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  1. Thunderbird Mail DE
  2. Peter_Lehmann

Beiträge von Peter_Lehmann

  • Export E-Mails, Kontakte, Lightning nach Outlook

    • Peter_Lehmann
    • 22. März 2010 um 11:30

    Hi cityfunk,

    meinst du wirklich, dass Lykos nach über einem Monat (Beitrag vom 03.02.10!) hier noch mal reinschaut?

    MfG Peter -
    der das Schreiben von Mails im ToFu-Stil noch immer nicht mag, aber immerhin den Unterschied zwischen Tofu und ToFu kennt ... .

  • Tb erstellt automatisch IMAP - brauche aber POP3 [erl.]

    • Peter_Lehmann
    • 22. März 2010 um 11:24

    Hi MalaJu,

    und willkommen im Forum!

    Ja, der neue Kontoassi ist aufmüpfig und lästig, aber er lässt sich abwürgen!
    Immer wieder auf Abbrechen drücken, und dann kannst du dein Konto auch als pop3-Konto einrichten.
    Was du nicht kannst ist, ein einmal eingerichtetes imap-Konto wieder auf pop3 umzustellen. das geht nicht (oder nur unter derartigen Schwierigkeiten, dass davon strikt abgeraten wird!).

    MfG Peter

  • Kann bei Imap keine Mails auf dem Server lassen.[erl.]

    • Peter_Lehmann
    • 22. März 2010 um 11:17

    Hi dievo,

    äußerst seltsam ... .


    Zitat von "dievo"

    Denn bei POP3 kann ich bei -Mails auf dem Server belassen- ein Häkchen setzen und fertig ist die Laube.
    Bei IMAP hingegen fehlt diese Möglichkeit ...

    Bei imap fehlt dieser Haken nicht, bei imap wird er definitiv nicht benötigt!
    IMAP bedeutet, dass die Mails auf dem Server bleiben, und der Client lediglich den auf dem Server bestehenden Ist-Zustand auf dem Client widerspiegelt.
    Löschst du mit dem Client eine Mail, so wird die Löschung auf dem Server durchgeführt und der Client zeigt sie dir nicht mehr an - weil sie weg ist.
    Im pop3 erfolgt nach dem Herunterladen einer Mail einer definierter Löschbefehl, welcher die Mail zum Löschen markiert und letztendlich löscht. Diesen gibt es bei imap NICHT.

    Zitat von "dievo"

    Immerhin habe ich hier noch die Wahl zwischen POP3 und IMAP.


    Wie hast du den deine Konten umgestellt?
    Du hast nicht etwa deine pop3-Konteneinrichtung im Client "einfach so" auf imap umgebogen? Oder gar nur dort die imap-Server eingetragen?
    Richtig ist, das pop3-Konto komplett zu deaktivieren (KEIN Mailabruf!), und danach das Konto als imap-Konto neu einzurichten.

    Zitat von "dievo"

    Hier ist das (für mich) noch problematischer, denn bei der hier laufenden Thunderbird 3.x-Version wird automatisch die Einrichtung eines IMAP-Kontos vorgegeben, POP3 steht gar nicht mehr zur Disposition.


    Lötzinn!
    Der neue Kontoassi ist zwar imho aufmüpfig und drängelt sich immer vor, aber er kann abgewürgt werden. Und dann kannst du auch pop3-Konten einrichten. Schön händig ... .

    MfG Peter

  • Adressbuch-Anzeige anpassen

    • Peter_Lehmann
    • 21. März 2010 um 20:01

    Nur mal so nebenbei: (wenn ich noch das TB-Adressbuch und nicht meinen ldap-Server nutzen würde)

    Bei 180 zu ändernden Kontakten, würde ich das AB als .csv exportieren, mit einer Tabellenkalkulation öffnen, dort mit Bordmitteln oder einem kleinen Makro diverse Änderungen durchführen, wieder als .csv abspeichern und im TB importieren.

    MfG Peter

  • Nachrichtenbereich thunderbird 3 [erl.]

    • Peter_Lehmann
    • 21. März 2010 um 19:56

    Hallo Thorsten,

    auch ich gehöre nicht zu den Freunden der Nachrichtenvorschau, und weil sie doch immer wieder mal kommt, nervt mich das auch (ein klein wenig).
    Im Forum haben einige User gepostet, dass der TB sich die Einstellung merkt, wenn selbiger im Safe-Mod (also mit deaktivieren Add-ons) gestartet, wie gewollt eingestellt und beendet wurde.
    Bei mir klappte es leider auch damit nicht.

    Nun, wenn die Vorschau wirklich ab und an kommt - dann drücke ich [F8] und rege mich nicht mehr auf :-)

    MfG Peter

  • Mails vom Server löschen [erl.]

    • Peter_Lehmann
    • 21. März 2010 um 19:42

    Guten Tag Anna,

    und willkommen im Forum!
    Leider bist du sehr sparsam mit Informationen, so dass ich meine alte halbblinde Glaskugel befragen muss.
    pop3- oder imap-Konten?
    Glaskugel sagt: IMAP.

    Wenn IMAP, dann zeigt dir der Client exakt die Zustände auf dem Server an. Löschst du per Client (oder per Webmail) eine Mail, dann wird sie per Webmail (oder eben im Cleint) auch nicht mehr angezeigt, weil gelöscht.

    Tipp: steht in meiner Signatur unter "Nebenbei" ...

    Mit den bei uns üblichen Grüßen!

    Peter

  • Narchichten herunterladen ohne sie zu löschen [erl.]

    • Peter_Lehmann
    • 21. März 2010 um 19:30

    Danke für deine Rückmeldung :-)

    MfG Peter

  • eigenes Konto /eigene Mailadresse für Partnerin

    • Peter_Lehmann
    • 21. März 2010 um 19:26

    Hallo Kurt (?),

    klar geben wir dir gern ein paar Hinweise!

    Das eventuell bei dir auftretende Problem wird sein, dass du ein T-Online-Nutzer bist. Und du willst ihr ja sicherlich auch eine "magentafarbene" Adresse geben.
    Jetzt kommt es nämlich darauf an, welchen Tarif du bei T-O gebucht hast. Es gibt Tarife, wo du mehrere echte Mailkonten bekommst und es gibt Tarife, wo du ein einziges Mailkonto hast, und dieses mit mehreren Mailadressen ergänzen kannst. Meist trifft das letzte zu ... .

    Was ist der Unterschied:
    Ein Mailkonto ist mit einem Briefkasten zu vergleichen, an dem mehrere Adressen draufstehen (deine und die deiner Partnerin). Jeder von euch besitzt eine eigene Absenderadresse (= Mailadresse), aber alle ankommende Post wird in einen einzigen Kasten geworfen.
    So ist es auch bei Mail. Wenn du mehrere Mailadressen zu einem einzigen Koto hast, dann kommen alle Mails an diese Adressen in einem einzigen Mailpostfach an. Wir nennen diese unterschiedlichen Adressen auch "Aliasse" oder "Weitere Identitäten".

    Wollt ihr den Computer gemeinsam nutzen, beide eure Mails gemeinsam ansehen dürfen und nur einen unterschiedlichen Absender benutzen, dann ist das ganz einfach.
    Auf der "schönen" magentafarbenen Webseite eine weitere Adresse einrichten und im Thunderbird:
    Extras >> Konten-Einstellung >> dein_Konto >> Weitere Identitäten. <== und hier die neue Absenderadresse eintragen.
    Jetzt könnt ihr beim Verfassen der Mail in der "Von"-Zeile den gewünschten Absender auswählen.
    Fertig.


    Gibt euer Vertrag aber mehrere echte Mailkonten her, oder willst du dir von einem der vielen Anbieter kostenloser Mailkonten einen Account einrichten, oder wollt ihr zwei PC benutzen, dann läuft es ein klein wenig anders.
    Zuerst wieder auf die Webseite des gewünschten Mailproviders gehen (also T-Online, oder web.de, gmx.de usw. Es gibt mehr Anbieter als T-Online!!). Dort ein neues Mailkonto einrichten (= neuer Benutzername und Passwort, beides gut notieren!)
    Und jetzt richtest du im Thunderbird ein neues Mailkonto ein. Also genau so, wie du es bei deinem Konto gemacht hast, nur eben mit neuem Benutzername und evtl. auch mit anderen Servern, wenn eben ein anderer Provider gewählt wurde.
    Auch hier, wenn beide Konten in dem selben Thunderbird-Profil eingerichtet wurden, kannst du den Absender wie oben beschrieben auswählen.

    Reicht das erst einmal?

    MfG Peter

  • verschluesselung auf alle konten anwenden

    • Peter_Lehmann
    • 21. März 2010 um 14:36

    Hi tb-fahrer,

    und willkommen im Forum!

    Also ich kenne die Enigma leider nur aus diversen Museen, welche sich mit alten Schätzen meines Berufsstandes befassen - und ich selbst hätte auch gern eine.
    Aber ich vermute mal, dass du mit deiner Frage das Add-on Enigmail meinst :-)

    Deine Frage sagt mir allerdings auch, dass du dich noch etwas mit den Hintergründen der Mailverschlüsselung befassen solltest - es erleichtert die Sache ungemein.
    Du wüsstest dann, dass du nur Mails an Empfänger verschlüsseln kannst, wenn du auch deren öffentlichen Schlüssel hast. Da dies garantiert nicht der Fall ist, solltest du tunlichst diese Option deaktivieren. Du würdest sonst bei der Masse deiner zu sendenden Mails eine Fehlermeldung wegen des fehlenden Schlüssels bekommen.
    Es geht also nicht darum, dass die Empfänger die Mails nicht lesen können - du selbst kannst nicht an sie verschlüsseln!

    MfG Peter

  • Narchichten herunterladen ohne sie zu löschen [erl.]

    • Peter_Lehmann
    • 21. März 2010 um 14:03

    Hi tworule,

    und willkommen im Forum!
    Da staune ich aber. "... nur konnte ich leider keine Einstellungsmöglichkeit finden um das Löschen der E-Mails auf dem Posteingang meines E-Mails Anbieter zu verhindern."

    Selbstverständlich bietet Thunderbird auch die Möglichkeit, das standardisierte Protokoll zu verbiegen:
    Bearbeiten >> Kontoeinstellungen >> Konto >> Server-Einstellungen >> Nachrichten auf dem Konto belassen aktivieren.

    Aber du solltest zumindest wissen, dass diese Missachtung des Protokolls nicht durch alle Provider geduldet wird. Manche wehren sich auch dagegen.

    MfG Peter

  • POP3 Mails automatisch auf IMAP schieben [erl.]

    • Peter_Lehmann
    • 21. März 2010 um 13:57

    Guten Tag Dirk,

    und willkommen im Forum!

    Selbstverständlich geht das.
    Du legst ein Filter an, mit dem du festlegst, dass eingehende Mails mit bestimmten Kriterien in einem bestimmten Ordner abgelegt werden. Und du kannst damit auch den imap-Ordner eines anderen Kontos wählen.
    Die Frage ist, ob nicht auch der freemail-Account eine Mailweiterleitung besitzt. Ich weiß es nicht, aber wenn selbiger vorhanden ist, dann ist das die bessere Alternative.

    MfG Peter

  • Adressbuch auslagern

    • Peter_Lehmann
    • 20. März 2010 um 15:08

    Hi,

    ich weiß ja, dass die Freunde der WinDOSe regelmäßig ihre Platte "platt machen müssen". Warum auch immer ... .
    Und nicht nur deswegen ist es das Vernünftigste was man machen kann, dass sämtliche persönlichen Daten auf einer anderen HD oder zumindest Partition ausgelagert werden. Und das nicht nur, weil evtl. die HD ihren Geist aufgeben kann. Sondern vielmehr, wegen der öfters "notwendigen" (?) Neuinstallation des Betriebssystems. Damit bleiben die persönlichen Daten immer erhalten. (Unter Linux werden schon seit tiefsten UNIX-Zeiten Betriebssystem- und Nutzerdaten sauber getrennt ... .)

    Und wenn du vernünftigerweise die Daten vom OS trennen willst, dann solltest du das auch konsequent (!) durchziehen.
    Also Datenpartition (oder eigene HD, aber die kann genau so kaputt gehen ...) und dort mit Windows-Bordmitteln die "Eigenen Dateien" komplett auf diese verschieben. Und dann legst du dort einen Ordner \Thunderbird an, in welchen das komplette TB-Userprofil (der Ordner mit dem "kryptischen" Zufallsnamen) kopiert wird. Zum Schluss passt du entweder mit dem Editor die Profiles.ini an (diese bleibt auf C:!!), oder du startest den TB mit dem Profilemanager und verweist auf den neuen Ort des Profils (=> "neues Profil"). Beim nächsten Neustart merkst du davon nichts mehr, und die TB-Daten sind unabhängig vom Betriebssystem.
    Und wenn du dann noch den kompletten Ordner "Eigene Dateien" - oder auch nur das TB-Userprofil darin - regelmäßig sicherst, kann dir überhaupt nichts mehr passieren.

    Ein Image macht man von der Betriebssystem-Partition.
    Von den Nutzerdaten macht man eine Datensicherung. Vollständig, inkrementiell oder differentiell. Das ist ein Unterschied zu einem Image ... .

    MfG Peter

  • Adressbuch auslagern

    • Peter_Lehmann
    • 19. März 2010 um 22:18

    Hi muzel,

    deshalb habe ich ja auch von der einzig sauberen Lösung (=> ldap) geschrieben. Ich könnte ja verstehen, wenn der TE uns über seine Gründe aufklären würde, warum er unbedingt das Prifil zerreißen will. Vielleicht gibt es wirklich einen vernünftigen Grund? Wer weiß ... .

    MfG Peter - der nicht abstreitet, dass man auch unter Linux Daten verlieren kann :-) Ich mache sehr viel mit Links.

  • Thunderbird GROSSES PROBLEM

    • Peter_Lehmann
    • 19. März 2010 um 14:03

    Indem du für jeden Windows-Nutzer ein eingeschränktes Benutzerkonto einrichtest und diese es mit einem eigenen Passwort versehen. Wenn sich der Nutzer anmeldet und TB startet, bekommt er ein eigenes Thunderbird-Benutzerprofil eingerichtet, auf welches nur er selbst (und ein Administrator) Zugriff hat. Die anderen sehen davon nichts!

  • Thunderbird GROSSES PROBLEM

    • Peter_Lehmann
    • 19. März 2010 um 13:51

    Hallo Success,

    dieses "Problem" kannst und solltest du auf Betriebssystemebene durch den Einsatz von Benutzerkonten + Passwort lösen.
    (Oder nutzt du etwa noch Windows 98? Da geht das noch nicht. ## Ja ich weiß: XP pro)

    Die Mails liegen immer auf der Platte in einer für jeden Berechtigten lesbaren Datei vor. Da würde es auch nichts nutzen, wenn für dem TB eine Passworteingabe erfolgen müsste.

    Und dann gleich noch eine Bitte:
    Bitte benutze beim Schreiben deine Shifttaste. Das erleichtert uns das Lesen. Durchgängig klein geschriebener Text regt werder zum Lesen noch zum Antworten an ... .

    MfG Peter

  • S-MIME mit Unternehmenszertifikat

    • Peter_Lehmann
    • 19. März 2010 um 13:46

    Hallo Maik,

    Zitat von "Maik_Fröhlich"

    Lotus Notes mit IQ-Suite Crypt von Group Technologies


    OK, da sind wir uns wieder einig ... .
    Wir nutzen allerdings das Plugin eines anderen Herstellers (wg. Zulassung ...), aber prinzipiell ist es das gleiche.
    ABER: bei uns läuft das Plugin auf dem Client, also echte enc-to-end-Verschlüsselung (so wie auch im Thunderbird).

    Wenn du die Entschlüsselung zentral auf dem Server machen willst, dann muss dort entweder jedes einzelne Userzertifikat (richtiger: die Schlüsseldatei) vorhanden sein. Oder die verschlüsselten Mails werden nur an die eine im Zertifikat eingetragene Adresse gesendet und an die Berechtigten entschlüsselt weitergeleitet. Der Absender hat doch auch nur das Zertifikat der Firmenadresse, und kann nur an diese verschlüsseln. Oder steht da nicht "e=info@firma.de" drin?

    Zitat von "Maik_Fröhlich"

    ich denke eben mit so einem Unternehmenszertifikat muss nicht für jedem Mitarbeiter der Firma ein Zertifikat erstellt/erzeugt werden?? Der Aufwand bei einer Firma mit ca. 500 Mitarbeitern (mit "ständig" wechselnder Belegschaft) ist doch nicht vertretbar?


    Diese Zahl entlockt mir ein leichtes Lächeln :-) (einen Tag Arbeit ... .)
    Dazu kommt noch, dass eigentlich (SigG ...) eine Signatur nur von einer natürlichen Person erfolgen darf.

    Ich weiß nicht, wie weit ihr das ganze treiben wollt.
    Die einfachste Lösung ist, dass ihr ein einziges Zertifikat habt (info@firma.de), eventuell noch für weitere Arbeitsgruppen (verkauf@, leitung@ usw.) Dann läuft es so, wie beschrieben. Die Mails an diese Adresse(n) werden entschlüsselt und an die Berechtigten weitergeleitet. Die unverschlüsselten gehen glatt durch. (Wie viele Mitarbeiter erhalten und versenden überhaupt cry-Mails???)
    Dann gibt es die schon erwähnte Möglichkeit der end-to-end-Verschlüsselung. Diese sollte auf dem Client erfolgen. Man kann per Policy anweisen, dass alle gesendeten Mails per BCC an einen bestimmten Briefkasten innerhalb der Fa. gehen und somit eine Kontrolle ausüben. Auch hier können die organisatorischen Briefkästen direkt auf dem Client als weiteres Konto (=> imap) eingerichtet werden, so dass alle Berechtigten darauf Zugriff haben.
    Dann gibt es auch noch eine Möglichkeit, dass ihr richtig in die Tasche fasst, und euch ein CA-Zertifikat kauft. Das kann man so weit treiben, dass jeder Mitarbeiter automatisiert sein pers. Zertifikat aus der eigenen Firmen-CA erhält. Und diese wiederum ist von Trustcenter signiert.

    Alles eine Frage des Wollens und des Könnens ... .


    Zitat von "Maik_Fröhlich"

    Kann ichnicht irgendwie sagen "alle Mails an *@Firma.de" verschlüsseln mit Zertifikat xy?
    Ich möchte halt nur verhindern, das die Mail auf dem weg im Internet nicht gelesen werden kann und als Firma bürgen wir mit den Unternehmenszertifikat für unsere Mitarbeiter.


    ==> Variante 1
    Da ihr ja nur Softwarezertifikate habt, könnt ihr diese doch kopieren und auf die Rechner aller Berechtigten verteilen. Somit auch:
    ==> Variante 2

    Nun zu dem Problem der Speicherung von Empfängerregeln:
    Mit dem Add-on "Virtual Identity" ist ein langgehegter Traum von mir in Erfüllung gegangen.
    Du kannst für jeden Empfänger (Abfrage und Speicherung vor dem erstmaligen Senden, aber auch vorher so einstellen) viele Optionen festlegen:
    - von welcher Identität (persönlich, Firmenbriefkasten, Pseudonym :-) )
    - ob Klickibunti- oder Textmail
    - Anforderung einer Empfangsbestätigung
    - S/MIME-Signatur
    - S/MIME-Verschlüsselung
    - und noch einiges mehr.

    Einmal korrekt gespeichert, und du wirst nie wieder danach gefragt. Perfekt!


    Vielleicht noch einen Hinweis:
    Die Herstellung echter Zertifikate für fortgeschrittene oder gar qualifizierte Signaturen ist wegen der personalaufwändigen Registrierung (=> Identitätsprüfung!) der Personen eine sehr personal- und somit kostenintensive Angelegenheit. Dafür garantiert auch jedes etablierte Trustcenter, dass auf der Karte wo "Meyer" draufsteht, auch die Unterschrift von "Meyer" drin ist. Deshalb ist eine qual. el. Signatur auch einer menschlichen Unterschrift weitestgehend gleichgestellt.
    Die Frage ist jetzt, ob es für Jedermann in der Fa. erforderlich ist, eine derart sichere el. Unterschrift zu leisten. Für die übliche Unternehmenskommunikation ist das imho nicht oder kaum der Fall. Ich lasse hier mal die gesetzlich vorgeschriebenen Fälle bewusst außer acht.
    Hier würde also auch für den offiziellen Absender der Fa. ein gekauftes Zertifikat (fortg. el. Signatur oder bei Bedarf auch qeS) für die wenigen Berechtigten reichen. Für die "normalen Büromitarbeiter" und mit dem Ziel der Vertraulichkeit aber auch Signatur nach manueller Überprüfung der Zertifikate, reichen doch auch selbstsignierte Zertifikate aus. Und innerhalb der Fa. so wie so.

    - Eine kleine aber feine CA mit dem freien Programm "XCA" aufsetzen, Nachdenken und Templates für CA- und Userzertifikate anlegen.
    - Eine PCA und jedes Jahr eine Jahres-CA erzeugen
    - Einen Tag Arbeit - und jeder hat sein eigenes Zertifikat => auf den evtl. vorhandenen ldap schieben?
    - Auf der Webseite der Fa. die Herausgeberzertifikate der Firmen-CA veröffentlichen (für die manuelle Kontrolle)
    - Bei Bedarf auch den Empfängern per mit dem Firmenzertifikat signierter Mail das Herausgeberzertifikat und das Userzert. schicken.
    - Und Serverzertifikate lassen sich damit auch sehr komfortabel erstellen ... .

    Ich gehe mal davon aus, dass ihr keine Bank seid (sonst würdest du nicht solche Fragen stellen ... .)
    Aber mit der skizzierten Lösung seid ihr den meisten Firmen (und vielen Behörden ...) Lichtjahre voraus. Leider ist das so ... .

    MfG Peter

  • Papierkorb löscht nur Mails aber keine Ordner

    • Peter_Lehmann
    • 19. März 2010 um 12:38

    Hi Michael,

    Zitat von "Hessenmike"


    allein dieses komische "indizieren" nervt, kostet Zeit und Mail werden erst nach einer Weile als neu angezeigt.


    Dafür lässt es sich abschalten ... .


    Zitat von "Hessenmike"

    Als ich heut vormittag TB geöffnet habe war auch der Ordner aus dem Papierkorb weg.


    Könnte es sein, dass du imap nutzt?
    Es ist möglich, dass die Provider vollständige Löschvorgänge ein Weilchen herauszögern, um Usern mit vorschnellem Löschfinger etwas entgegenzukommen (und eigenen Support zu sparen ...).

    MfG Peter

  • Adressbuch auslagern

    • Peter_Lehmann
    • 19. März 2010 um 12:21

    Hi Cut,

    Zitat von "Cut"

    Es gäbe natürlich die Möglichkeit das komplette Profil auszulagern.
    Jedoch möchte ich dies nicht.

    Ich werde an dieser Stelle nur das wiederholen, was wir immer sagen, und was auch im Wiki steht:
    Niemals das Profil auseinanderreißen! Das bringt nur Ärger.
    Wer es trotzdem macht, weiß was er tut ... .

    Einzige saubere Lösung: Nutzung eines ldap-Servers ... .
    Weitere möglich Löung: Mein Betriebssystem gestattet das Anlegen vollständig funktionstüchtiger Links. Ob das auch auf der WinDOSe genau so gut funktioniert, weiß ich nicht.

    MfG Peter

  • es werden nicht alle mails abgeholt

    • Peter_Lehmann
    • 19. März 2010 um 07:29

    Hi silverstar,

    pop3 oder imap?
    Du weißt, dass bei pop3 nur die INBOX beachtet wird?

    MfG Peter

  • Bearbeitung LDAP Einträge

    • Peter_Lehmann
    • 18. März 2010 um 20:55

    Hi Dive2Long,

    und willkommen im Forum!
    Auch ich nutze schon lange einen ldap als einziges Adressbuch. Weltweit erreichbar ... .
    Meine Erfahrungen habe ich sowohl hier im Forum, als auch im ip-phone-Forum gepostet.Unter anderem über die Art, wie ich ldif-Dateien aus TB exportiere und diese dann so mit einem Script modifiziere, dass sie via ldap vollständig im TB angezeigt werden.
    Mit dem ähnlichdn Script ist es auch möglich, ldif-Exporte ins TB-Adressbuch zu importieren. Du findest es bestimmt.
    (ip-phone-forum deswegen, weil ich als freetz-Bastler daran arbeite, den slapd auf die Fritz-Box zu portieren ... .)

    Was das Schreiben aus dem TB direkt auf den ldap betrifft, da kannte ich bis jetzt noch keine Möglichkeit. Aber ich werde dem Tipp von allblue nachgehen.
    Ggw. exportiere ich die neuen Datensätze eben regelmäßig via ldif in den ldap. Und diesen bearbeite ich mit dem JXplorer.

    Jedenfalls ist das ein schönes, nur leider kaum beachtetes Thema. Wenn ich nur bedenke, welche Klimmzüge die User machen, um ihre Adressbücher zu synchronisieren. <brrrrr>

    MfG Peter

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