Dieses Add-on speicherte seine Optionen früher als prefs, jetzt aber als "reguläre" Add-on storage. D.h., einmal (aus Versehen) entfernt, alles Optionen weg (danke Mozilla
).
Das ist ja keine Erfindung von Mozilla, sondern eine API, die man sich bspw. mit Chrome teilt, denke ich. Die Add-on-Entwickler könnten statt storage.local auch storage.sync verwenden. Dieses speichert nämlich (auch ohne den Sync-Service) die Einstellungen persistent - auch über eine Deinstallation des Add-ons hinaus, wenn ich nicht irre. Es gibt aber halt leider auch eine Menge Anwender, die bei der Deinstallation und anschließenden Neuinstallation von Software (egal ob Thunderbird selbst oder Add-ons) denken, dass alles wieder "neu" und "sauber" sein müsste. Diesem "Verlangen" hat man vermutlich mit storage.local bei dessen Umsetzung nachgegeben. Meiner Vorstellung nach müsste es eine offizielle Variante geben, die zwischen storage.local und storage.sync angesiedelt ist - letztlich sowas wie storage.local.persistent oder ähnlich.