Die Größenvorgabe der Schrift kannst du hier einstellen
Nicht nur direkt dort (siehe im Screenshot oben), sondern auch noch differenzierter per Klick auf den Button "Erweitert"...
Die Größenvorgabe der Schrift kannst du hier einstellen
Nicht nur direkt dort (siehe im Screenshot oben), sondern auch noch differenzierter per Klick auf den Button "Erweitert"...
Ihr müsst erstmal grundlegend zwischen Reintext-Mails und HTML-Mails differenzieren.
Bei Reintext-Mails könnt Ihr bei Euch einstellen was Ihr wollt. Die Größe der Darstellung beim Empfänger hängt dann NUR von seiner eigenen Einstellung im Programm ab, da überhaupt keine Information über eine Schriftgröße mitgesendet wird. Entsprechend müsst Ihr bei Euch selbst ebenfalls für die Darstellung von Reintext-Mails eine Schriftgröße auswählen, die Euch passt. Das ist leider etwas komplex in den Einstellungen-Dialogen, was aber letztlich den technischen Gegebenheiten von E-Mails entspricht.
Wenn Ihr formatierte HTML-Mails erstellt, werden diese beim Empfänger mit der gewählten Schriftgröße angezeigt. Dies gilt aber nur, wenn er die Mails überhaupt wirklich mit HTML anzeigen lässt. Falls der Empfänger das HTML "ignorieren" lässt (in Thunderbird "Reintext"), dann gehen Eure Formatierungen verloren bzw. werden ignoriert. Dann kommt es eben doch wieder auf dessen Einstellungen an.
Es gibt in Thunderbird und auch in anderen Programmen eine Menge Optionen, deren Kombinationen unendliche Verwirrung schaffen können.
Es handelt sich vermutlich um einen bekannten Bug, der unter anderem diese Auswirkung hat.
Ich habe jetzt auf ATN ein "neues" Add-on mit dem alten Namen erstellt. Die URL unterscheidet sich dann minimal (fehlender Bindestrich in quote-colors) vom alten, originalen Quote Colors von Malte Rücker:
https://addons.thunderbird.net/de/thunderbird/addon/quotecolors/
Als erstes ist dort jetzt Quote Colors Version 1.0.5 für Thunderbird 68 hoch geladen und wartet auf Freischaltung. Erst danach kann ich die Version 2.0.3 für Thunderbird 78 hochladen.
Ihr müsst bitte die bisherigen Versionen (auch meine hier aus dem Thema) wieder deinstallieren! Das Add-on hat jetzt auf ATN eine neue "ID", die für den Update-Pfad notwendig und entscheidend ist!
Screenshots folgen dann noch auf ATN.
Im Grunde genommen sollte der interne PGP-Key-Manager alles abbilden was Enigmail schon kann. Erst dann werde ich wieder an einen Umstieg auf 78 denken.
Kann ich in Deinem Fall verstehen - keine Frage. "Du" bist der klassische Fall von professionellen Anwendern, die mit dem Umstieg auf neue Major-Versionen bei Software warten sollten. Ich fürchte allerdings, dass es dauern wird, da ja scheinbar "RNP" bisher gar nicht alles ermöglicht, was Enigmail mit GnuPG konnte. Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt.
Mir ist nicht erklärlich, warum solche Funktionen so einfach entfernt werden, für die ja offensichtlich ein Bedarf besteht.
Je mehr Anpassungsmöglichkeiten und Freiheiten für Add-ons, desto mehr Probleme kann es geben. Aber in diesem Fall hat man meiner Meinung nach Mist gemacht, da die originären Buttons dort schon sinnlos platz verschwenden, was irgendwie widersinnig ist.
Ich habe übrigens gesehen, dass es dafür komplett neue Icons gibt, bin aber nicht sicher, ob diese noch in die 78er Reihe gebracht werden.
Dann habe ich gesehen das auf ATN steht Kompatibel mit Thunderbird 78.0 - 80.0.
Deine Erweiterung funktioniert aber bis Version 82.0a1.
jobisoft Du solltest das hier mal mit überdenken:
ATN zwing mich als Developer beim Upload von Add-ons zu einer Entscheidung über die strict_max_version im manifest.json. Dabei kann ich entweder auf die strict_max_version verzichten, was dazu führt, dass das Add-on nach einem zukünftigen größeren Update des Thunderbird wieder Ärger machen könnte. Alternativ kann ich die strict_max_version im manifest.json angeben (was ich auch mache). Dabei zwingt mich ATN aber einen knappen Rahmen zu setzen. Momentan ist bspw. nur bis Version 80.0 möglich, obwohl ich selbst vielleicht schon getestet habe, dass es auch mit der letzten Daily-Version 82.0a1 läuft.
Vermutlich verzichten gerade deshalb viele Add-on-Entwickler auf die strict_max_version und provozieren damit Probleme für die Zukunft.
Ich selbst wähle auf jeden Fall den "konservativen" Weg und setze die strict_max_version - auch wenn diese einen engen Rahmen steckt. Wer Beta-Versionen benutzt, muss dann halt selbst in der Lage sein, das Add-on bewusst zu manipulieren.
Der normale Anwender sollte meiner Meinung nach die Finger von den Beta-Versionen weg lassen. Das macht nur zusätzlichen Ärger und erschwert uns allen den Support. Somit wird der normale Anwender auch kein Problem mit meiner maximalen Add-on-Kompatibilität haben, bis ich ein Update für die nächste große ESR-Version anbiete (oder auch nicht).
Ich habe mal einen Bug erstellt: https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=1663406
Da ich das Prozedere aber selbst nie angewendet habe, sollte Little Benny dazu bitte im Bug Stellung nehmen und es genauer erklären.
Hallo Leute!
Es ist auch für die "Abrufen/Senden-Schaltfläche" vollbracht. Ich habe das Add-on für Thunderbird 78 angepasst. Auch für dieses Add-on gilt, dass es ohne die experimentellen APIs in Zukunft vermutlich nicht mehr so realisierbar sein wird.
Das Add-on wurde soweit möglich auch für den Dark-Mode optimiert. Leider gibt es in Thunderbird selbst diesbezüglich noch ein paar Ungereimtheiten und an 2 Stellen (Add-on-Manager und Add-on-Einstellungen-Menü) werden noch PNG-Grafiken verwendet, die dort nicht separat für Light- und Dark-Mode einzubinden sind.
Bevor ich die neue Version auf ATN hochlade, könntet Ihr das Add-on bitte wieder ein wenig testen - Danke.
Bisher hatte das Add-on den originalen "Abrufen"-Button manipuliert und erweitert. Ab Version 6.0 gibt es statt dessen einen eigenständigen Button, den man aus dem "Anpassen"-Dialog der Toolbar hinzufügen muss. Den originalen Button kann man dann aus der Toolbar entfernen, wenn man möchte.
Kann ich mich dann nur noch mit Kontakten schreiben, die ebenfalls ihre Mails verschlüsseln?
Nein, aber die Benutzeroberfläche ist ab 78.2.1 freigeschaltet, sodass es jeder benutzen könnte.
Gehe ich recht in der Annahme, dass das standarmäßig integrierte OpenPGP eingeschaltet werden muss, um es zu nutzen?
Nein, ab Version 78.2.1 ist es standardmäßig aktiviert (also in der Benutzeroberfläche zu sehen). Allerdings gibt es in der Benutzeroberfläche Unterschiede zu Enigmail.
Kann mir jemand sagen, warum die Anzahl der Bytes / Stellen in den Status unterschiedlich zwischen nsMsgMessageFlags.idl und nsMsgMessageFlags.h sind?
In der *.idl könnte man denken, dass es sowohl bei X-Mozilla-Status als auch bei X-Mozilla-Status2 jeweils 8 Bytes sind. Dagegen sind in der *.h bei X-Mozilla-Status nur 4 Bytes. Diese 4 Bytes sehe ich auch in Thunderbird 78 weiterhin in den Mbox-Dateien. Nur bei X-Mozilla-Status2 sind es 8 Bytes.
Nur wie stelle ich das an ohne sonstige Programme zu installieren ... MS Outlook ist (wird) auf dem Rechner nicht installiert.
Geht nicht. Entweder muss Outlook installiert sein, oder Du brauchst ein Programm, welches die PST-Dateien lesen kann. Thunderbird kann dies nicht.
Kann ich eigentlich irgendwo einstellen, das ich vor dem Runterladen das Passwort eingeben muß und nicht in Thunderbird gespeichert wird?
Das geht nicht für das OAuth-Verfahren, wenn ich nicht irre. Denn beim OAuth-Verfahren wird zwar das Passwort auch in Thunderbird gespeichert, dieses wird aber gar nicht weiter verwendet. Statt dessen wird der OAuth-Key aus dem Cookie verwendet, welches irgendwo im LocalStore oder so ähnlich gespeichert ist. Du müsstest also in Deinem Fall dafür sorgen, dass das Cookie dann bei jedem Beenden des Thunderbird gelöscht würde, was wohl nicht so einfach gezielt funktionieren wird.
Wer an Deine Daten nicht dran darf, brauch ein separates Benutzer-Konto im System. Das ist ein "altes Lied", welches für eine Reihe von Anwendungsszenarien zwar umständlich oder nervig ist, aber einfach nicht anders zu lösen ist.
Habe Cookies im Standardbrowser Firefox aktiviert…
Die Meldung ist leider falsch und verwirrend. Dafür kann allerdings Thunderbird nichts.
Du musst Dir bewusst machen, dass das OAuth-Verfahren eigentlich eine Technik ist, die für Web-Browser entwickelt wurde. Leider werden E-Mail-Clients nun auch genötigt, diese Technik zu verwenden, um per POP oder IMAP auf die Postfächer zugreifen zu können. Für das OAuth-Verfahren ist es notwendig, dass in Thunderbird Cookies erlaubt werden. Dies liegt daran, dass in diesem Cookie letztlich ein per OAuth-Verfahren erzeugter Key gespeichert werden muss. Das ist keine Erfindung von Thunderbird, sondern liegt an der Technik.
Wenn in Thunderbird nun Cookies deaktiviert sind, kommt die erwähnte Fehlermeldung vom Server des Postfachs, der nicht erkennt (oder vielleicht gar nicht erkennen kann), dass ein E-Mail-Programm wie Thunderbird gerade zugreifen möchte. Der Server des Postfach-Betreibers denkt, dass es ein Browser wäre und zeigt dann die verwirrende Meldung.
In Thunderbird bitte Cookies aktivieren. Siehe in Thunderbirds Einstellungen → Datenschutz & Sicherheit → Webinhalte. Dort kann man auch differenziert für einzelne Domains bzw. URLs die Cookies erlauben bzw. verbieten.
Außerdem bitte auf Säuberungs-Tools verzichten, die diese Cookies anschließend gut gemeint wieder entsorgen - sonst ist das OAuth-Login wieder "futsch".
Ich habe mir mal die Mühe gemacht und eine Übersicht wieder zum Leben erweckt, die es früher von Christian Eyrich gab, dessen Website aber inzwischen nicht mehr existiert: [lexicon='X-Mozilla-Status & X-Mozilla-Status2',''][/lexicon]