1. Startseite
  2. Nachrichten
  3. Herunterladen
    1. Thunderbird Release-Version
    2. Thunderbird 140 ESR
    3. Thunderbird 115 ESR
    4. Thunderbird Beta-Version
    5. Sprachpaket (Benutzeroberfläche)
    6. Wörterbücher (Rechtschreibprüfung)
  4. Hilfe & Lexikon
    1. Anleitungen zu Thunderbird
    2. Fragen & Antworten (FAQ) zu Thunderbird
    3. Hilfe zu dieser Webseite
    4. Letzte Änderungen
  5. Forum
    1. Unerledigte Themen
    2. Letzte Beiträge
    3. Themen der letzten 24 Stunden
  • Anmelden
  • Registrieren
  • 
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Lexikon
  • Artikel
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. Thunderbird Mail DE
  2. Peter_Lehmann

Beiträge von Peter_Lehmann

  • Welchen SMTP-Server für portable TB on the road?

    • Peter_Lehmann
    • 16. Juli 2007 um 07:19

    Hi Amsterdammer,

    nun, "normalerweise" gibt es so gut wie keine Einschränkungen bei der Erreichbarkeit der Mailserver über das weltweite (bewusst so geschrieben ...) Internet. Einige Provider sperren den Port 25, um Trojaner auszusperren. Aber dafür funktioniert meist der alternative Port 587.
    Mir sind jedenfalls im Ausland noch keine Sperrungen bestimmter Server untergekommen. Dabei schließe ich mal bestimmte Länder aus, wo die Regierung restriktive Maßnahmen durchsetzt. Aber du fährst ja nach Ungarn und nicht nach Ch***.

    Ich sehe aber das Problem von einer anderen Seite:

    1. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgend ein Internetcafe zulässt, dass du dort einen Stick anschließen und von selbigem ein Programm starten darfst/kannst. Das ist aus gutem Grund in der Regel unzulässig und auch mit techn. Mitteln gesperrt. Du solltest dir sicherheitshalber einen Mailer auf Diskette (==> Portmail) konfigurieren und mitnehmen. Mitunter klappt wenigstens das.

    2. Du schriebst, dass dein eigener (Internet-)Provider keine fremden smtp zulässt. Das kann ich mir nicht vorstellen (siehe oben). Mach doch mal einen telnet auf die im Wiki gelisteten smtp-Server. Ich bin sehr sicher, dass sie alle antworten. Das Problem wird wohl lediglich sein, dass die (Mail-)Provider auch wieder aus gutem Grund kein "offenes Relay" mehr betreiben. Ich will damit sagen, dass kaum noch ein Provider zulässt, eine Mail mit einer fremden Absenderadresse über seine Server senden zu lassen. Du musst dich also wirklich beim Provider anmelden, eine echte Adresse von selbigem benutzen und dich auch mit den Anmeldedaten am Server authentifizieren.

    Ich selbst habe mir 5 smtp konfiguriert. Und bislang konnte ich mit allen auch vom Ausland aus senden. Mitunter sogar mit Provider-fremder Adresse aber richtiger Authentifizierung.

    MfG Peter

  • Brauche ich ein Anti-Spam Programm?

    • Peter_Lehmann
    • 15. Juli 2007 um 20:23

    Hi Mütze,

    die Frage ist einfach, was du unter "vernünftig" verstehst.
    (Dabei könnte ich mich mit dir stundenlang streiten, ob TB das einzige "vernünftige" Mailprogramm ist. Aber du hast ja mit "dass ich kenne" schon eingeschränkt ... . Ich möchte jedenfalls auf mein Lotus Notes auf Arbeit nicht verzichten.)

    Aber zurück zu deiner Frage:
    Das Filtern von Spam ist (leider) keine Angelegenheit, welches ein fix und fertiges und gar noch kostenloses Programm mit hervorragender Trefferwahrscheinlichkeit und ohne zusätzliche Arbeit erledigt. Das kannst du ganz einfach vergessen.
    Eine professionelle Filterung kostet Geld und vor allem sehr viel Zeit und Wissen bei den damit Beschäftigten. Und dabei ist das Wegfiltern der unerwünschten Mails nicht unbedingt das Problem. Viel problematischer ist gerade im kommerziellen Bereich, dass keine gewünschte Mail entsorgt wird. Das könnte für dein Geschäft tödlich sein ... .
    Spammen und Spamvermeidung ist ein Krieg (!) hervorragend ausgebildeter Fachleute. Leider sind uns "die Bösen" immer einen Schritt voraus.
    Dazu kommt auch noch, dass du als junger Geschäftsmann garantiert keine Zeit hast um dich in die Administration eines Spamfilters einzuarbeiten. Und garantiert auch nicht das Geld, um einen Administrator dafür einzustellen (sollte ich mich da irren, so lasse es mich wissen ... .).

    Ich persönlich verlasse mich auch nicht auf das Spamfilter meines Providers. Der Aufwand, jedes mal auf der Webseite in den Spamordner sehen zu müssen, ist mir einfach zu hoch - und das Risiko doch einige Mails nicht zu erhalten ebenso.

    Ich verlasse mich auf das Spamfilter im TB, lasse die gefilterten Mails nach "Junk" in den lokalen Ordner verschieben - und schaue trotzdem noch einmal kurz auf die Überschriften. Und freue mich täglich über die hohe Trefferwahrscheinlichkeit des Spamfilters meines TB.

    MfG Peter

  • Mails verschicken

    • Peter_Lehmann
    • 14. Juli 2007 um 20:46

    Hi,

    da du das erste "Problem" schon selbst lösen konntest, empfehle ich dir einfach bis morgen zu warten.
    Allerdings wirst du dann feststellen, dass die Mails von morgen wieder nur die Zeit anzeigen ... . Aber übermorgen ... .

    Du kannst allerdings auch die Frage heute noch beantwortet bekommen ==> mit unserer Suchfunktion.

    MfG Peter

  • Probleme mit Postausgangsserver einer WEB.de-Adresse

    • Peter_Lehmann
    • 13. Juli 2007 um 13:28

    Nun, das freut mich.

    MfG Peter

  • Probleme beim Posteingang

    • Peter_Lehmann
    • 13. Juli 2007 um 13:25

    Hi,

    kleine Ergänzung:
    Das genannte funktioniert selbstverständlich so wie beschrieben. Ich mache das sogar Betriebssystem-übergreifend.
    Ich möchte nur daran erinnern, dass der jeweils andere Benutzer entweder richtig abgemeldet wird (also nicht im Hintergrund weiter läuft) oder zumindest dessen Thunderbird beendet wird.
    Nicht, dass du von den beiden Benutzerkonten gleichzeitig auf das gemeinsame Profil zugreifst. Das führt zum Knirschen im Getriebe. Bestenfalls wird der Start des TB aber durch die Lockdatei verhindert. Aber schon das ist manchmal aufregend genug ... .

    MfG Peter

  • Gelöst: TB mag nicht mehr...

    • Peter_Lehmann
    • 13. Juli 2007 um 09:19

    Nun, dann will ich dir auch darauf antworten.
    (Oder mir die Mühe machen, alle Antworten einzutippen, die du auch mit Hilfe der Suchfunktion selbst finden könntest ... .)

    > Wie soll ein Anwender darauf kommen?
    Mal einen Blick in die Dokumentation werfen? Wäre zumindest eine Möglichkeit.

    > Man hätte doch gut und gerne die Komprimierungsoption standardmäßig aktivieren können, sodass diese Klippe umschifft wird?
    Klar könnte man das.
    Aber dann stehen all diejenigen im Regen, die ohne nachzudenken Mails gelöscht haben und jetzt rumheulen.
    Bei einem noch nicht komprimierten Postfach können die gelöschten Mails jederzeit wieder zurückgeholt werden.
    Deshalb komprimiert TB nicht automatisch, sondern er bietet ein Komprimieren an, wenn durch das K. ein Speicherplatz mit einer vorgegebenen Größe freigegeben werden kann. Aber du musst selbst entscheiden, ob du das möchtest. Und das ist auch gut so!

    Merke: Nicht alles, was man selbst nicht versteht, ist unbedingt falsch :-)

    Lösung für dein Problem:
    - Wenn man sein Profil so lange misshandelt (= nicht gepflegt, komprimiert) hat, dann ist es mitunter empfehlenswert, die Ordner einzeln zu komprimieren.
    - mit gewisser Sicherheit hat dein Virenscanner zumindest die Indexdateien zerschossen. (Schon sind wir wieder bei der Dokumentation ...)
    - bitte belese dich, was es mit diesen Indexdateien auf sich hat, du kannst selbige löschen und neu erstellen lassen.

    MfG Peter

  • Mail von fremden Rechnern abrufen

    • Peter_Lehmann
    • 13. Juli 2007 um 09:04

    Hi Prickelpitt13,

    wenn du ohne Zugriff auf den eigenen Rechner deine Mails abholen willst, dann hast du grundsätzlich zwei Möglichkeiten:

    1. Du benutzt Webmail, und
    2. du benutzt die portable Version des Thunderbird auf einem USB-Stick.

    zu 1.)
    Bedingung ist, dass dein Provider Webmail anbietet. In der Regel machen dies aber so ziemlich alle üblichen (von privaten Nutzern genutzte) Provider.
    Du solltest also die Webseite des Providers aufsuchen und dich dort etwas umsehen. Mitunter muss Webmail auch erst freigeschaltet und/oder konfiguriert werden. Meine dringliche Empfehlung ist also, dies vor deinem Urlaub erst einmal zu Hause in aller Ruhe (!) durchzuspielen und zu testen. Webmail ist für einen passionierten Nutzer eines guten Mailprogrammes etwas gewöhnungsbedürftig.
    Du solltest auch - wenn möglich - für Webmail ein gesondertes Passwort benutzen und alle im Internetcafe benutzten PW nach dem Urlaub sofort ändern ... .

    zu 2.)
    Mit Portable-Thunderbird hast du einen lauffähigen Thunderbird auf einem Memorystick. Und über diesen kannst du über (fast) jeden Windowsrechner deine Mails abrufen. Wie zu Hause.
    Aber: Im Internetcafe ist der Anschluss eines Memorystick in der Regel nicht zugelassen.
    Diese Lösung ist also mehr für die PCs von Freunden usw. geeignet.


    MfG Peter

  • Gelöst: TB mag nicht mehr...

    • Peter_Lehmann
    • 13. Juli 2007 um 08:27

    Hi Andreas,

    Inbox rund 2 GB ==> das ist des Wahnsinns fette Beute!
    Du solltest dir mal in der Doku durchlesen, warum die Inbox möglichst klein sein sollte. Was hindert dich daran, die aufhebenswerten Mails in Unterordnern abzulegen? Kennst du ein Büro, in welchem sämtliche Posteingänge im Eingangskorb "archiviert" werden?

    Desweiteren wage ich zu bezweifeln, dass du wirklich 2 GB an Mails in deiner Inbox hast. Vermutlich sind es lediglich zum großen Teil bereits gelöschte Mails, und du hast nie komprimiert.

    MfG Peter

  • Digitale Signatur beim Versand von Nachrichten

    • Peter_Lehmann
    • 12. Juli 2007 um 20:51

    Du musst gar nix umcodieren. Das macht ein Mailprogramm selbst.

    P.

  • automatisches Abrufen der mails

    • Peter_Lehmann
    • 12. Juli 2007 um 17:57

    Es ist aber auch niemandem verboten, einmal etwas tiefer in die Menues einzudringen.

    MfG Peter

  • Digitale Signatur beim Versand von Nachrichten

    • Peter_Lehmann
    • 12. Juli 2007 um 17:55

    Die uralten Mailprotokolle sind darauf ausgerichtet, lediglich 7 bit-codierte Informationen zu übertragen.
    Damit waren Sonderzeichen und die heute beliebten binären Dateien außen vor. (Alles, was kryptiert ist, ist binär ...)
    Um diese Zeichen zu übertragen, ist eine Codierung dieses Zeichenvorrates (dafür sind 8 bit nötig) in den 7bit-Vorrat erforderlich. Einige der dafür notwendigen Protokolle hast du genannt. Es ist also ein Hinweis auf die erforderliche Umcodierung.
    Näheres findest du unter Wikipedia. Bsp.: http://de.wikipedia.org/wiki/Base64

    MfG Peter

  • Kann jemand helfen?

    • Peter_Lehmann
    • 11. Juli 2007 um 22:56

    > Aber zwei Dinge finde ich nicht so toll...

    Hi,
    den Tipp mit den Erweiterungen hast du ja schon 2x bekommen.
    Trotzdem möchte ich dir noch auf den Weg geben, dass wir solche Betreffzeilen, wie du sie verwendet hast, nicht toll finden.
    Wir können schon, könnten dir sogar die richtige Erweiterung einschließlich den Link posten. Aber wenn du Hilfe benötigst, dann solltest du bitte auch eine aussagekräftige Frage formulieren. Sonst bekommst du auch nur eine entsprechend "angepasste" Antwort.

    MfG Peter

  • Probleme mit Postausgangsserver einer WEB.de-Adresse

    • Peter_Lehmann
    • 11. Juli 2007 um 22:50

    Aber klar doch.
    Weshalb frage ich das:
    Manche Provider sperren zum Bsp. den Sende-Port 25 (AOL, aber auch andere ...), Tipp: stelle um auf 587 und teste damit.
    Veränderungen sind auch ein normales TB-Update. Für den "Firewall" ist das dann ein anderes Programm. Tipp: FW komplett beenden und testen. Evtl. den Autostart untersagen, neu booten und testen.

    Die Fehlermeldung sagt mir, dass du den Server nicht erreichst. Das können, wenn der Servername wie obenstehend richtig eingegeben ist, die beiden o.g. Ursachen sein.

    Wenn die Portänderung und das Abschalten des FW noch nicht reichen, dann mache den in der Dokumentation beschriebenen Test mit telnet. Bis alles funktioniert, solltest du auch jegliche Verschlüsselung der Verbindung (TLS/SSL) deaktivieren (=> NIE).

    So, dann mach mal und berichte bitte über die Ergebnisse.

    MfG Peter

  • Einfacher Passwortschutz für Ordner möglich?

    • Peter_Lehmann
    • 11. Juli 2007 um 22:36
    Zitat von "nil"

    Danke nochmal,
    nil

    Gern geschehen :-)

    Toolman:
    Wie man den Stick aushebelt, stand mal in irgend einer Computerzeitung. Ich habs nur gelesen und gelächelt ... . Allerdings mir auch nicht gemerkt.

    Denn:
    Ich nutze auf Arbeit SSO mittels Chipkarte. Klar, wir stellen diese Dinger ja her ... .
    Hat den Vorteil, dass man nicht mal ein PW verraten kann. Selbst ich kenne es nicht.
    Abziehen - und alles ist dicht. Einschließlich VPN, LanCrypt usw.

    Allerdings ist die Sache für privaten Gebrauch (noch) nicht akzeptabel. Aber es gibt da schöne Bastellösungen, welche eine einfache Geldkarte nutzen. Muss nicht mal was drauf sein :-)

    MfG Peter

  • Import von Zertifikat - Fehlermeldung

    • Peter_Lehmann
    • 11. Juli 2007 um 22:27

    Hi Bossi,

    freut mich, dass es jetzt funktioniert.
    Du solltest dich aber noch mal mit den Begriffen auseinandersetzen.
    Das Zertifikat (X.509-Z.) beinhaltet den öffentlichen Schlüssel des Inhabers, ergänzt mit den Zertifikatsdaten (Name, Mailadresse, Gültigkeit, dem Herausgeber, Verwendungszweck usw.). Und der Hashwert des Ganzen wurde mit dem geheimen Schlüssel des Herausgebers signiert. Mitunter ist sogar noch der öffentliche Schlüssel des H. mit drin.
    Abgespeichert wird dieses Zertifikat als .cer, .der oder in anderen Formaten.

    Gleiches trifft für das (root-) Zertifikat des Herausgebers zu. Inhalt fast identisch. Ebenso das Format. Nur die Verwendung ist eben nicht für (Mail-) Verschlüsselung und -Signatur geeignet.

    Etwas anderes ist die "Schlüsseldatei". Diese beinhaltet neben den o.g. Daten noch deinen eigenen privaten Schlüssel, ist in der Regel mit einem Passwort verschlüsselt und als .p12 oder .pfx codiert.

    War nur mal so eine kleine Ergänzung, denn manche können nicht zwischen beiden unterscheiden und nennen alles "Zertifikat"... .

    MfG Peter

  • Import von Zertifikat - Fehlermeldung

    • Peter_Lehmann
    • 11. Juli 2007 um 17:24

    Hi Bossi,

    und willkommen im Forum.
    Du willst also einen öffentlichen Schlüssel mit X.509-Zertifikat importieren.
    Mein Geschreibsel im Wiki dazu hast du schon gelesen?

    Das Prinzip bei der Nutzung von X.509-Zertifikaten besteht darin, dass du zuerst (!) dem jeweiligen Herausgeber des Zertifikates ("Trustcenter" oder "CA" genannt) vertrauen musst. Dazu muss das entsprechende root-Zertifikat des Herausgebers importiert sein. Dann kannst du mittels "Bearbeiten" das Vertrauen einstellen.
    Jetzt sind wohl schon sehr viele Herausgeberzertifikate von Hause aus installiert, aber nicht alle. Die Fehlermeldung (sehr gut ...) sagt mir, dass für deinen Herausgeber dieses eben nicht zutrifft.

    Im TB ist im Übrigen noch ein kleiner unbedeutender Bug drin: die importierten Zertifikate für die Mailpartner findest du nach dem Einstellen des Vertrauens nicht unter "andere ...", sondern unter "Websites". Und dort musst du noch einmal das Vertrauen einstellen. Besser gleich nach "Websites" importieren. Spart Arbeit. Ist allerdings nur ein "Schönheitsfehler" ohne jede Funktionseinschränkung.
    (Aber auch das steht im Wiki ...)


    MfG Peter

  • Probleme mit Postausgangsserver einer WEB.de-Adresse

    • Peter_Lehmann
    • 11. Juli 2007 um 17:17

    Hi Julia,

    und willkommen im Forum.
    Wenn du Hilfe möchtest, dann wäre es gut, wenn du uns zumindest die folgenden Informationen liefern würdest:

    1. Das, was im oben stehenden "Wichtigen Hinweis" steht (schön gelb aud auffällig)
    2. Dein Betriebssystem und wie du ins Internet gehst (Modem, ISDN, DSL, Provider)
    3. Was du in den letzten Tagen verändert hast
    4. Was du alles unternommen hast (eventuell mal ein wenig die Suchfunktion genutzt oder gar in den FAQ geblättert ...), und
    5. das Wichtigste am Ende: den exakten Text der Fehlermeldung.

    Die Glaskugeln sind nämlich auch nicht mehr so das, was sie mal waren ... .

    MfG Peter

  • Einfacher Passwortschutz für Ordner möglich?

    • Peter_Lehmann
    • 11. Juli 2007 um 17:08

    > ich hab ubuntu, hätt ich vielleicht schreiben sollen.
    Und gerade für einen Linuxuser sollte es das Selbstverständlichste sein, mit Benutzerkonten und entsprechenden Sicherheitseinstellungen zu arbeiten. Oder arbeitest du etwa gar als root?

    > Aber letzten Endes will ich beim Aufstehen vom PC nicht noch irgendeine Aktion machen, sondern einfach weggehen.
    Ja, irgendwann solltest du dich entweder für Bequemlichkeit oder für Sicherheit entscheiden.
    Und der Klick auf den Button "Bildschirm sperren" ist doch wohl nicht zuviel verlangt. Oder den Bildschirmschoner stramm einstellen und bei Reaktivierung ein PW verlangen.
    Den bewussten Stick (der im Übrigen sehr leicht zu umgehen ist ...) gibt es nur für die WinDOSe. :-)

    Und nebenbei:
    Ein entsprechendes Sicherheitsverhalten hat mir mein Unix-Lehrmeister beigebracht (irgendwann einmal um 1982 ...), indem er einfach "passwd blablabla" eingetippt hat. Und danach natürlich gesperrt ... .

    MfG Peter

  • Abwesenheitsassistent

    • Peter_Lehmann
    • 9. Juli 2007 um 22:41

    > Bei mir in der Behörde wird dies im Outlook praktisiert.

    Es hindert dich aber niemand, in deiner Behörde den Administrator zu fragen.
    Es wird dir dann empfehlen, die Hard- und Software für den entsprechenden Server zu kaufen, und selbigen ständig durchlaufen zu lassen.
    Kostet nur ein paar Tausend €, aber dein Administrator ist sicherlich so nett, und konfiguriert dir das Teil ... .

    MfG P.

  • Mailabruf ohne Passwort

    • Peter_Lehmann
    • 8. Juli 2007 um 21:36

    Nun, wenns dir was nutzt: /home/peter/.thunderbird/<profilname>/signons.txt
    Ansonsten empfehle ich dir mal einen Blick in die Dokumentation. Genau so, wie ich dir empfehle, bei derartigen Fragen dein Betriebssystem nicht länger zu verheimlichen.

    MfG Peter

  • Hilfreichste Antworten

Aktuelle Programmversion

  • Thunderbird 152.0 veröffentlicht

    Thunder 17. Juni 2026 um 05:57

Aktuelle 140 ESR-Version

  • Thunderbird 140.12.0 ESR veröffentlicht

    Thunder 17. Juni 2026 um 05:53

Keine Werbung

Hier wird auf Werbeanzeigen verzichtet. Vielleicht geben Sie dem Website-Betreiber (Alexander Ihrig - aka "Thunder") stattdessen etwas aus, um diese Seiten auf Dauer finanzieren zu können. Vielen Dank!

Vielen Dank für die Unterstützung!

Kaffee ausgeben für:

Per Paypal unterstützen*

*Weiterleitung zu PayPal.Me

Thunderbird Mail DE
  1. Impressum & Kontakt
  2. Datenschutzerklärung
    1. Einsatz von Cookies
  3. Nutzungsbedingungen
  4. Spendenaufruf für Thunderbird
Hilfe zu dieser Webseite
  • Übersicht der Hilfe zur Webseite
  • Die Suchfunktion benutzen
  • Foren-Benutzerkonto - Erstellen (Neu registrieren)
  • Foren-Thema erstellen und bearbeiten
  • Passwort vergessen - neues Passwort festlegen
Copyright © 2003-2026 Thunderbird Mail DE

Sie befinden sich NICHT auf einer offiziellen Seite der Mozilla Foundation. Mozilla®, mozilla.org®, Firefox®, Thunderbird™, Bugzilla™, Sunbird®, XUL™ und das Thunderbird-Logo sind (neben anderen) eingetragene Markenzeichen der Mozilla Foundation.

Community-Software: WoltLab Suite™