Nicht gleich "Speichern" drücken, sondern "Speichern unter". Das muss doch angeboten werden.
Und natürlich jetzt nicht speichern, sonst hast du gleich das evtl. vorhandene Dokument wieder mit Rohfassung überschrieben!
P.
Beiträge von Peter_Lehmann
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Hi Simone,
vielen Dank.
Im allgemeinen gilt die Regel, dass es bei gmx (!) besser ist, die Kundennummer anzugeben. Wenn du den Benutzername angibst, dann wird intern auf die Kundennummer umgesetzt. Das kannst du feststellen, wenn du dich per Browser mit dem BN anmeldest, dann taucht kurzzeitig in der Adresszeile die Kundennummer auf.
Wir geben jedenfalls jedem den Rat, mit der Kundennummer zu arbeiten und das hat sich auch bewährt.Das es Probleme geben kann, wenn du bei einem Server den Benutzername und beim anderen die Kundennummer angibst, ist zwar schwer nachzuvollziehen (weil zwei getrennte Server und zwei unterschiedliche Vorgänge), aber trotzdem möglich. Ich will es also nicht ausschließen - und diesen Hinweis hatten wir auch noch nicht. Ich kann es allerdings nicht mehr selbst testen, weil ich schon eine Weile von gmx weg bin. Aber vielleicht testet es ein anderer gmx-Nutzer mal.
(Mit "Kennwort" meintest du bestimmt die Kundennummer
)MfG Peter
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Danke, Robert.
Werde ich mir nächstens gleich mal ansehen.MfG Peter
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Hi Peter,
du hast bestimmt das Dokument direkt aus der Mail heraus (also ohne Ablösen und ext. Speichern) geöffnet und bearbeitet?
Ich kann dir auch nicht sagen, wohin - wenn überhaupt - das geänderte Dokument gespeichert wurde. Noch dazu, wo du uns noch nicht einmal dein Betriebssystem genannt hast.
Den einzigen Rat, den ich dir geben kann und der Betriebssystemübergreifend sein dürfte: Schau in sämtlich Ordner, welche temporäre Dateien enthalten. Oder lasse nach Dateien mit dem Änderungsdatum oder einer bestimmten Größe suchen.Und falls du wirklich das Dokument direkt aus der Mail heraus geöffnet hast, dann kann ich nur zum 1000 und ersten mal wiederholen, dass man Dateianhänge extern speichern (scannen) und erst dann vom Speicherort aus öffnen sollte. Aber mir glaubt ja keiner

MfG Peter
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Hi Simone,
es kann schon sein, dass bei einem Provider ein ganz bestimmtes Problem auftaucht, welches ein nicht diesen Provider nutzender User oder "Helfer" nicht mitbekommen kann.
Solltest du etwas derartiges erkannt haben, dann poste deine Lösung doch bitte. Du kannst damit uns allen helfen.
MfG Peter
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Hi lounalii,
und willkommen im Forum.
Auch dieses Thema hatten wir schon, die Forensuche würde garantiert etwas hergeben ... .Eine Umstellung von pop auf imap und umgekehrt ist nicht vorgesehen.
(Sie ist zwar mit einiger Frickelei sehr wohl möglich, aber keinesfalls zu empfehlen.)Richte dir einfach den pop-Zugang als weiteres Konto ein. Den smtp kannst du belassen und weiter nutzen.
Das Problem werden die empfangenen Mails sein. So lange du noch deinen imap-Zugang hast, kannst du diese mit der Maus vom imap-Server direkt in das lokale Konto schubsen. Wenn der imap-Zugriff aber schon weg ist, dürften die Mails wohl auch weg sein.Das dann sinnlose imap-Konto kannst du danach löschen. Eventuell ist vorher das Standardkonto neu zu definieren. Und den smtp-Server auch dem neuen pop-Konto als Postausgangsserver in den Konteneinstellungen zuordnen.
MfG Peter
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Zitat von "Yuriko"
Fehler beim senden der Nachricht. Der Mailserver antwortet: 5.7.0. Need to authenticate via SMTP - AUTH - Login {mp048}. Bitte überprüfen sie, ob ihre Email adresse in den Konten-Einstellungen stimmt und wiederholen sie den Vorgang.Hi Yuriko,
diese Fehlermeldung sagt mir, dass du den smtp-Server erreichst, aber die Authentifizierung (Anmeldung an dein Konto) nicht funktioniert.
- ist dem Kto. der richtige smtp zugeordnet? (=> Konteneinstellung, smtp zuordnen)
- stimmen in den smtp-Einstellungen Server- und Benutzername?
- ist die Authentifizierung mit Benutzerbname/PW aktiviert?
- steht in den Konteneinstellungen eine e-Mailadresse, welche zu dem o.g. smtp (und damit auch Konto) passt?Du kannst ja vor dem "Plattmachen" noch mal diese Einstellungen überprüfen.
Ich wünsche dir viel Erfolg.
MfG Peter
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Hi Pierre,
ja, ich weiß, was du willst. In unserem LoNo-Plugin ist das Speichern des PW auch aus gutem Grund verboten und somit ausgegraut ... .
Aber hier geht es ja um den Schutz unserer Chipkarte und überhaupt um andere Größenordnungen.Einen entsprechend Schalter in About habe ich jetzt auch nicht gefunden.
Wie ist das eigentlich mit den Konto-PW? Die signons.txt wird ja mit dem gleichen Master-PW verschlüsselt. nicht, dass du jetzt bei jedem Kto.-Abruf das Konto-PW eingeben musst? (nie getestet, weil nie so gewollt ...)Das automatische Signieren kannst du ja in den Kontoeinstellungen > S/MIME deaktivieren. Hier sollte nicht das PW die Schwelle sein. Kommt ja jedesmal eine Fehlermeldung usw.
Und was steht gegen das automatische Öffnen verschlüsselter Mails? Außer dem besonderen Schutz der Zertifikate (s. oben) wüsste ich keinen.MfG Peter
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Hi Pierre,
jetzt stößt du auch bei mir an gewisse Grenzen ... .
Ich habe mir auch intensiv die Logauszüge angesehen und wie du nichts gefunden, was mir auffällt.
Ich glaube das Problem ist der Vorteil von TLS, den Standardport zu nutzen - was du ja nicht willst.
Weil ich momentan nichts konstuktiver mehr beitragen kann, klinke ich mich jetzt aus. Aber ich denke, hier lesen noch andere mit ... .MfG Peter
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Hi,
da ich eine andere Strategie zur Spamvermeidung fahre (wirklich sehr viele Mailadressen, für jeden Newsletter, jedes Forum, jede Firma, für Familie, Freunde, gute Bekannte, Bekannte und "Andere" usw. je eine eigene Adresse - hat den Vorteil, dass man bei "Verspammung" einfach diese Adresse schadlos entsorgen kann. Abgeholt werden natürlich nur ganz wenige Konten, gesammelt wird beim Provider) habe ich wirklich nur max. 5 unerwünschte Mails pro Woche.
Für mich war also das Thema Spam (privat) noch nie ein nenneswertes Thema.Das änderte sich schlagartig, als ich ein Postfach meines Sohnes für drei Wochen "in Pflege" hatte. Täglich mehrere Hundert "unerwünschter" Mails, die ich entsorgen musste, um das Postfach nicht zu blockieren. (Und um ihm den Wiedereinstieg zu erleichtern ... .)
Ergebnis:
Bereits am dritten Tag brauchte ich nur in ganz seltenen Fällen eine manuelle Nachkorrektur durchführen. Sowohl was nicht erkannte, aber auch fälschlicherweise erkannte Mails betraf! Nach den drei Wochen habe ich mir lediglich noch den gefilterten Spam kurz überflogen um sicher zu gehen, dass nicht doch ein false positiv dabei war.
==> Soviel zur Frage, warum der Junk-filter so langsam ist. Von "langsam" keine Spur.Als ganz wichtig betrachte ich die manuelle Korrektur des zu Unrecht erkannten spams (false positive).
> Was ist denn Mnenhy? Eine Erweiterung für TB?
Ja. Schau doch mal nach ... .MfG Peter
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Hi rosinchen,
wir freuen uns mit dir ... .
Ich erkenne schon an, dass es manchmal Sachen gibt, die wir mit unserem begrenzten Verstand nicht erkennen können. Mitunter sind es aber nur kleine Zahlendreher oder die fiesen kleinen, kaum sichtbaren Leerzeichen. Wenn man sie selbst eingetippt hat, will man sie einfach nicht sehen. Ist halt so ... .> Ich werde weiterhin das Forum im Auge behalten und mitlesen, ...
Das ist eine gute Entscheidung.MfG Peter
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Hi rosinchen,
du schaust dir doch nebenbei auch den Thread an, den yuriko gestartet hat? Da geht es um das gleiche Thema.
Mach mal alles mit, was wir dort empfohlen haben.MfG Peter
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Ich erlaube mir mal an yurikos Stelle zu antworten:
Zitat des ersten Postings:
Postausgangsserver
- mail.gmx.net
- 25 (Standart 25)
- SMTP
- Keine Verschlüsselte Verbindung
- [x] Benutzername und Passwort verwendenSagte ja schon, dass alle Einstellungen richtig sind ... .
Trotzdem verstehe ich es nicht: Per telnet ist der Server erreichbar, trotzdem die Fehlermeldung über Nichterreichbarkeit. Und ein "Firewall" soll den Verkehr auch nicht stören ... .
Ich würde jetzt den smtp-Eintrag komplett löschen und noch einmal händisch neu einrichten. Tippe immer noch auf einen Tippfehler. Manchmal schleichen sich so hinterlistige Leerzeichen ein ... .
Und noch ein weiterer Versuch: Stelle mal sicherheitshalber den smtp-Port auf 587. Nicht, dass du über AOL ins Netz gehst .. . Dann müsste zwar beim telnet-Test unter Port 25 eine Fehlermeldung kommen, aber trotzdem mal testen.MfG Peter
Edit:
Und noch eine Ergänzung für Schrottvogel:
Die Einstellung "TLS wenn möglich" ist imho totaler Blödsinn! TLS ist eine Weiterentwicklung von SSL, mit dem Vorteil, dass du den Standardport verwenden kannst. Und einigen kleinen kryptologischen Verbesserungen, die aber für uns private Nutzer absolut nicht relevant sind.
Du solltest also immer zuerst die Verbindung OHNE Verschlüsselung zum Laufen bringen. Dann mit TLS testen. Wenn TLS nicht funktioniert, auf SSL und die SSL-Ports (!) umstellen. Wenn auch SSL nicht funktioniert, dann bietet dir dein Provider eben keine Verschlüsselung an. Damit musst du leben. "TLS wenn möglich" ist der gleiche Test für Faule. Mit der Einschränkung, dass du SSL nicht getestet hast. Und mit dem riesengroßen Nachteil, dass dir eine Sicherheit vorgespielt wird, die es evtl. gar nicht gibt. Sagte ja: Blödsinn.P.
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Aber klar doch.
MfG Peter
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Danke für die Rückmeldung.
Zumindest hat es sich mit der Ursache wieder einmal bestätigt.MfG Peter
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Hi fritzlang,
und willkommen im Forum.
Obergrenze? Da musst du deinen Provider fragen.Er legt diese Fest - um die Ausbreitung von Spam etwas zu begrenzen. TB selbst hat wohl keine Obergrenze.MfG Peter
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Bitte, gern geschehen.
Peter
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Hi Tobias,
und willkommen im Forum.
Wie und wo hast du im TB die PW geändert?
Lösche einfach mal im PW-Manager alle PW, die auf dieses Konto hinweisen. Dann (empfehle ich!) den TB beenden und neu starten. Normalerweise musste es jetzt gehen.MfG Peter
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Hi Toolman,
letzteres möchte ich noch möglichst lange vermeiden

MfG Peter