Posts by NumLock

    Warum lässt du dein Gestichele nicht einfach?

    Das könntest du ganz einfach haben. Lass einfach deine typischen, nicht zur Lösung beitragenden Kommentare wie oben. Oder lass sie doch wirklich einfach bei Twitter ab oder meinetwegen auch bei Tinder.


    dafür auch ein

    Vielen Dank, denn wie sagte doch neulich doch jemand zu mir? Ein :thumbdown:von Boersenfeger (oder dem ...) ist das beste Lob und der Beweis, dass du fachlich alles richtig gemacht hast. :mrgreen:

    Ist ja nett, dass ihr euch gegenseitig :thumbup:schenkt, gebracht hat es nur leider gar nichts. Das kann passieren, wenn man eine Diagnose stellt, ohne auch nur ein einziges klares Indiz zu haben.

    Während in #4 zumindest der Versuch zu erkennen ist, das Problem zu lösen, ist #5 einfach nur wieder einmal ein leerer Kommentar ohne jede Relevanz für das Problem. Sowas gehört eher in den Bereich von Twitter als in ein Forum. Dafür ganz klar :thumbdown:


    azbz2, du hast nicht gerade viele Informationen zur Beschreibung des Fehlers geliefert. Da kann ich auch nur ebenso kurz helfen. Erstelle zum Test ein zusätzliches, also neues Profil. Damit müsste dein Problem in jedem Fall gelöst sein.

    wohl aber parent.lock

    ja, sorry, das war mein Fehler. Lock und parent.lock heißen die Dateien, die ich meinte. Einfrieren dürfte er deshalb nicht. Da stimmt noch mehr nicht. Stammt das Profil aus einer älteren Version?


    Ein Versuch, das Profil zu kopieren brachte zwar das Ergebnis, dass alle Postfächer etc. (insgesamt 2,6 GB an Daten) auftauchten, aber die Passworte der Mailaccounts nicht erkannt wurden.

    Ich würde dann diesen Weg weiterverfolgen. Zur Not musst du die Passwörter löschen und neu eingeben.

    weil bereits eine Version laufe und nicht zweimal auf dasselbe Profil zurückgegriffen werden kann.

    Wenn wirklich ausgeschlossen ist, dass das Profil in Verwendung ist, dann ist vielleicht nur noch eine alte Lock-Datei vorhanden. Suche nach lock oder lockstate.dat und lösche sie.

    Beachte, dass Profile inzwischen nicht mehr abwärtskompatibel sind. Solltest du das Profil deshalb auf dem Server haben, weil du es teilen willst, wirst du eher früher als später Probleme bekommen.

    aber bin mit meiner Strategy - Daten weg von C: - sehr gut gefahren. Ich mache das mit Excel, Word ,... aber auch mit Starmoney, Snagit, etc..

    Diese Methode hat viele Befürworter. Übrigens lassen sich sich Pfade für Dokumente, Bilder, Musik usw. - also die für reine Daten - bereits in Windows fix auf ein anderes Laufwerk legen. Diese Möglichkeit ist vorgesehen und funktioniert. Das Benutzerverzeichnis unter user enthält mehr als nur Daten. Das solltest du nicht verschieben.

    Das Profil des Thunderbird ist ein Mix aus verschiedenen Daten (Mails, Kontakte, Kalender), Konfiguration und Programm (AddOns). Das Profil kann als ganzes auf eine Datenpartition gelegt werden. Ich halte das für durchdacht und gut so. In Multiboot-Umgebungen lassen sich zusätzlich sogar die Lokalen Ordner vom Profil lösen.

    Aber standardmäßig befinden sich auf Laufwerk C: (also einer einzigen Partition) das Betriebssystem selbst und die installierten Programme (%programfiles%) und die Daten (Systemordner in %userprofile%).

    Auch viele Linux Distributionen benutzen standardmäßig dafür nur eine Partition an, wenn man das nicht bei der Installation ändert. Das ist also ein schwerlich ein Argument.

    Immer noch sind meiner Kenntnis nach von der Abwärtskompatibilität die Laufwerke A: und B: als Diskettenlaufwerke gesetzt,

    Was hat das denn mit der Trennung von Daten und Programmen zu tun?

    Es liegt aber alleine am Benutzer, ob er überhaupt und wenn ja wie eigene Strategien der Trennung von Programmen und Daten umsetzt.

    Das gilt auch Linux.


    Summa summarum, deine oben versuchte Diskreditierung von Windows ist falsch. Daten und Programme sind auch unter Windows standardmäßig getrennt. Sie lassen sich auch ganz leicht auf verschiedene Partitionen oder Laufwerke legen und somit sogar physikalisch trennen.

    Thunderbird trennt strikt zwischen Programmdatein und Daten. Im Profil sind ausschließlich die Daten.

    Das ist leider ganz und gar nicht richtig. Wie Robert schon erwähnte befinden sich im Profil eben nicht nur Daten sondern auch Einstellungen und ausführbarer Code in Form der Erweiterungen.


    Werfe es bitte Thunderbird nicht vor, dass es ein bestimmtes Betriebssystem aus Redmond noch immer nicht sinnvoll hinbekommt Programme und Daten zu trennen, sondern nur unzureichend und oberflächlich.

    Wirf du Microsoft doch bitte nicht so etwas vor. Auch diese Aussage stimmt in dieser Plattheit nämlich überhaupt nicht.

    Folgendes ohne Garantie. Ich habe Mailstore selbst noch nicht benötigt. Vielleicht benötigst du es aber auch nicht.


    Ich glaube, es ist die letzte Chance. Wenn ich alles richtig gelesen habe, dann gibt es die vermissten Mails definitiv nicht im Format für den Thunderbird. Du wirst deshalb dein altes IM benötigen. Wenn du damit alle Mails auf einen IMAP-Server kopieren kannst, bist du fein raus. Dann brauchst du nicht einmal Mailstore. Denn alles, was auf dem IMAP-Server ist, kannst du danach mit dem Thunderbird abholen und in lokale Ordner speichern. Das kannst du in mehreren Durchläufen machen, falls du die Quota beim Provider erreichst.

    Das Problem ist das Hochladen. Manche Mailprogramme - darunter anscheinend auch der Thunderbird - tun sich schwer beim Übertragen größerer Datenmengen an einen IMAP-Server. Das ist ja auch nicht ihr Hauptzweck. Hier kommt Mailstore ins Spiel. Das kann angeblich sehr gut mit großen Datenmengen umgehen, weil es diese ja aus einem Archiv wieder herstellen kann.


    Kurzform also: Lade alle Mails aus IM in einen IMAP-Account und holen sie dann mit dem Thunderbird ab.


    Provider die kostenlos viel IMAP-Speicher spendieren sind u.a. Google und T-Online.

    Das leuchtet mir spontan und vollkommen ein

    Ja, das klingt verlockend einleuchtend. Es stimmt aber so nicht. Microsoft hat diesen Weg so vorgesehen, und es wurden Millionen von Systemen von Windows 7 auf Windows 10 migriert. Bei den meisten ohne Probleme. Wenn das Windows vorher in Ordnung war, dann war es das auch hinterher. Zum Teil werden sogar unnötige Reste bei der Migration bereinigt.

    Windows ist kein Windows 95 mehr, das man alle paar Jahre neu installieren musste. Es ist längst erwachsen geworden.

    Mir scheint, ich habe wirklich so ziemlich jede deutsche und englische Website zum Thema IM-Daten-Transfer gesehen und jedes Programm angeschaut.

    Hast du dir auch Mailstore Home angeschaut? Damit kann man Mails mittels eines IMAP-Kontos migrieren. Da das einen Up- und einen Download bedeutet, wäre das bei der Anzahl an Mails etwas Aufwand, ist aber (nach allem, was man lesen kann) sehr zuverlässig machbar. Ohne Einschränkung in der Anzahl.

    ist einfach nur ungehörig!

    Das war vielleicht gar nicht so frech gemeint, wie man es beim Lesen verstehen kann.


    Dafür sind Filter gerade nicht da.

    Was ist an der Art, wie Matthias einen Filter anwenden möchte falsch? Er möchte Mails per Filter löschen lassen. Das Warum ist seine Sache. Außerdem hat er es sogar erklärt. Warum soll ein Filter nicht dazu da sein, auch aus dem Spam-Ordner Mails zu löschen. Thunderbird bietet das doch an.


    darunter aber auch immer einige wenige, die fälschlicherweise dort landen.

    Auf Dauer effektiver wäre es wahrscheinlich, wenn du diese Mails als Nicht-Junk kennzeichnen würdest. Der Spam-Filter lernt auch daraus und wird diese Mails irgendwann nicht mehr als Spam ansehen.
    Bekannte Absender kannst du ebenfalls von der Spam-Behandlung ausnehmen. Damit kannst du bereits viele False-Positives vermeiden.


    Wenn du es unbedingt mit einem normalen Filter machen willst, schau nach, ob dein Kriterium vielleicht tatsächlich gar nicht erfüllt ist. Um mal dein Beispiel zu nehmen:

    "Multimillionär und das im Blitztempo" ist ein relativ langer Suchstring. Schon eine kleine Abweichung, "Multimillionär und das im Blitz-tempo" und schon greift der Filter nicht. Ein einfacherer Filter auf "Millionär" würde noch funktionieren.

    Du kannst auch ein Filterprotokoll aktivieren.

    Genau darauf bezog sich mein Rat. Ich habe diese Vermutung ja zitiert und geschrieben

    Na dann erkläre uns doch mal, wieso das deinen schlechten Rat besser machen soll? Welchen Anhaltspunkt hast du, der für eine Neuinstallation spricht? Oder willst du sagen, dass man alle von Windows 7 auf 10 upgegradeten Rechner neu installieren sollte, auch wenn das Windows gar kein Problem macht?

    Was hat sich Microsoft eigentlich dabei gedacht, Millionen von Rechner upzugraden, ohne Neuinstallation? Und sie machen das immer noch - entgegen deinem Rat.

    Schauen wir mal, ob du auch Argumente hast oder wieder nur heiße Luft.


    Diese Empfehlung kann ich so nicht stehen lassen,

    Ich meine schon. Du bist ja sehr systematisch vorgegangen. Dass du auch nicht zaubern kannst, schmälert deinen Weg nicht.

    dass man jetzt nur noch mit bestimmten Stichworten (Namen der in den Lokalen ORdnern erstellten Unterordner) auf dem gesamten PC suchen muss und sogar auf externen Festplatten, falls sie jemals zum Speichern von User-Daten gedient haben.

    Es spricht ja nichts dagegen, das noch zu machen. Auch wenn es der letzte Strohhalm ist. Windows kann nach Dateiinhalt suchen, direkt aus dem Explorer heraus. Das muss man nur in den Suchoptionen anklicken. Das ist viel, viel einfacher als die Nummer mit der Kommandozeile.

    Man kann also alle Partitionen nicht nur nach Datei- und Ordnernamen sondern auch nach bekannten Wörtern in einer Mail (z.B. Namen) oder nach einer Mailadresse suchen lassen.

    Je nach dem ob ein Index existiert oder nicht, kann so ein Suchvorgang eine Weile dauern. Aber die Volltextsuche findet diese Dateien, wenn es sie denn noch gibt. Damit hätte man Gewissheit.

    das ist aber nicht schön und nett,


    Du hast Recht, nett war das nicht von mir. Noch weniger nett finde ich es aber, jemandem unnötig zu raten sein Windows neu zu installieren. Das ist sehr, sehr unseriös. Der andere kann dadurch in richtige Probleme kommen.

    Ein guter Helfer würde einen solchen Schritt niemals ohne zwingenden Grund empfehlen. Da ist Du hast dich ja selbst schon gefragt, ob das mit der Neuinstallation von Windows sinnvoll ist oder nicht. Da siehst du es schon.

    Woher weiß ich denn, daß da nicht persönliche Freundschaften und Animositäten dahinterstecken?


    Das kannst du natürlich nicht wissen. Ich kenne beide Helfer auch nicht persönlich, kann aber die Qualität der Beiträge ganz gut beurteilen. Und da liegen Welten dazwischen.

    Insofern ja, es steckt eine gewisse Animosität dahinter. Weil mir Helfer, die so schlechte Empfehlungen geben, zuwider sind. Sie können so viel Schaden anrichten und denken nicht einmal darüber nach.

    Ich hatte mich noch zurückgehalten, als die Nummer mit der Suche lief. Das war schon ziemlich grenzwertig, eine große Zeitvergeudung.

    Diese komplizierte Suche findet nämlich nichts, was du nicht auch mit wenigen Klicks auch im Explorer gefunden hättest.


    Das mit dem Windows war mir dann zu viel. So etwas macht man einfach nicht. Also, ja, ich war nicht nett, meines es aber wirklich gut.

    RainbowPhoenix

    Sei auf der Hut. Lass dich nur nicht dazu bringen nun auch noch am Windows zu drehen. Was Schlingo hier treibt, ist wirklich nicht mehr gut zu heißen. Schon die komplizierte Suche über die Kommandozeile war total überflüssig. Eine Suche über den Explorer wäre viel einfacher gewesen.

    Und jetzt auch noch die Windows-Nummer. Sorry, das ist unverantwortlicher Bockmist. Am Ende stehst du noch mit einem totalen Datenverlust da.


    Halte dich besser weiterhin an Mapenzi. Nicht mehr vorhandene Daten kann er zwar auch nicht herbeizaubern, aber so einen Unsinn wie Schlingo wird er dir kaum vorschlagen.

    Ich wollte zunächst nur mal alle persönlichen Daten löschen

    Gern nochmals der Hinweis. Einfach nur gelöschte Daten lassen sich ganz einfach wieder lesbar machen. Das ist wirklich kinderleicht. Das können interessierte Kids in der fünften Klasse.

    Jetzt musst du entscheiden, wie persönlich die Daten sind. Auch unter dem Aspekt, dass deine Verwandten den Rechner selbst irgendwann weitergeben könnten oder die Festplatte auf andere Art an Dritte kommen könnte.

    Du bist irgendwie gerade auf einem ganz falschen Dampfer unterwegs. Diese vCards sind immer Textdateien. Das ist Absicht, völlig ok und gut so.

    Das Format dient dem Austausch zwischen den verschiedenen Programme, z.B. zwischen Outlook und Thunderbird/Cardbook. Es ist nicht dazu gedacht, dass der Empfänger eine vCard direkt betrachtet. Er muss sie in sein Adressbuch importieren. Natürlich in eines, das auch vCard unterstützt.

    Mit Cardbook geht das per Drag&Drop. Bei vCards im alten Format 2.1. ist noch der Hinweis von Crashandy zu beachten.