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  2. Peter_Lehmann

Beiträge von Peter_Lehmann

  • Problem nach Update auf 2.0.0.21

    • Peter_Lehmann
    • 27. März 2009 um 15:40

    Hi Necromant,

    lässt du evtl. durch einen Virenscanner deinen ausgehenden Mailtraffic scannen? Dann sind solche Effekte bei größeren Anhängen vorprogrammiert.

    Standardvorgehen bei derartigen und ähnlichen Problemen: ALLES, was eventuell den Betrieb behindern könnte, deaktivieren. Testen ...

    Mit ALLES meine ich Virenscanner, "Firewall" und sonstige "Sicherheits-"Software, aber auch verschlüsselte Verbindungen zu den Servern (TLS/SSL). Deaktivieren, Start mit dem Betriebssystem untersagen, Reboot und Testen ... .

    Nebenbei: auch wenn es imho nie so gewollt und auch absolut sinnfrei ist, Thunderbird kann (beliebig?) große Mailanhänge verkraften. Selbst schon mit (wenn ich mich richtig erinnere) 50 MB getestet. Aber das ist schon jenseits jeder Vernunft.


    MfG Peter

  • Mehrere Konten gleichzeitg abrufen [Erledigt]

    • Peter_Lehmann
    • 27. März 2009 um 15:33

    Hi crown-bud,

    und willkommen im Forum.
    Normalerweise ..... werden alle Konten beim Start automatisch abgerufen, bei denen der entsprechende Haken in den Kontoeinstellungen gesetzt ist. Hast du überall die Haken drin?

    Tatsache ist, dass beim Klick auf "Abrufen", also auf den Button in der Standardansicht, nur das jeweils aktive Konto (das markierte!) abgerufen wird. Das muss keinesfalls das Standardkonto (das ist das, dessen Absender und Einstellungen bei der Erstellung einer Mail standardmäßig verwendet wird) sein.

    Wenn du mit einem Klick alle Konten abrufen willst, dann installiere dir die sehr gute Erweiterung "MagicSLR". Diese bietet dir viele zusätzliche Icons, unter anderem einen für echtes "Alle abrufen".

    MfG Peter

  • IMPAP Konto einrichten/ Altes Konto entfernen

    • Peter_Lehmann
    • 26. März 2009 um 17:14

    Hallo Gandalfi, (<== so viel Zeit nehmen wir uns ...)

    Du musst die alten pop-Konten keinesfalls entfernen. Es reicht völlig, den Abruf (beim Start, alle x Minuten und beim Klick auf "Abrufen") zu deaktivieren. Dann hast du die Mails zusätzlich auch lokal gespeichert.

    Wenn du die imap-Konten angelegt hast, brauchst du nur dort die Ordner anlegen, und die Mails per Maus, Filter oder Kontextmenue in diese Ordner zu verschieben. Theoretisch geht das auch mit ganzen Ordnern, ich empfehle es aber in kleinen Schritten, denn es kann dauern ... . Du kannst steuern, ob du kopieren oder verschieben willst, ich empfehle kopieren. Löschen kannst du immer noch.

    Und dann löschst du die nicht mehr benötigten Konten in den Kontoeinstellungen. Vorher Papierkorb leeren und das ges. Konto komprimieren. Damit sind die inbox-Dateien wirklich leer.

    MfG Peter

  • Firewall im Firmennetz umgehen?

    • Peter_Lehmann
    • 25. März 2009 um 12:41

    Hi xesop,

    und willkommen im Forum.
    Der einzige Rat, den ich dir hier geben will ist, dass du dich mal mit einem Systemadministrator deiner Firma unterhältst. Und zwar möglichst bevor sich der für IT-Sicherheit zuständige Mitarbeiter mit dir unterhalten will.
    Der Admin hat einen guten Grund, bei Vorhandensein eines Intranet alle für den dienstlichen Gebrauch nicht benötigten Ports zu sperren. Das ist in Firmen so üblich. (Genau so, wie es in den meisten Firmen verboten ist, private Mailkonten auf einem Firmenrechner zu betreiben. Ich denke mal, dass das in der Schweiz nicht anders ist.)

    Wenn du jetzt gleichzeitig sowohl per WLAN im Internet und per LAN im Intranet bist, dann hätten sowohl Angreifer als auch Schadcode ein leichtes Spiel, vom Inter- ins Intranet zu gelangen. (Ich gehe mal davon aus, dass du garantiert nicht in der Lage bist, hier eine sichere Trennung durchzuführen).
    Ich gehe auch davon aus, dass du deine Firma nicht bewusst einem derartigen Risiko aussetzen willst. Dass das dann auch arbeitsrechtliche Konsequenzen hätte, ist unbestritten.


    MfG Peter

  • Speicherort der Emails und Adressbuch

    • Peter_Lehmann
    • 25. März 2009 um 12:14

    Guten Tag lu_dier,

    und willkommen im Forum (<== ja, so viel Zeit nehmen wir uns hier)

    Bitte entschuldige, dass ich dir nicht so schön bunt antworte, wie du gefragt hast ... .
    zu 1.) Die Antwort steht in unserer Anleitung. Da ist das alles schön erklärt.
    zu 2.) Das Adressbuch kannst du in diverse Standardformate exportieren. Wie du diese in ein anderes Mailprogramm importierst, beantwortet dir eines der vielen OE-Foren. Wobei, mit etwas Durchklicken der Menueeinträge dürftest du das bestimmt selbst erkennen. Die Mails sind im TB in einem Standardformat gespeichert. Zum Import in OE, siehe oben. Du kannst selbstverständlich auch die Mails aus dem TB in das .eml-Format exportieren und in den OE importieren.

    Mit dem hier üblichen Gruß!
    Peter

    PS: Wars schnell genug?

  • Konten bei Programmstart abrufen (Meldung deaktivieren)

    • Peter_Lehmann
    • 24. März 2009 um 18:53

    Hi,

    was haltet ihr (in diesem speziellan Fall) von der genau umgekehrten Variante:

    • den Abrauf bei Programmstart bei allen Konten deaktivieren;
    • die Erweiterung "MagicSLR" installieren => bringt einen echten und funktionsfähigen Button für "Alle Abrufen" mit;
    • und wenn online 1x auf diesen Butten klicken (und dann ab und an) ... .

    MfG Peter

  • Mehrere Profile oder nicht - Datensicherung

    • Peter_Lehmann
    • 24. März 2009 um 18:47

    Hi Drahreg,

    und noch eine kleine Ergänzung außerhalb deiner Frage:
    Mit der Erweiterung "Correct Identity" kannst du u. a. speichern, welchem Adressaten du mit welchem Absender schreibst. Einmal gespeichert wählt dass Programm automatisch die richtigen Daten :-)

    MfG Peter

  • Thunderbird pollt ununterbrochen?

    • Peter_Lehmann
    • 24. März 2009 um 07:27

    Hi,

    du kannst doch auch jedes Konto einzeln abrufen. Menue > Neue Nachrichten abrufen > Konto auswählen.
    Vorher in den Kontoeinstellungen (temporär) das aut. Abrufen beim Start und aller xx Minuten deaktivieren.

    MfG Peter

  • S/MIME: TB findet Zertifikat nicht zum Verschlüsseln

    • Peter_Lehmann
    • 22. März 2009 um 21:52

    Hi timtest,

    und willkommen im Forum.
    Ich freue mich, dass du diesen Fehler hast. Ehrlich ... .
    Ich dachte schon, ich bin der einzige mit diesem Problem!

    Seit ein paar Tagen tritt auch bei mir dieser Effekt auf: Das Zertifikat ist richtig importiert, das Herausgeberzertifikat ebenfalls, Vertrauen ist eingestellt, das Zertifikat kann angesehen werden - aber beim Klick auf den S/MIME-Button kommt "nicht gefunden".
    Damit bastele ich schon ein paar Tage herum. Da ich (nebenbei auch) privat Zertifikate herstelle, dachte ich schon, dass der Fehler bei mir liegt. Aber auch beim Import von mehreren Zertifikaten eines (richtigen) Trustcenters trat der Effekt auf.

    Momentan teste ich das gegenseitige Hin-und-hersenden von nur signierten Mails. Danach ging es auch mit dem Verschlüsseln.
    Weiter bin ich noch nicht.

    MfG Peter

  • Virenscanner - SSL / TLS ...

    • Peter_Lehmann
    • 22. März 2009 um 14:35

    Hi @ all,

    dann will ich auch noch meinen Senf dazu geben ... .

    Ich kann die Bedenken des TE gut verstehen. Dabei will ich meine Meinung weniger als privater Nutzer äußern (meine Mails werden nicht gescannt), sondern als Mitarbeiter einer größeren Organisation, um deren IT-Sicherheit ich mich ein klein wenig kümmern darf.

    Hier gibt es hinsichtlich der Nutzung von S/MIME im Mailverkehr ganz klar zwei Parteien:

    • Die einen geben zu bedenken, dass durch die end-to-end-Verschlüsselung der Mails Sicherheitslücken entstehen. Das Mailgateway kann in Anhängen keine Viren erkennen (=> Analogie zum Thread) und es könnten unerkannt (weil der secret-Key wirklich nur einmal existiert, und zwar auf der Chipkarte des Nutzers) Informationen in beide Richtungen abfließen.
    • Die anderen vertreten den Standpunkt, dass nur durch S/MIME sowohl die Vertraulichkeit, als auch die Integrität und die Authentizität der Informationen gewährleistet werden kann.

    Ich gehöre zur letzteren Fraktion ... .
    Das Problem der Virenerkennung kann eben dann nur clientseitig gelöst werden. Ein durch den Nutzer nicht deaktivierbarer, sehr häufig automatisch geupdateter und extrem "bissiger" on-acess-Scanner (Produkt wird aus Wettberbsgründen nicht genannt) in Verbindung mit der Pflicht, Anhänge erst abzulösen, zu scannen und erst dann zu öffnen, bringt die nötige Sicherheit. Genau so wird auch jeder zu versendender Anhang vorher manuell gescannt.
    Begründung für die Mehrarbeit: Wir werten das manuelle Scanner als sicherer gegenüber dem on-access-Scan.

    Und genau so halte ich es auch privat. Weniger zur eigenen Sicherheit (noch muss ich mir als Linuxnutzer darüber keine Gedanken machen), als vielmehr für meine WinDOSen-Freunde. Mitunter leite ich ja doch einen Anhang weiter ... .

    Bei der Verwendung lediglich einer Transport-Verschlüsselung (TLS/SSL) ist es bei einigen Produkten praktisch möglich, den Scanner als SSL-Proxy einzusetzen. Dieser entschlüsselt, scannt, verschlüsselt wieder und leitet an den Mailclient weiter. Das funktioniert, aber es wird nie beim Client das Zertifikat des Servers, sondern nur das des Virenscanners (Mailgateway usw.) angezeigt. Damit fällt einer der Vorteile von TLS/SSL weg. Ich weiß also nicht, ob es neben meinem SSL_Proxy noch einen weiteren "man in the middle" gibt. Außerdem kann das Scannen bei größeren Anhängen recht lange dauern und auch weitere Nebeneffekte sind möglich.

    MfG Peter

  • Profil über Profilmanager nicht sichtbar [erledigt]

    • Peter_Lehmann
    • 22. März 2009 um 13:45

    Hi Andreas,

    Danke für die Rückmeldung.
    Und:
    Willkommen im Club derer, die jetzt regelmäßig ihr Thunderbird-Profil (neben allen anderen wichtigen Dateien) sichern :-)

    MfG Peter

  • Die S/MIME-Fähigkeiten von Thunderbird aufbohren

    • Peter_Lehmann
    • 22. März 2009 um 09:50

    Hi Wolf,

    Danke für den Hinweis. Ich finde den Beitrag gut. Er passt genau zu dem, was ich als Leserbrief in der Zeitschrift "Linux-User" veröffentlich habe :-)

    Noch zwei Ergänzungen/Bemerkungen dazu:

    • Mit der bekannten Erweiterung "CorrectIdentity" kann ich auch für S/MIME jedem Empfänger exakt zuordnen, ob ich an ihn verschlüsselt und/oder signiert schreiben will. (Damit ist ein alter Wunsch von mir in Erfüllung gegangen :-) )
    • Die Bemerkung "S/MIME-Zertifikate gibt es dagegen nur bei sogenannten Zertifizierungsstellen" kann ich so nicht ganz unkommentiert stehen lassen.
      Es ist unbestritten, wenn ich eine "offizielle" (fortgeschrittene oder qualifizierte) elektronische Signatur benötige, muss ich mir ein Zertifikat von einem Trustcenter holen. Nur mit der hochsicheren Infrastruktur eines Trustcenters und der exakten Personenidentifizierung der Antragsteller gem. SigG §5 sind wir in der Lage zu garantieren (!), dass die Signatur auch von der Person stammt, die im Zertifikat genannt ist. Zumindest so lange, wie er seine Chipkarte nicht verbummelt und die PIN gleich mit ... .
      Für rein private Anwendungen wie Mailverschlüsselung und Signatur unter Freunden benötige ich diese harten Anforderungen nicht. Hier gibt es die bekannten "Kostnix-Zertifikate", mit denen einige Trustcenter werben. Es gibt aber auch ganz einfache Programme, mit denen Jedermann sich zu einem "Trustcenter" machen kann! Ich möchte hier nur das sehr gute Programm "XCA" erwähnen. Läuft sogar auf der WinDOSe. In wenigen Minuten installiert und konfiguriert, kann ich damit Zertifikate und Schlüsseldateien herstellen, welche einem "Kostnix-Zertifikat" vom TC Hamburg in nichts nachstehen. Ich behaupte sogar, dass die Erzeugung eines derartigen Zertifikates keinesfalls komplizierter ist, als einen GnuPG-Schlüssel zu generieren. Wer das eine verstanden hat, kann auch das andere.
      Mit diesem Programm (und einer ganzen Menge zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen) stelle ich jedes Jahr mehrere Hundert Zertifikate für Familie, Freunde, Bekannte, Forenmitglieder usw. her.

    MfG Peter

  • Profil über Profilmanager nicht sichtbar [erledigt]

    • Peter_Lehmann
    • 22. März 2009 um 09:04

    Hallo Andreas,

    dann musst du zuerst einmal eine gründliche Bestandsaufnahme machen.
    Informiere dich zuerst in unserer Anleitung, welche Dateien ein Profil enthält und vergleiche dann genau, ob diese Dateien in deinem Profil vorhanden sind. Ganz wichtig sind dabei die endungslosen Dateien wie "inbox" und eventuelle Unterordner. Die Namen dieser Dateien dürften dir bekannt vorkommen. Schau dir die Größe dieser Dateien an und schau auch einmal mit einem Texteditor in die Dateien hinein. Nichts ändern, nicht speichern. Wenn alles ok ist, müsstest du dort deine Mails finden.

    Auch die "Steuerdateien" (zum Bsp. prefs.js) müssen lesbare Einträge enthalten.

    Ergebnis?

    MfG Peter

  • Profil über Profilmanager nicht sichtbar [erledigt]

    • Peter_Lehmann
    • 21. März 2009 um 22:52

    Hi Andreas,

    und willkommen im Forum.
    Schau dir mal die Datei "profiles.ini" an. Sie verweist sicherlich auf eines der beiden vorhandenen Profile. Du kannst sie mit jedem Texteditor händisch auf das richtige Profil ändern. Mach sicherheitshalber vorher eine Kopie von ihr.

    Wenn es dann trotzdem nicht funktioniert, musst du dir das Profil genau ansehen und mit dem entsprechenden Punkt in der Anleitung vergleichen. Aber erst mal die profiles.ini ändern, dann sehen wir weiter.

    MfG Peter

  • Anlage im Mailt. als Buchstaben Mix und hyroglypen [erl.]

    • Peter_Lehmann
    • 21. März 2009 um 10:08

    Hi mno2009,

    und willkommen im Forum (<== ja, so viel Zeit nehmen wir uns hier ...)

    Wo wird denn die Anlage "im Mail als Buchstabenmix angezeigt"?
    Vermutlich beim Empfänger.

    Fast alle Mailclients haben die nützliche Möglichkeit bestimmte Dateianhänge (reine Texte, aber auch einfache Bilder wie jpg u. einige andere) in einem eingebauten Betrachter direkt im Mailtext anzuzeigen. Die meisten Nutzer freuen sich darüber, weil sie diese Dateien (Anhänge) nicht immer extra öffnen müssen.

    Bestimmte Dateien sind in ihrer inneren Struktur auch "Textdateien", so zum Bsp. AutoCAD-Dateien. Nun, diese werden dann eben auch wie eine Textdatei angezeigt.

    Zum Glück kann man in den Einstellungen der Mailclients das eingebundene Anzeigen von Mailanhängen deaktivieren. Der Anhang wird aber immer ganz normal als Anhang übertragen.

    Nebenbei: Den "Buchstabenmix", welchen du in deinem Beitrag mitgesendet hast, ist der reine Mailheader. Den gibt es immer und der sagt zu deinem Problem nichts aus.

    MfG Peter

  • Keine Verbindung mit Pop3-Server

    • Peter_Lehmann
    • 20. März 2009 um 20:53

    Hi Torsten,

    und willkommen im Forum.
    Auch wenn du deinen "Firewall" deaktiviert hast, tippe ich doch auf ihn als Übeltäter.
    Was für Produkt setzt du ein? Hast du noch sonstige "Sicherheits-Software" im Einsatz, manche Virenscanner spielen auch noch "Firewall".

    Regel bei derartigen Problemen: ALLES deaktivieren, was die Verbindung irgendwie behindern KÖNNTE. Das bedeutet bei den o.g. Programmen, diese so konfigurieren, dass sie beim Start des Betriebssystems nicht mit gestartet werden, reboot und testen.

    Kommen irgendwelche Fehlermeldungen? Schon den Test mit telnet gemacht (=> Anleitung/FAQ lesen).

    MfG Peter

  • Nach 30 Tagen sind die Mails weg...

    • Peter_Lehmann
    • 20. März 2009 um 05:42

    Hi Martin,

    dann such bitte mal in Richtung aol. Ich kann mich erinnern da etwas gelesen zu haben, dass sie die Mails im Posteingang nicht lange aufbewahren.
    Arbeitetst du mit pop3 oder imap?

    MfG Peter

  • Thunderbird Murks mit GMX vom 16.03.09 Umstellung!!http://ww

    • Peter_Lehmann
    • 17. März 2009 um 21:05

    Nicht alles, was du nicht verstehst, macht gleich "keinen Sinn".
    Ich denke, dass ich den Unterschied zwischen der (veralteten und kaum noch genutzten) "sicheren Authentifizierung" und einem vollständig verschlüsselten Kanal oft genug beschrieben habe. Manchmal ist es besser, vor dem eigenen Frustrieren oder gar dem Schimpfen einfach etwas zu lesen.

    (Musste mal gesagt werden)

    Peter

  • Anhänge verschlüsseln

    • Peter_Lehmann
    • 17. März 2009 um 15:22

    Manchmal frage ich mich, wozu ich mich stundenlang hingetzt und eine Anleitung dafür geschrieben habe ... . Ich denke, dass da zumindest der Unterschied und die Gemeinsamkeiten von PFP und S/MIME herauszulesen sind.

    MfG Peter

  • Mails von altem Rechner retten [erledigt]

    • Peter_Lehmann
    • 16. März 2009 um 08:34

    Hi Godwi,

    der Weg mit dem Ausbau der HD usw. ist völlig richtig und der Datenimport funktioniert auch.
    Um deine Nerven zu schonen, empfehle ich dir, dass du dich vor allen Aktionen mit unserer Anleitung befasst. Dort ist ausführlich beschrieben welche Dateien zum so genannten Profil gehören und wo du dieses bei den einzelnen Betriebssystemen findest.
    Wenn du den kompletten Profilordner an die richtige Stelle im neuen System einfügst, fliegt der Thunderbird genau so wie vorher.
    Also zuerst alles theoretisch klar machen. Wenn du dann immer noch konkrete Fragen hast oder eine Bestätigung brauchst, helfen wir dir gern weiter.

    Ein klein wenig komplizierter ist es, wenn du auf dem neuen Rechner schon wieder eine benutzte Installation und dort schon wieder empfangene Mails hast. Dann würdest du mit dem alten Profil das neue überschreiben. Aber dafür haben wir Import-Tools, mit deren Hilfe du einen richtigen Import der Mails durchführen kannst. (Add-on "ImportExportTools" und andere)


    MfG Peter

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