Posts by Cowboy of Bottrop

    Hallo zusammen,


    nach einem Intermezzo mit KMail unter Debian Sid habe ich wieder auf Icedove 2.0.0.16 zurück gewechselt. Nur der Import der Mails aus KMail im mbox-Format klappte nicht auf Anhieb, ich habe da jetzt leere Verzeichnisse im Posteingang, die sich nicht löschen lassen. Ich kann die Verzeichnisse aber auch im Profilverzeichnis nicht finden.


    Wer kann mir sagen, wie ich diese Verzeichnisse wieder los werde?

    Moderne Linux-Systeme laufen für gewöhnlich mir UTF-8, so auch mein Debian. Sollte bei Deinem Ubuntu ebenso sein, wenn Du da nichts verstellt hast.


    Mögliche System-Sprachen sind bei mir:
    * de_DE
    * de_DE@euro
    * de_DE.UTF-8


    Die erste Option ist ISO-8859-1, die zweite ISO-8859-15.

    Ok, Ubuntu ist ja Debian-basiert. Ich habe festgestellt, dass die Codierung da nicht die große Rolle spielt. Denn unter Ansicht ist die Codierung eingestellt, die ich im Header der Mail wiederfinde. Und eine Änderung der Einstellung wirkt sich nur auf den Mailtext aus, nicht aber auf Betreff und Absender. Aber im Text habe ich mit Umlauten auch keine Probleme...


    In Bearbeiten -> Einstellungen habe ich auch als ISO 8859-15 sowohl für eingehende, als auch für ausgehende Nachrichten eingestellt. Aber auch eine vorübergehende Änderung nach UTF-8 für eingehende Mails brachte keine Besserung.

    Natürlich geht Gaestebuch auch. Für das konkrete Beispiel habe ich das auch entsprechend umgestellt. In der Adresse kommt kein Umlaut vor, nur im realname des Absenders, auch geändert.


    Soweit zu diesem Beispiel. Aber ich erhalte auch andere Mails, die Umlaute um Absendernamen (z.B. Jörg) oder im Betreff verwenden. Da habe ich natürlich auf die Schreibung keinen Einfluss, und bekomme dann die Fragezeichen angezeigt. Und der Fehler tritt unabhängig davon auf, ob ich den original Donnervogel oder die Debian-Variante Icedove starte. Und beide verwenden unterschiedliche Profilverzeichnisse (.mozilla-thunderbird für icedove, .thunderbird für Thunderbird), so dass ich einen Konfigurationsfehler entweder zweimal gemacht habe, oder ausschließen kann :confused:

    OK, die Header habe ich mal ergänzt. Es handelt sich um um Mails, die PHP versendet, wenn sich jemand in's Gästebuch einträgt, und da kann ich die Header beeinflussen. Hier aus dem Quelltext der empfangenen Mail:

    Code
    1. Subject: Neuer Eintrag im Gästebuch
    2. From: xxxxxx's Gästebuch <automailer@xxxxxx.xx>
    3. Mime-Version: 1.0
    4. Content-Type: text/html; charset=iso-8859-1
    5. Content-Transfer-Encoding: 8bit


    In der Thunderbird-Listenanzeige ist's jedoch unverändert. Bis zum ersten Umlaut passt's, ab da nur noch Fragezeichen.

    Hallo zusammen.


    Ich verwende hier Icedove 2.0.0.9 auf Debian Sid / Sidux, und habe Probleme mit der Anzeige von Betreff und Absender, wenn da Umlaute enthalten sind. Schaut dann z.B. so aus:

    Quote

    Neuer Eintrag im G��������


    Das G... sollte eigentlich "Gästebuch" heißen.


    Die Mail kommt als text/html und ISO-8859-1, so steht es zumindest im Header:

    Code
    1. Content-Type: text/html; charset=iso-8859-1


    Im Quelltext werden die Umlaute korrekt angezeigt, und auch im Mail-Body enthaltene Umlaute machen keine Probleme.


    Als Default habe ich ISO-8859-15 eigerichtet, verwende auf Betriebssystem-Ebene allerdings UTF-8 (Default-Einstellung)


    Von andere Stelle versandte Mails in UTF-8 zeigen die Umlaute an, da finde im Quelltext aber auch ein einleitendes "=?UTF-8?Q?" und abschließendes "?=" beim Betreff, die Umlaute selber sind dann codiert: "=C3=B6" soll in diesem Fall ein ö sein. (Diese Mail wurde von der Blogsoftware WordPress gesendet, als text/plain und UTF-8)


    Wo muss ich nach dem Fehler suchen? Es hat ja schließlich irgendwann, bevor ich Sidux installiert habe, auch korrekt funftioniert.

    Hallo zusammen,


    Die Schriftart ist schon eine mit fester Breite, achte mal drauf.


    Das Problem mit der "falschen" Schriftart bei UTF-8-codierten Nachrichten habe ich bei mir unter Debian Etch auch, wobei da keine Probleme mit der Schriftgröße bestehen.


    Die Ursache habe ich allerdings auch noch nicht gefunden, da gibt's auf meinem System im Moment Wichtigeres :wink:


    Gruß,
    Markus

    Quote from "bme"

    Kann euch das vielleicht auch noch weiterhelfen?


    Ubuntu basiert doch auf Debian?


    Klar, Ubuntu & Co. nutzen das Debian Paketmanagement und die Software-Zusammenstellung ist aus Debian abgeleitet, aber Deutlich aktueller.


    Debian zeichnet sich insbesondere durch seine Stabilität aus. Die wird dadurch erreicht, dass die verwendeten Software-Versionen lange getestet werden, bevor sie ins Release kommen. Der Nachteil dabei sind eigentlich veralltete Software-Versionen. Somit lassen sich neuere Pakete auf Grund von nicht aufgelösten Abhängigkeiten meist nicht installieren.


    Ich denke, mit meiner Lösung einen fast optimalen Kompromiss gefunden zu haben.


    Gruß,
    Markus

    Hallo konfuzius,


    Mit Lightning habe ich mich in Icedove noch nicht befasst, ich meine aber, die Erweiterung als aktiviert gesehen zu haben.


    Was Enigmail angeht, so liegt die Inkompatiblität an der Version. Beim Update von TB 1.5.x auf 2.0 war auch ein Update von Enigmail fällig. Und die aktualisierte Version ist mit TB 1.5.x nicht kompatibel.
    Da Icedove 1.5.0.12 eigentlich Thunderbird 1.5.0.12 ist, läuft in Debian die unter Suse für TB2 installierte Enigmail-Version nicht. Das hat nichts mit dem Pfad zu GPG zu tun.


    Ich habe nun einmal das gemacht, was ich eigentlich nicht wollte: Icedove via apt-get deinstalliert und TB 2.0.0.6 heruntergeladen und nach /usr/local entpackt. Dann noch ein Verweis auf die Startdatei nach /usr/bin, fertig ist die Thunderbird-Installation. Und Enigmail läuft sowohl in Debian, als auch auf dem Suse-System. Genau so, wie ich es wollte. Aber leider unter Umgehung des Paketmanagements.


    Mit Firefox/Iceweasel habe ich dann übrigens das Gleiche gemacht :wink:


    Gruß,
    Markus

    Hallo Werner,


    ich weiß schon, warum ich da "blöde Frage" geschrieben habe. Der Namensstreit ist ja schließlich nicht verdeckt ausgetragen worden.


    Wichtig ist mir die Frage, wie ich auf beiden Systemen TB einsetzen kann, in welcher Variante auch immer, ohne mit Inkompatiblitäten kämpfen zu müssen. Ich möchte meine Mails sowohl in Suse, als auch in Debian zur Verfügung haben, ohne irgendwelche Tricks mit auf dem Server gespeicherten Mails einzusetzen. Und IMAP scheidet leider auch aus.


    Gruß,
    Markus

    Hallo Leute,


    ich hab da mal eine ganz blöde Frage: Warum heißt Thunderbird in Debian GNU/Linux (hier Version 4.0 "Etch") eigentlich "Icedove"?


    Ich habe Debian und openSuse 10.2 Parallel installiert, und bei Suse die aktuelle Version 2.0.0.6 vom TB installiert. Die Eistaube in Debian liegt jedoch nur als 1.5.0.12 vor.


    Das Problem ist, dass ich für beide Installationen eine gemeinsame /home-Partition nutze, Icedove aber ein eigenes Verzeichnis anlegt und das Suse-Verzeichnis ignoriert. Wenn ich den Pfad der Taube auf das Suse-Verzeichnis umbiege, habe ich zwar alle Mails da, und die Einstellungen samt Konten passen auch weitgehend. Aber da sind die Inkompatiblitäten einiger Erweiterungen, vor allem Enigmail. Das lässt sich zur Zeit nur von Suse nutzen. Um Enigmail in Debian zu nutzen, müsste ich es Downgraden, um es mit TB (Icedove) 1.5.0.12 kompatibel zu machen. Dann ließe Enigmail sich aber eben von Suse aus nicht mehr nutzen.


    Macht es Sinn, den "Ice"-Kram zu entfernen und TB 2.0.0.6 zu laden? Ich meine, das schießt gegen die hervorragende Paketverwaltung von Debian. Aber die 1.5er Version bekommt man doch nicht mehr, oder? Die könnte man sonst auf der Susi laufen lassen...


    Wie gehe ich am besten vor, um Thunderbird von beiden Systemen aus zu nutzen und vor allem synchon zu halten?


    Gruß,
    Markus

    Moin Karla,


    klar liegt mein Key auch auf dem Server, und zumindest Enigmail läd den ja auch per Mausklick runter, da die Mail signiert ist. Ich weiß aber nicht, wie z.B. M$ Ausguck oder Ausguck schnell das handhaben, da ich hier wie gesagt ein Linux-System habe. Deshalb bin ich so "freundlich", und hänge den Key an die Mail an.


    Keep it Country,
    Markus
    --
    TB 2.0.0.0 / FF 2.0.0.3 auf openSUSE 10.2

    Hallo!


    ich verwende TB 2.0 mit Enigmail unter Suse Linux. Da ich meinen Mailpartnern das Verschlüsseln leicht machen möchte, hänge ich meinen öffentlichen Key an jede Mail an. In der Signatur steht dann die Bitte, Mails mit eben diesem Key zu verschlüsseln.


    Meine Frage ist nun: Kann ich den Key automatisch an jede Mail anhängen? Bisher mache ich das manuell über das OpenPGP-Menü, und vergesse das auch schon mal.


    Keep it Country,
    Markus
    --
    TB 2.0.0.0 / FF 2.0.0.3 auf openSUSE 10.2

    Hi

    Quote from "Peter_Lehmann"

    1. Obwohl bei der Kontenerstellung die Anzeige im lokalen Ordner aktiviert wurde, wird ein zusätzlicher Ordner (bei mir: "Systemmails") erstellt.
    2. Wozu hast du eigentlich die beiden Erweiterungen installiert? Bei mir geht es auch ohne. OK, wenn ich an einen lokalen Benutzer senden will, fügt das Adressbuch den Rest hinzu. Aber den MBoximport?


    Bei mir heißt der Ordner einfach "System". Ohne MboxImport hatte ich nicht nie Möglichkeit, das lokale Konto einzurichten. Ich hatte das schon unter TB 1.5 gemacht, wenn das nun in Version 2 ohne Erweiterung klappt, umso besser.


    Die andere Erweiterung habe ich ebenfalls in 1.5 noch benötigt, da TB bei Empfängern ohne Domain gemeckert hat. Inzwischen wäre das aber bei mir wohl überflüssig, da ich diesen PC nur noch alleine nutze und somit auch keine Mails mehr an lokale User schicke. Im Netzwerk siet es ja so aus: "user@rechner.domain.tld". (Als TLD steht bei mir xx, um Stress mit realen Domains zu vermeiden.

    Hi Peter,


    was mir noch aufgefallen ist:
    Wenn ich das Konto anwähle und dann auf "Abrufen" klicke, werden die Mails zwar geholt, die sind dann aber leer! Der eigentliche Inhalt wird dann in einer angehängten Textdatei namens "attachment.bin" mitgeliefert.


    Wähle ich jedoch im Menü des Abrufen-Button das System-Konto (so habe ich es getauft) gezielt ab, steht der Text auch in der Mail, wie es sein soll, ohne dass ein Anhang mitgeliefert wird.


    Na dann hoffen wir mal auf die "Gurus", vielleicht liegt es auch an der Extension :?

    Hallo an alle,


    ich lasse mir in meinem Linux-Netzwerk täglich mit logdigest die Logfiles von den PCs der Kids schicken. Um die mit Thunderbird abrufen zu können, verwende ich die Extension "Allow Local Adresses 1.1" und "MboxImport [de] 0.5.8.2".


    Ich habe in TB also ein neues Konto vom Typ "Unix Mailspool (Movemail)" eingerichtet. Die Mails an root werden lokal an mich weiter geleitet, und ich kann diese auch abrufen. Allerdings nur manuell, obwohl ich das Konto auf einen Abruf-Intervall von 30 Minuten eingestellt habe.


    Bei den Internet-Konten, egal ob POP3 oder IMAP, klappt die automatische Abholung problemlos, nur beim lokalen Konto klappt das nicht. Weiß jemand woran es liegen könnte?

    Quote from "Peter_Lehmann"


    Ich habe mir im smart das entsprechende repo für Mozilla installiert und fast zeitgleich mit dem Erscheinen einer neuen Version ist diese auch im repo erhalten und es erfolgt eine problemelose und vor allem saubere (!) Installation der neuen Version.


    FULL ACK


    Die Update-Funktion für Erweiterungen und Themes bleibt ja auch so erhalten, also habe ich mit den Einstellungen auch kein Probleme.


    Die Adresse des Repos: http://software.opensuse.org/download/mozilla/openSUSE_10.2 . Das Ganze geht auch mit YaST, falls jemand mit smart nicht zurecht kommt.