1. Startseite
  2. Nachrichten
  3. Herunterladen
    1. Thunderbird Release-Version
    2. Thunderbird 140 ESR
    3. Thunderbird 115 ESR
    4. Thunderbird Beta-Version
    5. Sprachpaket (Benutzeroberfläche)
    6. Wörterbücher (Rechtschreibprüfung)
  4. Hilfe & Lexikon
    1. Anleitungen zu Thunderbird
    2. Fragen & Antworten (FAQ) zu Thunderbird
    3. Hilfe zu dieser Webseite
    4. Letzte Änderungen
  5. Forum
    1. Unerledigte Themen
    2. Letzte Beiträge
    3. Themen der letzten 24 Stunden
  • Anmelden
  • Registrieren
  • 
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Lexikon
  • Artikel
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. Thunderbird Mail DE
  2. Peter_Lehmann

Beiträge von Peter_Lehmann

  • Absturz beim Weiterleiten von Mails

    • Peter_Lehmann
    • 16. Februar 2007 um 13:11

    Wenn ich ein Thunderbird wäre, würde ich auch "bei 2.75 GB Größe, d.h. bei den 1000en von gespeicherten Mails" abstürzen.

    > Problem ist immer noch vorhanden. Was tun?

    Das Thema der übergroßen Maildateien hatten wir schon zu oft im Forum. Einfach etwas suchen ... .

    Außerdem ist es wahrlich kein Problem, bei einem zerschossenen Profil die relevanten Dateien in ein neu erstelltes Profil zu übernehmen. Wie, wurde auch oft genug beschrieben.

    MfG Peter

    Edit: War wohl etwas langsam ... .

  • Was ist FIPS?

    • Peter_Lehmann
    • 16. Februar 2007 um 12:24

    Korrektur meines letzten Beitrages:

    Mir hat die Sache keine Ruhe gelassen und ich habe noch etwas gegooglet:
    Im TB und auch im FF ist das "FIPS 140-1-Modul" als zusätzliches Kryptomodul eingebaut.

    Wikipedia:
    FIPS PUBS 140-1 and 140-2
    Federal Information Processing Standards Publications (FIPS PUBS) 140 is a US government standard for implementations of cryptographic modules — hardware or software that encrypts and decrypts data or performs other cryptographic operations (such as creating or verifying digital signatures). Many products sold to the US government must comply with one or more of the FIPS standards.

    Und in folgendem Artikel können Interessierte mehr über die integrierten kryptologie der Mozilla-Produkte lesen:
    http://www.cio.gov/fbca/presentations/mozilla_crypto_pki.pdf

    Ich habe es noch nicht getestet, aber ich vermute mal, dass man "FIPS" aktivieren kann und danach noch einmal alle seine Zertifikate eingeben muss, um mit Ihnen zu arbeiten. Inwieweit dieses für uns als private Nutzer Sinn macht oder notwendig ist, wage ich zu bezweifeln.
    Meine zweite Vermutung in dieser Richtung ist, dass Mozilla damit für den US-Amerikanischen Markt etwas eingebaut hat, damit TB und FF in Behörden usw. genutzt werden dürfen. Wäre also sinngemäß gleichzusetzten mit einer BSI-Zulassung für diese Produkte ... .

    MfG Peter

  • Was ist FIPS?

    • Peter_Lehmann
    • 15. Februar 2007 um 22:06

    Hi Micha,

    deine Frage scheint nicht ganz einfach zu sein, und selbst ich, der sich seit vielen Jahren mit diesem Fachgebiet befasst, muss passen.

    FIPS: Federal Information Processing Standard, (FIPS) ist die Bezeichnung für technische Standards, die das Institute of Computer Sciences and Technology (ICST) in den USA herausgibt.
    Etwa anderes ist mir nicht geläufig - und ich kann ein Kryptomodul namens FIPS auch nicht zuordnen. Und ich habe selbiges auch noch nie benutzt ... .

    Ich habe jetzt erstmalig mal FIPS aktiviert - und auch bei mir waren alle (sehr viele!) Zertifikate verschwunden. Zum Glück waren sie nach einem Neustart des TB alle wieder da (so dass ich meine Sicherheitskopie des Profiles nicht benutzen musste ... .).

    Mehr kann ich dazu nicht beitragen, leider.

    MfG Peter

  • Probleme mit WPA oder WPA2 im WLAN

    • Peter_Lehmann
    • 15. Februar 2007 um 11:51

    > Aber wo ist der Wählunterschied zwischen WLAN - Verschluesselung WEP - -WPA/WPA2 ???? Der Router wählt doch so oder so ? Oder verstehe ich da etwas falsch ??

    Nö, keinesfalls.Deswegen ist mir die Sache auch völlig suspekt.
    Die Frage, welche wir als letzte Möglichkeit sahen ist, ob du wirklich den Router ins Internet "wählen" lässt (also den Router wirklich als Router betreibst) oder ob du den Router nur als dummes Modem betreibst und den Internet-Zugang vom Rechner aus mittels PPPOE herstellst.
    Manchmal ist diese Einstellung noch aus "DSL-Modem-Zeiten" drin, und viele DSL-Router können das.

    Ansonsten - wie schon geschrieben - ich muss passen. Sorry.

    MfG Peter

  • Zertifikatsdaten

    • Peter_Lehmann
    • 14. Februar 2007 um 09:44

    Hi Jophi,

    jetzt bin ich auch bereit, etwas ausführlicher zu antworten ... .

    Der Unterschied ist der, dass Auskuck den zentralen Zertifikatsspeicher des Betriebssystems nutzt und Thunderbird eben nicht. (Er hätte ja auch Probleme, diesen auf einem Linuxrechner oder einem mac zu finden.)

    Arbeitsschritte:
    1. Von der Webseite des TC deren class-1-Herausgeberzertifikat laden und dieses in den TB importieren, Vertrauen aussprechen.
    Begründung dafür: Da man einem class-1-Zertifikat grundsätzlich nicht von vorn herein vertrauen darf (es erfolgte ja keine Personenüberprüfung!), wird dem TB auch ein derartiges Zertifikat nicht von Hause aus mitgegeben. Du musst also BEWUSST dieses Z. installieren und dem Herausgeber und somit derartigen "minderwertigen" Zertifikaten dein Vertrauen aussprechen. Nebenbei: eine bekannte große Softwarefirma sieht das allerdings etwas anders. Gegen entsprechende bedruckte Papiere können auch andere Herausgeberzertifikate den Weg in die Installationspakete finden und dem Nutzer diese Entscheidung abnehmen ... .

    2. Danach deine eigene aus dem IE exportierte Schlüsseldatei in den TB importieren.

    3. Danach die Zertifikate deiner Mailpartner nach "Websites" (kleiner Bug im TB) importieren und denen das Vertrauen aussprechen. Voraussetzung dafür ist, dass deren Herausgeberzertifikate bereits importiert wurden, sonst gehts nicht.

    4. Unter Einstellungen > Konten > S/MIME-Sicherheit deinem eigenen Mailkonto dein eigenes Zertifikat zuweisen.

    Jetzt müsste es gehen. Vermute mal, der Punkt 1. wars schon.

    Ergänzung zum Verständnis das "Vertrauen" betreffend:
    Bei PGP stellt jeder seine Schlüssel selbst aus, und das "Zertifikat", also die Bestätigung, dass der Schlüsselinhaber wirklich die genannte natürliche Person ist, wird durch weitere (möglichst viele) PGP-Nutzer erzeugt. Das nennt sich "Web of Trust" und ist eine gute Sache. Allerdings sieht ein von 20 Dummie-Personen beglaubigter öffentlicher Schlüsses auch schon sehr "echt" aus. Anerkennen werde ich aber immer eine Beglaubigung, wie sie zum Beispiel der Heise-Verlag schon seit Jahren vornimmt.

    Anders ist das bei den so genannten X.509-Zertifikaten. Dort bestätigt ein Trustcenter die Identität der im Zertifikat genannten Person. Und diese Identitätsprüfung machen sie sehr genau. (Ich weiß, wovon ich schreibe!) Und wenn du dem Trustcenter das Vertrauen aussprichst, dann vertraust du auch, dass die im Z. genannte Person wirklich diese ist.
    Außer natürlich, bei den class1-Kostnixzertifikaten. Hier wird lediglich eine Mailadresse verifiziert.
    Aber völlig unabhängig davon, für die private Kommunikation unter Freunden ist dies völlig ausreichend. Von der Verschlüsselung her, sind diese den "richtigen" Zertifikaten (fast) ebenbürtig. Und um ganz sicher zu gehen, kann man sich ja vom Mailpartner 1x den Fingerprint am Telefon vorlesen lassen.

    MfG Peter

  • Zertifikatsdaten

    • Peter_Lehmann
    • 13. Februar 2007 um 22:35

    Hi Deafjophi,

    und willkommen im Forum (so viel Zeit muss schon sein).
    Du musst das Z. (richtiger: die Schlüsseldatei) aus der Zertifikatsverwaltung (IE) exportieren. Und zwar mit dem privaten Schlüssel und als .pfx-Datei. Diese kannst du dann im TB importieren.

    MfG Peter,
    der auch dann einen Gruß schreibt, wenn der Anfragende dazu zu bequem ist.

  • SMIME Masterpasswort und Enigmail Passphrase dauerhaft saven

    • Peter_Lehmann
    • 13. Februar 2007 um 09:47
    Zitat von "Vic~"


    Ja - :) - "leider" bin ich ein absolutes PGP-Kind!

    Ja, das kann ich sehr gut nachvollziehen. Irgendwann in grauen (? wirklich so grauen ... ?!) DOS-Zeiten habe ich mir mit meinem 1K2-Modem das als Geheimtipp gehandelte Programm PGP 2.?? von einer örtlichen Box runtergeladen. Und war sofort begeistert! Begeistert schon deswegen, weil mir ja "das Thema", allerdings in Form grüner Metallkisten, schon 15 Jahre lang wohlbekannt war. Als ich die engl. Dokumentation mühsam übersetzt und verteilt hatte, kam dann die uns allen bekannte dt. Doku mit den "NutzerInnen" heraus ... . Und dann folgte die von dir so schön bezeichnete "Missionierung" der Umwelt. Und die "Zertifizierung" der pubkeys auf der ceBit am Heisestand.

    Nur, mittlerweile hat sich für mich die (Krypto-)Welt weiter entwickelt. In Behörden und Firmen setzt man auf S/MIME und verwendet zunehmend elektronische Signaturen nach SigG. Langsam schließt unsere HiTec-Nation zu Österreich und Belgien auf, wo schon lange ein digitaler Personalausweis/Bürgerkarte eingeführt wurde ... . Und in dem Trustcenter, in welchem ich jetzt arbeite, sehe ich ja auch den steigenden Bedarf.

    Ja, und dann habe ich eben auch privat beschlossen, etwas für die (meine eigene) Kompatibilität zu tun und bin auch privat auf S/MIME umgestiegen. Was nicht bedeuten soll, dass ich keinen GnuPG-Schlüssel mehr hätte und auch keineswegs eine Herabwürdigung von GnuPG darstellt!!

    Und die Missionierung?
    Läuft auf Hochtouren. Jedenfalls hat meine kleine Privat-CA alle Hände voll zu tun.


    MfG Peter

  • USB-Stick in TB einbinden / Mozilla 1.7.5

    • Peter_Lehmann
    • 12. Februar 2007 um 22:12

    Nun, jetzt weiß ich wenigstens, was du willst. Auch wenn mir persönlich der Sinn des ganzen unter einer dicken Staubschicht verborgen ist.

    Aber möglich ist es!
    Du kannst mit Hilfe des Profilmanagers das TB-Profil an jede beliebige (mit den entsprechenden Rechten versehene!) Stelle verschieben. Die Anleitung für den Profilmanager findest du in der Doku.
    Du kannst allerdings auch durch einfaches Editieren der profiles.ini und etwas sonstige Handarbeit das gleiche erreichen. Der Profilmanager macht nix anderes - ist aber sicherer (vor dem User).

    MfG Peter

  • USB-Stick in TB einbinden / Mozilla 1.7.5

    • Peter_Lehmann
    • 12. Februar 2007 um 14:41

    Hi Björn,

    und willkommen im Forum.
    Trotz längerem Nachdenkens ist es mir nicht geglückt zu erkennen, was du mit "USB-Stick in TB einbinden" meinst.
    Und wenn du uns dann nähere Erläuterungen dazu gibst, dann liefere bitte gleich noch ein paar Angaben, welches Betriebssystem du nutzt usw. ... .

    MfG Peter

  • Ankommende Emails werden nicht mehr in Inbox geschrieben

    • Peter_Lehmann
    • 12. Februar 2007 um 12:31

    > Thunderbird neu starten und er geht wieder.

    Stimmt!

    Zumindest geht er wieder, bis die 2 GB oder eine andere Grenze wieder erreicht sind ... .

    (Das hier stehende soll KEINE Kritik an flux sein, der mit den Informationen über seine gemachten Erfahrungen und Lösungen anderen Usern helfen will !!! Ich schreibe ganz pauschal an eine Vielzahl User, die genau dieses Problem haben.)

    Hast du schon mal was davon gehört, dass man auch Unterordner anlegen kann/sollte?
    Dass dann jeder Unterordner unabhängig vom anderen seine eigene Größe haben darf? Und dass bei einer Störung die einzelnen Unterordner meist noch völlig intakt sind?
    Dass du vielleicht gar keine 2 GB an Mails hast, sondern nur noch nie komprimiert hast und somit alle längst gelöschten Mails mit dir rumschleppst?
    Dass man den Posteingang - so wie den Posteingangskorb in einem gut geführten Büro - ständig leer halten sollte? Ist es denn so kompliziert, die Mails gleich nach dem Lesen in die Unterordner zu verschieben?
    Weißt du, dass der Posteingangsordner die sensibelste Stelle eines jeden (!) Mailclients ist? Ein einziger unbemerkt eingefangener Virus, ein falsch konfigurierter Virenscanner, der mit seinen aktuellen Signaturen von heute den Virus von gestern erkennt und gleich "desinfiziert" und damit die Komplette Maildatei unbrauchbar macht.

    Ja, und all das kann man mit etwas gutem Willen und einer kleinen Portion "Brain 01" aus der Dokumentation heraus lesen. Sogar auf der Einstiegsseite stehen gleich die entsprechenden Hinweise.

    MfG Peter,
    der heute wieder sehr direkt ist ... .

  • Gelöst:Mehrere E-Mail-Adressen unter demselben Benutzernamen

    • Peter_Lehmann
    • 12. Februar 2007 um 12:10

    Hi Ludger,

    Wenn dein Provider (!) es ermöglicht oder anbietet, unter einem Mailkonto (=Benutzername) mehrere Mailadressen einzurichten, dann kannst du diese Adressen so wie beschrieben im TB dem jeweiligen Mailkonto als Alias zuordnen. Geht problemlos und es gibt da auch keine (mir bekannte) Mengeneinschränkung.

    Die Mails werden dann alle gemeinsam abgeholt (ist ja ein einziges Konto) und beim Beantworten kannst du durch Klick in die Absenderzeile zwischen den einzelnen Aliassen auswählen.

    Wars das?

    MfG Peter

  • Avatar

    • Peter_Lehmann
    • 12. Februar 2007 um 09:16

    Und es gibt noch einen Grund:

    Mehrere Foren hatten in der Vergangenheit Probleme mit "geschützten" Dateien als Avatare. Ich denke da an mein Lieblingsicon mit der Mülltonne, aus welcher ein blaues "e" schaut oder an ein bekanntes rosafarbenes "T" ... .

    Soll Thunder jetzt etwa noch neben dem Stress und den rechtlichen Problemen, die er als Forenbetreiber wegen "dummer Bemerkungen" der Forenmitglieder haben kann, jetzt auch noch jeden Avatar auf rechtliche Unbedenklichkeit überprüfen?

    Also lieber weg damit - damit wir uns auf das Wesentliche konzentrieren können.

    MfG Peter

  • Probleme mit WPA oder WPA2 im WLAN

    • Peter_Lehmann
    • 12. Februar 2007 um 09:05

    @ Cheffi,

    > Nebenbei, es dauert wenige Minuten, um in ein WEP-Wlan einzudringen.

    Das weiß (und kann) ich auch.
    Aber nenne mir bitte blitzartig 3 Leute aus dem Reichweiten-Umkreis deines WLAN, die das know-how auch besitzen. Geredet wird da viel.
    Und wenn carbian66 auch noch ab und an die registrierten mac-Adressen ansieht, bekommt er es auch noch mit.
    (Ja, ich weiß auch, wie man mac-Adressen faket.)

    Ich habe ja auch bewusst von einer Risikoanalyse geschrieben. Der Begriff des "kalkulierbaren Restrisikos" ist dir sicherlich bekannt. In einer Großstadt oder in der Nähe eines Studentenwohnheimes usw. würde ich es auch nicht machen - und es auch niemandem raten.


    Die Frage nach der Art der Einwahl finde ich gut. Ich habe von vorn herein vorausgesetzt, dass der Besitzer eines Routers auch "den Router wählen lässt", aber man weiß ja nie ... .

    MfG Peter

  • alle mails auf dem server weg! HILFE!

    • Peter_Lehmann
    • 11. Februar 2007 um 20:36

    Hi klimroth,

    und willkommen im Forum.
    Lass mich raten:
    Du holst deine Mails mit pop vom Server ab.
    Und du hast dir nie die Dokumentation durchgelesen und entsprechende nachträgliche Einstellungen im Programm vorgenommen.
    Habe ich richtig geraten?

    Bei allen mir bekannten Mailclients ist es standardmäßig so, dass nach dem Abholen der Mails selbige vom Server gelöscht werden. Das ist, wie gesagt, der Standard bei pop. Du kannst aber, wenn du es unbedingt willst, einen entsprechenden Haken in den Konteneinstellungen setzen, welcher das Löschen verhindert.
    Und genau das, findest du in der Dokumentation.
    Nebenbei und bevor es kommt: Ja, auch bei Outlook-Express ist das genau so ... .

    Die Mails müssten also jetzt bei dir lokal gespeichert sein. Richtig?

    Es gibt Lösungen, selbige wieder auf den Server zurück zu schubsen. Dazu kannst du zum Beispiel die Erweiterung "Mail redirect" (oder so ähnlich) nutzen. Vorher solltest du aber etwas in den Forenbeiträgen blättern (=> Suchfunktion), denn du bist wahrlich nicht der erste, dem das widerfahren ist.

    MfG Peter

  • SMIME Masterpasswort und Enigmail Passphrase dauerhaft saven

    • Peter_Lehmann
    • 11. Februar 2007 um 11:19

    Heiggo:
    ... bis auf eine Ausnahme:
    Wenn wir Serverzertifikate herstellen. Dann verschicken wir die Schlüsseldatei mit einem (für uns unbekannten - weil PIN-Brief - Transport-)Passwort, welches du bei der Installation auf NULL setzen musst. Der Server kann schlecht sein PW einhacken ... .

    Hör auf, am Wochenende an die Arbeit zu denken. Sonst siehst du bald um den Kopf herum so grau aus, wie ich :-)

    Wünsche einen schönen Sonntag.

    Peter

  • Keine Annahme des Passworts bei Erstbenutzung

    • Peter_Lehmann
    • 11. Februar 2007 um 11:13

    Hi Fairyniobe,

    nun ein 50%-Erfolg ist doch auch schon mal was, oder?
    > Die Dokumentation habe ich (auch ohne sie gelesen zu haben) korrekt befolgt.
    Hast du dir wenigstens jetzt die Zeit genommen, die Doku und die FAQ durchzulesen? Soviel Zeit muss sein, vor allem, wenn Probleme aufgetreten sind ... .

    Hast du bei freeenet die Daten genau so eingegeben:
    pop: mx.freenet.de (evtl. auch pop3.freenet.de)
    smtp:mx.freenet.de
    Benutzername: email.adresse@freenet.de

    Als sehr wichtig betrachte ich den Hinweis bezügl. des Benutzernamens, den pop hast du ja schon so bestätigt.

    Dann gehe zum Passwortmanager und lösche eventuell schon vorhandene Einträge für die freenet-Server raus. Kann ja sein, dass da schon mal ein unkorrekter Eintrag gespeichert wurde. Bei Verschlüsselung jeweils NIE aktivieren, den richtigen Port eintragen.

    MfG Peter

  • Keine Annahme des Passworts bei Erstbenutzung

    • Peter_Lehmann
    • 10. Februar 2007 um 22:35

    Hi Fairyniobe,

    und willkommen im Forum.
    Obwohl ich den Firebird nicht kenne, kann ich dir zumindest beim Thunderbird helfen :-)

    Du schaust in die Dokumentation (vor deinem linken Auge) und da findest du im oberen Viertel einen Link, welcher dir Informationen über die Server einiger Provider liefert. Ich habe dir bewusst den Link nicht gepostet, denn ich will, dass du die Doku auch mal ansiehst. Selbige hat schließlich viel Mühe gemacht.

    Was du dann für einen Benutzernamen eingeben musst, das muss dir dein Provider verraten, denn da gibt es gewaltige Unterschiede. Bei gmx empfiehlt sich die Kundennummer!

    MfG Peter

  • SMIME Masterpasswort und Enigmail Passphrase dauerhaft saven

    • Peter_Lehmann
    • 10. Februar 2007 um 17:18

    Hi,

    > ~ ich habe S/MIME nur mal - vor Jahren - ausprobiert, nutze es aber nicht mehr!
    Schade ... .

    LEIDER gibt es im Thunderbird keine Empfängerregeln für S/MIME. Das ist wirklich der momentan einzige Wunsch, den ich an die TB- oder Erweiterungsentwickler noch habe. Ab und an äußere ich diesen Wunsch auch im Forum, aber ... (siehe oben).

    Und, obwohl ich es sehr ungern verrate: Es gibt eine Möglichkeit, auch den geheimen Schlüsses eines X.509-Schlüsselpaares ohne Passwort zu speichern. Du kannst "das Zertifikat" (stimmt zwar nicht ganz, wird aber oft so gebraucht) mit hilfe des IE in den Windows-Zertifikatsspeicher importieren und dann ohne PW wieder exportieren.
    Mit einem Softwaretoken (.pfx- oder .p12-Datei) geht das, auch wenn sich mir dabei die Haare kräuseln. Zum Glück geht das mit "Sicheren Signaturerstellungseinheiten" = Chipkarten, nicht.

    Meine Stunden vor einem mac sind gezählt. Aber ich kann mich gut erinnern, dass der Schlüsselbund des mac genau so wie der wallet unter Linux oder auch der PW-Manager im TB alle PW speichert, sie mit einem Master-PW verschlüsselt und bei Bedarf an der richtigen Stelle einsetzt. Für WIN kann man dafür auch externe Programme einsetzen. Keepass ist eines davon.

    MfG Peter

  • unterstützte Hashalgorithmen?

    • Peter_Lehmann
    • 9. Februar 2007 um 22:53

    Hi avaj,

    nun gesehen habe ich den Beitrag schon, aber ich habe aus zwei Gründen nicht geantwortet:
    - meine Abneigung gegen klemmende Shifttasten ...
    - weil ich es wirklich nicht weiß! Sorry ... .

    So lange SHA-1 bei allen mir bekannten MUA der Hash-Algo der Wahl ist, und so lange auch die Empfehlungen des BSI nichts gegen die Verwendug von SHA-1 sagen, habe ich noch keinen Grund gefunden, dies zu untersuchen.

    Wenn ich es unbedingt wissen wollte, würde ich jetzt mit openssl entsprechende Signaturen erzeugen und mit Thunderbird testen lassen.

    Explizide/implizide Signaturen:
    Ich habe mir gerade mal mit TB drei Mails geschickt:
    - signierte Textmail ohne Inhalt
    - signierte Textmail mit Inhalt, unverschlüsselt
    - signierte Textmail mit Inhalt, verschlüsselt

    Bei der ersten wird nur eine externe Signatur übertragen (Content-Type: application/x-pkcs7-signature; name="smime.p7s")
    Bei der zweiten der Text und die ext. Signatur
    Bei der cry+sig-Mail eine interne Signatur:
    Content-Type: application/x-pkcs7-mime; name="smime.p7m"
    Content-Transfer-Encoding: base64
    Content-Disposition: attachment; filename="smime.p7m"

    Aber bei allen drei Mails wird die Signatur erfolgreich geprüft.

    Mehr kann ich dir nicht sagen. Ich kenne mich zwar berufsbedingt gut mit S/MIME und allem was da mitspielt aus, bin aber kein Programmierer und kenne auch die Internas von TB nicht.
    Vielleicht kannst du mir mal eine Andeutung zukommen lassen, was du da gerade testest.

    MfG Peter

  • proplem mit server

    • Peter_Lehmann
    • 8. Februar 2007 um 13:43

    Hi Jürgen,

    wie dir Ibm1305 mitgeteilt hat, verbirgt sich unter 127.0.0.1 die IP des eigenen Rechners. Aber höchstwahrscheinlich wird dir diese Aussage wenig nutzen. Und ich glaube auch nicht, dass du auf deinem eigenen Rechner einen Mailserver betreibst, den du abrufen willst ... .

    Wie kann es zu einem derartigen Eintrag kommen?
    Neben einer bewussten oder unbewussten Fehlkonfiguration kann das folgende Ursache haben: Es gibt Antivirenprogramme, welche den ein- und/oder ausgehenden Traffic scannen. Diese AV-Programme können sich - je nach Hersteller - bei der Installation als so genannter Proxy zwischen Mailprogramm und "Netzwerkkarte" schalten. Und sie tragen sich dann mit der IP des Proxys (= der des eigenen Rechners) in die Konfiguration des TB ein.

    Lösungsweg:
    Deaktiviere in deinem AV-Programm das Scannen des Mailtraffics. Dann konfiguriere die Servereinstllungen im TB so, wie gefordert. Und dann testen ... .
    Wenn es funktioniert, kannst du ja (wenn du unbedingt willst) den AV-Scanner wieder reinnehmen. Wenn es nicht funktioniert, solltest du dich nach den unendlich vielen entsprechenden Hinweisen im Forum richten. Und fragen kannst du natürlich auch gern.

    MfG Peter

  • Hilfreichste Antworten

Aktuelle Programmversion

  • Thunderbird 152.0 veröffentlicht

    Thunder 17. Juni 2026 um 05:57

Aktuelle 140 ESR-Version

  • Thunderbird 140.12.0 ESR veröffentlicht

    Thunder 17. Juni 2026 um 05:53

Keine Werbung

Hier wird auf Werbeanzeigen verzichtet. Vielleicht geben Sie dem Website-Betreiber (Alexander Ihrig - aka "Thunder") stattdessen etwas aus, um diese Seiten auf Dauer finanzieren zu können. Vielen Dank!

Vielen Dank für die Unterstützung!

Kaffee ausgeben für:

Per Paypal unterstützen*

*Weiterleitung zu PayPal.Me

Thunderbird Mail DE
  1. Impressum & Kontakt
  2. Datenschutzerklärung
    1. Einsatz von Cookies
  3. Nutzungsbedingungen
  4. Spendenaufruf für Thunderbird
Hilfe zu dieser Webseite
  • Übersicht der Hilfe zur Webseite
  • Die Suchfunktion benutzen
  • Foren-Benutzerkonto - Erstellen (Neu registrieren)
  • Foren-Thema erstellen und bearbeiten
  • Passwort vergessen - neues Passwort festlegen
Copyright © 2003-2026 Thunderbird Mail DE

Sie befinden sich NICHT auf einer offiziellen Seite der Mozilla Foundation. Mozilla®, mozilla.org®, Firefox®, Thunderbird™, Bugzilla™, Sunbird®, XUL™ und das Thunderbird-Logo sind (neben anderen) eingetragene Markenzeichen der Mozilla Foundation.

Community-Software: WoltLab Suite™