Posts by NumLock

    graba

    Es geht dabei um eine Funktionalität in der Cloud. Die Einstellungen können dort auch für andere Geräte verwaltet werden, sogar für xboxen. Das ist sozusagen IMAP für Konten.

    Admin am System zu sein bedeutet daher nicht, dass man auch derjenige ist/war, der Berechtigungen für ein Familienkonto erteilt.

    Werner99

    Kann sein, dass das unerwünschte Reste hinterlassen hat. Jetzt hast du zwar das Konto gewaltsam am PC gelöscht, in der Cloud ist aber noch da.

    Ich habe kein solches Konto. Auf der verlinkten Seite steht aber


    "Um ein Mitglied aus Ihrer Familiengruppe zu entfernen, müssen Sie über ein Erwachsenenkonto verfügen und derjenige sein, der die Einwilligung erteilt hat."


    Das könnte der Grund dafür sein, dass du die Option zum Löschen nicht hast.

    Liebe Leute, um das vielleicht mal deutlich zu sagen. Ich möchte hier nicht mit euch streiten, schon gar nicht unten im Keller. Meine Absicht war, euch einen Weg aufzuzeigen, wie ihr das Problem selbst lösen könnt. Mehr kann euch hier keiner anbieten. Ich habe den Eindruck, einigen von euch ist immer noch nicht klar, dass die Teilnehmer hier keine Bugs im Thunderbird beheben können. Es sind keine Entwickler sondern alles Anwender wie ihr. Es hilft deshalb nicht, wenn ihr euch einen weiteren Monat im Kreis dreht.

    Ich habe das Problem in einer VM nachgestellt. Beim Update auf 64-Bit bekomme ich es auch. Mit dem Vorgehen, wie ich es oben beschrieben hatte, habe ich es aber bereinigt bekommen. Also komplette Deinstallation einschließlich Profil, Neuinstallation und Datenübernahme aus dem alten.

    Das könnt ihr nun ebenfalls ausprobieren oder nicht. Deshalb schrieb ich, dass ihr es selbst in der Hand habt. Es ist eure Entscheidung.


    Ich bin außerhalb der VM nach wie vor auf der 32-bit-Version und werde das auch bleiben. Das war bei mir bisher auch bei allen automatischen Updates der Fall. Wenn es tatsächlich passieren kann, dass ich ungewollt auf die 64-bit-Version gehoben werde, würde ich das wieder rückgängig machen.

    So, das ist meine Sicht. Die muss niemand teilen. Wichtig ist mir, dass die aufgezeigte Lösung funktioniert. Falls jemand über dasselbe Problem stolpert und es beheben will.

    Die bisherigen Beiträge zu lesen, das ist schon putzig und hat was von einem Kabarett über die deutsche Forenkultur. Seit nunmehr 3 Wochen gibt ein Wort das andere. Leider inzwischen weniger zur Problemlösung.

    Der geneigte Leser fragt sich, was es wohl für einen Unterschied ausmacht, ob es sich um einen Bug handelt oder nicht. Das Problem löst sich damit jedenfalls nicht.


    Ich will mal versuchen, Lösungswege aufzuzeigen.


    Angenommen, das Problem steckt im Profil. Das könntet ihr sehr einfach überprüfen, indem ihr einfach zusätzlich ein neues Profil anlegt. Für diesen Test müssen keine Daten migriert werden. Das bestehende Profil bleibt erhalten und kann weiter benutzt werden. Es würde euch nur wenige Minuten kosten und wäre zumindest mal ein guter Ansatz, um überhaupt einen Schritt weiterzukommen.

    Stellt sich dabei heraus, dass das neue Profil den Fehler nicht zeigt, dann könnt ihr die Mails, Kontakte und Kalender aus dem alten Profil in das neue kopieren. Dabei kopiert man den Fehler nicht mit, denn es werden nur die Daten kopiert.

    Wem das zu viel der Mühe ist, der hat nichts verloren. Er bleibt einfach beim alten Profil.


    Angenommen, es handelt sich um einen Bug in Zusammenhang mit dem Upgrade auf 64-bit. Das ist nicht unwahrscheinlich, denn genau genommen handelt es sich um zwei verschiedene Programme.

    In diesem Fall wäre die Frage, ob das Problem durch eine inkorrekte Information im Profil entsteht, die nicht sauber gehandhabt wird, oder ob der Fehler an anderer Stelle liegt.

    In beiden Fällen sollte sich das Problem dadurch lösen lassen, dass man den Thunderbird deinstalliert, den Rechner neu startet, die gewünschte Version neu installiert, ein neues Profil erstellt und (nur!) die Daten aus dem alten Profil kopiert. Das mag sich nach viel Arbeit anhören, ist im Vergleich zu der wochenlangen Diskussion aber geradezu vernachlässigbar.


    Auch wenn der Bug darin liegen sollte, dass im Profil eine Information steckt, die zu dem 32/64-bit Problem führt, kann man natürlich zurecht argumentieren, dass es immer noch ein Bug ist. Gewonnen ist damit zunächst nichts. Denn ob das in naher Zukunft gefixt werden würde, halte ich zumindest für fraglich.


    Wenn mich das Problem betreffen würde, ich wäre es längst angegangen. Davon, dass ihr hier wiederholt betont, es handele sich "eindeutig" um einen Bug, habt ihr nichts. Außer, dass ihr die diejenigen zu einer Antwort provoziert, die Kritik am Thunderbird persönlich nehmen und dann das Kabarett weiter befeuern.


    Last but not least. Der Speicherbedarf des Thunderbird ist weit unterhalb von 4 Gig. Performance-Ansprüche hat er so gut wie keine. Hier wäre die 64-bit Version unter Umständen sogar im Nachteil. Es gibt de facto keinen Grund, unbedingt auf die 64-bit-Version zu gehen. Man sollte vielleicht eher darüber nachdenken, ob es hier am Ende nur um das Sparkassenquartet geht.

    Stimmt. So habe ich auch jede Menge weiterer Erklärungen bekommen und mich am Ende ja sogar für die vermeintlich kompliziertere Variante entschieden. Das wäre allein über Text schwierig gewesen oder hätte sehr lange gedauert.

    Ich bin auch deshalb auch nicht sauer oder so. Über eine Antwort hätte ich mich trotzdem gefreut. Vielleicht sogar über den Tipp, NextCloudPi anzuschauen. Diese Variante kannte ich vorher gar nicht. Egal Karl, es läuft alles und damit bin ich zufrieden.

    Entschuldigung. Ich dachte, das ergäbe sich aus dem Kontext. Ich meinte die Methode, die auch Sempervideo vorgeschlagen hat. Also den Thunderbird von Mozilla zu nehmen und einfach auszupacken. Wie gesagt, man muss darauf achten, direkt mit dem Profil zu starten, ohne den Profilemanager zu verwenden.

    Dazu muss ich meinen Beitrag oben korrigieren. Der Aufruf muss mit -profile erfolgen.


    Probiere es aus. Du wirst sehen, dass nichts nach AppData geschrieben wird. Das passiert nur, wenn man entweder den Profilemanager benutzt oder der Thunderbird beim Start ein neues Profil anlegt. Hat man bereits eines auf dem Stick und startet direkt damit, wird nichts auf c: geschrieben.

    Ich setze schon ziemlich lange auf Mozilla. Aber die 68 scheint mir kein großer Wurf. Ganz schön viele Probleme. Ähnlich beim Firefox 70, wie heute auch auf Heise zu lesen war, DOMStorage. Die Nummer mit dem Profilcheck ist auch noch nicht ausgegoren, wie man an Nutzern des Terminalservers sieht. Das tut dem Normalo nicht weh, aber kleinen Firmen. Leider wurde das vom FF auf den TB vererbt.

    weil VeraCrypt zum Einbinden des Laufwerks Adminrechte benötigt. Das macht sich schlecht, wenn man an einem fremden Rechner möchte. ;)

    Ich benutze meinen Portable schon lange nicht mehr, weil kein Bedarf. Den Stick habe ich aber fast immer in der Tasche, weil darauf auch andere Daten liegen, die ich vielleicht mal brauchen könnte. Deshalb ist er selbstverständlich verschlüsselt.

    Den Gerüchten nach kann TrueCrypt von Geheimdiensten geknackt werden. Nichts Genaues weiß man nicht. Die Version 7.1. gilt angeblich als die letzte sichere. Aber wer weiß das schon? Egal, ein Normalo, der meinen Stick in die Hände bekommt, kann ihn jedenfalls nicht lesen.

    Ein Freak sollte sich nicht so schnell ins Bockshorn jagen lassen ;)


    Die oben angeführte Methode funktioniert wunderbar. Ich habe gerade vor ein paar Tagen auf diese Art das Update auf die 68 gemacht. Dabei benutze ich den Stick gar nicht mehr. Es gibt ja schließlich Smartphones.

    Logischerweise darf man natürlich weder die setup.exe noch den Profile Manager aufrufen. Heißt, man wechselt entweder von Hand oder über ein Startscript in das Programmverzeichnis und startet den TB direkt mit dem Profil mittels thunderbird.exe -profile pfad. Und schon hat man einen Portable pur, allein von Mozilla.

    Wenn man das so macht, wird nichts nach AppData usw. geschrieben. Wer's nicht glaubt, einfach ausprobieren, dann seht ihr es selbst.


    Ich handhabe das seit Jahren so. Weil ein Stick schnell mal verloren geht, habe ich das Ganze zusätzlich in einen TrueCrypt (7.1) Container verpackt. Mit VeraCrypt geht das leider nicht. Klappt super.

    Meine Anfrage wurde mehr als 100-mal gelesen. Eine Suche nach Radicale liefert derzeit 113 Treffer. Eine Suche nach Linux gar 1000. Es gibt hier also Leser, die den Radicale selbst verwenden. Lieder hat niemand geantwortet. Das ist wirklich schade.


    Ich habe es auf die klassische Weise gelöst. Über eine Anfrage an einem Schwarzen Brett hat sich ein Student gemeldet und mir sehr geholfen. Unter seiner Anleitung habe ich nun doch eine Nextcloud, genauer NextCloudPi, aufgesetzt. Das Setup dieser Variante ist wesentlich einfacher.


    Mit Google hat es ja in den letzten Tagen wieder mal Probleme gegeben. Wer die Nase voll hat, der suche eine anderen Provider. Wen es interessiert, wie man sich noch unabhängiger macht, man findet bei Heise eine gute Anleitung zur Installation. Ich kann nur sagen, es ist viel einfacher als gedacht. Den ganzen Rest, wie man Berechtigungen setzt und eine VPN-Verbindung ermöglicht usw. kann man später in Ruhe nachlesen. Oder man klebt einen Zettel an ein Schwarzes Brett. :ziehtdenhut:

    Um Rückfragen vorzubeugen, bitten wir um folgende Angaben:

    • Thunderbird-Version: 60.9
    • Betriebssystem + Version: Windows 10, Raspbian
    • Kontenart (POP / IMAP): IMAP
    • Postfachanbieter (z.B. GMX): diverse
    • Sync-Add-on für Online-Adressbuch?: soll Cardbook werden
    • Eingesetzte Antivirensoftware: Defender
    • Firewall (Betriebssystem-intern/Externe Software): Defender

    Hi,


    zunächst ein Dankeschön, dass es dieses Forum und euch ehrenamtliche Helfer gibt. Für meine kleinen Problemchen habe ich in euren Artikeln immer eine Lösung gefunden. Nur dieses Mal leider noch nicht.

    Es geht auch nicht um ein Problem mit dem Thunderbird. Nur indirekt. Ich hoffe sehr, ihr helft mir trotzdem aus

    der Misere. Ich stecke nämlich ziemlich fest.

    Worum geht's? Ich möchte mich ein Stückchen unabhängig machen und mir einen Raspberry Pi für Kalender und Adressbücher aufsetzen. Ich habe mich etwas über Seafile, Owncloud und Radicale informiert. Der Radicale

    scheint mir der einfachste zu sein. Außerdem verwenden den ja auch einige von euch. Deshalb hoffe ich, mit eurer Hilfe weiter zu kommen.

    Mein Englisch und meine Linuxkenntnisse sind leider nicht sehr gut. Ich habe aber über euch diese deutschsprachige Anleitung gefunden.


    https://jankarres.de/2015/01/r…ddav-server-installieren/


    Die ist leider schon etwas in die Jahre gekommen. Die Version stimmt längst nicht mehr. Auch sonst habe ich ein paar Probleme. Zum Beispiel das mit dem bcrypt habe ich nicht so ganz verstanden. Blind irgendwelche Befehle abtippen will ich auch nicht.

    Ich habe es geschafft, den Radicale zu installieren. Er ist gestartet. Das kann ich in der Prozessübersicht sehen. Jetzt stecke ich fest. Wie gesagt, das mit dem bcrypt und den Benutzern muss ich noch durchführen und vermutlich noch mehr konfigurieren. In der Anleitung steht leider auch nicht, wie es danach weitergeht, also wie konfiguriere ich Kalender und Cardbook anschließend im TB. Daten habe ich noch keine auf dem Server. Ich nehme an, die kann ich dann vom TB aus dorthin bekommen? Puh, da ist noch einiges zu tun.


    Ich würde mich sehr freuen, wenn einer der Linux- und Radicale-Nutzer mich an die Hand nehmen könnte. Für euch ist das bestimmt ein Leichtes. Ich bräuchte allerdings eine Anleitung für Newbies.


    Vielen Dank!


    Anja