Moin Waldi,
Server-seitig lasse ich ich den Spamordner (ein GMX-Konto) nach 14 Tagen leeren, Client-seitig geht Spam (diverse andere Konten) per Junkfilter in den Papierkorb-Ordner in den Lokalen Dateien, wird jeweils durch mich kurz überflogen (Absender/Betreff sichten reicht ja i.d.R. und das Öfen der Mails ist zu ca. 99,5% unnötig) und der Drdner wird beim Beenden des TB per Einstellung automatich gelöscht. Ich meine, ich hatte beim TB lokal einmal in 4 oder 5 Jahren ein sog. "false positive" und habe das gleich "entjunkt". Mir der Lösung fahre ich jedenfalls gut.
Aber zurück zu deinem Problem: ich meine, es wären die gesetzten Haken oder aktivierten Optionen im zweiten Bild, also im Abschnitt "E-Mail-Protokolle". Eset klinkt sich in die Kommunikation ein und knackt dafür die etablierte verschlüsselung zwischen Thunderbird und Telekom und will sich dem Thunderbird sich selber als vertrauenswürdig unterjubeln. Wie Feuerdrache bereits schrieb, ist sowas als "man-in-the-Middle"-Angriff bekannt.
Wenn du diese 4 Optionen deaktivierst, dürfte bereits Ruhe sein mit dem Ärgernis und Eset deinen Thunderbird nicht mehr sabotieren.
MfG
Drachen