Beiträge von Drachen

    Hallo Sommertime,


    so oder so lautet die Empfehlung, vor manuellen Eingriffen (und auch sonst einigermaßen regelmäßig) eine Sicherungskopie des ganzen TB-Profils anzulegen. Solltest du versehentlich die falsche Datei löschen, kannst du sie aus der Kopie zurück holen. Unabhängig davon: Statt sofort zu löschen, reicht i.d.R. erstmal eine Umbenennung der betreffenden Datei, z.B. durch Anfügen von Zeichen vorn oder hinten am Dateinamen.


    Bei PO3 werden übrigens zumindest standardmäßig die Mails beim Abruf vom Server gelöscht - wenn du das nicht geändert hast, ist womöglich nichts mehr auf dem Server drauf, was ein zweites Mal abrufbar wäre. Schau also mal auf dem Server nach (telecolumbus hat ja sicher eine Option, sich per Browser anzumelden und Mails zu bearbeiten, auch als Web-Mail bezeichnet), ob da überhaupt noch etwas ist. Wenn ja, ist es einfach, die oben genannte Datei umbennenn oder löschen und alles neu abrufen :)


    Da kommt wieder die Kopie des Profiles in Spiel: Normalerweise löscht Thunderbird E-Mails nicht gleich physisch aus der Mailbos-Datei und von der Festplatte, sondern markiert sie einfach nur als gelöscht und blendet sie dann nur aus der Liste der angezeigten E-Mails aus. Und wenn du sie per Lösch-Taste löscht, werden sie in den Papierkorb kopiert und dort können Sie (wiederum versteckt) evtl. sogar noch ein zweites mal vorhanden sein.

    Aus dem Papierkorb verschwinden sie erst, wenn du diesen per rechtsklick leerst. Aus dem Posteingang werden die als gelöscht markierten Mails erst beim "Komprimieren" wirklich entfernt.

    Da ich das Problem noch nicht hatte und somit auch keine Veranlassung, in diesen Mailboxen manuell herumzuwühlen, kann ich hier leide keine detaillierte Hilfe beisteuern. Aber zum Glück gibt es hier Helfer, die auch darin viel Erfahrung haben und gut erklären können.


    MfG

    Drachen

    Hallo Chris,


    um mal auf Mapenzis berechtigte Frage im Beitrag 5 zurück zu kommen: wie groß ist denn die gefundene prefs.js-Datei?


    Bearbeiten könntest du sie übrigens mit einem normalen Text-Editor, aber üblicherweise nicht per Doppelklick.


    Nebenbei: bei dir scheint noch die Standardeinstellung gesetzt zu sein, dass die Endungen von Dateien ausgeblendet sind. Dies kannst du ändern, Anleitungen dafür gibt es haufenweise im Netz, z.B. https://www.giga.de/downloads/…-windows-sicherer-machen/. Negative Folgen sind mir nicht bekannt, hier halrte ich die Standardeinstellung sogar für riskanter.


    MfG

    Drachen

    Genau das ist leider immer häufiger die einzige Lösung.

    Hallo,


    diese Meinung teile ich nicht: die Rückkehr zu einer älteren Version ist zumindest bei so regelmäßig gepflegten Programmen zwar ein momentan evtl. passabler Workaround, aber nie eine Lösung und die einzige erst recht nicht.

    (Davon abgesehen habe ich ohnehin noch nicht verstanden, wozu der Thunderbird einen Suchmaschineneintrag braucht, denn zumindest ich suche mit dem Browser und nie mit dem Mailclient. Aber das hält ja jeder anders.)


    Zurück zum Thema Zufriedenheit mit TB60: Ich nutze ihn in bisher zwei meiner VMs (Linux) und auf meinem neuen kleinen Notebook (Win10) und jeweils durchweg mit diversen IMAP-Konten, es treten keine Probleme auf. Auf meinem stationären PC (Win10, 3 POP-Konten und 6 oder 7 IMAP-Konten) ging eine Erweiterung von fünf oder sechs nicht mehr, aber nichts Ernstes.


    In einem der Linuxe ist Lightning nun in englisch. Das ist etwas ärgerlich, aber war bisher nicht störend genug, um es anhand diverser Tipps im Forum mal zu ändern. Und so oft habe ich die VMs auch nicht laufen, ich nutze sie nur zur gemächlichen Einarbeitung in Linux, also um über den Windows-Tellerrand zu schauen.


    MfG

    Drachen

    Hallo Ruhezone,


    es tut mir leid, wenn du dich angegriffen fühlst oder gar herausgelesen hast, dass dein Wunsch für mich Unsinn sei. Weder schrieb noch meinte ich das.


    Dein wiederholt geäußerter Wunsch "... beim Empfänger auf A4 genauso aus dem Drucker kommt wie bei mir ..." und auch Formulierungen wie "... dass meine Antwort alles zerhaut." und dass du Mail als Ersatz für normale Geschäftskorrespondenz betrachtest (deine Formulierung war auch anders, ich finde die Stelle gerade nicht wieder) erweckten bei mir den Eindruck, dass du vorherige Ausführungen über reale, prinzipbedingte Limits noch nicht wirklich verstanden hättest.


    Nach deiner heutigen Präzisierung ist mir nun klar, dass mein Eindruck offenbar falsch war. Daher noch einmal: sorry, das war ein Missverständnis meinerseits.


    MfG

    Drachen

    Ich möchte eine geschäftliche Mail wie einen Brief schreiben, der beim Empfänger auf A4 genauso aus dem Drucker kommt wie bei mir.

    Hallo Ruhezone,


    nach meinem subjektiven Verständnis ist Letzteres nicht möglich bzw. funktioniert bestenfalls zufällig. Allein der Kopf (Angabe von Absender, Betreff, vielleicht noch Datum/Uhrzeit und ggf. allen Empfängern) ist bereits bei jedem Mailprogramm etwas anders, ebenso sind die Einstellungen und Vorlieben für die Darstellung von Zitaten (bei Antworten) sehr verschieden - von individuellen Einstellungen für Randbreiten, Schriftgrößen für die Kopfangaben usw. mal ganz abgesehen.

    Hinzu kommt je nach Mailprogramm noch eine prominente Angabe des "Ausdruckers" auf der ersten Seite - wenn meine Kollegin und ich beispielweise im gleichen Mailverteiler dieselbe Mail erhalten (jeweils eigener Account) und mit demselben Outlook auf demselben Drucker ausdrucken (vielleicht sogar abwechselnd auf demselben PC angemeldet), steht oben drüber bei ihr ihr Name, bei mir meiner.


    Wie du völlig richtig erwähntest, arbeiten "normale Textverarbeitungen" mit festen Papierformaten, bei uns für Briefe i.d.R. A4 und hinterm großen Teich Letter beispielsweise. Diese Informaton ist im Dokument enthalten und mit Bezug darauf werden die Seiten dann auch gerendert - der Seitenrand definiert den verbleibenden Platz für den Text.

    Font und Schriftgröße (nebst Schriftausprägung, Einzug, Laufweite, Kerning, Hoch-/Tiefstellung usw.) als Folgegrößen bestimmen dann die pro Zeile möglichen Buchstaben und Zeilenhöhen und Absatzabstände usw. bestimmen die Zahl der Zeilen ..... wenn du bei Standardschriften bleibst und nicht fürs CI auf Hausschriften setzt, bleiben die Abweichungen immerhin gering bis vernachlässigbar. Ziemlich gleich sieht es eigentlich nur aus, wenn "eng verwandte" Druckermodelle bei dir und dem Empfänger genutzt werden und auch die Versionen der Textverarbeitung nicht allzu verschieden ausfallen.


    Bei einer E-Mails gibst du m.W. kein Papierformat und auch keine Randbreiten mit, keine Höhe von Kopf- und Fußzeilen, du hast kein Lineal mit Tabs, usw. usw. usw. Ich meine sogar, dass ggf. Hintergrundbilder (sog. Briefpapier) bei Word seitenfüllend gedruckt werden kann (von den nicht bedruckbaren Rändern je nach Druckermodell mal abgesehen) und bei Mails (zumindest Outlook bietet sowas überhaupt an) nur innerhalb der für den Ausdruck (!) gewählten Seitenränder. Dabei bin ich mir aber nicht sicher.


    Ein weiterer wesentlicher Unterschied ist auch das Konzept der Antwort (oder Weiterleitung) an sich - beim normalen Geschäftsbrief ist die Antwort - vom inhaltlichen Bezug abgesehen - ein vollständig eigenständiges Dokument, sogar ein komplett eigenständiger Vorgang und praktisch immer ein Medienbruch, und muss nicht einmal im selben Datenformat gespeichert werden: Du schreibst deine Briefe z.B. mit Word und speicherst sie als DOC oder DOCX-Datei, ich meine Antworten vielleicht mit Writer (Speichern als ODT); ebenso könntest du oder ich eine alte Schreibmaschine nutzen oder ein Fax schicken.


    Ich nehme mal an, dass E-Mail vom Konzept her nicht mal zum Ausdruck vorgesehen war bzw. dass das völlig nachrangig war.


    Bereits ein Word- oder Writer-Dokument ist nicht wirklich layoutsicher, wenn die Schriften nicht eingebunden werden oder noch besser der ganze Inhalt nicht gleich als seitenfüllende Bilddatei enthalten ist. Für eine Mail trifft das noch viel weniger zu, da wie gesagt einheitliches Layout beim Ausdruck wohl nie auf der Agenda stand.


    Wenn du sichergehen willst, dass der Ausdruck beim Empfänger möglichst genauso aussieht wie bei dir - und du auf E-Mail setzt - dann musst du deinen Ausdruck wohl einscannen (-> PDF) oder aus deinem Brief direkt ein PDF erzeugen und dieses mailen.


    E-Mail war/ist m.E. nicht als Ersatz normaler Briefe gedacht und kann das technisch wohl auch garnicht leisten. Es ist eine Ergänzung und ggf. eine Alternative, aber nicht 1:1 als Ersatz tauglich.


    MfG

    Drachen

    Hallo Woodmann,


    Thunderbird (nicht Firebird) blockiert in der Standardeinstellung Elemente, die nicht direkt Bestandteil der Mail sind. I.d.R. sind das Links zu eben solchen externen Inhalten, oft Bilder. Dabei ist ein Bild eigentlich nur irgendwo auf einem (externen) Webserver abgespeichert und in der Mail wird nur darauf verwiesen (Link), aber es ist nicht mit (als Anhang oder direkt eingebettet) enthalten.

    Was das für ein Bild ist, also der Onkel verlinkt auf Bilder vom Familientreffen auf seiner Homepage, oder ob das sog. Zählpixel sind, mit denen der Absender (heimlich) nachverfolgt, wann und wie oft und von wo aus seine Mail geöffnet wurde, ist dabei unerheblich.


    Dein angefügtes Bild legt nahe, dass in diesem Fall Bilder (oder andere Datentypen) von/auf der Mozilla-Seite verlinkt wurden. Das müsste dann aber auch im Quelltext zu finden sein.


    Achja: "reine (HTML)-Text-Mail" ist ein Widerspruch in sich - ist es denn nun eine HTML-Mail oder eine reine Textmail? Vermutlich HTML, wenn Inhalte von extern eingebunden sind.


    MfG

    Drachen

    Hallo mrb,


    das ist eine andere Baustelle. Du meinst das Einblenden der per default ausgeblendeten Datei-Endungen und dabei bin ich ganz deiner Meinung. Ich verstehe auch nicht, warum Microsoft die noch immer versteckt, denn das ermöglicht überhaupt erst Angriffsszenarien wie von dir skizziert. Die Älteren unter uns erinnern sicher noch an diese Anna_Kournikova-Viren, die genau diese Fehlkonfiguration seinerzeit massiv ausnutzten und große Schäden verursachten.


    Ingo sprach aber ein anderes Thema an, nämlich den gutgemeinten Hinweis, die versteckten Ordner einzublenden, um an das TB-Profil heranzukommen. Und Ingo hat völlig recht, dass das "weder nötig noch empfehlenswert" ist, denn per %appdata% kommt man schneller in den Roaming-Ordner, so wie man bei Bedarf mit/über %localappdata% schnell in den local-Pfad seines Windows-Benutzerprofils gelangt. Unbedarfte können ihr System durchaus schnell und gründlich kaputt machen, wenn sie in den nicht grundlos versteckten Ordnern "aufräumen" wollen ....


    MfG

    Drachen

    Hallo nochmal,


    Textverarbeitung und Thunderbird sind tatsächlich zwei völlig unterschiedliche Sachen. Zumal kannst du wie bereits erwähnt ohnehin niemals komplett sicherstellen, dass deine Mail genau so beim Empfänger aussieht, wie du das gern hättest. Mit HTML-Mails kriegst du das weitgehend hin, aber nicht wenige Leute lassen sich eingehende Mails ohnehin nur als Textmail ohne den ganzen Formatierungskram anzeigen in einer Schriftwart eigener Wahl, ebenso ggf. Vorder- und Hintergrundfarbe sowie Schriftgröße - und je ausgefeilter die HTML-Mail war (vor allem wenn auch noch Textblöcke o.ä. per CSS positioniert wurden), desto ärger zerrissen sieht sie als reine Textmail häufig aus.


    Wenn es auf das Layout wirklich ankommt, kannst du eigentlich nur eine PDF-Datei als Anhang verschicken.


    MfG

    Drachen

    Hallo Feloril,


    deine Zeilen drücken eine Duldungshaltung oder gar stilles Einverständnis aus.


    Ich hingegen bin keineswegs der Meinung, dass Verlust von Privatsphäre eine unausweichliche oer gar zwangsläufige "Gebühr" für den Fortschritt ist. Dafür gibt es schließlich gar keinen Grund! Selbstverständlich kann man auch mit hohem Datenschutz in die Zukunft gehen. Prinzipien wie "Datensparsamkeit" sind weder neu noch Hexenwerk - man muss einerseits keine nicht wirklich zwingend benötigten Daten erheben und andererseits selbst die nötigen Daten nicht unendlich speichern.

    Und dass es für den Fortschritt definitiv nicht notwendig ist, vorhandene Daten kreuz und quer weiter zu verscherbeln, darin wirst wohl selbst du problemlos zustimmen können.


    MfG

    Drachen

    diese Default-Einstellung mit "Beteiligten" könnte man als Ausdruck einer (ärgerlichen) Privilegierung von mobilen Anwendungen verstehen, bei der es darum ging, eine Spalte einzusparen bzw. auf einen Pfeil zu reduzieren

    Hallo,


    welche mobile Anwendung schwebt dir denn dabei vor? Für Android gibt es keinen Thunderbird und für iOS meines Wissens auch nicht. Und Notebooks haben teils noch höhere Bildschirmauflösungen als das Gros der Desktop-Bildschirme (FullHD / 1920x180 Px) oder häufig zumindest dieselbe.


    Was dein "genau das selbe Problem" betrifft: hast du denn die Hinweis von Slengfe (Beiträge +#4 und #6) ausprobiert? Darüber finde ich in deinem Beitrag leider kein Silbe und das hätte von vornherein dazu gehört, wenn du schon auf diesen alten Thread einsteigst.


    MfG

    Drachen

    Hallo Glacier,


    ich kann keinen Sinn und keine Notwendigkeit dafür erkennen. Müsste nicht ggf. das Betriebssystem selber die Blauanteil senken, statt dies einzelnen Programmen einzeln zu überlassen? Schließlich schaue ich ggf. SEHR viel länger auf meine Textverarbeitung als auf ein eh im Hintergrund laufendes Mailprogramm. Unabhängig bezweifle ich den Sinn solch eines Filters für Computer zumindest aus dem von dir genannten Grund ohnehin generell.


    Nach über 30 Jahren überwiegend recht aktiver Arbeit am Computer (den größten Teil davon sogar hauptberuflich in Vollzeit und zusätzlich noch privat) haben meine Augen durchaus nachgelassen, aber ich mache das am Alter fest und nicht am Blaulichtanteil. Eine Seite ist übrigens noch sehr gut und nur eine Seite hat nachgelassen - da ich aber bestenfalls für Sekunden und nie für Tage, Wochen, Monate oder Jahre mal nur mit einem Auge auf den Bildschirm schaue, müssten doch beide Augen gleichermaßen nachlassen, wenn es in so starkem Maße am Blaulichtanteil liegen würde.


    Mein neuer E-Book-Reader (Pocketbook InkPad 3, mein neuer Favorit nach teils jahrelanger Nutzung von Geräten von Sony und Kindle) hat übrigens so einen Filter. Das ist nett, wenn der abends nach und nach etwas gelblicher wird (man kann da eine richtige Verlaufskurve einstellen und nicht nur einen festen Sprung zu einer festen Zeit wie beim Paperwhite) und es blendet und ermüdet dann weniger, wenn ich mal lange nach Sonnenuntergang bei zudem nachlassender Konzentration ein spannendes Buch einfach nicht loslassen kann. Darin also verstehe ich den Sinn solcher Filter und kann sie nach eigenem Erleben nachvollziehen.


    Aber das mit den so schädlichen Blaulichtspitzen ist m.E. nicht unhaltbar - allein schon Sonnenlicht dürfte SEHR viel mehr davon mit deutlich höherem Energiegehalt enthalten und daran haben sich die Menschen nach über 100.000jähriger Evolutionsgeschichte längst angepasst.

    Und selbst wenn wir mal Computermonitore als etwas Eigenständiges betrachten, worauf die Evolution beim besten Willen noch nicht reagieren konnte, dann sollte man auch da mal die Kirche im Dorf lassen: Wir sind bei LED-Monitoren angekommen, die mit sehr viel weniger Energie in Gesicht und Augen strahlen als die CRT-Bildschirme, die wir anfangs für mehrere Jahrzehnte hatten ohne messbare schädliche Folgen. Klar gab und gibt es Augenprobleme im Kontext mit Computerbildschirmen, aber die haben viel mit sehr langer Fokussierung auf eine vergleichsweise kurze Distanz zu tun, was unheimlich ermüdend ist.

    Wer ebenso lange dabei ist, erinnert sich auch noch an Probleme mit damaligen Monitoren: gerötete und hin und wieder auch trockene Gesichtshaut bei sehr intensiver Bildschirmarbeit, geringer Distanz und empfindlicher Haut. Da half schon etwas größere Distanz zum Bildschirm, etwas weniger Zeit vorm Bildschirm, und ggf. eine leichte Pflegelotion.

    Für die Augen halfen und helfen gut entspiegelte Brillen, ggf leicht beschichtet und ein Arbeitsplätze mit Fenstern, aus welchem man ab und zu in die Ferne schauen kann und sollte ....Blaulichtfilter wohl eher weniger.


    Wie gesagt, für die abendliche/nächtliche Wahrnehmung haben Blaulichtfilter sicherlich durchaus eine Berechtigung, also aus einem ganz anderen Grund als von dir genannt.


    Dies ist natürlich nur ein subjektiver Beitrag mit dem Hintergrund von ca. 35 Jahren Bildschirmerfahrung, mehrheitlich von 8 bis 10 Stunden (arbeits)täglich, und ich bin auch kein Mediziner. Aber aus purem Eigeninteresse haben sehr viele meiner Kollegen wie ich eben auch immer die zahlreichen Risiken unserer Arbeit im Blick, verfolgen entsprechende Diskussionen aufmerksam und haben vielfach ihre Termine bei Augenärzten oder Optikern gehabt. Niemand will seine Gesundheit leichtfertig ruinieren und dazu gehören auch die Augen bzw. die Sehleistung. Daher resultiert meine Meinung, dass so ein Blaulichtfilter für den PC-Monitor - und erst recht nur für einzelne Computerprogramme! - zumindest wegen Blaulichtspitzen usw. unnötig ist.


    MfG

    Drachen

    Bei Posteo.de kostet ein Konto 1 Euro pro Monat...

    Bei mailbox.org übrigens auch. Nachdem ich mir meine Synchronisation meiner Kontakte und eines Kalenders per Baikal irgendwie zerschossen und auch nicht mehr hinbekommen habe (u.a. hatte ich dabei auch das Problem mit dem Datumsformat in/für CardDAV), habe ich mir dort mal ein Testkonto eingerichtet. Das lief auf Anhieb so problemlos (*), dass ich nicht erst die 30 Tage Testzeitraum abgewartet und ausgeschöpft habe, sondern schon am nächsten Tag 15 Euro überwiesen habe.


    Soweit ich bisher gelesen habe, arbeitet mailbox.org (wie wohl auch Posteo.de) mit Greylisting (oder Graylisting?) und DAS ist der Grund, dass dort so gut wie kein Spam ankommt. Den Hintergrund davon wisst ihr längst oder könnt ihr nachlesen, weshalb ich darauf hier nicht näher eingehe.


    MfG

    Drachen



    *) PC mit WIn10 Pro und TB 52.9.1 und CardBook; Notebook mit Win10 Home und TB 60.3.1 und CardBook; Android-Smartphone mit DAVdroid und K9-Mail, iPad mit iOS 12.1 sowie testweise sogar im Büro mein PC mit Win7 und Outlook 2013 und Outlook-CalDAVSynchronizer

    Eine der Komponenten erzeugt aus den Geburtstagen der Kontakteinträge auch noch "echte" Kalendereinträge, das stört ein wenig. Da muss ich noch etwas forschen ...

    Hallo,


    dein Betriebssystem kennt bereits die Möglichkeit, mehrere Ordner oder Dateien zu markieren, im Thunderbird funktioniert das mit den E-Mails eines Ordners ganz genauso.

    Entweder einen Eintrag markieren und dann mit gedrückter Umschalttaste (engl. Shift) einen anderen Eintrag markieren und damit sämtliche Dateien/Ordner/E-Mails/usw. dazwíschen einschließlich der ersten und letzten markieren oder aber mit gedrückter Strg-Taste (Steuerung; engl. Ctrl / Control) immer zusätzliche Dateien/Ordner/Mails markieren oder eine Markierung aufheben.


    Für viele Dateien/Mails direkt hintereinander ist die Version mit Umschalt-Taste schneller, bei verstreuten Objekten die Strg-Taste. Und wenn man einen großen Block von Mails direkt hintereinander hat und nur wenige dazwischen nicht dabei haben will, markiert man zuerst die erste und dann per Umschalttaste die letzte und "entmarkiert" anschließend per Strg+Klick die "überzähligen". Einfach mal ausprobieren, ist ganz leicht.


    Wenn man genug markiert hat und auch keine falschen Einträge dabei sind, kann man sie alle auf einmal löschen oder was immer man gerade vorhat.


    Ich hoffe, ich konnte es verständlich erklären. Andernfalls sollte das Internet voll von weiteren (besseren wie schlechteren, vermutlich sogar illustrierten) Anleitungen sein :-)


    MfG

    Drachen

    Hallo newcryptor,


    ich habe die Vorteile dieses Konzeptes noch nicht verstanden, permanent als Admin zu arbeiten und nur einzelne Programme in weniger berechtigten Accounts zu starten. Bisher kenne ich das nur andersrum, also generell in Accounts eingeschränkten Berechtigungen zu arbeiten und nur die wenigen administrativen Tätigkeiten "Als Administrator aus(zu)führen".


    MfG

    Drachen

    Hallo,

    bezüglich der Zertifikate kann ich dir leider nicht helfen. Aber mir fällt "Server 127.0.0.1" auf - das ist der localhost und kein externer Server. Wenn du also kein Serverprogramm auf deiner Kiste laufen hast, ist die Meldung "Keine Verbindung ..." absolut normal und korrekt.

    Du hast da wohl noch Einiges mehr verstellt als nur mal eben Zertifikate gelöscht - und alles ohne vorherige Sicherungskopie deines Profils?


    MfG

    Drachen

    Die deutschen Behörden holen zuerst eine Stellungnahme von Microsoft ein. Und weil Microsoft dort felsenfest erklärt, keine Nutzerdsaten zu sammeln, kommen deutsche Behörden nach umfangreichen Untersuchungen" zu dem Schluss, dass es nicht erwiesen ist, dass Microsoft Nutzerdaten sammeln würde. Münchens OB wird der Vermittler sein, weil er völlig objektiv ist und fachkundig sowieso.



    Dieeser Beitrag kann Spuren von Sarkasmus enthalten, Allergiker sollten daher zügig zu Disney oder BILD wechseln.