Posts by Anny_Cookie

    Zur Automatisierung sollte der zuständige Filter beim TB-Tagesstart den Grenzwert zur Archivierung der Alt-Mails immer mit einer automatisch gleitenden Datumsgrenze ausführen.

    Die Bedingung: "Alter in Tagen – ist größer als – x" ist für dich keine Option? Oder habe ich etwas falsch verstanden?

    Das wäre durchaus eine Alternative, die ich nicht gesehen hatte. Mein Fokus lag auf der Variablen "Datum".

    ABER: leider kann ich die Zielarchive nicht adressieren, jedenfalls nicht im Sinn von "multible Mails (virtueller Posteingang) nach individuelle Archive".

    Gibt es da auch eine schnelle Lösung?

    Servus TB-Gemeinde,

    nach langem, vergeblichem Suchen im Forum und anderswo im Internet, möchte ich meine Frage hier aktiv im Forum einbringen.


    Problemstellung: Ich benötige einen Filter, der Emails aus dem virtuellen Postfach (d. h. Zusammenfassung aller realen Postfächer) automatisch nach definierter Zeit, bespielsweise 90 Tage, in die jeweiligen (realen) Archive der Postfächer verschiebt.



    Das funktioniert derzeit nur manuell, indem ich alle Mails im virtuellen Postfach markiere, die älter als 90 Tage sind, und dann "Archivieren" aufrufe.


    Zur Automatisierung sollte der zuständige Filter beim TB-Tagesstart den Grenzwert zur Archivierung der Alt-Mails immer mit einer automatisch gleitenden Datumsgrenze ausführen.


    Klingt kompliziert, vereinfacht formuliert: ich suche eine Möglichkeit das Datum in der Filter-Maske durch eine Formel zu ersetzen, ähnlich der Excel-Formel "=Jetzt()-90", die mit TB-Programmstart im Wert-Feld der Filtermaske das akturelle Datum durch das berechnete Datum ersetzt. Im Beispiel oben: Eingabedatum (2022-05-26) ersetzt durch das berechnete Datum (2022-02-25).


    Es gab wohl einmal ein Add-on (LaTeX It!) das Ähnliches leistetete, das aber seit TB v 78 nicht mehr kompatibel ist.


    Jede(r) Rat / Vorschlag / Lösung ist willkommen und wird von mir erprobt, eingeschlossen Feedback an die Gemeinde.

    Nachtrag:

    Problem gelöst! Die Cardbook-Version 55 funktioniert bisher fehlerfrei.

    Ich habe die Anzeige der Geburtstage geändert:

    Hierdurch ist ein Neueintrag im Kalender eindeutig von jeglichem Alteintrag zu unterscheiden. Die Löschung der Alteinträge habe ich mit "Alle Termine" durchgeführt, um sicher zu stellen, dass auch in den Folgejahren keine Alteinträge mehr vorhanden sein werden.


    Nochmal danke, edvoldi. Vielleicht hilft dieses Thema auch anderen Cardbook-Usern.

    Cardbook kann natürlich die doppelt angelegten Termine nicht löschen, die musst Du natürlich alle von Hand löschen.

    Das beste ist Du löschst den Geburtstagskalender und legst einen neuen an, habe ich auch gemacht.

    Das sind meine Einstellungen in Cardbook und Deine Probleme habe ich nicht.

    Vielen Dank edvoldi und bitte entschuldige meine verspätete Reaktion. Dass ich die im Kalender bereits vorhandenen Einträge manuell löschen muss, war mir auch schon eingefallen und habe das auch durchgeführt.

    Trotzdem war für mich dein Foto der Einstellungen hilfreich, weil ich keine passende Anleitung finden konnte. Es wäre hilfreich, wenn zumindest bei On-Mouse-Over ein Kurzhinweis käme.

    Ich vermute, den Kalender müsste ich im Thunderbird-Profil löschen. Da ich aber noch etliche Dead-Line-Termine manuell eingetragen habe, die dann auch gelöscht wären, ist die sichere Form 'Handarbeit'. Korrekt?


    Danke edvoldi

    Mit der Version 55.0 ist das Problem behoben.

    https://www.dropbox.com/s/fsv7…cardbook-55.0-tb.xpi?dl=0

    Kannst Die Version ja einmal testen.

    Habe ich gemacht, aber leider passen noch einige Ergebnisse nicht.


    Die verbliebenen Fehler

    1. Die bereits Geburtstagseinträge erscheinen dennoch mehrfach.
      Beispiel:
    2. Die Einträge haben eine vorangestellte Zeitangabe 00:00, unabhängig davon, was unter Einstellungen Cardbook aktiviert ist. Beispiele:
      Einstellungen Ohne (1b)/Mit (1a) Zeitangabe:
      "1b" könnte noch aus der Zeit von Lightning ohne Cardbook-Addon stammen. Damit kommt die Vermutung auf, dass im Kalender bereits abgelaufene Alteinträge, die sich aber regelmäßig wiederholen (= Geburtstage), nicht mehr aus dem Kalender entfernt und damit aggregiert werden (Kalender-Fehler?).
    3. Die Zeitangabe kommt eindeutig aus Original-Kontakt-Eintrag in Cardbook, wie heute mittels Dummy-Kontakt erprobt.
    4. Die Erinnerungen kommen auch in der Thunderbird-Spalte "Termine und Aufgaben" mehrfach. Beispiel:
    5. Nach jedem Neustart von Thunderbird wird in einem Popup-Fenster die Liste der Geburtstage in der kommenden Periode angezeigt, mit der Aufforderung, mit Lightning zu synchronisieren. Ich verwende das Lightning-Adressbuch nicht mehr, nur noch den Kalender. Nach Klick auf Mit Lightning synchronisieren öffnet sich ein weiteres Popup-Fenster mit der Botschaft Synchronisation der Geburtstage beendet (n/n) + Statistik. Beide Fenster müssen danach manuell geschlossen werden. Könnte dies nicht auch im Hintergrund ohne User-Eingriff erfolgen?
      Beispiel:


    HINWEIS: Zu den Punkten 1 bis 4 wurde jeweils der PC neu gestartet. Zu Punkt 5 erfolgte der Thunderbird-Neustart.

    • Thunderbird 78.6.0 (64-Bit)
    • Lightning ??? (TB 78.6.0)
    • Cardbook 54.9
    • Windows 10 Pro 64bit Version 20H2
    • Konten: POP (alle)
    • Postfachanbieter: diverse
    • Virenschutz: G-Data Internet Security
    • Firewall: G-Data
    • Router: Fritz!Box 7590

    Servus alle!


    Ich habe seit kurzem das gleiche Problem wie shcshc (#1). Geburtstage aus Cardbook (Version 54.9) und Lightning (Thunderbird-Bestandteil) werden seit kurzem mehrfach dargestellt, obwohl Geburtstage nur in einem bestimmten Adressbuch in Cardbook ausgewertet werden sollen.


    Tatsächlich werden jedoch die Geburtstage mehrfach im TB-Kalender und in TB > Termine und Aufgaben angezeigt. Dabei werde sowohl Termine aus Cardbook, als auch aus Lightning eingetragen.


    Beispiel1: Kalendereintrag

    Beispiel2: Termine und Aufgaben


    Bisher versucht: 1. Internetrecherche: ohne Ergebnis; 2. Konfigurationsänderung: sowohl in Thunderbird/Lightning als auch in Carbook ohne Erfolg.


    Hinweis: Ich verwende ausschließlich Datumsschreibweise nach ISO 8601 (JJJJ-MM-TT)


    Ich bitte um sachdienliche Hinweise.

    Hallo Thunderbird-Gemeinde,

    ich war schon länger nicht mehr im Forum weil ich zum Glück die meisten Probleme mit Thunderbird mittels Web-Recherche selbst lösen konnte. Doch nun stehe ich vor einem Problem, wozu ich keine Hilfe finden konnte. Daher wende ich mich an die User und/oder Experten hier, um Hinweise auf eine Lösung zu bekommen. Für kommende Hinweise schon jetzt danke!


    Das Problem:

    In meinem TB werden mehrer POP3-Mail-Accounts verwaltet. Bisher war die Einstellung für das Nachrichtenarchiv als Ordner innerhalb eines Account eingestellt (Bild 1). Da jetzt einige Accunts wegfallen, sollen diese aus TB entfernt werden, die bisherigen Mails aber im Archiv verbleiben.


    Trial & Error: Nach Profil-Sicherung ...

    • testhalber einen Account entfernt ==> auch das Archiv wurde gelöscht.
    • in 'Lokale Ordner' (Bild 2) Unterordener mit der Benennung des jeweiligen Email-Accounts angelegt, dann manuell die Archiv-Jahrgänge in den neuen lokalen Archivordner verschoben, die Einstellung für Nachrichtenarchiv auf 'Lokale Ordner'>Accountordner geändert (rote Markierung in Bild 1). Danach die Jahrgänge in den bisherigen Archiven gelöscht. Die unter 'Lokale Ornder' erstellten und gefüllten Archive blieben nach Account-Löschung erhalten.
    • nach Neustart des TB waren die Ordnersympole unterhalb 'Lokale Ordner' verschwunden, tauchten aber im ehemaligen Bereich 'Archiv' mitsamt Inhalt auf. Zusätzlich sind die bisherigen Archive weiterhin vorhanden, jedoch ohne Ihnhalt (Bild 3).
    • es gelang mir nicht, die verwaisten Archive mit TB-Mitteln zu löschen. Per Windows-Explorer oder aus der Windows Powershell heraus traute ich mich nicht diese Elemente zu löschen, zumal sie nicht gänzlich leer waren, der restliche Inhalt zeigte sich nur im Windows Explorer.


    Hat jemand eine Idee, was ich falsch machte oder was ich tun kann, damit die überflüssigen Archive-Phantome verschwinden?


    Bild 1: Bild 2: Bild 3:

    Ehrlich gesagt verstehe ich das nicht so recht. Das Datumsformat von vCard 4.0 ist in der ISO 8601 nur eine der möglichen Optionen und ausgerechnet noch eine, die sehr schlecht lesbar ist. In ISO 8601 ist die primäre Empfehlung: "Die Norm ist vor allem bekannt für das Datumsformat JJJJ-MM-TT, das oft auch als „internationales Datumsformat“ bezeichnet wird.


    Warum vCard 4.0 ausgerechnet das verkürzte und schlecht lesbare Format verwendet, erschließt sich mir nicht. Wenn Separatoren eingefügt werden, kann die Angabe deutlich von einer Zahl unterschieden werden, auch dann, wenn sie in einem Fließtext engefügt ist. Beispiel: Schreibweise 2019-05-29 versus 20190529. Die Angabe mit Separatoren ist sofort als Datum zu identifizieren und kann zudem ohne Einschränkung als Dateinamensbestandteil verwendet werden (im Gegensatz zu \ oder /), die zweite Angabe erscheint auf den ersten Blick eine Zahl zu sein und muss mühsam durch Abzählen und Analogiebildung als mögliches Datum in Erwägung gezogen werden. Welch ein Irrsinn!


    Den Autor von Cardbook möchte ich bitten, das "vernünftige" Datumsformat in der Benutzeroberfläche von Cardbook, Thunderbird und Kalender beizubehalten, auch wenn es Kompatibilitätserfordernisse mit vCard 4.0 geben sollte. Sicher kann er einen Weg finden, die Benutzer zufrieden zu stellen und die unverständliche Entscheidung in vCard 4.0 ebenfalls zu bedienen. Ideal wäre, vCard 3.0 alternativ zu vCard 4.0 aktivieren zu können.

    Mapenzi

    Problem erkannt: Tatsächlich ist CardBook die Ursache für die Meldung. Das Update-Datum 1. März könnte sogar mit dem ersten Auftreten der Fehlermeldung korrelieren.


    Das Fehlerbild ist reproduzierbar. Danke für die schnelle Hilfe. Jetzt da ich weiß, woran es liegt, stört der Fehler nur noch untergeordnet. Schön wäre natürlich, wenn der Entwickler die Ursache finden und beseitigen würde.

    Servus, Mapenzi,

    ja, ich verwende CardBook 26.9, zuletzt aktualisiert am 1. März 18. Allerdings führe ich keine Synchronisationen durch, da ich nur auf einem Notebook arbeite und auch nicht mit einer Cloud.


    Ich werde aber versuchen herauszufinden, ob CardBook die Ursach ist - und melde mich dann wieder. Zunächst danke für die Anregung.

    Thunderbird 52.6.0 32bit

    Windows 10 Pro 64bit Version 1709

    Konten: POP

    Postfachanbieter: diverse

    Virenschutz: G-Data Internet Security

    Firewall: G-Data

    Router: Fritz!Box 7590


    Seit kurzem (~ 3 bis 4 Wochen) erhalte ich bei jedem Kaltstart mit unmittelbar nachfolgendem automatischem Start von Thunderbird die Fehlermeldung "XMLHttpRequest is not defined". Ich kann die Meldung nicht interpretieren und habe auch im Internet, natürlich eingeschlossen Thunderbird, keinen Hinweis gefunden, welche Bedeutung der Fehler hat und wie er zu korrigieren geht. Eine Folgeerscheinung dieser Fehlermeldung konnte ich bisher nicht feststellen. Ich bin aber gezwungen, die Meldung jedes Mal wegzuklicken, damit ich mit Thunderbird arbeiten kann.


    Meine Startprozedur mit Windows war bisher, dass eine Minute nach dem Booten von Windows der Thunderbird-Client per Script von Windows (= Aufgabenplanung) gestartet wurde. Ich habe zwischenzeitlich die Start-Verzögerung auf 10 Minuten erhöht, weil ich sichergehen wollte, dass kein anderer Startvorgang, wie z. B. das Virenschutzprogramm, sich störend auswirkt. Das Fehlerbild blieb jedoch unverändert.


    Ich verwende Thunderbird für insgesamt 20 POP-Konten im Stand-Alone- Modus, d. h. ohne LAN-Netzzugriff eines anderen Users und ohne Mails automatisch weiterzuleiten oder zu verteilen.


    Kann jemand konkrete Hinweise auf den Fehler und dessen Beseitigung geben. Dafür danke ich schon jetzt mit dem Versprechen von Rückmeldung.

    Guten Tag und danke für die Mühe mit meinem Problem.


    Inzwischen habe ich viel gelesen und in meiner Konfiguration geändert. Um das Ergebnis vorweg zu nehmen: Thunderbird ist jetzt viel schneller, macht bis jetzt keine js-Probleme mehr und bootet auch viel schneller.


    Ich will immer wissen, WAS ich WARUM tue. Dabei haben mir besonders die Links von mrb (unten) und die Erläuterungen zum Verständnis geholfen. Leider war der von mrb besonders empfohlene URL mindestens zwei Tage nicht erreichbar. Heute hat es wieder geklappt und wegen der dort vorgefundenen, verständlichen und gründlichen Erläuterungen wurden bei mir auch noch die letzten Zweifel ausgeräumt.

    Was ist der aktuelle Stand?
    Alle Angaben beziehen sich auf Windows 7 x64 und Thunderbird Version 38.0.1

    • Das Profil in ein ZIP-Archiv gesichert (sicher ist sicher!) und alle weiteren Profile wieder entfernt (zuvor hatte ich in den Testprofilen überprüft, dass nicht neue Emails darin sind, die in meinem eigentlichen Profil nicht enthalten waren).
    • In meiner Sicherheitssoftware ist der Scan von Emails nun deaktiviert und auch mein Thunderbird-Profil ist aus dem Echtzeitschutz heraus genommen. Die Erläuterungen hierzu (oben) haben mich überzeugt, dass dies die bessere Lösung darstellt. Insbesondere die Aussagen über die Mail-Boxen, im Jargon auch mbox, zeigten mir auf, warum der ganze Ordner, z.B. der Posteingangsordner, verloren geht, wenn das AV-Programm eine Quarantäne oder Löschung eines Schadsoftware-Inhalts versucht. Es wird ja gewissermaßen ein Stück aus der fortlaufenden Textdatei herausgeschnitten, wodurch der zugehörige Index auch nicht mehr funktionieren kann (ISAM-Dateien?).
    • Die Ordner Posteingang und Gesendet nach Jahrgängen archiviert.
      - HINWEIS: Als Nachteil empfinde ich, dass als Standardeinstellung ein gemeinsames Archiv für eingegangene und ausgegangene Emails erzeugt wird. Es lassen sich leichter getrennte Archivdateien vereinigen, als ein gemeinsames Archiv nachträglich wieder trennen, wenn man die Konten-Ordner strukturell erhalten will. Ich habe die Option leider zu spät bemerkt.
    • Alle virtuellen Ordner entfernt, denn durch horizontales Scrollen in der Konten-/Ordnerliste liefert die Ansicht Gruppierte Ordner eine ähnliche Leistung. Ich hatte alle 20 Posteingänge und -ausgänge in jeweils einem virtuellen Ordner zusammengefasst, damit die Schnellsuche quasi global erfolgen kann.
    • In meinem gültigen Profil nacheinander alle Ordner = Kontos = Email-Accounts (ich habe 20) mit allen Unterordnern komprimiert. Dadurch wurde das Profil-Volumen um 40% geringer.
      - HINWEIS 1: Die Terminologie hierzu ist leider in Thunderbird inkonsistent bzw. unklar, da in der Standardansicht die Konten = Email-Accounts angezeigt werden, während im Titel "Alle Ordner" steht. Um alle Ordner zu sehen, muss vor jedem Konto erst noch das "+" angeklickt werden.
      - HINWEIS 2: Da zum Komprimieren jedes Konto einzeln ausgewählt werden muss, wäre es eleganter, wenn dieser Befehl im Kontextmenü (re-Taste) beim Markieren des jeweiligen Kontos enthalten wäre. Aktuell muss das Konto markiert und dann in Datei > Alle Ordner des Kontos komprimieren" gewählt werden. Danach schnappt das Menü Datei wieder zu und für das nächste Konto muss die gesamte Prozedur wiederholt werden.
    • In den Servereinstellungen für alle Konten bleibt bei mir die Option Beim Starten auf neue Nachrichten Prüfen deaktiviert. Damit werden alle Konten erstmals nach 15 Minuten und danach im 15 Minutentakt abgerufen. Falls ich einen schnelleren Abruf benötige, verwende ich Menü Datei > Neue Nachrichten abrufen > Alle Konten bzw. spezifisches Konto. Damit lasse ich Thunderbird ausreichend Zeit, zu booten, auch wenn es einmal langsamer gehen sollte.
    • Ab sofort trenne ich Anhänge von den Emails und speichere sie in normalen Ordnern, wo sie m. E. sowieso hingehören.
    • Die Regeln für die Behandlung von eingehenden Emails werde ich ergänzen und kontinuierlich pflegen bzw. trainieren (als Spam markieren im EIngangsordner). Damit werden Werbung, Junk, Phishing und Spam successive weniger.
    • Junk-Ordner und Papierkörbe werde ich einmal pro Woche bereinigen.
      - HINWEIS: Hierfür wäre eine Assistenz-Funktion gut, die successive die jeweils ältesten Einträge automatisch löscht (first-in-first-out). Das Löschalter sollte individuell einstellbar sein.
    • Das Profil.zip von Punkt 1 werde ich in naher Zukunft wieder löschen und überlasse die Backup-Funktion dann nur noch meinem Backup-Programm (Laufwerk-Backup, inkrementell).

    Ich fand auf Grund der Mühe der Vor-Poster, dass ich ein Feedback schuldig bin. Nochmals Danke für die Hilfe.


    Anny_Cookie

    Danke Drachen für deine Ausführungen.


    Zugegeben, hat sich durch die SSL-Verbindungen, deren sich inzwischen etliche Email-Anbieter (ISP) bedienen, die Sicherheit im bilateralen Verkehr zwischen ISP und mir verbessert, vorausgesetzt, das SSL-Update wird tatsächlich verwendet, was ich als DAU nicht beurteilen kann. Allerdings kursiert ja die Mail auf dem Weg vom Sender zu meinem ISP schon einige Kilometer durch das Internet. Was auf diesem Weg passiert, kann ich ebenfalls nicht beurteilen, nur befürchten.


    Ohne deine Expertise in Frage stellen zu wollen, habe ich aber nicht verstanden, warum
    a) beim Reinigen die TB-Mailordner zerstört werden können,
    b) bei einem eventuell verseuchten Anhang es nicht besser sein soll, diesen VOR DEM ÖFFNEN als solchen zu erkennen (angeblich ist es beim Öffnen verseuchter Anhänge schon zu spät),
    c) bei ausgehenden Mails nicht auch noch Schadcode enthalten sein kann, z.B. wenn ein bisher unbemerkter Trojaner mein Adressbuch missbraucht (ich war leider schon mehrfach Empfänger aus missbrauchten Adressbüchern Anderer, was ich meinen Email-Partnern ersparen möchte),
    d) warum ich meinem Sicherheitsscanner nicht gestatten soll, innerhalb der SSL-Verschlüsselung zu prüfen, was mit einem speziellen Zertifikat möglich ist.


    Wie oben schon gesagt, bin ich kein Thunderbird- oder Sicherheitsexperte, ich versuche nur logisch die Thematik zu durchdringen. Nach Möglichkeit möchte ich auch eine geringe Wahrscheinlichkeit einer Schadsoftware-Verseuchung via Email noch weiter einschränken, denn ich habe sehr viele, für mich wertvolle, Dokumente auf dem Rechner, mache periodisch Backup (nicht in die Cloud!) und sorge auch sonst für Zuverlässigkeit des Systems (Webcam abgedeckt, Mikrofon aus, Backups, regelmäßigen Hardwarechecks etc.).


    Es mag sein, dass die Sicherheitssoftware-Hersteller gerne mit der Paranoia der Internet-Benutzer Geschäfte machen. Nur wissen wir spätestens seit dem US-Hero Edward Snowden, was NSA, GCHQ und deren östliche Gegenspieler alles für Schabernack treiben.

    Ich habe mir die G-Data Email-Überwachung noch einmal genauer angesehen. Die 'Erweiterte Optionen' (E-Mail-Schutz, Bild-Anlage) zeigen "Zeitüberschreitung beim Client + Server" aktiviert. Ich vermute allerdings beim sogenannten 'OutbreakShield' eine längere Überprüfungsdauer, mit der Thunderbird eventuell nicht zurecht kommt.

    OutbreakShield: Hiermit aktivieren Sie das OutbreakShield. Die Software erstellt bei aktiviertem OutbreakShield Prüfsummen von Mails, gleicht diese im Internet mit stets aktualisierten Anti-Spam-Blacklists ab und ist dadurch in der Lage, auf ein Massen-Mailing zu reagieren, bevor entsprechende Virensignaturen zur Verfügung stehen. Das OutbreakShield erfragt dabei über das Internet besondere Häufungen von verdächtigen Mails und schließt dabei quasi in Echtzeit die Lücke, die zwischen dem Beginn eines Massen-Mailings und seiner Bekämpfung durch speziell angepasste Virensignaturen besteht. Das OutbreakShield ist in den E-Mail-Virenblocker integriert.

    Falls diese Maßnahme für die Fehlermeldung verantwortlich sein sollte, nehme ich lieber mein workaround in kauf, als dass ich auf die Sicherheit verzichte.


    Noch lieber wäre mir natürlich eine 'saubere' Lösung, bei der ich auch den Server-Sofortabruf aktiviert lassen kann.


    Gerne nehme ich auch Hinweise von anderen TB-Nutzern entgegen.

    Danke Mapenzi für deine Mühe.


    Dieses Script kann ich bei meiner Installation nirgendwo finden, auch mittels globaler Windowssuche nicht. Kannst Du mir bitte den Pfad unter Windows 7 angeben.


    Die Sicherheitssoftware greift schon auf eingehende Emails zu (siehe Bildschirmkopie).


    Allerdings habe ich möglicherweise das Problem lösen können, wenn auch durch ein 'work around'. Ich habe beim Bootvorgang von TB die G-Data-Icone beobachtet und gesehen, dass offensichtlich während des Bootens der Virenscanner aktiv ist. Daraufhin habe ich aus den Servereinstellungen aller Konten "Beim Starten auf neue Nachrichten prüfen" DEAKTIVIERT. Meine Vorstellung: Thunderbird hatte sofort mit dem Abfragen der Server begonnen, bevor das Programm mit dem Bootvorgang fertig war. Damit ergab sich eine sehr lange Programmladezeit an deren Ende die Fehlermeldung kam.


    Aktuell startet das Programm sehr schnell und ohne die Fehlermeldung. Ich vermute aber ein Defizit in meiner Installation, da dich das Java-Script nirgens finden kann. Im zugehörigen Datenverzeichnis (C:\Users\xxxxxx\AppData\Roaming\Thunderbird\Profiles\89gmx7ll.default\chrome) befinden sich nur vier leere Dateien "quicknote#.txt".


    Ich muss allerdings eingestehen, dass ich mittels CCleaner gelegentlich Platte und Registry bereinige, wobei Thunderbird mit "Internet Cache", "Internet Verlauf", "Cookies" und "Session" tangiert wird. Nur diese Kategorien sollten doch unverdächtig sein, oder?