Beiträge von SH21

    Servus!


    Ich bin nicht so versiert am Computer, die "Maximale Anzahl der aufrecht erhaltenen Serververbindungen" liegt bei jedem Konto bei "5". Sollte man die nicht eher verringern als erhöhen? Sonst meldet sich der Rechner doch NOCH öfter an nach meinem laienhaften Verständnis, was nolens volens proportional dazu auch mehr fehlgeschlagene Anmeldungen mit sich bringt. Oder mach ich da nen Denkfehler? Kaspersky ist btw schuldlos, ob der aktiviert oder deaktiviert ist, macht für die Häufigkeit dieser "Anmeldung fehlgeschlagen"-Popups null Unterschied.


    Vielen Dank! lg, Susanne

    Um Rückfragen vorzubeugen, bitten wir um folgende Angaben:

    • Thunderbird-Version: 52.6
    • Betriebssystem + Version: Win10 Home
    • Kontenart (POP / IMAP): IMAP
    • Postfach-Anbieter (z.B. GMX): GMX
    • Eingesetzte Antiviren-Software: Kaspersky
    • Firewall (Betriebssystem-intern/Externe Software): -
    • Router-Modellbezeichnung (bei Sende-Problemen): -


    Hallo, bekomme öfter "Anmeldung fehlgeschlagen"-Popups bei Abfrage von imap-Konten - kann man die Fehlermeldung irgendwie unterdrücken/deaktivieren? DANKE! lg, Susanne

    "Peter_Lehmann" schrieb:

    T1.) Eine Anonymität im Internet gibt es nicht wirklich. Es ist mit entsprechendem Aufwand immer möglich, den Absender zu identifizieren.


    von Proxy-IP und Zugriffszeit auf ECHTE IP zu schließen ist aber technisch möglich? Der Proxy der Telekom loggt selbst die Zugriffe und weiß, von welcher IP zu welcher Zeit auf meine Seite zugegriffen wurde?


    Nur der Aufwand wird wohl krass sein? Ohne Vorratsdatenspeicherung ist ja außerdem momentan bei -ich glaube- 7 Tagen Schluß mit gespeicherten Verbindungsdaten.

    sobald quasi eine Identität zweifelsfrei einer Emailadresse zugeordnet werden kann, bringt TOR etc. quasi überhaupt nix. Oder?


    Der, bei dem der Text ankommt, hat ja grundsätzlich mal keine Identität vom Sender. Naomi.Campbell@gmx.de kann ja jeder sein. Der hat nur eine IP. Da hilft TOR etc. schon eine Menge, bzw. reicht vielleicht sogar schon ein simpler Proxy-Server, um den Aufwand, eine Identität herauszufinden sehr hoch zu machen. Oder?


    Wenn man allerdings die Identität des Senders hat und quasi den Internetverkehr als Behörde überwachen will - dann sind alle Tore offen.


    So habe ich das bisher verstanden. Liege ich falsch?

    ok, aber wie geht eine Behörde konkret vor, wenn Sie ein Email knacken will? Trotz SSL und TLS ist deren Anlaufstelle dann der Provider bzw. GMX oder welcher Anbieter auch immer? Die sehen unverschlüsselte Emails problemlos? Und SSL verschlüsselt nur die Strecke von mir bis zu deren SMTP-Server, soweit ich das verstanden habe?

    mich würd einfach noch interessieren, was die SSL/TSL/usw.-Verschlüsselung der POP- und SMTP-Server im Vergleich bringt? Was macht das genau und wie unterscheidet es sich? Diese Art der Verschlüsselung ist ja weitgehend standard heute.

    ob du Lust zum Antworten hast oder nicht, ist deine Sache. Pöbeln aber bin ich nicht gewohnt. Der Thread war klar mit "Anfängerfragen" gekennzeichnet und ich habe alle Links gelesen. Dass diese Art von Safety für mich nicht infrage kommt, habe ich nach Lektüre mit "sinnloses Unterfangen" zum Ausdruck gebracht und auch begründet (wie kommen Geschäftspartner dazu, sich auf meine Wünsche einzulassen). Ob ichs "schaffen" würde sie zu überzeugen ist nicht der Punkt - es ist einfach viel zu aufwändig und unpraktikabel. Soviel dazu.


    Bzgl. Demail liegen wir gar nicht soweit auseinander. Wieso aber sollte der Wettbewerb keinen vernünftigen Anbieter einer "epostbrief"-Lösung hervorbringen. Bitlocker vertrau ich ja auch nicht, Truecrypt schon.

    ich weiß nicht wieso hier mit Laien so aggressiv umgegangen wird.


    Und ja, Demail und epostbrief scheinen mir da irgendwie die vielversprechenderen Perspektiven zu sein.

    ja, das hab ich begriffen. Und das macht das ganze Unterfangen natürlich völlig sinnlos. Ich kann nicht von Geschäftspartnern verlangen, sich erst auf meine Wünsche einzulassen. Es braucht eine Lösung, bei der nicht erst geklärt werden muß, wie die Empfängerseite gerüstet ist. Was bringt eigentlich die SSL-Verschlüsselung von POP/SMTP? Heißt das lediglich, dass das Passwort zum Abrufen/Senden verschlüsselt übertragen wird?


    aber irgendwer muß zuvor S/MIME bei Omi "eingerichtet" haben. In meinem Adressbuch sind 400 Leute. Ich will diese anmailen können, ohne dass Zwischenstellen mitlesen können.

    wenn das nur unter Eingeweihten funktioniert, ist das völlig nutzlos. Wie schick ich meiner Oma eine verschlüsselte Email, die an Zwischenstationen nicht mitglesen werden kann? Eben.

    achso, na toll. Ich dachte das wär ähnlich einfach wie Truecrypt. Ich will nur das mögliche Mitlesen aller Zwischenstellen verhindern.

    Hallo,


    wenn ich Emails mit Enigmail verschlüssel - kommt dann beim Empfänger erstmal nur Müll an? Ohne "Key"? Ich hab Schwierigkeiten zu verstehen, wie das praktisch aussieht.