Hallo mark100,
ob du was Kostenpflichtiges für die Kalendersynchronisation benötigst, hängt wohl davon ab, womit du syncen willst. I.d.R. dürfte das ohne Zusatzkosten zu haben sein.
MfG
Drachen
Hallo mark100,
ob du was Kostenpflichtiges für die Kalendersynchronisation benötigst, hängt wohl davon ab, womit du syncen willst. I.d.R. dürfte das ohne Zusatzkosten zu haben sein.
MfG
Drachen
Hallo,
da warst du ja sehr fleißig. Leider hast du das Wichtige in Unmengen von Arroganz, selbstherrlichem Gesabbel und schlichtem Unsinn vergraben, was deinen Beitrag leider sehr entwertet. Lass die kindische Ideologie weg (Mikrodoof? auweia!), dann sparst du 90% vom Text und es bleiben straffe, übersichtliche und dann eventuell hilfreiche Beiträge übrig.
MfG
Drachen
Bislang ist mein Servertyp: IMAP Mail Server, mein Server: pop.mnet-online.de
Hallo,
hier werden IMAP und POP gemischt, eins von beiden kann nicht stimmen. Höchstwahrscheinlich ist die notierte Serverbezeichnung falsch und du solltest bei M-Net schauen, ob die statt dem Pop-Server auch einen Namen eines Servers für IMAP-Zugriff auf ihren Seiten publiziert haben.
MfG
Drachen
Hallo OsunSeyi,
Thunderbird-Version: 17.0.11
Ohne dass ich mich durch die ganzen Bugreports und Release Notes seit damals wühlen will: möglicherweise kämpfst du ja mit einem Problem in dieser ca. 3 1/4 Jahre alten Programmversion, welche in einer der zahlreichen Fehler-bereinigten Folgeversionen längst beseitigt wurde.
MfG
Drachen
Hallo,
Anfänger, aber selbst betriebener Mailserver? Das passt ja üüüberhaupt nicht zusammen.
Der Virenscanner jst natürlich wirklich sehr oft der Schuldige, aber bei dir solltest du doch erstmal prüfen, welche Verbindungseinstellungen dein privater Mailserver überhaupt akzeptiert.
MfG
Drachen
Hallo,
eventuell hast du nur einen Filter aktiv, welcher nur ungelesene Mails anzeigt. Das würde zumindest erklären, dass gelesene Mails nicht angezeigt werden.
MfG
Drachen
Hallo Mapenzi,
jwfz hat der Beschreibung nach die Volumenschattenkopie (o.ä.) aktiviert und somit speichert Windows bei Änderungen von Dateien deren Vorgängerversionen mit ab. Es wurde also wahrscheinlich wirklich nur die Vorgängerversion der Datei prefs.js wiederhergestellt und keine Mail ging verloren - zumal oben IMAP angegeben wurde und die Mails somit ohnehin noch auf dem Server liegen.
MfG
Drachen
Hallo,
schau in den Einstellungen vom Bitdefender nach und deaktiviere die E-Mailüberwachung oder das Scannen verschlüsselter Mails oder wie immer das dort heißt.
MfG
Drachen
Hallo Fritz,
wenn du auch bei Opera IMAP verwendet hattest, dann lagen auch dort deine Mails auf dem Server. Es ist also egal, was in deinen ini-Files drin steht, letztlich gibt es keinen relevanten Unterschied zum Thunderbird und in beiden Fällen liegt dein Adressbuch lokal auf dem Rechner.
MfG
Drachen
Hallo,
das kleine Bildchen zeigt die Fehlermeldung "invalid adress" und allem Anschein nach enthält die Adresse ungültige Sonderzeichen wie " oder < oder > .... das zumindest suggerieren die verbliebenden Teile der Adresse vor dem @-Zeichen, soweit es nicht durch das weiße Kästchen verdeckt ist.
An deiner Stelle würde ich der Aufforderung folgen und die Schreibweise der Adresse in den Konteneinstellungen prüfen.
MfG
Drachen
Hallo DirkF,
ich fürchte, du verwechselst Konten und Identitäten.
Ein Postausgangsserver gehört zu jedem Konto, wenn du nur einen dort definiert hast, dann hast du wohl wirklich nur ein Konto. Dazu passt deine Info, dass du mehrere Identitäten mit nur einem Postausgang bedienst, denn das ist normal. Allerdings weist du Identitäten nur einem Konto zu und nicht einem Postausgangsserver, an der Stelle werden deine Informationen also verwirrend. Vermutlich nur falsch verstanden und/oder formuliert ist zudem deine Info, dass im (einzigen) Postausgangsserver eine Identität hinterlegt sei, denn dort werden nur Serverdaten und Anmeldedaten eingetragen und keine Identitäten.
An anderer Stelle aber schreibst du, mit einer Identität 6 Konten zu "verwalten" und das ergibt leider keinerlei Sinn.
Irgendwas ist also bei dir durcheinander gekommen. Sortiere mal die Fakten in Ruhe und schreib dann, was nun tatsächlich Sache ist.
MfG
Drachen
Das war vor 40 Jahren schon ein Schmarrn und ist es auch heute noch. Ich habe kein Verständnis dafür, dass es immer noch Leute gibt, die solchen Unfug verbreiten.
Danke, dem ist wirklich nichts hinzuzufügen.
MfG
Drachen
Hallo Paul,
na das freut mich doch und ich danke dir für die Rückmeldung ![]()
MfG
Drachen
Hallo Kaschunke,
ergänzend zu mrb: Beispielsweise bei GMX kann man sich auch bei Freemail-Konten noch sog. Fun-Adressen einrichten, deren Domainnamen nicht auf GMX lauten und die auch keine Rückschlüsse auf den eigentlichen Namen oder die "Haupt"-Mailadresse erlauben.
In Thunderbird kann man dann diese zusätzlichen Adressen als Aliasse einrichten (das weißt du ja bereits), sofern man sie zum Senden verwenden will. Wenn man sie nur zum Mailempfang nutzen will, muss man im Thunderbird überhaupt nichts tun.
Ein separates Konto ist ein separates Konto und natürlich kann man dessen Adresse beim Senden auswählen - andernfalls könnte man ja mit solch einem Konto keine E-Mail versenden und ein reines Fake-Konto ergibt ohnehin keinen Sinn.
Was immer du ganz konkret erreichen willst (und das habe ich ohnehin noch nicht verstanden) und was du tatsächlich erreichen kannst, hängt wohl u.a. davon ab, bei welchem Mailprovider du bist - diese Frage hast du oben aber nicht beantwortet.
MfG
Drachen
Hallo in die Schweiz,
ergänzend zu den Antworten von graba und Peter noch ein Hinweis meinerseits: ihr habt primär ein organisatorisches Problem, technische Lösungen können zweifelsfrei zur Abhilfe beitragen, aber solche Probleme nie gänzlich lösen.
Egal ob Ihr Antworten an Kunden als sog. "blind copy" auch an euer eigenes Postfach schickt oder ob ihr dank IMAP auch die gesendeten E-Mails (also auch Antworten an Kunden) mit dem Server synchronisiert und somit immer gegenseitig über bereits erfolgte Antworten informiert seid, so müsst ihr im zweiten Fall doch aktiv nachsehen und in beiden Fällen schützt euch das nicht vor gleichzeitiger Bearbeitung durch euch beide. Ihr könnt damit nur erkennen, ob einer von euch bereits geantwortet hat, aber nicht, ob der/die Andere (ebenfalls) gerade eine Antwort verfasst und im nächsten Moment absenden wird.
Letztlich müsst ihr euch besser abstimmen, wer wann das Postfach "überwacht" und gerade für solche Antworten zuständig ist, ihr müsst euch besser absprechen und die Zuständigkeiten organisieren, meinetwegen eine Art Dienstplan erstellen o.ä.
MfG
Drachen
Hallo tikkimail,
bei meiner Frau sah das auch immer so aus - sie hat aber die Mails immer zum Lesen in einem neuen Tab geöffnet und ist dann ohne Schließen desselben zurück zum Posteingang gewechselt, um die nächste Mail zu öffnen ....
Je nachdem, welche Ursache bei dir zutrifft, hilft da entweder mehr Selbstdisziplin oder aber die Hinweise der anderen Helfer zuvor - oder beides ![]()
MfG
Drachen
Hallo Paul,
ein eigene Thread wäre sinnvoller, dort werden auch enige Fragen gestellt, deren Beantwortung gleich beim Erstellen des Thread i.d.R. Nachfragen durch die Helfen und damit auch Zeit spart.
Trotzdem schon hier: Was ganz genau hast du denn vom alten Rechner übernommen? Und welche nicht näher bezeichnete Datei hast du denn gelöscht?
Normalerweise musst du nur auf dem alten PC nach %appdatata% gehen (kannst du im Windows Explorer genau so in die Adresszeile eintippen inkl. Prozentzeichen und dann Enter drücken) und dort den kompletten Ordner "Thunderbird" samt Unterordnern und Dateien kopieren und später an gleicher Stelle auf dem neuen Rechner einfügen (also dort wiederum nach %appdata% gehen und dann einfügen). Sofern dir nicht noch ein größerer versionsunterschied zwischen dem Thunderbird vom alten und neuen PC einen Streich spielt, ist der Umzug damit normalerweise erledigt.
MfG
Drachen
Hallo Harald,
sorry für die späte Antwort, ich war in den letzten Tagen anderweitig eingespannt.
Was ist eine LO-Version?
LO steht für LibreOffice, also das Paket, dessen Tabellenkalkulationsmodul Cald ist/heißt; die LO-Version ist dann die jeweilge Version von LibreOffice. Vorläufig noch halbwegs vergleichbar wäre natürlich auch AOO (Apache Open Office), beide sind ihrerseits Ableger oder Nachkömmlinge des von Oracle quasi "torpedierten" OpenOffice.org (OOo). In Excel gibt es die Funktion "Text in Spalten" übrigens auch (und funktioniert auch ebenso), aber du hattest explizit Calc erwähnt, was wiederum zu AOO oder, weil AOO nur extrem zögerlich aktualisiert und wohl kaum noch weiter entwickelt wird, zu LO.
Die Funktion "Text-in Spalten" teilt längere Zellinhalte auf mehrere Spalten auf, das Trennzeichen kann selber gewählt werden. Es sollen nur ausreichend viele leere Spalten folgen, um Platz zu schaffen und nicht etwaige Inhalte zu überschrieben.
Ich habe zur Veranschaulichung mal fix eine Zelle mit etwas Inhalt gefüllt, einige Semikolons eingefügt und nach Markieren dieser Zelle das Menü Daten und dort "Text in Spalten ..." aufgerufen.
Dort habe ich das Semikolon als Trennzeichen ausgewählt und das Dialogfeld mal breiter gezogen. Im unteren Bereich siehst du praktisch schon eine Vorschau, auf wie viele Spalten der Inhalt meiner einen Zelle aufteilen würde beim Klick auf OK. Der Screenshot ist entstanden mit LibreOffcie Calc, version 5.1.6.2.
habe aber alles in einer Spalte
... hatte ich so verstanden, dass du die ganzen einzelnen Felder pro Datensatz in einer Zelle hast und dafür wäre mein obigere Vorschlag hilfreich (man kann natürlich auch mehr als eine Zelle markieren für die Funktion "Text in Spalten"). Mittlerweile bin ich zwar etwas spät dran, aber deine Rückfrage wollte ich dennoch nicht unbeantwortet lassen.
MfG
Drachen
Hallo Susanne,
kaputte Patches sind eh ein eigenes Thema seit vielen Jahren und keinesfalls Microsoft-spezifisch. Die Update-Probleme bei Win7 sind einmal mehr eine völlig beknackte Firmenpolitik bei Microsoft, aber für die vorherige Diskussion eher irrelevant. Das sind ja keine zerschossenen Systeme, die neu installiert werden müssen, zumal dasselbe Problem nach Neuinstallation noch viel heftiger zuschlägt und einen in Sachen Installation von Patches gleich mal um Jahre zurück wirft. Ok, es ist nur Halb-OT, denn möglicherweise werden durch nicht installierte Patches noch nicht geschlossene Sicherheitslücken zu Einfallstoren für Malware, die ihrerseits die Systeme kaputt macht und reif für eine Neuinstallation. Aber da wird es schon wieder recht hypothetisch, viel könnte, hätte und wäre ... ![]()
Es sollte dann auch für die Massen geeignet sein und kein großes Expertenwissen voraussetzen oder sich durch normalen Gebrauch so leicht verwurschteln lassen.
DAS halte ich für das größte Problem generell. Windows ist viel zu offen für Eingriffe, viel zu schlecht gesichert gegen Manipulationen durch normale Anwender, um angesichts seiner hohen Komplexität und Vielseitigkeit ohne Expertenwissen administrierbar zu sein. Genau das wird aber durch Microsoft beharrlich so verkauft ("plug & play" - auspacken und loslegen war auch für Windows mal ein Verkaufsargument) und diverse Computermagazine leben wohl ganz gut durch den Verkauf von ständig neuen "Tipps und Tricks" und halten diese Legende damit ebenfalls am Leben. In diesen Kontext gehört auch die ebenfalls ganz ärgerliche und ebenfalls nicht nachvollziehbare Entscheidung von Microsoft, dass ein normaler Anwender zwar bei der Installation einen Namen für einen gleich mit angelegten Benutzeraccount eingeben darf, aber mit keiner Silbe darüber informiert wurde (oder noch immer wird?), dass dies ein spezieller Account mit umfangreichen Berechtigungen zur Administration ist und der liebe Anwender doch bitte daneben noch einen weiteren, weniger privilegierten Account anlegen sollte für seine tägliche Arbeit am System. Autos sind weit weniger komplex und trotzdem packt kein Hersteller lauter kleine Knöpfe und Hebelchen ins Cockpit, womit der Führerscheinneuling gleich mal die Motorkennlinien oder die Dämpfungscharakteristik der Federbeine usw. nach Lust und Laune ändern kann. Manche Optionen sollten aus gutem Grund Fachleuten vorbehalten bleiben, die Konfiguration und Wartung heutiger Betriebssystem zähle ich dazu.
Wer ein System will, was man ohne Expertenwissen einfach so nutzen kann, sollte mehr Geld in die Hand nehmen und einen Computer von Apple mit MacOS kaufen. Da hat der Laie viel weniger Möglichkeiten zum kaputt spielen bzw. muss sich wirklich tiefer damit beschäftigen, bevor es gefährlich wird.
Auf dumme Anwender verweise ich eigentlich nie, tut mir auch leid, wenn das so angekommen sein sollte. Ich arbeite auch im Support und es gibt zweifelsfrei tatsächlich dumme Anwender, aber im Gegensatz zu den üblichen DAU-Geschichten (von denen ich die meisten mittlerweile für wahr halte) sind das nach meiner Erfahrung und Schätzung höchstens 2 Promille, also nicht mehr als eine(r) von 500. Die anderen sind schlaue Leute, die im Leben und auf ihren Fachgebieten viel drauf haben. Aber niemand kann auf allen Hochzeiten tanzen und ich backe ja meine Brötchen auch nicht selber, repariere mein Auto nicht selbst und löte auch meine Fernseher nicht selber zusammen usw.. Deshalb halte ich diese Anwender nie für dumm (und rede ihnen das meist auch gleich aus, wenn sie sich selber als dumm bezeichnen), nur weil sie auf einem ihnen nicht vertrauten Fachgebiet weniger Kenntnisse haben als ich, der sich seit fast 30 Jahren intensiv und seit über 25 Jahren hauptberuflich damit beschäftigt. Das ist nicht Dummheit, sondern unterschiedliche Spezialisierung ![]()
Peter: ich hatte bisher halt keinen Erfolg mit Linux. Debian, Ubuntu habe ich u.a. immer mal installiert (Dualboot, habe auf früheren PCs eigens dafür noch freien Platz auf den Partitionen vorgehalten), Standardeinstellungen, einfach zum Kennenlernen. Keine Pakete aus fremden Repostitories installiert, nichts an den Konfigurationsdateien herum geschraubt. Nur installiert, die eine oder andere ini/cfg zum Verstehen angeschaut, bissel Kleinkram damit gemacht zum Einarbeiten, nichts produktiv. Jedes System davon hat sich nach releativ kurzer Zeit von selber zerlegt, oft nach Update mit Bordmitteln aus den jeweiligen Paketquellen für die Distri. Bei einem Ubuntu-Netbook hat es bei jedem Update reproduzierbar Grub zerschossen, bei einer anderen Installation den grafischen Fenstermanager, mal ging gar nicht mehr .... alles schon etwas her, ich müsste mal einen neuen Anlauf wagen beim nächsten PC. Linux Mint beispielsweise klingt interessant und im Gegensatz zu Linux from the scratch traue ich mir das gerade noch zu. Interesse hab ich also durchaus und Windows 10 ist keine echte Option für mich, einmal wegen des Trends zu "system as a service" und zum Anderen wegen immer mehr unkontrollierbarem Datenabfluss für "Telemetrie" und wer weiß, was noch alles. Solche Probleme wie mit "meinen Linuxen" hatte ich selbst damals mit Windows 3.1 oder Windows 95 nicht und die waren ja wirklich kein Ausbund an Stabilität.
Einen schönen Restabend euch allen und schon jetzt vorab ein tolles Jahr 2017, Gesundheit sowie privaten und beruflichen Erfolg und natürlich auch eine gute Portion Glück und Spaß ![]()
MfG
Drachen