Die Sent-To-Probleme der 64-Bit-Version sollten der Vergangenheit angehören. Insgesamt sollte die MAPI-Schnittstelle inzwischen zuverlässiger als noch vor einem Jahr bei Thunderbird 60.* funktionieren. Ich selbst arbeite seit den 60er-Beta-Versionen mit den 64-Bit-Versionen und konnte außer des damaligen MAPI- bzw. Send-To-Problems keine sonstigen Probleme feststellen. Ich denke, dass auch deshalb beim Update von 60.* hin zu 68.* die Migration von 32- zu 64-Bit erfolgen wird.
Beiträge von Thunder
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Es ist so, dass eine "neue Installation" zunächst ihr eigenes "Default"-Profil erstellt. Sobald man einmal per Profil-Manager festgelegt hat, mit welchem Profil diese Installation starten soll, "behält" sie es sich, meiner Erfahrung nach.
Als Empfehlung würde ich dennoch sagen, dass man Thunderbird einfach immer mit dem Profil-Manager starten sollte/kann. Dies würde dabei helfen so "plötzliche" Probleme zu erkennen. Dazu benötigt man auf Dauer ja gar nicht den Parameter "-p", da man im Profil-Manager das entsprechende Häkchen einfach entsprechend abgewählt lassen lassen kann. Den Parameter braucht man dann nur wieder, falls man sich irgendwann gegen den Profil-Manager entschieden hatte (oder ihn noch nie genutzt hat).
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Selbst auf AMO / ATN hat Lightning schon immer etwas hinter her gehangen. Wenn ich als "Nerd" am ersten Tag Thunderbird in einer neuen Version installiere, dann ist/war Lightning da noch nie in der passenden Version auf AMO verfügbar. Ich konnte die damaligen Überlegungen dennoch verstehen und fand die Idee damals ja eigentlich auch gut.
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Ich bin momentan mal wieder an einem Scheideweg mit der Weiterentwicklung des Add-ons, weshalb ich die letzten 2 Wochen auch quasi nichts mehr gemacht habe:
Abhängig vom Ergebnis des Bugs https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=1578801 hätte man die Möglichkeit die Massenverarbeitung der zu löschenden Attachments noch weiter/besser mit Thunderbirds eigenen Routinen erledigen zu lassen. Da kommt dann der "Scheideweg" ins Spiel, da Thunderbirds eigene Routinen ein paar Optionen des Add-ons endgültig unmöglich machen würden.
So oder so: Es wäre gut, wenn jemand für den genannten Bug einen Patch erstellen könnte. Erst dann kann ich aus meiner Sicht mit dem Add-on wieder weiter machen.
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Den ganzen Ärger rund um Lightning bei den Updates und teilweise plötzlich englischer Sprache (wohl primär bei Linux-Distributionen) hätte man sich und den Anwendern ersparen können. Ursprünglich war halt die Überlegung da, dass man nicht jedem solch ein "überladenes" Programm aufzwingen wollte.
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Ein klares "Jein".
Der Knackpunkt ist, dass der 64-Bit-Thunderbird von Dir manuell installiert wurde und dabei in das (für 64-Bit-Programme) typische Verzeichnis installiert wurde. Das Programm liegt also bei 32-Bit und 64-Bit an unterschiedlichen Stellen. Dies führt bei Thunderbird ab Version 68 (und auch bei dem Browser Firefox ab 68) dazu, dass ein neues Profil genutzt werden "soll". Du kannst Thunderbird aber einfach mal mit dem Profil-Manager starten. Dann kannst Du dort das weiterhin vorhandene "alte" Profil auswählen und damit auch in der 64-Bit-Version arbeiten.
Auch wenn diese Erklärung hier nicht das ganze technische im Hintergrund aufzeigt, sollte jedem bekannt sein:
Thunderbird einfach mit dem [lexicon='Profil-Manager',''][/lexicon] starten. Dann kann man das gewohnte "alte" Profil immer problemlos finden und auch weiter benutzen.
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Welches Addon war Schuld?
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Ich bilde mir ein, dass dieses Problem von einer Erweiterung kommt. Starte mal im abgesicherten Modus und schau was passiert.
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Mir ist nur bekannt, dass man ab Version 60 per versteckter Option dafür sorgen kann, dass die Zertifikate für verschlüsselte Verbindungen (also quasi Server-Zertifikate) zentral aus dem Betriebssystem genutzt werden können. Aber für die personenbezogenen S/MIME-Zertifikate ist da zumindest nichts bekannt.
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Nur, damit ihr mich nicht falsch versteht: Ich meine keinen Rückschritt von 68 zu 60. Mir geht es um den Fall, dass die Update-Automatik bereits ein Update von Version 60.* auf 68.* anbietet. Dann wird man wohl von der Automatik kein vermeintlich älteres Update auf Version 60.* mehr erhalten.
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Ein Update auf 60.9.0 ist allerdings problemlos möglich.
Wobei ich vermute, dass man mit der Update-Automatik nicht mehr zu Version 60.* kommt, wenn diese erstmal Version 68.* angeboten hat. Dann hilft wohl nur ein manuelles "darüber Installieren", um die Updates der vorherigen Versionslinie zu bekommen.
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Genügt es nicht, den Cache in den Einstellungen > Netzwerk und Speicherplatz zu leeren?
Nein, ich denke nicht. Es geht hier um Cache(s), in denen der Programm-Code der Add-ons drin ist. Dieser wird teilweise beim Installieren von Add-on-Updates nicht korrekt erneuert, wenn man nach der Add-on-Installation einfach auf "Jetzt neu starten" in dem Dialog-Feld klickt. Auch ein manuelles Beenden und Neustarten des Programms hilft da teilweise nicht.
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Ich frage mich halt, ob manche Probleme gar nicht mehr an Fehlern der Add-ons liegen, sondern daran, dass der Cache von Thunderbird teilweise nicht richtig geleert wird und somit sowohl XUL als auch JS aus den Add-ons gar nicht korrekt neu geladen wird. Somit würde quasi immer veralteter Code "hängen" bleiben und weiter genutzt werden. Damit hatte ich bei der Entwicklung meiner Add-ons im Zusammenspiel mit dem 68er zu kämpfen und musste immer wieder mit -purgecaches arbeiten.
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Ich hatte schon gebastelt. Den Button sollte man aber meiner Meinung nach absolut nicht entfernen. Im Gegenteil - man sollte den "Missbrauch" des Options-Menüs entfernen und dafür sorgen, dass der Button funktioniert. Da sind aber noch ein paar mehr Dinge im Argen, sodass ich das nicht an einem Abend hin bekomme.
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Wo werden normalerweise ankommende mail gespeichert?
Bei POP werden Sie sicher im Posteingang sein, bis Sie von Dir oder von einem Filter oder Junk-Filter womöglich verschoben werden. Bei IMAP könnten neue Nachrichten quasi in jedem Ordner eingehen, wenn diese bereits auf dem IMAP-Server in irgendwelche Ordner sortiert werden (bspw. durch dessen Filter / Spam-Filter).
Schau Dir aber erstmal die Konten-Einstellungen → Server-Einstellungen der verschiedenen Postfächer in Thunderbird an. Gerade bei POP-Konten, könnte dort eingestellt sein, dass zwar nach neuen Nachrichten geschaut (und diese signalisiert werden), aber dass diese gar nicht heruntergeladen werden (im Bild bei Punkt 8

https://www.thunderbird-mail.de/lexicon/entry/…ngen-des-Kontos
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Ich würde nochmals sicher gehen, dass wirklich der finale 68er Thunderbird heruntergeladen und installiert ist. Dann würde ich im Add-on-Manager nochmals Lightning Version 68.0 deinstallieren und anschließend wieder neu installieren. Auch den Google Provider 68.0 erneut de- und neu installieren.
Danach sorge dafür, dass die Caches in Thunderbird einmal richtig ordentlich gelöscht werden. Dazu erstellst Du eine Verknüpfung zur Thunderbird.exe:
Starte Thunderbird einmal mit dieser Verknüpfung und schau, ob danach Deine Probleme behoben sind.
Ich selbst kann in einem Testprofil ohne Probleme auf meine zahlreichen Google Kalender zugreifen und diese dort als neue Kalender in Thunderbird 68 hinzufügen.
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Für aktuelle Screenshots verweise ich Interessierte momentan mal auf ATN:
https://addons.thunderbird.net/de/thunderbird…ctor-continued/
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Wenn es eine Pref ist, dann führt er ein clear aus, ansonsten hangelt er sich rekursiv weiter im Baum.
Wenn ich nicht irre, funktioniert das aber nur, wenn ich eine Pref oder eben ein Array dafür habe. Ein Pref-Branch ist aber doch gar keine Array, oder irre ich mich? Ich habe es bis jetzt jedenfalls nicht zum Funktionieren bekommen.
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Es gibt diesbezüglich keinerlei Änderung, sodass es von 60.9 hin zu 68.* einfach so weiter laufen müsste. Dafür ist auch kein Add-on zuständig, welches jetzt nicht mehr funktionieren würde.