Zitat von "kkmize"Dann steige ich wieder um!
Das soll aber jetzt keine Erpressung sein, oder?
MfG Peter,
der wie alle anderen User hier im Forum nichts am Thunderbird verdient.
Zitat von "kkmize"Dann steige ich wieder um!
Das soll aber jetzt keine Erpressung sein, oder?
MfG Peter,
der wie alle anderen User hier im Forum nichts am Thunderbird verdient.
Zitat von "niro96"Und was mache ich nun mit meiner 139mb großen Sicherungsdatei?
Hi niro96,
du benennst die Datei in *.zip um und entpackst sie wie üblich. Darin befindet sich dein komplettes Profil. Jetzt kannst du dieses an die richtige Stelle kopieren oder eben importieren.
MfG Peter
Hi akinom,
wenn du wirklich die komplette "C-Festplatte" kopiert hast, dann hast du mit sehr großer Sicherheit auch dein Mailprofil mit kopiert (*). Leider hältst du dein damaliges Betriebssystem geheim, so dass ich dir nicht den Pfad nennen kann.
Tipp: lasse dir im Explorer auch die versteckten Dateien und Ordner anzeigen.
(*) Es sei denn, ein Experte hat dir dein Profil auf eine andere Partition verschoben, damit dieses bei einer Neuinstallation des Systems nicht verloren geht. Aber dass wüsstest du ja.
MfG Peter
Zitat von "bruko"Spricht eigentlich was dagegen mit Version 2.0.0.21 zu arbeiten?
Bei den späteren Versionen wurden hauptsächlich "nur" Sicherheitsmängel behoben. Ich denke mal, es ist ein kalkulierbares Risiko, bis zur Eingrenzung des Fehlers mit dieser Version zu arbeiten.
Oder du machst eine Kopie deines Profils (!) und installierst dir die letzte Beta von TB 3. Wer mit einer Beta von Windows 7 arbeitet, kann doch auch ohne Weiteres eine von Thunderbird testen ![]()
Trotzdem mag ich es nicht, wenn ich einen Fehler mit einer alten Version umgehe. Das ist einfach keine Lösung.
Ich selbst habe zwar mal kurzzeitig die Beta von Win 7 in einer virtuellen Machine gehabt, aber sonst halten sich meine Erfahrungen mit dem neuen Windows in Grenzen (und meine mit Win 2000 durchgeführten MCSE-Lehrgänge helfen mir langsam auch nicht mehr weiter
).
Deshalb rufe ich einfach mal die mitlesenden Win7-User auf, ihre Erfahrungen zu diesem Thema zu posten. Wenn es wirklich ein Bug ist, müssen den auch andere festgestellt haben. Ist das nicht der Fall, musst du bei dir weiter suchen ... .
Tut mir leid, dass ich dir nicht weiter helfen kann.
MfG Peter
Dann schmeiß doch den Adressbuch-Sync mal raus und lege ein ganz normales Adressbuch an. Fehler eingrenzen ![]()
Hi Bruno,
und willkommen im Forum!
In einem gebe ich dir voll Recht: Mit einem unter Adminrechten laufenden Konto zu arbeiten ist das Dümmste, was man machen kann! (Und trotzdem macht es die Masse der privaten ? Nutzer so ... .)
Liegt das Thunderbird-Profil des (eingeschränkten) Nutzers wirklich innerhalb seines eigenen Nutzerprofils im Betriebssystem? Ist garantiert, dass der Nutzer dort auch Vollzugriff hat? Wurde es von genau diesem Nutzer und auch mit den jetzt eingestellten Rechten erstellt?
Deine De- und Neuinstallationsversuche legen mir nahe, dich mal zu fragen, ob du unsere Anleitung schon gelesen (und verstanden?) hast. Das TB-Profil ist nämlich von allen Arbeiten am Programmordner unabhängig. Gravierende Fehler am Programm sind selten - und würden hier einen Sturm an Problemmeldungen lostreten. Win 7-Erfahrungen liegen allerdings bislang kaum vor.
Die vorgeschlagene schnelle Lösung bei allen, auch den vermuteten Profilproblemen, ist, das komplette Profil (den Ordner \Thunderbird) bei beendetem Programm umzubenennen. Beim Neustart findet das Programm sein Profil nicht und legt an der richtigen Stelle ein neues an. Wenn die Windows-Rechte richtig gesetzt sind, stimmen auch die Rechte des Profils.
MfG Peter
Hi mnachtsh,
ich kann das leider nicht nachvollziehen, bei mir weigert sich der TB mit einer ordentlichen Fehlermeldung. Habe aber auch kein gmx.
Das du den TB neu starten musst, leuchtet mir schon ein. Das PW wurde gecached und immer wieder verwendet. Und da keine richtige Fehlermeldung kommt ... .
Ich äußere mal eine ganz vage Vermutung: Es könnte eventuell sein (ich bin gaaanz vorsichtig) dass die von gmx gesendete Fehlermeldung nicht ganz dem Standard entspricht? Ich weiß es nicht!
Wenn es sich wirklich als ein Bug im TB herausstellen sollte, dann bringt das Posten hier im Forum nicht viel. Außer natürlich, dass sich noch andere User melden und den Fehler unter Nennung ihres Providers bestätigen - oder eben auch nicht.
Wenn es ein Bug ist, dann kann er nur durch denjenigen, welcher sich damit gestört fühlt
bei Mozilla gemeldet werden. Der Link befindet sich (irgendwo unter "Entwickler") im Forum. Die Entwickler lesen hier garantiert nicht mit und erwarten eine Meldung in feinem Englisch ... .
Meine persönliche Meinung: Ich glaube aber kaum, dass sie kurz vor der Einführung der Version 3. an der "alten 2er" noch viel machen werden.
MfG Peter
Hi,
derartige Meldungen kommen aber auch, wenn der User bzw. sein Rechner unfreiwilliges Mitglied in der weltumspannenden Gemeinschaft der Spambots ist.
=> der Rechner wird ferngesteuert und versendet unbemerkt massenhaft Spam. Da viele Dummieadressen dabei sind, kommen entsprechende Meldungen über Unerreichbarkeit.
Du solltest also genau überprüfen, ob eine derartige Meldung wirklich nur dann kommt, wenn du vor kurzem eine Mail abgeschickt hast. Sollten diese Meldungen ohne Anlass kommen, solltest du dich mit einer Neuinstallation deines Systems oder zumindest mit einer umfassenden Sicherheitsüberprüfung (=> Knoppicillin!) anfreunden. Einmal verbrannt = für immer verbrannt.
Ich will selbstverständlich nicht ausschließen, dass auch Spam als eine Mail Delivery Notification getarnt wird. Dies ist aber dann imho nie eine reine Werbemail, sondern fast immer eine Mail mit infiziertem Anhang.
MfG Peter
Hi lograwabu,
und willkommen im Forum!
Auch wenn diese Frage schon "Tausend und ein mal" gestellt und beantwortet wurde (=> Suchfunktion), hier die Antwort noch einmal:
Nein das geht mit Bordmitteln des Thunderbird nicht.
Willst du denn wirklich deinen Rechner den ganzen Urlaub über in Betrieb lassen? Sogar wirklich in Betrieb und nicht etwa in einem Schlafmodus, in denen dein Mac bald fallen würde.
Die bessere Lösung ist auf jeden Fall, dieses bei deinem Provider zu versuchen. Fast alle Provider bieten derartiges an.
Unabhängig davon solltest du die Notwendigkeit einer derartigen automatischen Antwort genau überdenken. Diese erfolgt dann natürlich auch an die (zumeist unwissenden) Absender von Spam. Diese fragen dann bei dir nach und erhalten wieder eine Mail von dir ... .
MfG Peter
Hi mr-arcgraph,
sende einmal eine derartige Mail nicht gleich ab, sondern kopiere sie mit "später senden" zuerst nur in den Postausgang. Dann schau dir von dieser Mail den Quelltext an. Du kannst dann sehr deutlich erkennen, ob nur ein oder mehrere Anhänge in der zu sendenden Mail sind. Zumindest dient das erst einmal zum Eingrenzen des Fehlers (ordnungsgemäß erstellt, ja oder nein)
Nebenbei: Ein guter Trick zum Erkennen, ob eine Mail ordnungsgemäß gesendet wurde ist, diese per BCC an dich selbst senden zu lassen. Das kannst du in den Optionen einstellen.
MfG Peter
Hi Malvolio,
ergänzend zu grabas Antwort noch folgende Information:
Wenn du TLS oder SSL anwendest, dann wird eine verschlüsselte Verbindung zwischen deinem Thunderbird und dem Mailserver deines Providers aufgebaut. Wenn jetzt dein Virenscanner diesen Traffic scannt, dann sieht er - nix. Nur für ihn nicht erkennbaren "binären Müll". Abgesehen davon, dass dieser darin keinen Schadcode entdecken kann, weil auch dieser verschlüsselt ist, könnte (!) es sogar passieren, dass der Scanner in diesem verschlüsselten Datenstrom echte Signaturen von Schadcode zu erkennen glaubt und diese einfach löscht.
(Es gibt auch die Möglichkeit, dass ein AV-Scanner vor dem Versenden und vor dem Speichern in der Maildatenbank die durch den Client noch nicht verschlüsselte bzw. bereits entschlüsselte Nachricht scannt. Diese Variante ist hier aber nicht beschrieben. Es geht oben um die echte Überwachung des Mailtraffics!)
Ein "guter" Virenscanner unterbindet deshalb lieber eine Verbindung, welche er so wie so nicht überwachen kann.
Das dich betreffende Problem ist ansich ein "alter Hut" und ewiges Diskussionsthema unter Fachleuten der IT-Sicherheit.
Die einen Vertreter - zu denen ich gehöre - sagen, dass die Vertraulichkeit der Mails das wichtigste Gut ist, und wir treten sogar für eine Verschlüsselung der kompletten Mails ein. Also "end to end" vom Client des Absenders bis zum Cleint des Empfängers. Alles, was dazwischen liegt, die Provider, die diversen "Überwacher", aber auch Sicherheitsgateways mit Virenscannern, bleiben außen vor. Das verbleibende Risiko des Einschleppens von Schadcode kann erfolgreich mit on-demand-Scannern auf den Clients, aber auch mit organisatorischen Mitteln (Erst Anhang scannen, dann versenden. Erst Anhang ablösen, scannen, dann öffnen. Regelmäßige Pflichtscans des Rechners.) erreicht werden.
Ja, und die andere Gruppe sind die Überwacher. Parole: nichts darf rein oder raus, was wir nicht gesehen und gescannt haben. Hat natürlich auch was für sich, nicht nur hinsichtlich Schadcode, sondern auch was Informationen betrifft.
Persönlich rate ich dir also vom Scannen des Mailtraffics ab. Dafür orientiere ich auch privat auf die o.g. "organisatorischen Mittel". Auch wenn diese ein klein wenig "Mühe" machen.
Aber das glaubt mir ja eh nur jemand, der beim direkten Öffnen eines Anhanges aus dem Mailprogramm schon mal so richtig auf die Schn***** gefallen ist ... .
MfG Peter
Hallo Eli,
da du den über den Editorfenster befindlichen "gelben Kasten" ignorierst, kann ich dir nur so antworten:
Du findest dein Thunderbirdprofil in unserer Anleitung. (*)
Kopiere aber immer das gesamte Profil, also incl. des obersten Ordners \Thunderbird bzw. .thunderbird und mit allem, was unterhalb dieses Ordners ist.
(*) Bewusst keinen Link zum betreffenden Abschnitt gesetzt, denn ich möchte, dass du die Anleitung zumindest zur Information querlesen musst. Es wird nicht zu deinem Nachteil sein.
MfG Peter
Sorry,
aber mir tut es irgendwie weh, wenn ich immer wieder lese, wie User die "guten alten" Mailprotokolle vergewaltigen und Riesendateien per Mail verschicken "müssen". Und das zumeist dann auch noch gleich an mehrere Adressaten.
Sicherlich funktioniert das, zumindest wenn der Mailprovider nicht gerade ein Billiganbieter und der Account nicht gerade ein Kostnix-Account ist.
Aber es geht auch anders!
So ziemlich jeder von uns bekommt von seinem Provider "tonnenweise" Speicherplatz hinterhergeworfen.
Wo ist denn das Problem, hinter der Seite "http://www.meine_Webseite.de" einen nicht verlinkten Ordner /<beliebiger_Name> anzulegen, dorthin mit einem beliebigen ftp-Client die großen Dateien zu kopieren und den Mailpartnern lediglich einen Link nebst Passwort (wenn gewünscht) zu versenden?
Das ganze bringt sogar zwei Vorteile:
1. Es wird verhindert, dass manche User riesengroße Inboxdateien züchten und
2. der Up- und Download geht viel schneller, weil kein "Aufblähen" durch die Umcodierung erfolgt.
Ja, ich weiß, der Mensch ist bequem, und ein Anhängen an eine Mail ist ja viiiiiiiiiiiiiiiiiiiel einfacher ... .
MfG Peter
Ok. ich erkläre es dir ... .
Zuerst meldest du dich per Webmail bei deinem Provider an. Dabei wirst du feststellen, ob dein Passwort noch gilt oder nicht. (Siehe Beitrag von graba.)
Tip: Bei der Gelegenheit solltest du gleich dein Passwort ändern!!!
Und dann informierst du dich auf der Webseite des Providers, welcher Benutzername für ein Login mit einem Mailclient gefordert ist. Da gibt es bei den Providern nämlich große Unterschiede. Nicht immer ist es die vollständige Mailadresse! Und mitunter verlangt ein Provider auch ein gesondertes Passwort für das Login per pop3/imap/smtp.
Und genau diese Arbeit gedenken wir nicht, dir abzunehmen. Ich kenne nicht die Forderungen deines Providers - und ich will sie auch nicht kennen.
OK?
MfG Peter
Hi,
die Fehlermeldung kommt vom Server. Und der wird es wohl wissen, ob Benutzername und/oder Passwort stimmen.
Ich würde dieser Meldung Glauben schenken.
Zitatoder gibt es für live.de andere einstellungen?
Aber wir sollen jetzt dort nicht nachschauen, oder?
MfG Peter
Hi georgm,
ich kann dich ja gut verstehen - aber das ist alles eine Ansichtssache.
Stell dir mal vor ein anderer Nutzer hat - warum auch immer - ein Netzwerkproblem. Und er wartet auf eine wichtige Mail. Er wartet und wartet und wartet ![]()
Ich persönlich betrachte aussagekräftige Fehlermeldungen als sehr wichtig.
MfG Peter
Hi Pendel,
und willkommen im Forum!
Ehrliche Antwort? Wir verstehens auch nicht!
Du hast uns eine Information "vor die Füße geworfen", mit der wirklich niemand etwas anfangen kann. Wir wissen nicht, ob du die Konten neu eingerichtet, oder das komplette Profil übernommen hast. Wir wissen nicht, wie du das gemacht hast, kennen deinen Provider nicht usw.
Vorschlag: Du informierst dich erst einmal, was andere so posten, wenn sie Hilfe benötigen. Schreibst uns, dass du die Anleitung gelesen und verstanden hast, und wie du vorgegangen bist. Postest uns exakte (!) und vollständige (!) Fehlermeldungen.
Und dann sehen wir weiter.
OK?
MfG Peter
Hi spicki,
vielleicht noch ergänzend ein wichtiger Hinweis:
Thunderbird bietet die Option, Mails "offline verfügbar" zu machen. Das bedeutet, dass du die Mails zusätzlich noch lokal speicherst und offline, also ohne Internetzugang, verfügbar hast.
Im Prinzip ist das ja so etwas ähnliches, wie allblue beschrieben hat, aber: Dein Offlinearchiv wird beim nächsten Internetzugriff mit dem Server synchronisiert! Also Löschungen offline werden dann online durchgeführt!
Ich habe dir das jetzt geschrieben, damit du nicht (wie viele andere) in eine beliebte Falle läufst ![]()
MfG Peter
Hi Jule,
freue mich, dass wir dir haben helfen können.
Allerdings bin ich mir recht sicher, dass wir uns hier wiedersehen: "(aber meistens fahre ich den Rechner korrekt runter - außer ich bin in der Bahn und muss aussteigen)". Fahre zumindest den Thunderbird sauber runter. Oder konfiguriere deinen Lappi so, dass er beim Zuklappen in den Schlafmodus geht. Einfach ausschalten ist niemals gesund.
Und gerade bei "Reisenden": regelmäßiges Backup deines Profils erspart Frust ... .
MfG Peter
Hallo Hangman,
wie immer in solchen Fällen mein Standardrezept:
ALLES und wirklich alles deaktivieren, was die Verbindung irgendwie behindern könnte.
Damit meine ich neben der verschlüsselten Verbindung zum Server (TLS/SSL) zuallererst sämtliche "Firewall-"Programme, Virenscanner und sonstige "Sicherheitssoftware". Diese Programme so einstellen, dass die nicht mir dem Betriebssystem gestartet werden, Reboot und wieder testen. Damit kannst du ganz schnell Ursachen ausschließen.
In deinem Fall ist mir die Fehlermeldung deutlich genug: Der Server bemängelt zu Recht, dass die Absenderadresse nicht zu dem Mailkonto gehört, über welches du beim Postausgangsserver angemeldet bist.
Schuss ins Blaue: gmx?
Was das Scannen des ausgehenden Traffics betrifft, schließe ich mich der Meinung meiner Vorredner an! Sinnfrei und macht nur Probleme!
MfG Peter