Beiträge von Drachen
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ergänzend:
Geführt werden mehrere Mail-Unterkonten.
SInd hier eventuell Unterordner (zur Mailablage) gemeint?
Falls nicht, könnte es sich als hilfreich erweisen, was du ganz genau mit Mail-Unterkonten meinst, da ich Unterkonten bisher eher aus der Buchhaltung kenne ... -
wenn ich mit Thunderbird 115.6.0 ( 64 Bit ) einige e- mails versendet habe
Hat das Versenden per Thunderbird denn überhaupt schon mal funktioniert?
Oder: was heißt "einige?" Vielleicht waren es eher viele und du bist auf ein Sende-Limit gestoßen?Die Fehlermeldung besagt "mailbox unavailable", das Postfach wird also als nicht erreichbar moniert.
Standardfrage: welcher Virenscanner oder Firewall wird eingesetzt?
kann ich auf der Homepage von WEB.de ohne Probleme Nachrichten versenden
Zugriff per Browser über die Anbieter-Webseite ist ein komplett anderer Mechanismus, andere Zugriffsart usw. ... besagt also nicht so arg viel.
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Das nutzt der OP, nicht FraHaar .
aaaah danke.
Dann hat sich der Gedanke erledigt.Ansonsten kann ich dazu aktuell noch beisteuern, dass es einige Thunderbird-Installation in meinem Umfeld gibt, die auch mit ESET ausgestattet sind. Bei keinem sehe ich derzeit irgendwelche negativen Einflüsse zwischen den beiden. Es kann natürlich immer was aus der Richtung sein.
ja, das ist stets auch eine Frage der Konfiguration der Produkte, auch die Reihenfolge der Installation oder Aktualisierungen spielt da manchmal rein

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ergänzend zu Bastler:
Der beschriebene dritte Versuch (kompletten Ordner ...\Appdata\Roaming\Thunderbird\ kopieren) führt normalerweise mit dem geringsten Aufwand zum sicheren Erfolg.
Möglicherweise (!) hakelt es bei dir, weil der TB auf dem alten PC die 32Bit-Version war und du auf dem neuen PC bei gleicher Versionsnummer die 64Bit-Version installiert hast.
Dann hilft es vermutlich schon, per Thunderbird-Profilmanager (siehe letzten Absatz in Bastlers Beitrag) das kopierte Profil auszuwählen ...Für´s Problem irrelevant, aber vielleicht für dich dennoch informativ:
Zusatz-Infos: Eingang POP / Ausgang IMAP
Für den Abruf kann man zwischen POP und IMAP wählen. Senden (also Ausgang) ist aber so oder so SMTP.

Die Einrichtung als POP-Konto im oben beschriebenen vierten Versuch erklärt auch, weshalb keine Mails da waren (außer denen, die dann vom Server abgerufen werden konnten) und (natürlich) auch keine anderen Konten ...
Wenn es dich interessiert, hier ein wenig Hintergrund zu POP und IMAP: E-Mails von mehreren Computern aus verwalten (IMAP statt POP)

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Moin,
bei mir hat eben [...] TB eine große Zahl von Mails aus dem Posteingangsordner des Servers in den Lokalen Ordner verschoben ...
Einen entsprechenden Filter gibt es nicht.Mir ist außer eben den Filtern keine Möglichkeit bekannt, wie der Thunderbrid "von sich aus" Mails in die lokalen Ordner verschieben sollte.
Möglicherweise lässt sich da etwas konstruieren durch Zuweisung der Ordner zu eben ihren Lokalen Pendants, oder durch gruppierung oder so, aber das wäre dann m.E. keine Verschiebung, sondern eher eine Art Verlinkung; die Mails müssten also serverseitig noch vorhanden sein.
Bezüglich Lesestatus: es ist kein weiterer Mailclient involviert?
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Soweit ich weiß, eine Möglichkeit zum offline lesen bei IMAP Konten.
ja, so habe ich das ebenfalls verstanden: es ist ein Cache der Mails, welche man dadurch auch offline lesen kann.
Es ist keine Kopie wie jene in den schon erwähnten Lokalen Ordnern, denn beim nächsten Zugriff auf den Server wird dessen Stand abgefragt und dieser lokale Cache dann auf denselben Stand gebracht. Heißt: wenn auf dem Server eine Mail verschoben oder gelöscht wurde, wird sie dann auch in jenem lokalen Cache verschoben bzw. entfernt.
Was passiert wenn ich den Haken entferne?
Siehe meine Antwort im Beitrag #14 ...

Wie es mit dem schon lokalen Bestand aussieht, weiß ich nicht (wird vermutlich alles umgehend gelöscht, kann man ja mit einem unwichtigeren Ordner testen), neue abgerufene Mails würden jedenfalls nicht mehr lokal vorgehalten.Was ist besser aktivieren oder deaktivieren?
Dazu gibt es keine pauschale Aussage, das hängt vom individuellen Nutzungs-Szenario ab.
Wer viel unterwegs ist und dabei oft keine Netzverbindung hat, wird sich möglicherweise freuen, bereits abgerufene Mails "trotz IMAP" auch lokal nochmal lesen zu können - man will vielleicht auch nicht alles wirklich als echte Kopie in den Lokalen Ordnern vorhalten. Und man kann auch Antworten verfassen, wenngleich natürlich noch nicht versenden ohne Netz und ohne Serverzugriff.
Wer (nahezu) nur "stationär" arbeitet und dort stabil Netz hat (z.B. PC am LAN), für den dürfte das Lokale Bereithalten keinen echten Mehrwert liefern, sondern nur zu an sich unnötigen großen Profilen führen wie bei dir.
Was für dich besser ist, musst du selbst abwägen, denn wie gesagt gibt es da kein pauschal gültiges Besser oder schlechter
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MiWenn Diese Webseite: Zitate verwenden
Vollzitate ganzer Beiträge sind nicht hilfreich und senken die Übersichlichkeit :-/Danke vorab für Beachtung

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Tja, was ist besser?
Beides zu haben, insofern habt ihr euch prima ergänzt

Manche Anwender kommen mit Bildern (oder Videos) besser zurecht, manche mit gut strukturierten Beschreibungen.
Ich persönlich finde präzise Beschreibungen auch einfacher, aber Bilder an passender Stelle sind auch hier nicht selten aussagekräftiger als eine halbe A4-Seite für ein schwer zu beschreibenden Detail. -
hatte ich früher einmal meinen Profilordner ausgelagert.
Sprich: würde ich nun nur %appdata%\Thunderbird\ sichern, hätte ich eine Sicherung nur des darin liegenden Ordner "Profiles" – der jedoch leer ist ...
Wenn du dein Profil komplett ausgelagert hast (siehe profiles.ini), bräuchte es doch überhaupt keinen Unterordner Profiles in %AppData%\Thunderbird\ ....

Wenn wir hier Ratschläge geben, sind die primär für Standard Umgebungen / Konfigurationen ausgelegt
Sehe ich ebenso.
Wer sich an den Pfaden zu schaffen macht, hat meistens - ok: recht häufig - schon etwas mehr Ahnung und fragt hier wohl weit seltener und ist ebenso seltener Adressat der "allgemeinen" Ratschläge
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ergänzend:
Schauen da auch die Entwickler mal rein (Ich meine dieses Forum)
die TB-Entwickler? Nein.
Wie sollten sie auch Dutzende solcher durch private Enthusiasten betriebene Anwender-Foren weltweit in werweißwievielen Sprachen im Blick behalten?Allerdings sind hier ein paar Entwickler von AddOns unterwegs wie auch jemand vom Betterbird-Team.
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eine implementierte automatische Sicherung
... ist meines subjektiven Erachtens auch keine Aufgabe eines Mailclients. Denn denkt man das zuende, müsste dann praktisch jede Anwendung, die mit (eigenen) Daten arbeitet, sowas mitbringen. Die Folge wäre ein Wildwuchs an Dutzenden verschiedener Sicherungspfade, - zyklen und -methoden. Totaler Qutsch - meiner Erachtens!
Wer sich an DOS erinnert, wo jede Anwendung sich separat um Druckertreiber kümmern musste, versteht vermutlich, was ich meine.Kalender hingegen, welche du als unnötig erachtest, passen zu einem Kommunikationswerkzeug viel besser, weil sich nicht wenige Termine aus vorheriger Kommunikation ergeben oder sich umgelehrt manche Mail aus einem Fristablauf ergibt ....
einfaches Handling auf Dateiebene
Hier weiß ich nicht, was konkret du da im Sinne hast.
aber Daten zu vermeiden
... ist eine völlig andere Baustelle als das Löschen von Mails. Als ehemaliger Datenschutzbeauftragter solltest du das eigentlich trennen können.
die Angriffsfläche zu minimieren
Dem hingegen stimme ich völlig zu


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Natürlich nicht.
danke. Also bleibt bestehen, was ich zuvor schrieb, dass das lokale Adressbuch auf die jeweilige Installation begrenzt ist.
TB kann (auch ohne TBSync) mit CardDAV umgehen.
Das ist dann eine zusätzliche Möglichkeit neben dem lokalen Adressbuch, erweitert aber die Grenzen dessen Beschränkung nicht.
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In den Sekunden bis Stunden, die deine Mails beim Provider liegen bis du sie endlich abholst, hat er damit bereits gemacht was du ihm anscheinend zutraust.
bei IMAP würde mein komplettes Lebenswerk von Jahren beim Provider liegen.
...sagt wer?
Ich nutze auf meinen diveren mobilen Clients nur IMAP.
Zusätzlich steht ein PC unterm Schreibtisch, der mit POP3 abruft und dabei alle Mails vom Server löscht, die älter als drei Monate sind. Den werfe ich aller paar Wochen mal an .....Will sagen: man kann sich schon eine Strategie überlegen, die die Flexibilität von IMAP ausnutzt und dennoch kein "komplettes Lebenswerk" beim Provider liegenlässt

in diesen Zeiten traue ich KEINEM Anbieter mehr.
Aber du schließt aus, dass so ein Provider alles kopiert und so oder so dein "Lebenswerk" bekommt? Nichts gegen etwas gesunde Paranioa, aber ganz so unlogisch sollte es dann auch wieder nicht sein

Die Frage die dann bleibt wäre ob das Backup im Falle des Falles auch funktioniert...?
Und ja, wenn ich jetzt zum Test das Profil an einen anderen Ort kopiere, und morgen wieder zurückkopiere, wird das mit Sicherheit funktionieren.
Vielleicht den Restore nicht nur einmal testen

Wie schaut das aber nach einem Crash aus, wenn der Profilordner im Backup zB durch eine ältere TB Version erstellt wurde, und ich nach einer Linux Neuinstallation eine andere (neuere) TB Version installiert habe...
Einerseits ist ein geringfügig älteres Profil für eine neuere TB-Version kein Problem, andererseits machst du ja ggf. vor einem Upgrade auf eine neue Hauptversion eh nochmal ein extra-Backup.
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TB kann (auch ohne TBSync) mit CardDAV umgehen. Mehr macht Cardbook auch nicht.
Stimmt, TB kann CardDAV, wenn auch bisher noch nicht so gut wie CardBook. Das bedient dann aber, wenn ich es richtig verstanden hatte, nicht das lokale Adressbuch, welches weiterhin lokal begrenzt bleibt.
Oder kann TB nun auch als CardDAV-Server arbeiten? -
jede Woche manuell eine komplette Kopie vom Profillrdner?
wieso denn manuell? Auch Backups kann man automatisiert laufen lassen.
Oder man kann (Auf dem NAS?) noch einen zweiten Mailclient laufen lassen, der alles abruft und lokal (auf dem NAS) Kopien ablegt.
Es gibt da wirklich viele Wege und Möglicheiten je nach den vorhandenen Möglichkeiten und eigenem Kenntnisstand.
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bobbybass Diese Webseite: Zitate verwenden
Die Vollzitate machen es ziemlich unübersichtlich :-/Und auf
warum hast Du es dann installiert?
bist du noch nicht eingegangen. Wenn du CardBook eh nicht nutzt, deaktiviere das AddOn erstmal komplett - und wenn du dann nach ein paar Tagen nichts vermisst, schmeiß es komplett runter.
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Was ist denn der Vorteil davon gegenüber dem normalen Adressbuch?
Für mich ist der Vorteil, auf allen meinen Geräten (aktuell zwei Notebooks, ein PC, einige Test-Linuxe in VMs, iPad und Android-Smartphone) mit demselben Datenstand arbeiten zu können.
Dau habe ich ein Konto bei einem m.E. sicheren Anbieter (mailbox.org), wo praktisch nur meine Kontakte (und mein Kalender) liegen. Alle Geräte verbinden dorthin. Und wenn ich mal einen Kontakt ergänze, ändere oder entferne, ist es (fast) egal, auf welchem Gerät ich das wann und wo mache, denn je nach Einstellung habe ich auf allen anderen Geräten nach kurzer Zeit denselben geänderten Stand.
Das normale TB-Adressbuch ist lokal auf die jeweilige Installation begrenzt - klar kann man mit Tools auch da noch was syncen, z.B. per TBsync o.ä. mit einem Smartphone oder Tablet-Computer, aber auch das wäre m.W. nur ein Abgleich zwischen zwei Geräten und nicht allen, die ich je nach Situation gerade zur Hand habe.
Für mich also bietet CardBook als gute Umsetzung des CardDAV-Protokolls einen hübschen Vorteil, den ich nicht mehr missen möchte.

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Da ich mit den 115-Versionen aber erhebliche Probleme habe,
Welche denn?
Seit 115.5.x läuft das schon fluffig, die anfänglichen Probeme scheinen (nahezu komplett) überwunden ... siehe z.B. Pro-Argumente für 102-er Version statt 115-er?Vielleicht läßt sich das Addon noch so modifizieren, daß ich es unter V. 102.15.2 verwenden kann...
Vermutlich geht das, aber ob das wirklich eine gute Idee ist? Irgendwann muss man alte Zöpfe auch mal abschneiden ...
