Posts by Crazy-Chris

    Kennt denn jemand den Status der Lightning Entwicklung? Wird es noch einen Patch geben der das Problem mit dem Google Kalender löst?
    Lightning bleibt bei mir immer noch völlig leer, ich kann den Google Kalender ausschließlich über den Webbrowser einsehen und editieren.

    Danke :) Da "Provider for Google Calendar" keine Einladungen unterstützt, nützt mir das leider nichts.


    Die URl habe ich aber schonmal prophylaktisch umgestellt... mich wundert, dass Lightning nicht erneut das Paßwort für den Kalenderzugriff angefordert hat :gruebel: ist das normal? Das Paßwort für die alte URL war/ist in TB gespeichert, aber die URL hat sich ja geändert.

    Quote from "c303"

    Hat denn jemand einen aktuellen Stand?
    ALT:

    Code
    https://www.google.com/calendar/dav/<E-MAIL-ADRESSE>/events


    NEU:

    Code
    https://apidata.googleusercontent.com/caldav/v2/<E-MAIL-ADRESSE>/events


    .


    Ich blicke jetzt ehrlich gesagt auch nicht mehr durch. Welche der beiden Syntax muss nun verwendet werden? Oder sind beide möglich?

    Ich denke, ich habe das gleiche Problem wie Girlie. Wobei es in den letzten Tagen extrem schlimm geworden ist, das gelbe Ausrufezeichen begegnet mir deutlich häufiger als noch letzte Woche.
    Meine Google-ID ist eine GMX-Adresse, und war auch noch nie eine andere.


    Schreibt Lightning vielleicht irgendwelche Logs, oder kann man das evtl. einstellen? Ich möchte gerne dazu beitragen, dass diese Fehler reproduziert und abgestellt werden kann, denn in dieser Form ist Lightning für mich nahezu unbrauchbar geworden.

    Danke. Ich hab jetzt mal den Ordner "calendar-data" gelöscht.
    Da ich das TB-Profil schon seit Jahren von Rechner zu Rechner und von Windows-Installation zu Windows-Installation mitschleife, waren da teilweise uralte Dateien drin.
    Möglicherweise hat das die lokale Datenbank beeinträchtigt.
    Die nächsten Tage werden zeigen ob das Problem damit dauerhaft gelöst ist.

    Quote from "sts"

    Die Einstellungen von Thunderbird und die Einstellungen aller Erweiterungen werden in der Datei prefs.js gespeichert. Die für Lightning relevanten Erweiterungen verwenden darin den Namen "calendar...".


    Danke. Kann man die Datei gefahrlos editieren (d.h. alle Einträge herauslöschen die mit "calendar" beginnen) oder ist das nicht zu empfehlen?
    Sicherkeitskopie der Datei anlegen ist selbstverständlich.

    Quote from "edvoldi"


    Was passiert denn wenn Du auf Synchronisieren klickst?


    Nichts. Keine Fehlermeldung, kein synchronisieren, einfach nicht.



    Quote from "edvoldi"


    Das nannte man früher Sunbird, dies Programm wird leider zu Gunsten von Lightning nicht mehr weiter entwickelt, hatte aber die gleichen Problem mit der Cache Funktion.


    Mißverständnis. Sunbird kenne ich, aber ich wollte wissen, wie ich Lightning inkl. aller Daten und Einstellungen rücksstandsfrei aus meinem Thunderbird-Profil deinstallieren kann. Über "Addon Entfernen" und löschen des Ordners scheint es aus den oben beschriebenen Gründen ja nicht vollständig zu funktionieren.

    Thunderbird-Version: 17.0.8
    Betriebssystem + Version: Windows 7 SP1 64 Bit
    Lightning-Version: 1.9.1


    Hallo, ich habe vor einigen Monaten auf "Google Kalender" umgestellt und diesen gemäß der bei Google hinterlegten Anleitung in Lightning integriert.
    Bis vor einigen Tagen hat alles funktioniert, aber in letzter Zeit ist beim Kalender manchmal dieses gelbe Warndreieck-Icon "Kalender nicht verfügbar".
    Der Zugriff (Lesen und Editeren) über andere Geräte (Smartphone, Tablet) klappt jedoch problemlos, es muss also ein lokales Problem mit Lightning sein.
    Dafür spricht auch, dass sich der Fehler beheben lässt, wenn ich das Offline-Caching für den betroffenen Kalender vorübergehend deaktiviere.
    Allerdings ist das Offline-Caching eine feine Sache, auf die ich ungern dauerhaft verzichten möchte.


    Ich habe schon Lightning deinstalliert und auch das Lightning-Extension-Verzeichnis gelöscht.
    Nach der Neuinstallation von Lightning war der Fehler jedoch immer noch da. Merkwürdigerweise waren auch alle Einstellungen erhalten, ganz offensichtlich speichert Lightning diese irgendwo außerhalb seines Extension-Verzeichnisses.


    Langer Rede kurzer Sinn, ist das ein bekannter Bug im Zusammenhang mit der Offline-Cache-Funktion ? Wie kann man ihn beheben ?
    Wie kann man Lightning inkl. Einstellungen aus dem Profil heraus operieren, ohne dass die Einstellungen für die Mailkonten etc. leiden ?

    Quote from "SusiTux"

    Was einige spezielle Erweiterungen betrifft, stimme ich Dir zu. Manche sind nicht OS-unabhängig, manche, wie der Kalender, sogar versionsspezifisch. Aber da hilft auch keine Standard-Importfunktion, denn die Erweiterungen kommen ja in der Regel nicht von Mozilla.


    Mein Vorschlag für einen Import-Export-Assistenten bezieht sich ausschließlich auf die TB-eigenen Umfänge. Also nicht auf Daten, die von irgendwelchen Erweiterungen im Profil mit abgelegt werden.



    Das ist merkwürdig. Bei mir war und ist beispielsweise XnView die System-Standardanwendung für Bilddateien (jpg, gif, bmp).
    Trotzdem hat es beim Profilumzug von Win7-32Bit auf Win7-64Bit nicht funktioniert, es kam von TB die Fehlermeldung dass die für Bildateien definierte Anwendung XnViewnicht gefunden wurde... nachdem ich in den TB-Einstellungen XnView erneut eingestellt hatte, hat es dann funktioniert.
    Das sagt mir, dass eben doch irgendwo der Windows-Installationspfad mit vergraben sein muss.


    Quote from "SusiTux"


    Und wer an diesen Einstellungen bastelt sollte wissen, was er/sie tut und sich über die Konsequenzen informieren.


    Das ist sehr richtig, und in meinen Augen DAS Argument, dass TB doch einen Import-Export-Assistent benötigt.
    Wie man in diesem Thread nachlesen kann, werden bei einem Umzug ja auch versierte Benutzer dazu genötigt, manuell im Profilordner herumzumurksen. Meiner Meinung nach ist das für eine Software im Jahr 2012 ein absolutes Unding.
    Und ich habs oben schonmal geschrieben: die Nutzerdaten werden bei Windows im Benutzerkonto gespeichert, und zwar in einem Bereich, der für den Windows Explorer - also mit Bordmitteln - standardmäßig unsichtbar ist. Aus gutem Grund, weil manuelle Änderungen dieser Daten in aller Regel nicht zur Stabilität der zugehörigen Anwendung beitragen.

    Quote from "SusiTux"


    Was soll denn das für ein "Müll" sein? Ich wüsste nicht, dass ein TB-Profil in irgendeiner Art und Weise betriebssystemspezifisch wäre.


    Nach meiner Erfahrung ist es aber so, siehe Beispiel weiter unten.


    Quote from "SusiTux"


    Im Gegenteil, so ein Profil lässt sich unter Windows, Linux, MacOS und Unix nutzen, ohne es anpassen zu müssen.


    Für die reinen Mail-Einstellungen mag das so sein. Aber das Profil enthält ja noch viel mehr. Und da bezweifle ich sehr stark, dass das dann auch unter Linux etc. funktioniert.



    Quote from "SusiTux"


    Und davon, dass in Windows allein durch das Kopieren von Dateien Standardverknüpfungen erzeugt werden, habe ich auch noch nicht gehört.


    Dir ist aber schon bekannt, dass in den Profildateien die benutzerspezifischen Einstellungen enthalten sind ? Insbesondere die Einstellungen der Standardprogramme für Mail-Anhänge.
    Ich hatte bei mir z.B. eingestellt, dass Bilddateien standardmäßig mit XnView geöffnet werden. Und Textdateien mit UltraEdit, um nur zwei Beispiele zu nennen.
    Nach dem Umzug von Windows XP auf Windows 7 (32 Bit) waren die Einstellungen noch 1:1 enthalten. Dumm nur, dass die entsprechenden Programme auf dem neuen Rechner noch gar nicht installiert waren. Von den abweichenden Pfaden ("C:\Programme\" vs. "C:\Program\Files") nach der Installation der betreffenden Programme ganz zu schweigen. Da war manuelles Aufräumen in den Thunderbird-Einstellungen notwendig.
    Das gleiche ist dann nochmal beim Umstieg von Windows7-32Bit auf Windows7-64Bit passiert. Da die 64-Bit Version zwei Programmordner hat, mussten die Programmpfade dann teilweise wieder angepasst werden, auf "C:\Program Files (x86)".
    Was mit so einem Profil unter Linux passiert, wo es die entsprechende Software teilweise gar nicht gibt, das wäre eine spannende Frage.


    Und dann ist da noch die Sache mit Lightning. Versuch mal folgendes:
    - Lightning installieren:
    - den oder die Kalender als lokale .ics-Dateien einbinden
    - Lightning deinstallieren
    - Profilordner auf anderen Rechner mit Thunderbird kopieren
    - dort Lightning installieren
    et voila: alle zuvor getroffenen Einstellungen, wie die Pfade zu den lokalen ics-Dateien, benutzerdefinierte Farben für Kategorien, es ist wie von Zauberhand alles noch vorhanden. (Wenn auf dem neuen Rechner die ics-Dateien nicht am erwarteten Ort liegen, gibts natürlich erstmal ne Fehlermeldung).
    Logische Schlußfolgerung: der Profilordner enthält - in welcher Form auch immer - Informationen über benutzerspezifische und OS-spezifische Einstellungen.
    Und manchmal auch Reste und Einstellungen von deinstallierten Erweiterungen.
    All das wird beim Profil-Kopieren auf neue Rechner dann immer munter weitergeschleppt.
    Was natürlich im Normalfall nicht schadet, aber unsauber ist es irgendwie doch.

    Ich vergleiche Virenscanner immer mit dem Sicherheitsgurt im Auto: Beides garantiert keinen 100%igen Schutz. Das Anlegen des Sicherheitsgurts im Auto macht nicht unsterblich, das Verwenden einer Antivirensoftware auf dem PC kann nicht vollständig vor Schädlingsbefall schützen.


    Wer dann auf den Virenscanner verzichtet, handelt mMn fahrlässig. Nur weil der Virenscanner keinen 100%igen Schutz bietet, ist er ja nicht völlig wirkungslos. Er ist eine Hürde, die von Schadsoftware erstmal überwunden werden muss. Manche Schadsoftware wird es schaffen, aber nicht jede.
    Weitere wichtige Bausteine im Sicherheitskonzept sind dann:
    - Nutzerkonto ohne Adminrechte. Das herunterladen von Software klappt damit auch, nur die Installation nicht (was ja auch der Sinn des Ganzen ist).
    - regelmäßige Sicherheitsupdates bei Betriebssystem, Adobe Reader, Flash, Java, etc.
    - und nicht zuletzt das erwähnte "Brain.exe". Keine Paranoia entwickeln, aber mit Vorsicht und gesundem Menschenverstand agieren.

    Quote from "muzel"

    Hallo,
    es gibt nicht einfacheres als einen Umzug von TB nach TB.
    Das Profil kopieren (also alles unterhalb von %APPDATA%\thunderbird), TB neu installieren, fertig.
    Gruß, muzel


    Ganz so einfach ist es nicht, denn auf diese Weise nimmt man auch betriebssystem-abhängigen "Müll" mit.
    Beispielsweise Standardverknüpfungen für Dateianhänge - wenn die entsprechende Software auf dem neuen Rechner nicht installiert ist (weil man z.B. eine Alternative verwendet oder was anderes vorinstalliert ist), dann läuft das erstmal gepflegt ins Leere.
    Oder man wechselt von WinXP auf Win7 - da ändern sich die Installationspfade der Software. Ebenso, falls man von Windows 32 Bit auf eine 64-Bit Edition migriert.
    Kurz gesagt: die Methode der simplen Profilordner-Kopie funktioniert nur dann zufriedenstellend, wenn auf Quell- und Zielrechner das gleiche OS in der gleichen Version/Edition und eine Umgebung mit gleich installierten Standardanwendungen existiert.


    Insofern ist das Anliegen von "micmen" schon sehr sinnvoll und unbedingt unterstützenswert. Eigentlich ist es extrem peinlich für Thunderbird, dass so eine Basisfunktion nach vielen Jahren immer noch nicht existiert: Import und Export der Maildatenbank mitsamt Konteneinstellungen. Wahlweise mit OS-abhängigen Einstellungen oder ohne, je nachdem wohin man migriert.


    Das %APPDATA% Verzeichnis ist standardmäßig nicht sichtbar, der Otto-Normalanwender findet das nur mit Mühe (entweder durch umbiegen von Systemeinstellungen im Explorer, oder durch Verwendung eines alternativen Dateibrowsers). Ich finde das sinnvoll, denn der Otto Normalanwender hat in diesen Verzeichnissen nichts zu suchen. Im Zweifelsfall macht er da mehr kaputt, der von Windows standardmäßig aufgebaute Sichtschutz hat schon seine Existenzberechtigung. Eine Software, die den Anwender zwingt in diesen Verzeichnissen herumzufuhrwerken, ist rückständig und nicht besonders benutzerfreundlich. Ich weiß das aus eigener Erfahrung, ich durfte das im Bekanntenkreis schon mehrfach telefonisch durch-exerzieren ("neuer Rechner gekauft, Hilfe, wie bekomme ich denn meine Thunderbird-Mails vom alten Rechner da rüber ?"). War jedesmal ein vergleichsweise großer Aufriss. Auch wenn man es kaum glauben mag, es gibt viele PC-Benutzer, die ein Interesse an Sicherheit haben (daher Thunderbird anstatt Windows Live Mail), die aber nicht unbedingt in Verzeichnisstrukturen denken (können). Die kennen meistens nur den Desktop und die unmittelbare Umgebung als Ablageort. Wwenn sie dann in eigentlich unsichtbaren Systemverzeichnissen operieren müssen, ist das für sie der blanke Horror. Was für unsereins dagegen völlig harmlos ist.


    Langer Rede kurzer Sinn: eine gute, praxisgerechte Import-Export-Funktion würde einen guten Mailclient noch besser machen.