch kein Beweis ... .
Fakt ist, dass unser magentafarbener Provider soweit ich weiß keine Begrenzung in der Anzahl der zu sendenen Mails festlegt. Das ist ein Indiz für meine Befürchtung. Weiterhin ist tonline vorbildlich darin, dass sie den smtp-Traffic dahingehend überwachen, ob von einer IP riesige Mengen an Massenmails ausgehen. Das ist gut so und nützlich für uns alle.
Ich würde mich jetzt an deiner Stelle umsehen, ob nicht in deinem Umfeld jemand ist, der sich mit dem PC etwas (=> viel!) besser auskennt. Zumindest kann dieser den PC von einem bootfähigen Medium mit einer Sicherheitssoftware ("desinfec' t" von der Zeitschrift c't) booten. Dort suchen drei unabhängige Virenscanner, und da diese nicht von der installierten WinDOSe starten, sondern von einem Linux direkt von der DVD, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie etwas finden. Wenn der Bekannte wirklich "was drauf hat", dann kann er sich auch den Netzwerkverkehr mit einem Sniffer ansehen.
Eine zusätzliche Möglichkeit ist, den PC mal 1-2 Tage komplett vom Netz nehmen. Dann mal 2-3 Stunden anschließen. Wenn dann die bewusste Fehlermeldung kommt, dürfte die Sache klar sein.
Was du auch tun kannst, ist ein Anruf bei der Hotline deines Providers. Die können dir sagen, ob die Mails in deinem Sendepuffer von dir ausgesendete Spam-Mails sind.
Sollte sich mein Verdacht bewahrheiten, dann darf dieser Rechner nicht mehr ans Netz!
(Dein Provider wird dich dabei "unterstützen" indem er dir den Internetzugang sperrt, wenn der Zustand sich nach ein paar Tagen nicht ändert!)
Du solltest dich damit vertraut machen, deinen Rechner komplett neu "aufzusetzen". Wenn es so weit ist, kann ich dir mit Tipps helfen, mit denen du bestimmte Dateien retten und weiter verwenden kannst.
MfG Peter
Hallo Brigitta,
und willkommen im Forum!
Zitat von "Birgittal"Es kommt immer folgende Fehlermeldung: ( SMTP-) Fehler bei Senden der Nachricht.der EMail Server antwortet 5.7.1 send quota exceeded, try again in 36545 seconds.
Zuerst einmal Danke für das Posten der kompletten Fehlermeldung. Was sagt uns diese?
Der Provider teilt dir mit, dass du deine maximale Menge an zu sendenden Mails (=> "send quota") überschritten hast, und jetzt erst einmal rund 10 Stunden warten darfst.
Kennst du die Grenzen, welche dir dein Provider setzt? Manche begrenzen die Anzahl der zu sendenden Mails!
Hast du in den letzten Stunden viel mehr Mails als sonst gesendet? Oder vielleicht einige größere?
Wer ist denn überhaupt dein Provider?
Ich habe aber auch noch eine ganz andere Befürchtung!
Es ist zu befürchten, dass du unfreiwillig "Mitglied" eines Botnetzes geworden bist, dir also einen Schadcode eingefangen hast und ohne dass du es weißt, ununterbrochen Mails (=> Spam!) versendest. Dein Rechner also von einem Verbrecher fernbedient wird.
Beantworte erst mal meine Fragen, und dann sehen wir weiter.
MfG Peter