Das Problem bestand ja bereits in Version 78.10.*
In der Hinsicht ist Dein Startbeitrag unpräzise, da man dort heraus interpretiert, dass von 78.10 auf 78.11 das Problem entstanden ist. Das hat bspw. meine Fehlersuch eingeschränkt.
Das Problem bestand ja bereits in Version 78.10.*
In der Hinsicht ist Dein Startbeitrag unpräzise, da man dort heraus interpretiert, dass von 78.10 auf 78.11 das Problem entstanden ist. Das hat bspw. meine Fehlersuch eingeschränkt.
Hallo Leute!
Mir ist die Tage mal wieder "kurz" vor dem nächsten großen Thunderbird-Update bewusst geworden, dass es bisher (meines Wissens) nur eine generelle "Policy" zum Deaktivieren von App-Updates in Thunderbird (und letztlich auch Firefox) gibt. Ich bin selbst "Opfer" davon geworden, da ich in meinen multiplen Thunderbird-Installationen zur Add-on-Entwicklung (habe 52.*, 60.*, 68.*, 78.*, Beta und Daily parallel mit verschiedenen Profilen) per policy.json die Updates deaktiviert habe. Durch die generelle Policy werden dann leider auch keine kleinen Updates innerhalb der ESR Versionsreihe ausgeführt. Ich müsste also immer selbst / manuell dran denken und installieren.
Deshalb habe ich einen RFE-Bug eröffnet, da ich gerne für alle betroffenen Anwender eine Art "ESR-Update-Policy" hätte, um differenzierter erlauben / verbieten zu können: https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=1714960
Das Gejammer wird sonst nach dem unerwünschten automatischen Update auf 91 im Spätsommer wieder groß sein, wenn erstmal noch kompatible Add-ons fehlen. Wenn wir also schon keinen Mechanismus im Programm haben, der ein Update verhindert, solange nicht alle Add-ons kompatibel sind (diese werden einfach gnadenlos deaktiviert...), dann sollten wir wenigstens eine passende Policy haben, um mit dieser Policy ein Major-Update zu verhindern und dennoch kleinere Updates aktiviert zu lassen. Am liebsten hätte ich das schon seit ewigen Jahren als Option in den Einstellungen des Thunderbird / Firefox. Spätestens seit den Diskussionen rund um die DSGVO in den letzten Jahren sollte uns allen bewusst sein, dass Datensicherheit und Datenintegrität nicht immer durch sofortige Installation von Updates zu gewährleisten sind.
Ich bitte Euch, wenn Ihr Thunderbird professionell nutzt, dann gebt Eure Argumente in dem verlinkten Bug ab. Danke
Was passiert denn, wenn ihr auf 78.10.* zurück geht. Dies sollte gefahrlos möglich sein.
Der Rechenaufwand ist nötig, um Sicherheit und Integrität zu gewähren und vor allem, um die Anzahl der Transaktionen zu begrenzen.
Das ist zwar verständlich, aber dann müsste man mal den Ressourcen-Aufwand von klassischen Währungen mit dem von kryptografischen Coins vergleichen. Auf den ersten Blick sieht das doch so aus, als würde letztlich einfach Strom in Geld umgewandelt. Die Rechenleistung wird weiter steigen, was vermutlich durch aufwendigere kryptografische Coin-Schürfungen wieder wett gemacht wird. Man wird also auf ewig massenweise Hardware + Strom dafür verbrauchen. Ich überblicke das bestimmt nicht abschließend, aber es erscheint mir einfach nur pervers.
Wieso die Logik dann auf yahoo kommt ... keine Ahnung
Tatsächlich ist das komisch, da ja im Dialog gemeldet wird, dass die Angabe aus der Mozilla ISP-DB stammen würde, wo das aber scheinbar gar nicht drin gelistet ist.
Die Server-Adressen unterscheiden sich für aol.com und aol.de E-Mail-Adressen. Für example@aol.de Adressen gilt folgendes (hervorgehoben):
Eingangs-Server: imap.de.aol.com für @aol-com-Adressen bzw. imap.aim.com für @aim.com- und @aol.de-Adressen.
Ausgangs-Server: smtp.de.aol.com für @aol-com-Adressen bzw. smtp.aim.com für @aim.com- und @aol.de-Adressen.
Die Serveradressen für Pop3 lauten pop.aol.com bzw. pop.aim.com.
indem der Rechenaufwand von Coin zu Coin immer größer wird.
Dient der Rechenaufwand eigentlich einem "produktiven" Zweck, oder werden da nur "sinnlose" Dinge berechnet?
Ich brauche bitte so viele Rückmeldungen wie möglich zu folgender Umfrage, damit ich für eine komplett neue Version des Add-ons basierend auf MailExtensions-API + Experiment-API planen und Prioritäten setzen kann. Fest versprechen kann ich allerdings erstmal nichts.
Ist es nicht so, dass Währungen wie Etherum davon profitieren, je mehr Leute schürfen (also quasi Schneeballsystem)? Ich habe mich weiterhin nicht richtig damit beschäftigt. Aber wenn das Prinzip zumindest zum Teil so ist, dann würde Norton als Eigner von einigen Coins durch das anfeuern des Schneeballprinzips (durch den Verkauf und das Anpreisen des Norton-Produkts mit den Mining-Funktionen) den Wert der (eigenen) Coins steigern.
Das Problem, dass man nicht mehrere Konten für denselben POP3-Server anlegen kann in TB (soweit ich weiß, ist das überhaupt korrekt?)
Das ist eben nicht korrekt. Solange sich der Benutzername für diese Konten unterscheidet, kann man die auch einrichten. Sonst könnte ich ja auch nicht mehrere GMX-Konten oder mehrere Gmail-Accounts einrichten, was ich aber kann.
Bei Outlook muss man vermutlich deutlich zwischen dem "kostenlosen" Outlook.com und Outlook 365 unterscheiden. Ich kann nur für die kostenlose Variante berichten. Du nutzt aber wohl ein kostenpflichtiges Konto.
Da muss anscheinend der Eintrag in der Mozilla ISP-DB angepasst werden ...
Die ISPDB:
https://autoconfig.thunderbird.net/v1.1/
Der Eintrag für AOL:
https://autoconfig.thunderbird.net/v1.1/aol.com
Beschreibung der schrittweisen Autokonfigurations-Logik:
All the lookup mechanisms use the email address domain as base for the lookup. For example, for the email address fred@example.com , the lookup is performed as (in this order):
- tb-install-dir/isp/example.com.xml on the harddisk
- check for autoconfig.example.com
- look up of "example.com" in the ISPDB
- look up "MX example.com" in DNS, and for mx1.mail.hoster.com, look up "hoster.com" in the ISPDB
- try to guess (imap.example.com, smtp.example.com etc.)
We may add DNS SRV records as supported mechanism in the future, but we currently do not.
nur mit Outlook gibt es Probleme
Es gibt/gab unter meinen Test-Accounts bei verschiedensten Postfach-Anbietern kein anderes Postfach, das so oft Verbindungsprobleme aus Thunderbird heraus hatte wie Outlook.com.
Okay, Screenshot habe ich gesehen und danach gelöscht, da Deine E-Mail-Adresse noch an einer Stelle drin stand ![]()
DNS over TLS ist also in der Fritte ausgeschaltet (was ja Standard ist).
TLS habe ich auch nicht Aktiviert.
Sei mir nicht böse, aber ich "nerve" mit der Frage weiter, um präzisere Rückmeldung zu bekommen: Wo hast Du TLS nicht aktiviert?
Anhand Deines gelöschten Beitrags frage ich nochmals: Hast Du in Thunderbird oder in der Fritzbox an den DNS-Einstellungen Änderungen vorgenommen? Hast Du speziell "DNS over TLS" (ab FritzOS 7.20) aktiviert, was zu Problemen führt, wenn Thunderbird nicht passend dazu eingestellt ist?
Okay, Thema ist geschlossen.
Hast Du in der Fritzbox DNS over TLS aktiviert?
Ich kann es eigentlich nicht fassen... Lest auf Golem.de: