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  1. Thunderbird Mail DE
  2. Peter_Lehmann

Beiträge von Peter_Lehmann

  • Mails effektiv löschen???? Posteingang verkleinern

    • Peter_Lehmann
    • 17. Mai 2011 um 13:53

    Hallo Manu,

    und willkommen im Forum!
    Das Suchwort für die Forensuche oder die Suche in der Anleitung lautet "Komprimieren".
    Nur damit werden die als gelöscht markierten Mails wirklich gelöscht.

    Mailkonto markieren >> Datei >> Alle Ordner ... komprimieren.

    MfG Peter

  • Umbenennung eines Ordners wird nicht angenommen

    • Peter_Lehmann
    • 17. Mai 2011 um 13:39

    Vermutung (!!):
    Die interne Verlinkung des selbst angelegten "Oberordners" mit den Unterordnern verhindert das Umbenennen.
    Es sind ja in Wirklichkeit keine Ordner, sondern lediglich Dateien. Und die Ordnerhirarchie ist ja nur irgend eine Datei, welche diese speichert.

    Mal testen:
    Den Ordner nicht umbenennen, sondern mit dem gewünschten Namen neu anlegen. Und dann die Ordner unter diesen kopieren. (Ich bin vorsichtig mit Verschiebeaktionen! Also lieber kopieren > kontrollieren > löschen am alten Ort > komprimieren) Letzteres ist immer wichtig, um die mbox-Dateien wieder auf eine vernünftige Grüße zu bringen.

    MfG Peter

  • Mozilla 3.1.10 hat alle Mails nochmal runtergeladen

    • Peter_Lehmann
    • 17. Mai 2011 um 13:21

    Hi Kevin,

    Habe ich das richtig verstanden:

    Zitat

    Wenn ich eine Mail lösche und aus dem TB Papierkorb lösche ist sie nämlich auch im gmx Konto weg


    Du löschst eine der beiden Mails, und sie wird im Thunderbird überhaupt nicht mehr angezeigt?
    Oder was verstehtst du unter der Bezeichnung "gmx Konto"? (Meinst du auf dem Server?)

    Sollte das erstgenannte so zutreffen, wie ich es verstanden habe, dann wird es wohl ein Problem mit den Indexdateien geben. Das sind so zusagen die Inhaltsverzeichnisse, und die gehen schon mal "kaputt".
    => TB beenden
    => eine Sicherheitskopie deines kompletten (!) TB-Userprofils machen ...\user\Thunderbird <= mit allem, was drin ist
    => mit der Suchfunktion deines Dateimanagers im Profil nach Datenen mit der Endung .msf suchen
    => TB neu starten, die Indexdateien werden neu angelegt, und das kann etwas dauern.
    Passieren kann nichts, notfalls spielst du die Sicherheitskopie eben wieder zurück.

    Aber beende erst mal meine Frage ... .

    Den Unterschied zwischen POP3 und IMAP haben wir wie viele andere Informationen vor unseren Usern in unserer Anleitung versteckt. Les dort mal nach. Darüber hinausgehende Fragen beantworten wir natürlich gern.

  • Umbenennung eines Ordners wird nicht angenommen

    • Peter_Lehmann
    • 17. Mai 2011 um 13:09

    Hallo Rainer,

    welcher Ordner lässt sich denn nicht umbenennen?
    Es gibt Systemordner, bei denen das IMHO nicht gelingt.

    Grüße von dem Berg, von dem ich (fast) ins Ahrtal gucken kann ;-)

    MfG Peter

  • Nach Installation auf Mac nicht zu starten

    • Peter_Lehmann
    • 17. Mai 2011 um 09:58

    Hallo birdymac,

    und willkommen im Forum!
    Ja, ich denke wir kennen das Problem, und die Forensuche würde bestimmt auch einige Antworten hervorkramen ... .

    Zwei Ursachen sind dafür bekannt:
    1.)
    Die Datei "profiles.ini" weist nicht auf den Profilordner sondern "ins leere", das Programm findet somit ihr Profil nicht und es kommt die zugegebenermaßen verwirrende Fehlermeldung. => In 80% die Ursache des Problems.
    Lösung: profiles.ini anpassen, händisch oder per Start des Programms mit dem Profilmanager.

    2.)
    Im Profil befindet sich die Datei "parent.lock" (Linux: .parentlock, Mac: ?????). Das ist die Sperrdatei, welche einen mehrfachen Zugriff auf das Profil verhindern soll. Bei der Nutzung des Profils aus einem "Absturz" bleibt diese erhalten und erfüllt ihre Funktion. => einfach löschen.

    HTH

    MfG Peter (der wieder mal zu langsam war ;-) )

  • TB 3.1.10 arbeitet nicht mehr richtig! [Erledigt]

    • Peter_Lehmann
    • 16. Mai 2011 um 08:33

    Hi Axl,

    Zitat

    aber das Ergebnis ist negativ.


    Definiere bitte "negativ". Kommt da wirklich keinerlei Fehlermeldung?

    Hast du zu diesem Zeitpunkt mal ein Update gemacht und ein falsch konfiguriertes "Sicherheits-"Programm sperrt jetzt den TB in der ihm nicht bekannten Version?
    Kann es sein, dass dein ausländischer Provider aus irgendwelchen dubiosen Gründen den Zugang zu ausländischen Mailservern blockiert? => der Test mit telnet bringt Aufschluss.

    Zitat

    Auch das Speichern im Ordner Entwürfe schlägt fehl.


    Logisch. Wenn der IMAP-Server nicht erreicht wird, dann funktioniert auch kein Schreiben dorthin.
    => Notfalls die gesendeten Mails lokal speichern. kannst du einstellen.

    Zitat

    Auch eine Neuinstallation brachte bisher keinen Erfolg.


    Logisch. Das hat derartige Fehler noch nie beseitigt. Auch sonst steckt der Fehler fast immer im "Profil" und nur in seltensten Fällen im Programm.

    Zitat

    Hoffe jemand vom Support weiß Rat.


    Der war gut ... .
    Du weißt nicht, dass wir hier keine Supporter sind, sondern User, so wie du auch? Vielleicht mit etwas mehr Erfahrung. Aber wir helfen allesamt freiwillig, unbezahlt und in unserer Freizeit.


    MfG Peter

  • Alle Mails verlorgen, weil Account geschlossen wurde

    • Peter_Lehmann
    • 16. Mai 2011 um 08:13

    Was sagt mir das Ergebnis deiner Suche:
    - du hast deine Mails mit IMAP verwaltet, damit waren ... die Mails auf dem Server.
    - du hattest (zufälligerweise) die lokale Speicherung der Mails aktiviert. Damit sind die Mails in lokalen mbox-Dateien vorhanden! Zumindest in dem Bestand, welcher vor dem Löschen deines Kontos auf dem Server vorhanden war.

    Du könntest jetzt mit dem Add-on "Import Export Tools" die Mails aus diesen mbox-Dateien in lokale Ordner abspeichern. Wenn du dir in deinen lokalen Ordnern eine saubere Ordnerhirarchie aufbaust, kannst du alle immer noch lokal vorhandenen Mails sauber in diese Ordner einsortieren. Ich sehe große Chancen, den Mailbestand wiederherzustellen.

    Wichtig: Dabei darf dir allerdings der Inhalt deines TB-Userrprofils, die dortigen Dateien und Ordner und die Art der Speicherung in mbox-Dateien kein Rätsel sein. du musst dich wirklich vorher genau informieren.
    Außerdem ist eine vorherige Sicherung deines kompletten TB-Userprofils sehr zu empfehlen.

    MfG Peter

  • Zeitüberschreitung beim Senden (IMAP)

    • Peter_Lehmann
    • 15. Mai 2011 um 18:39

    Hi mrb,

    da könnten wir wohl Brüder sein ... .
    Wenn ich so die letzten 30 Jahre zurückdenke. Eine Welt voller Technikfreaks und noch völlig ohne Böses in Netz.
    Ja, das gab es wirklich mal!
    Es war sogar mal so, dass jeder ohne eine Anmeldung am Server Mails versenden konnte!
    SPAM gab es nur in Dosen und Viren nur bei Mensch und Tier.
    (Ich muss aufhören, sonst komme ich ins Träumen ... .)

    So lange die alte Regel noch griff, dass man beim Klicken eben nur aufpassen musste, und sich nichts "holen" konnte, ging es ja noch. (Wie im echten Leben - etwas nachdenken, und du holst dir nix ... .) Aber jetzt lauert das Böse ja nicht nur auf schägen Webseiten wie Warez, XXX und sonstigen. Theoretisch könnte gerade die Webseite von ARD, Heise oder eben auch unser Forum gehackt und mit bösem Inhalt verziert worden sein. Und dann hilft genau genommen selbst Brain-01 nicht mehr. Und der AV-Scanner kennt die Signatur erst morgen ... .

    Aber wenn wir uns verkriechen, macht das ja alles keinen Spaß mehr.
    Wir werden vielleicht etwas umdenken müssen. Vielleicht beim Betriebssystem? Oder beim Browser?
    Letzterer ist ja das Haupteinfallstor für Schadcode. Gestern habe ich bei Heise von einem sicheren Browser, speziell für Behörden aber auch kostenlos für private Nutzer, gelesen. Dort läuft der Fx komplett in einer Virtualbox. Vielleicht geht es bald wirklich nur noch so?

    Das Dumme ist nur, dass du und ich - und viele andere User natürlich auch - sich wirklich viele Gedanken über die Sicherheit ihrer Rechenknechte machen. Aber noch viel mehr machen sich eben diese Gedanken nicht! Wer von der "Generation Facebook" macht sich denn Gedanken um Datenschutz oder gar die Sicherheit iherer Rechner? Wenn ich da Vorträge halte, schaue ich in große erstaunte Augen! Hauptsache, es funktioniert! ("es funzt"). "Ich habe doch nichts zu verbergen" und "mich wird es ja nicht erwischen" sind die Standardantworten.
    Das Ergebnis hatten wir ja gerade gelesen: Deutschland ist Weltmeister (bei den mit Schadcode belasteten Rechnern).

    OK, wir können es nicht ändern. (Oder doch?)

    MfG Peter

  • Thunderbird verzigfacht Mails [erl.]

    • Peter_Lehmann
    • 14. Mai 2011 um 22:30

    Hi AggroThomsen,

    Die Anzeige im "Nur Text"-Format (das Gegenteil zur HTML-Ansicht) stellst du über Ansicht > Nachrichteninhalt > Reiner Text ein.
    Jetzt muss ich aber zugeben, dass selbst ich als sehr sicherheitsbewusster Mensch manchmal auch eine Mail im "Klickibunti-Format" betrachten möchte. Und wenn es die täglichen Statusmails meiner Frotz-Boxen sind.
    Deshalb habe ich mir das Add-on "Allow HTML Temp" installiert. Damit kannst du eine im Reintextformat angezeigte HTML-Mail mit einem Klick im HTML-Format anzeigen. (Die nächste dann wieder als Text)

    Aktive Inhalte wie JavaScript führt TB grundsätzlich nicht aus.
    (Allerdings fragen immer wieder Nutzer, wie sie denn bei einer Mail eine automatisch abspielende Musikdatei einbauen können. Solcher Quatsch wird mit JavaScript gemacht. Allerdings kann man damit auch richtig bösartige Sachen in Mails einbauen. Also ist es gut, dass dieses "ausfällt". Man sollte JS auch nicht mit irgendwelchen Add-ons nachrüsten. Auch das habe ich schon gesehen.)

    Plugins sollte man nur dann installieren, wenn diese wirklich benötigt werden. Ich brauche keine ... .
    Ich habe mir auch grundsätzlich (und das schon seit vielen Jahren!) angewöhnt, Mailanhänge niemals aus dem Programm heraus zu öffnen, sondern diese immer erst in einen speziellen Downloadordner abzuspeichern, dort vor Ort zu scannen und erst dann zu öffnen. Und das mache ich so, obwohl ich als Linux-Nutzer mir eigentlich keine Gedanken wegen (Windows-)Viren machen muss. Aber ich will trotzdem meine Kiste sauber halten, vor allen, wenn ich mal was an einen WinDOSen-Freund weiterleite. Ich scanne also weniger zu meinem eigenen Schutz ... .

    Zitat

    Zudem hält man den neugierigen Klickfinger im Zaum.


    Das lässt sich leider nirgendwo einstellen. Nur durch viel Selbstbeherrschung angewöhnen. Wie sage ich immer: Hier hilft nur "Brain 01"!

    MfG Peter

  • Zeitüberschreitung beim Senden (IMAP)

    • Peter_Lehmann
    • 14. Mai 2011 um 21:25
    Zitat

    Wie kann man sich dann noch schützen?

    1. Funktionieren (spätestens dann) die Desktop-FW auch mit IPv6. Für diejenigen, die zusätzlich noch was "brauchen".
    2. Sollten wir uns wieder daran gewöhnen, dass jeder für die Sicherheit seines Systems selbst verantwortlich ist.

    Und gerade beim 2. Punkt hat doch sogar die WinDOSe kräftig zugelegt. (Anders als bei Win 9x, wo die Sicherheit zugunsten der "Beneutzerfreundlichkeit" ein Stiefkind darstellte ... .)
    Der integrierte "Firewall" ist doch wirklich gut. Wer da noch zusätzlich Geld ausgibt, ist selber schuld.
    Wer nicht ohne triftigen Grund zusätzliche Dienste installiert, hat auch keine offenen Ports. Und auch die vorgegebenen Netzwerkeintellungen stellen für den, der wirklich mitdenkt, auch das richtige Profil ein.
    Und wer dann auch noch das automatische Update vernünftigerweise zugelassen hat, hat auch immer ein aktuelles System.

    Auch wenn unsere Rechner (wie alle gängigen Server!) bald frei und erreichbar im Netz stehen werden, muss da die Sicherheit keinesfalls geringer sein. Auf jeden Fall viel sicherer als vor ein paar Jahren, wo unsere 9x- oder XP-Systeme hinter einem ganz normalen Rödel- oder ISDN-Modem genau so frei mit ihrer offiziellen IP und viel geringerer interner Sicherheit im Netz standen.

    Wer, warum auch immer, Serverdienste bereitstellt, muss sich auch darum kümmern, dass diese sicher konfiguriert und immer auf dem aktuellen Stand sind. Ob diese via Portweiterleitung durch das NAT erreichbar sind, oder später eben direkt über ihre eigene offizielle IP, spielt doch überhaupt keine Rolle.
    Ich betreibe rund um die Uhr drei Server (einen vsftp-, einen openLDAP- und einen ssh-Server). An manchen Tagen habe ich Tausende (!) von "Angriffen" der Scriptkiddies, die mit ihren Tools Stundenlang auf meine Server einhacken. Aber diese Tools sind mit so wenig Eigenintelligenz ausgestattet, dass sie nicht mal merken, dass z. Bsp. meine ssh-Anmeldung nicht mit Benutzername+PW funktioniert, sondern mit 4kbit großen asymmetrischen Schlüsseln ... . Ich gehe trotzdem davon aus, dass bei mir noch keiner "drin" war.

    Ich sehe den Angriff von außen (nur vor dem schützen NAT und FW!) auch als das kleinste Problem ein. Die Probleme beginnen dort, wo der Angreifer schon auf dem Rechner ist oder durch "Dummklicks" auf Mailanhänge, auf die falschen Webseiten usw. durch den Nutzer auf den Rechner gelassen wird. Und genau das verhindern NAT+FW nicht!

    OK, hinter mir singen sie, und ich drehe mich jetzt um ... .

    MfG Peter

  • Desktopbenachrichtigunssymbol bei neuen Emails ändern

    • Peter_Lehmann
    • 14. Mai 2011 um 14:25

    Hallo HassaniSabbah,

    und willkommen im Forum!
    Du kannst dir mal das Add-on "Mailbox Alert" ansehen. Da kannst du auswählen, was du zu hören und zu sehen bekommst, wenn eine Mail reingekommen ist. Kannst sogar jedem Konto etwas unterschiedliches zuordnen.

    MfG Peter

  • Funktion des Archives

    • Peter_Lehmann
    • 14. Mai 2011 um 14:18

    Hallo,

    ich sags mal noch einen Zahn schärfer ... . (Auch wenn es bei dir ja nicht zutrifft, denn du hast ja Ordner angelegt.)
    Viele unserer Nutzer haben leider immer noch nicht verstanden, dass der Posteingang (INBOX) als der Ordner, welcher in vorderster Front steht, immer schön leer zu sein hat. Vermutlich sind das diejenigen, welche auch im Büro den Briefkasten zum Archivieren ihrer Post benutzen.
    [Wer das nicht so macht, leert den Briefkasten regelmäßig und heftet die Briefe schön sortiert in einzelne Sach- oder Zeitbezogene Ordner ab. Und, welch Wunder, genau das funktioniert auch mit einem Mailprogramm!]

    Ja, und der Posteingang dieser o.g. Nutzer wird immer größer, bis die kritische Größe von 2 GB erreicht ist, und der TB abstürzt. Und vorher wird er immer langsamer und träger. Manchmal kommt es auch zum Kollaps und dann kommen hier die Beiträge mit Geheule oder auch Geschimpfe.

    Und um derartigen Nutzern zu helfen, wurde die Archivfunktion eingeführt.
    Du markierst zum Bsp. alle Mails mit Eingangsdatum 2010 und archivierst sie im Archiv 2010. Und der Posteingang ist (nach dem Komprimieren) diesen Ballast los.

    Jetzt kann User natürlich überlegen, ob er weiterhin alles in den Posteingang klopft, oder ob er unseren Rat befolgt, sich eine saubere Ordnerarchitektur (*) anlegt und die gelesenen oder bearbeiteten Mails sauber in diese Ordner einsortiert. Letzteres funktioniert sogar völlig automatisch mit der TB-eigenen Filterfunktion.
    (*) Jeder einzelne (Unter-)Ordner ist in Wirklichkeit eine eigene mbox-Datei mit der o.g Größenbeschränkung. TB kennt IMHO keine maximale Anzahl derartiger Ordner. Zumindest keine im Rahmen "vernünftiger" Größenordnungen. Es soll Nutzer mit Hunderten einzelner Ordner geben, welche problemlos funktionieren. Bei mir sind es "nur" ca. 50.

    Zitat

    Um wieviel würd das ganze Kompremiert?


    Komprimiert (im Sinne von "gezippt") wird hier überhaupt nichts. Archiv = ganz normale mbox-Datei. Bitte lese in unserer Anleitung nach, was bei mbox-Dateien und sonstigen Datenbanken unter "komprimieren" verstanden wird.

    OK?

    MfG Peter

  • Zeitüberschreitung beim Senden (IMAP)

    • Peter_Lehmann
    • 14. Mai 2011 um 12:38

    Nun ja,

    ein sauber konfiguriertes Betriebssystem ohne sinnlos gestartete Dienste (= ohne unnütz offene Ports) und mit aktuellem Ausgabestand benötigt (eigentlich) keinen Firewall. Die (Masse der) hier anwesenden User kennen "Firewall" ja nur als ein Programm, welches sowohl ankommend und abgehend Ports sperrt. ("Firewall" ist mehr!) Und wo kein Port frei ist, weil kein Dienst läuft, gibt es auch nichts zu sperren.
    Ergo ist das, was unsere Nutzer als "Firewall" bezeichnen eigentlich nur der Hosenträger zum Gürtel, weil sie ihrem eigenen Betriebssystem nicht vertrauen. Oder nicht vertrauen können ... .
    Nun, bei denen, die keine Dienste zu laufen haben und einen FW benutzen der alles ankommende sperrt, kann zumindest nichts falsch gemacht werden. Eher bei denen, die auch noch ausgehend sperren ("müssen"?).

    Zum NAT:
    NAT ist ja eigentlich nichts anderes als ein nettes Nebenprodukt einer Krückenlösung, welche wegen der IP-Knappheit bei IPv4 entwickelt wurde. Und der so genannte "Firewall" der üblichen Baumarktrouter nutzt ja nur aus, dass die privaten IP nicht übers Netz geroutet werden und somit alle hinter dem Router hängenden Rechner aus dem Internet automatisch nicht sichtbar sind. Das dürfte wohl der einmalige Fall sein, wo eine Krücke millionenfachen Nutzen bringt! Selbst die chaotischsten DAU-Rechner können sich hinter dem Router sicher fühlen. Zumindest so lange auf ihnen keine Programme laufen, welche von "innen heraus" ungewollte Verbindungen aufbauen. Dummerweise trifft das IMHO für sämtliche Mitglieder von Botnetzen, Trojanerherbergen usw. zu.

    Nun "leider" kommt es in wenigen Monaten dazu, dass wir uns wohl von der Krückenlösung NAT verabschieden dürfen. Dank IPv6 gibt es bald genügend IPs, und NAT wird aussterben. Da wird wohl mancher umdenken müssen, der seine Sicherheit ausschließlich dem Router anvertraut hat ... . Ich kann mir nicht vorstellen, dass auf Dauer Router eine offizielle IPv6 in eine private IPv4 "NATten".

    MfG Peter

  • E-Mails in Australien versenden

    • Peter_Lehmann
    • 14. Mai 2011 um 09:02

    Hi Theriisa,

    und willkommen im Forum!
    Es freut mich, dass du dich schon selbst intensiv um die Lösung deines Problems gekümmert hast. Und dabei hast du ja gelesen, dass die ausländischen Provider sich "irgendwie bemühen", dass fremde SMTP-Server nicht erreichbar sind - oder aber, dass unsere Provider verhindern, dass ihre Server nicht von "fremden IPs" angesprochen werden können (*). Ich weiß nicht, welche Variante zutrifft und vor allem nicht, warum sie das tun. Technische Gründe gibt es dafür garantiert nicht!

    Alles, was wir in diesem Zusammenhang wissen, steht in diversen Forenbeiträgen, die du ja garantiert alle schon gefunden hast. Was Neues gibt es leider nicht dazu zu schreiben.

    Wenn du diverse Lösungen (auch den "gmail-Trick") ergebnislos getestet hast, dann kann ich dir nur raten, ein Konto bei einem einheimischen Provider zu eröffnen. Es gibt doch dort garantiert auch "Kostnix-Anbieter". Du kannst ja dieses Konto nur zum Senden benutzen, und einen kleinen Nachsatz anfügen, dass die Empfänger auf dein bisheriges Konto antworten sollen. Und notfalls funktioniert ja Webmail <grusel> immer und überall.

    Zitat

    Kann das am Servertyp liegen? Ich nutze POP.


    Nein, denn du sendest immer über den SMTP-Server, unabhängig, wie du deine Mails abholst (POP3 oder IMAP).

    Du kannst natürlich auch mal den Test mit telnet machen. Dann siehst du sofort, ob dein Client den Server erreicht oder nicht. Wie das geht, findest du auch in der Anleitung.
    (*) Das muss ich direkt mal austesten. Wozu gibt es auf der ganzen Welt Proxys ... ?

    MfG Peter

  • Alle Mails verlorgen, weil Account geschlossen wurde

    • Peter_Lehmann
    • 14. Mai 2011 um 08:30

    Hallo Naimadia,

    und willkommen im Forum!
    Leider hast du unseren unscheinbaren gelben Kasten übersehen, so dass ich nicht weiß, welche Kontoart du eingerichtet hast. Aber von dem eingetretenen Ereignis ausgehend, vermute ich mal stark, dass du das Konto als IMAP-Konto betreibst.
    Den Unterschied zwischen POP3 und IMAP kannst du hier nachlesen: Was ist der Unterschied zwischen IMAP und POP?

    Du weist jetzt, dass beim IMAP-Konto lediglich die Zustände auf dem Server mit dem Client dargestellt werden. Und wenn der Server "weg" ist, dann sind auch die Mails weg ... .

    Es gibt aber noch eine Chance: Wenn du die Option "Nachrichten dieses Kontos auf diesem Computer bereithalten" aktiviert hattest, dann werden wie bei POP3 die Mails auch noch einmal lokal gespeichert. Und wenn du das Konto beim Provider nur gekündigt hast, ohne die Mails dort zu löschen, dann werden diese auch mit gewisser Wahrscheinlichkeit noch bei dir vorhanden sein.

    Informiere dich in unserer Anleitung, wo dein Thunderbird-Userprofil liegt, suche dieses und vergleiche die dort zu sehenden Dateien und Ordner mit unserer Anleitung. Wenn du dort größere endungslose Dateien mit Namen wie INBOX usw. findest, dann können das die gespeicherten Mails sein.

    => Mach das mal und dann melde dich wieder.

    MfG Peter

  • Probleme mit AOL beim Verbinden

    • Peter_Lehmann
    • 13. Mai 2011 um 20:21

    Hallo Bayaman,

    und willkommen im Forum!
    Neben dem Passwort müssen auch noch
    - der Benutzername und
    - die Art der Authentifizierung (=> Passwort, normal)
    stimmen.
    Überprüfe bitte alle drei.

    Habe noch mal deinen Text gelesen: Du erreichst ja den Server überhaupt nicht ("Später kommt Server oder Netzwerk nicht gefunden").
    Unklar, denn du wirst ja nach Benutzername und PW gefragt. Das eine schließt das andere eigentlich aus.

    => Mach bitte zuerst mal den Test mit telnet (kennst du nicht? => Anleitung lesen) und poste uns die Ausgabe. Jetzt wissen wir, ob dein Client den Server erreicht. Dann überprüfe die o.g. Angaben.

    MfG Peter

  • POP in IMAP und fehlende Ordner

    • Peter_Lehmann
    • 12. Mai 2011 um 21:28

    Hallo Pflanze,

    und willkommen im Forum!

    Zitat von "Pflanze"

    Ich hatte nicht den blassesten Schimmer, was überhaupt IMAP oder POP ist, ein Freund, der es benutzt, und den ich dazu anrief, konnte es mir auch nicht sagen, er schien es auch für ziemlich unwichtig zu halten.


    Also ich suche in solchen Fällen zuerst einmal nach einer Anleitung. Manchmal sind die Macher der Foren nämlich so böse, und verstecken dort solche "unwichtigen" Sachen vor ihren Nutzern. Es gibt sogar Leute, die den Unterschied zwischen IMAP und POP für sehr wichtig halten.
    (=> Grüße an deinen Freund ...)

    Zitat

    Mein Gedanke war nur, meine Mails zu sichern, für den Fall, dass Alice mir - aus welchen nicht nachvollziehbaren Gründen auch immer - meine Mails bei aol löscht bei der Providerwechselaktion. Schiefgehen kann's immer, ich wollte sie gesichert wissen. Also TB installiert, entschied mich für POP, weil es wohl die Mails gleich auf den PC runterlädt.


    Und das war IMHO auch völlig richtig so.
    Jetzt sind die Mails auf deinem eigenen Rechner gespeichert. Und du kannst, ja solltest sogar, dein TB-Userprofil regelmäßig auf ein externes Speichermedium sichern. Wenn du, wie du geschrieben hast, eh den Provider wechseln willst, nutzen dir die dort gespeicherten Mails ja wohl nicht mehr viel.

    Zitat

    Dann aber dachte ich später, ich hätte die aber lieber zusätzlich auf dem Server, falls bei mir der Blitz reinhaut o.ä. Außerdem kann ich lediglich den Posteingang wiederfinden, aber all meine Ordner (von gesendeten Mails über Entwürfe bis hin zu selbst angelegten Ordnern, in die ich viele meiner Mails schön sortiert hatte) nichts zu sehen.


    Ja, wenn du dich vorher mit dem "unwichtigen" Unterschied zw. POP3 und IMAP befasst hättest, wüsstest du, dass mit POP3 nur der Posteingang (INBOX) bedient wird.
    In diesem Fall bleibt dir nur IMAP (was insgesamt das modernere und bessere Protokoll ist!).

    Was keinesfalls funktioniert ist, ein im Client eingerichtetes POP3-Konto in ein IMAP-Konto umzubasteln.
    Du kannst aber jederzeit ein bestehendes POP3-Konto so deaktivieren, dass selbiges keine Mails abholt (Haken an den entsprechenden Stellen raus). Damit bleiben die Mails für den Empfang mit IMAP erhalten.

    Also, bastele alles wieder zurück, so dass du wieder das funktionierende POP3-Konto hast, deaktiviere das Abholen der Mails und richte zusätzlich das IMAP-Konto ein. Den Postausgangsserver natürlich nur einmal, und ordne diesen dann beiden Konten zu.

    Endergebnis: Wenn du alles richtig gemacht hast, dann hast du die lokal gespeicherten Mails in deinem POP3-Konto und alles andere wird im IMAP-Konto angezeigt.

    Das wäre dein erster Schritt. Danach gehen wir das "Problem" der Sicherung der anderen Mails an.

    OK?

    MfG Peter

  • S/MIME und GMail mit IMAP

    • Peter_Lehmann
    • 12. Mai 2011 um 20:42

    Hallo TylonHH,

    Du bekommst also von deiner Bank eine mit S/MIME verschlüsselte E-Mail?
    Das wundert mich etwas ... .

    Besitzt du denn einen für S/MIME geeigneten Schlüssel? (Auch "Zertifikat" oder "X.509-Zertifikat" genannt, wenn diese Bezeichnung auch nicht vollig korrekt ist.) Hast du von deiner Bank eine entsprechende Chipkarte für S/MIME erhalten?

    Die Bank kann eine Mail nur an dich verschlüsseln, wenn du ein derartiges Zertifikat (Chipkarte?) besitzt, und du der Bank den dazugehörigen öffentlichen Schlüssel (das eigentliche Zertifikat) übergeben hast oder diesen schon hat, weil sie dir das "Zertifikat" übergeben hat.
    - verschlüsselt wird mit dem öffentlichen Schlüssel
    - entschlüsselt wird mit dem privaten Schlüssel, und den darfst nur du haben

    Also, wenn du der Bank niemals einen öffentlichen Schlüssel übergeben hast oder bei ihr ein "Zertifkat" gekauft (!) hast, wirst du auch keine verschlüsselte Mail von deiner Bank erhalten. Das geht einfach nicht!
    Oder trifft das oben genannte bei dir zu?

    Der Anhang .p7m ist der verschlüsselte Container mit dem Content (Inhalt) der Mail. Und den kann nur der Besitzer des privaten Schlüssels öffnen WOWEREIT!

    Hier habe ich mal was dazu geschrieben: 10 Verschlüsselung & digitale Unterschrift

    MfG Peter

  • Posausgang wie bei Outlook! [erl.]

    • Peter_Lehmann
    • 12. Mai 2011 um 20:30

    Hallo denn94,

    und willkommen im Forum!
    Ich möchte dir vor meiner Antwort erst einmal eine Frage stellen:
    Nenne mir bitte einen einzigen plausiblen Grund, warum ein anderer Mailclient alles so machen muss, wie du es von Ausgugg gewohnt bist?

    Zurück zu deiner Frage:
    Thunderbird kopiert eine zu sendende Mail zuerst einmal in den Postausgang, wenn du die Mail nicht gleich versenden lässt, sondern du auf "später senden" klickst. Danach kannst du sie zu jedem beliebigen Zeitpunkt manuell versenden.
    Sowohl für "später senden" als auch für "Alle Nachrichten aus dem Postausgang senden" (IMHO auch für Senden/Empfangen, wie beim Ausgugg) kannst du Icons mit dem Add-on "MagigSLR" in die Iconleiste ziehen.

    MfG Peter

  • SSL-Fehler beim Abruf von eMails

    • Peter_Lehmann
    • 12. Mai 2011 um 15:14

    So, hier die Antwort:

    Du hast völlig Recht, es geht hauptsächlich um den Schutz deiner Login-Daten.
    Und wie du weißt, erfolgt die Authentifizierung gegenüber den Mailservern im Internet IMHO immer nach der Methode "Passwort, unverschlüsselt".
    Wo kann also überall das PW "abgegriffen" werden?
    - zwischen deinem Client und dem Router
    - auf dem Weg zwischen Router und Internet-Provider
    - zwischen Internet-Provider und Mailprovider
    - beim Mailprovider selbst.

    Der Mailprovider hat das Passwort ja schon. Und der Weg zwischen dem Router und bis zum Mailprovider ist selbstverständlich auch mit bestimmten Werkzeugen zu sniffen, aber wer außer dem Internet-Provider und den Carriern kommt denn an die Verbindung ran? Und welchen Anlass hätten diese, das schnöde Zugangspasswort irgend eines Privatkunden zu sniffen? Ich denke mal, wir können die letzten drei Abschnitte einfach vergessen.
    Also bleibt uns nur noch der erste Abschnitt.
    Wenn es dein eigener Internet-Zugang ist, und du mit einem "ordentlichen" Kabel oder zumindest mit einer WAP2-gesicherten WLAN-Verbindung zum Router gehst, kannst du eigentlich ganz sicher sein, dass du da allein bist. Wenn du in einer WG lebst, oder deinen Internet-Zugang mit irgend jemanden teilst, wirst du dir diese Person hoffentlich gut angesehen haben, denn dann besteht zumindest eine Möglichkeit ... . Gleiches, wenn du einen offenen WLAN-Zugang schnorrenderweise mitnutzt (oder dummerweise selbst einen betreibst!). Gehst du aber über irgend ein Firmen-, Hotel-, Uni- oder sonst ein Intranet ins Internet, dann musst du wissen, dass die Administratoren immer sehen können, wer da gerade was macht. Und selbstverständlich können sie auch sämtliche Passwörter sehen. Ich schreibe bewusst können. Ich will meinen Kollegen nicht unterstellen, dass sie dies tun und damit gegen Gesetze verstoßen. Es gibt aber auch Bereiche, wo jegliche private Internetnutzung verboten ist, und der Dienstherr dieses auch überwachen darf.

    Fazit: An Hand deiner konkreten Gegebenheiten kannst du selbst einschätzen, welche "Gefahr" für deine Zugangspasswörter besteht. Und immer daran denken: sicherheitsbewusste User wechseln auch regelmäßig ihre Passwörter.

    MfG Peter

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