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  1. Thunderbird Mail DE
  2. Peter_Lehmann

Beiträge von Peter_Lehmann

  • erstellte Orner bei Neustart verschwunden...

    • Peter_Lehmann
    • 27. Februar 2011 um 20:19

    Hallo olli001,

    hier muss ich dir sogar Recht geben:

    Zitat

    und ich finde es im Gegensatz zu Firefox sehr kompliziert,


    Nun, beim Firefox musst du ja absolut nichts konfigurieren!
    Installieren, Webseite einhacken und Enter => fertig.

    Und wenn ich dann das da noch lese:

    Zitat

    Im Grunde wollte ich nur ein Emailprogramm, was so einfach zu bedienen ist wie z.B. Incrediamail, wo jeder Anfängen schnell zu Recht kommt ...

    und

    Zitat

    Ja um die Anleitungen von Thunderbird zu lesen, um ein Problem einzugrenzen, das braucht Tage!..


    dann habe ich für dich wirklich nur drei Tipps:
    1.) Nutze weiterhin das von dir favorisierte "Spaßmailprogramm" (aber selbst da musst du die Konten einrichten!), oder
    2.) Steige um auf das magentafarbene "Superprogramm" des gleichfarbigen Providers. Dieses ist so primitiv, dass du wirklich nur deine Benutzerkennung eingeben musst und alles ist fertig eingerichtet.
    3.) Nutze Webmail. Hier musst du überhaupt nichts konfigurieren.
    Du siehst, für alle ist was dabei.

    Möchtest du allerdings einen Mailclient der etwas mehr kann als Spaßmails versenden (und gerade das kann der TB weniger gut!), dann erleichtert es wirklich "die Arbeit", wenn du dich vorher mit den Grundlagen befasst, also dir die kleine "Mühe" machst, unsere Anleitung zumindest grob zu überlesen. Und bei Fragen natürlich auch uns die entsprechenden Informationen liefern => "gelber Kasten"!.

    Also, du hast die Wahl.

    MfG Peter

  • Passwortmanager speichert nicht mehr die Passwörter

    • Peter_Lehmann
    • 27. Februar 2011 um 16:33

    Danke für die erlösende Antwort.

    Ja, so was passiert beim Einsatz von "Verschlimmbesserungssoftware", die wirklich niemand benötigt.
    Oder gibt es echte Vorteile oder gar nachweisbare bzw. messbare Verbesserungen beim Einsatz derartiger Registryputzer?

    Bei Windows 3.11 und bis - sagen wir mal - Win 98 gab es genügend verbesserungswürdige Stellen innerhalb der M$-Programme. Und es gab entsprechend viele nützliche Programme externer Anbieter. Das war die hohe Zeit des Peter Norton und seiner Mitbewerber ... .
    Aber jetzt bei Win 7 wage ich die Nützlichkeit derartiger Programme sehr zu bezweifeln.

    MfG Peter

  • Als neu bearbeiten: Virenprüfungsvermerke entfernen[erl.]

    • Peter_Lehmann
    • 27. Februar 2011 um 09:57

    Ich will dann doch noch einmal was dazu schreiben.

    Zitat

    Aber dir als Moderator muss ich wohl zugestehen,


    Mit meiner Tätigkeit als Mod. hat das nun absolut nichts zu tun. Sondern eher damit, dass ich seit vielen Jahren auf dem Gebiet der IT-Sicherheit arbeite und da sowohl viel "Elend" erlebt habe aber auch viele Möglichkeiten diverser Angriffe kenne.
    Und ich gebe auch zu, dass es ein schmaler Grat zwischen Vorsicht und "Berufsparanoia" ist ... .

    Zitat

    Es ist für mich ein Horror, ..., deine Sorgfalt mit den Anhängen anwenden muss.


    Du musst gar nichts.
    Ich beschreibe nur, was ich unternehme, um mich vor den diversen Widrigkeiten des IT-Lebens zu schützen.
    Du musst lernen, einen gesunden Kompromiss zwischen dem Risiko, welches du einzugehen gedenkst und dem zu treibenden Aufwand (eben jenem, welcher dich vor ... bewahren soll) zu treffen. Und ich weiß auch, dass wir "von der IT-Sicherheit" gern von unseren Mitarbeitern als eine Art Spaßbremse betrachtet werden.

    Nebenbei: Ich bin bei uns in der Gemeinde auch der ehrenamtliche IT-Administrator. Nachdem vor Jahren ein Zivi den Bürorechner so "verviert" hatte, dass ich die darauf gespeicherten Daten nur noch mit einer Linux-Boot-CD retten konnte, habe ich den Rechner auch so "verdongelt", dass nur ich als Administrator nenneswert etwas kaputt machen kann. Alle sind zufrieden, denn seit dem ist nie wieder etwas passiert ... .

    MfG Peter

  • Passwortmanager speichert nicht mehr die Passwörter

    • Peter_Lehmann
    • 26. Februar 2011 um 22:30

    Hallo Hexo,

    ... und ich hoffe doch, dass du daraus gelernt hast, oder?
    Gegen den Verlust von Daten (auch des TB-Userprofils) schützt eine regelmäßige Datensicherung.
    Und gegen "Gedächtnisverlust" bei Passwörtern, diversen PINs und sonstigen "geheimzuhaltenden" Daten gibt es ein wunderschönes kleines Miniprogramm namens "Locknote" (http://www.steganos.de).
    Das ist ein kleiner, passwortgeschützter und "sich selbst verschlüsselnder" Texteditor. In diesen kannst du alle deine Geheimnisse, und natürlich auch sämtliche Konfigurationsdaten von Mail bis DSL-Zugang usw. eintragen. Du vergibst ein Passwort und kannst dann eine Kopie dieser kleinen (!) Datei sogar bei einem Freund hinterlegen. Und wenn du mal wieder "deinen Rechner platt machen musst" kannst du sämtliche Daten, und insbesondere die hoffentliche komplexen Passwörter, einfach per Copy & Paste übenehmen.
    Das ist einfacher in der Handhabung als jeglicher TrueCrypt-Container.

    Zur Lösung des Problems des TE habe ich leider auch keinen Hinweis ... . Außer vielleicht mal die Speicherdatei für die PW löschen oder zumindest per Umbenennen verstecken. Oder hat das wirklich was mit dem SP1 zu tun? Aber dann wird dieses Thema ja wohl hier zum Dauerthema.

    MfG Peter

  • Als neu bearbeiten: Virenprüfungsvermerke entfernen[erl.]

    • Peter_Lehmann
    • 26. Februar 2011 um 22:16

    Hi kannixpert,

    Zitat

    meinst du dann mit WinDOSe jede Art von Windows, also auch WinXP oder Win7?


    Wir Linux- und auch die Mac-Nutzer bezeichnen mit diesem Wort alle Versionen des Microsoft-Betriebssystems. Das resultiert aus den Zeiten, wo es ein Betriebssystem mit Namen MS-DOS gab. (Aber wer kennt das schon noch ... .) Und dieses diente dann als Unterbau für die ersten Windowsversionen. Ich gehe mal davon aus, dass "WinDOSe" kein Schimpfwort ist, wie "Windoofs", welches ich bewusst nicht benutze.

    Zitat

    Und wie sollte dich der AV-Scanner vor Schadcode bewahren? Als Proxy auf Port 12080 (Mail Shield) oder erst mal den Schadcode auf den Rechner lassen und dann prüfen?


    Natürlich ist Schadcode, welcher erst gar nicht auf den Rechner gelangt, der "sicherste". Aber der Schaden tritt erst ein, wenn eine mit Schadcode befallene Datei gestartet/geöffnet wird.

    Überwachen des TB-Userprofils: => tödlich für das Profil! Es droht Totalverlust ganzer mbox-Dateien, wenn der Scanner einen "Virus" vermutet.
    Überwachung des eingehenden Mailtraffics: => nichts dagegen zu sagen, aber versagt bei TLS/SSL-gesicherter Verbindung und natürlich auch bei meinen verschlüsselten Mails. Der Scanner kann den verschlüsselten Traffic nicht scannen und sollte blockieren. Sonst gibt es eine trügerische Siherheit!
    Überwachung des ausgehenden Mailtraffics: => gleiches Problem wie o.g. Zusätzlich Timeoutprobleme. Und es ist IMHO sinnfrei! Wenn du nicht sicher bist, dass dein PC frei von Schadcode ist (regelmäßig gescannt, Scannen jedes zu versendenen Anhanges), dann solltest du keine Mails versenden. Zumindest keine mit Anhängen!
    Überwachung durch einen Sicherheits-Proxy (Mail Shield, usw.) => die gleichen Probleme wie o.g. Und dazu kommt noch, dass damit jegliche Überprüfung auf "Man-in-the-Middle-Angriffen" bei SSL-gesicherten Verbindungen ausfällt.

    Deshalb (wenn ich denn ausnahmsweise eine WinDOSe booten muss ...), untersage ich jedes on access-Scannen sowohl des TB-Userprofils als auch des ausgehenden Traffics. Jeder empfangene Anhang wird abgelöst, gescannt und erst vor Ort geöffnet. Ja, so viel Zeit nehme ich mir. Sollte beim Scannen ein Virenverdacht angezeigt werden, wird nicht nur der abgelöste Anhang, sondern auch die komplette Mail sowie der Inhalt des Papierkorbs gelöscht. Danach beide mbox-Dateien komprimiert - und nix ist mehr davon vorhanden.

    Und wenn ich einen Anhang weiterleite, dann scanne ich ihn vorher auch. Will ja meine Windows benutzenden Freunde schützen und mich vor Peinlichkeiten bewahren ;-) Das mache ich im Übrigen auch auf meinen Linux-Rechnern. Auch da gibt es AV-Scanner, welche auf Windows-Viren ansprechen ... .

    MfG Peter

  • GPG-verschlüsselte Mail entschlüsselt speichern?[erl.]

    • Peter_Lehmann
    • 26. Februar 2011 um 12:39

    Hallo Shinzon,

    auch wenn es für dich als Privatperson absolut unrelevant ist, möchte ich dir zumindest mitteilen, dass das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für die behördliche Kommunikation das Speichern der empfangenen Mails im entschlüsselten Zustand streng untersagt!
    Ich betone nochmals: für dich als Privatperson absolut unrelevant. Aber es ist keinesfalls verboten, darüber nachzudenken.

    Selbst wenn du eine schlechte Form der Verschlüsselung (damit meine ich das von dir vorgeschlagene Speichern im Klartext) nutzt, so ist das immer noch "Tausend mal" besser, als die von der Masse der privaten Nutzer genutzte unverschlüsselte Kommunikation.

    Ich nutze nun GnuPG schon seit vielen Jahren nicht mehr (habe es aber seit der unter DOS laufenden Version 2.0.? und bis vor fast 10 Jahren genutzt). Aber ich würde an Stelle der Speicherung im Klartext nach einer anderen Lösung (für Bequeme ...) suchen. Nicht den Text unverschlüsselt speichern, sondern die Passphrase für eine festgelegte Zeit cachen.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass GnuPG dafür keine Lösung hat. Gab es da nicht mal einen "PGP-Agent"?

    MfG Peter

  • Mail-Server-Passwort benötigt [erl.]

    • Peter_Lehmann
    • 26. Februar 2011 um 12:03

    Hallo Uwe,

    wie Ingo schon richtig festgestellt hat, wirst du wohl keinen neuen Ordner, sondern wirklich ein weiteres Konto angelegt haben. Und da unser (etwas voreiliger oder aufmüpfiger) Kontoassi dem moderneren und auch viel besseren IMAP den Vorzug gibt, ist es folgerichtig ein IMAP-Konto geworden. Das hättest du bei der Erstellung des Kontos korrigieren können.

    IMAP ist gut, und wer einmal richtig hat IMAP nutzen können und vor allem verstanden hat, was IMAP bedeutet(!), wird wohl kaum auf das alte OP3 zurück wollen.
    ABER: mit dem Kostnix-Konto für Zahlungsverweigerer bei web.de (genannt "freemail") macht IMAP keine Freude! Dieses Konto ist für IMAP denkbar schlecht geeignet, weshalb ich an dieser Stelle weiterhin POP3 empfehle.

    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Infrastruktur für De-Mail schon vorhanden ist. Die Anforderungen an diese Sicherheits-Infrastruktur sind sehr hoch. Es wird garantiert ein anderer Servername sein. Und dass du das Konto bei deinem Provider erst noch einrichten musst, habe ich ja schon geschrieben.

    Vermutlich hast du das "alte" OP3-Konto im Thunderbird ja noch eingerichtet (hast zumindest nichts von einer Löschung geschrieben). Also mussst du nur das fälschlicherweise eingerichtete IMAP-Konto löschen und alles ist wie vorher.
    Schau dir einfach noch einmal alle Kontoeinstellungen des bisherigen Kontos an. Sie dürften sich eigentlich kaum verändert haben. Dann gehe über das Hauptmenue auf "neue Nachrichten abrufen" und wähle bewusst das POP3-Konto aus. Wenn dann der Abruf funktioniert, war alles in Ordnung.
    Da bei IMAP die Mails grundsätzlich auf dem Server verbleiben, kann einem POP3-Konto auch bei vorherigem Abruf per IMAP nichts passieren. DAS ist ja einer der großen Vorteile von IMAP: die Mails bleiben auf dem Server und du kannst sie von beliebig vielen IMAP-Clients abrufen.

    MfG Peter

  • Mail-Server-Passwort benötigt [erl.]

    • Peter_Lehmann
    • 26. Februar 2011 um 10:53

    Hallo Uwe,

    und willkommen im Forum! (<= Ja, so viel Zeit nehmen wir uns hier ... .)

    Dann lese dir doch die Mail von web.de noch einmal in aller Ruhe durch:

    Zitat

    Wir freuen uns, Ihnen heute die Reservierung Ihrer De-Mail zu bestätigen.
    xxx.xxxxxxx@web.de-mail.de

    Web.de hat dir also bestätigt, dass deine Mailadresse reserviert ist. Mehr nicht!
    Das heißt noch lange nicht, dass auch auf deren Servern dein De-Mailkonto bereits eingerichtet ist. Das wirst du (irgendwann) selbst machen müssen. => Identitätsfeststellung per Post-Ident, Passwortvergabe usw.
    Also Geduld ... .

    Wichtig ist: Dir kann niemand mehr deinen Namen in der Adresse wegschnappen und du musst dann einen in der Art "Hansi65Schmidt@...." nehmen.

    De-Mail? Ja, wers denn braucht ... .

    MfG Peter

  • Synchronisation von Posteingang + Alle Nachrichten (IMAP)

    • Peter_Lehmann
    • 26. Februar 2011 um 10:44

    Hallo Spice,

    Zitat

    Ja, ich habe den Ordner abboniert; soll ich den Ordner abbestellen?


    Du kannst (auf dem Server vorhandene) IMAP-Ordner nach Belieben abonnieren und wieder abbestellen. Das ist keine Einbahnstraße. Also einfach testen ... .

    Zitat

    die Version 2 gefällt mir wesentlich besser. Ich konnte mich mit nahezu keiner der "Neuerungen" anfreunden.


    Aber du nutzt nicht etwa noch "Windows für Workgroups" (WIN 3.11)? Ich konnte mich mit dem Klickibunti von Win 95, 98, XP und Vista auch nicht anfreunden ... .
    Aber dir wird wohl nichts anderes übrigbleiben. (Ich hatte wenigstens noch die gute Alternative vollständig auf Linux umzusteigen.) Der Verbleib auf einer nicht mehr gepflegten Version eines Programms birgt wirklich große Sicherheitsprobleme. Das ist nun mal so.
    Du solltest dich besser einmal intensiv mit TB V.3 befassen. Dann wirst du schnell erkennen, dass man diese neue Version so anpassen kann, dass sie sich fast wie die alte Version anfühlt. Einige "Features" sind auch für mich völlig sinnfrei, und deshalb habe ich sie deaktiviert. Das beginnt bei der Indizierung für die Volltextsuche (meine Mails sind alle verschlüsselt ...) und schließt auch das "lokale Vorhalten der IMAP-Mails" ein. Ein Feature, welches für jemand mit schlechter Internetverbindung sehr gut ist, aber selbst für mich mit einer außerhäusigen UMTS-Flatrate nichts bringt. Und viele Neuigkeiten, wie die Darstellung der geöffneten Mails in Tabs, finde ich nach einer kurzen Eingewöhnung jetzt echt gut.

    MfG Peter

  • Als neu bearbeiten: Virenprüfungsvermerke entfernen[erl.]

    • Peter_Lehmann
    • 25. Februar 2011 um 18:43

    Hi,

    auch von mir einige Bemerkungen zu so genannten "Virenprüfungsvermerken":

    Eine derartige Bemerkung vom eigenen Scanner in den empfangenen Mails:
    Wenn ich auf meinen Rechnern einen AV-Scanner betreiben würde, der meine eingegangenen Mails scannt (wenn ich eine WinDOSe nutzen würde, würde ich das tun), dann erwarte ich von dem AV-Scanner, dass er ständig aktuell ist und dass er so gut es ihm möglich ist, mich vor Schadcode in den empfangenen Mails warnt. Und das muss er nicht auch noch mit einem sinnfreien Text unter meinen Mails "dokumentieren". Er hat es einfach zu tun! Und mit dem "EICAR" kann ich das ab und an testen.
    Außerdem, da fast alle meine Mails zumindest mit einer el. Signatur versehen sind, darf er nicht in meinen Mailtexten herumschreiben, denn damit würde der Scanner die Prüfung sämtliche el. Signaturen als ungültig erscheinen lassen. Von meinen grundsätzlich verschlüsselten Mails will ich hier gar nicht reden. Daran würde sich der Scanner ja eh die Zähne ausbeißen.


    Eine derartige Bemerkung vom Scanner des Absenders in den empfangenen Mails:
    Ein Absender sagt mir, dass in der gerade empfangenen Mail kein Schadcode steckt - und wiegt mich in dem Glauben, dass das so sei. Na Toll ... .
    Gerade bei den Versendern von Spam wird das gern als "vertrauensbildende Maßnahme" missbraucht. Und bei den Versendern bewusst infizierter Dateianhänge (Post von "Anwalt", von der "Kriminalpolizei", vom "Gericht" usw., dass gegen mich ein Ermittlungsverfahren läuft und mir hiermit gleich die Anklageschrift per Mail (!!!) zugesandt wird), ist der "Virenprüfungsvermerk" in der Regel gratis mit dabei. DAS schafft Vertrauen ... .
    Nein eher im Gegenteil! Wenn ich derartigen Müll sonst gleich durch den TB entsorgen lasse, mit einem derartigen Vermerk schaue ich mir den Anhang genauestens an. Starte ihn, untersuche was er macht, usw. Selbstverständlich alles mit den entsprechenden professionellen Tools und Sicherheitsvorkehrungen.
    Aber NIE würde ich einer derartigen Bemerkung auch nur das kleinste Stückchen Vertrauen entgegenbringen!

    Fazit: derartige Vermerke sind schädlich und sinnfrei!

    Wie immer im wahren Leben gibt es Ausnahmen:
    In vielen Firmen und Behörden gibt es an den Schnittstellen zum Internet so genannte Sicherheitsgateways. Diese sind keinesfalls mit einem "billigen" AV-Scanner beim Privatanwender zu vergleichen. Sie schützen das gesamte Intranet einer entsprechenden Organisation, dabei wird ein entsprechender Aufwand betrieben. Und das ist immer sicherer, als der zusätzlich vorhandene AV-Scanner auf den Clients.
    (Auch wenn dieses Gateway die gleichen Probleme bei verschlüsselten E-Mails hat, wie oben beschrieben. Das ist eben der ewige Zwist bei meinen Kollegen zwischen den Befürwortern der Vertraulichkeit und jenen, bei denen der Virenschutz Vorrang hat.)

    MfG Peter

  • Wohin steuert Thunderbird

    • Peter_Lehmann
    • 25. Februar 2011 um 17:15

    Hi Ian,

    ich möchte dir hiermit meine persönliche Meinung zu deinen Fragen kundtun.

    Zitat

    sondern dass es bspw große Lücken bei Netzwerkunterstützung und Kontaktverwaltung gibt, die meiner Meinung nach nötig wären um Outlook oder Lotus ernsthaft Konkurrenz machen zu können.


    Kann es sein, dass du hier etwas verwechselst?
    Hast du auch nur ein mal etwas von einem offiziellen Mozilla-Vertreter gelesen oder gehört, dass der Thunderbird ein Konkurrenzprodukt zu Outlook oder Notes (*) darstellen soll? Diese beiden Programme sind doch eine ganz andere Liga, und Mozilla hat nie die Absicht geäußert, da mit dem TB einzudringen.
    Thunderbird spielt in der Liga Ausgugg-Schnell, The!Bat, Kmail & Co. Und das macht der TB IMHO ganz ordentlich.

    Und dann solltest du auch immer die Zielgruppe des TB im Auge behalten.
    Wer von den vorrangig privaten Nutzern benötigt Netzwerkfähigkeiten? Diejenigen, die sich damit befassen, die wissen auch, wie es geht. Und wer von den (immer noch privaten) Nutzern wirklich ein besseres Adressbuch benötigt, der weiß auch, wie er das mit einem LDAP-Server machen kann. In Firmen (in nennenswerten Firmen ...) ist ein so genannter Verzeichnisdienst so wie so Usus. Und diese Firmen (immer noch die als solche nennenswerten und keine KMU) wird garantiert kein IT-Verantwortlicher Notes durch den Thunderbird ersetzen wollen. (Hast du schon mal richtig mit Notes gearbeitet?)

    Zitat

    für alle heutigen Möglichkeiten der Kommunikation (diverse Chatprotokolle [z.B. ICQ, Jabber], Integration in die Messenger von sozialen Netzwerken [Facebook, myspace], oder Kurznachrichtendienste [twitter, identica] ) gibt es ebenfalls, jedenfalls für mich, keine erkennbaren Anstrengungen von Mozilla


    Und ich hoffe mal, dass es dabei bleibt!
    Es gibt genügend Chatprogramme und Messenger. Ich möchte kein Monsterprogramm, welches mir noch einen Zugang zu Facebook aufzwingt. Das wäre für mich (und sicherlich auch für viele weitere sicherheitsbewusste Nutzer des Thunderbird) garantiert das Ende einer langen Freundschaft. Und ein derart vertwitterter Facebook-myspace-ICQ-Monsterclient würde sich in einer Firmenumgebung von selbst disqualifizieren. Der IT-Sicherheitsbeauftragte der das zulassen würde, gehört geteert und gefiedert ... .

    Zitat

    Ist die Entwicklung unterfinanziert und alle Anstrengungen werden von Mozilla in Richtung Firefox gelenkt?


    Zum ersten Teil deiner Frage: Wieviel würdest du denn freiwillig für den Thunderbird bezahlen? Oder anders gefragt: Schon für LibreOffice gespendet? Von nix kommt nix ... .
    Zum zweiten Teil: Zweifellos ja. Man muss eben Prioritäten festlegen ... .
    Mit einer Google-Startseite im Fx kann ich leben, noch dazu wenn diese Mozilla das Geld bringt. Meine Mails, Adressbücher und Termine würde ich diesem Provider aber freiwillig keinesfalls anvertrauen.

    Zitat

    Meine Frage ist also, wo geht es hin mit Thunderbird?


    Das würden wir alle gern wissen.
    Ich würde schon gern wissen, ob es in 5 Jahren überhaupt noch möglich ist, Mails so wie wir sie kennen, zu verschicken. Bei 80 bis 90% Spam (je nach Quelle der Angaben, Tendenz stark steigend) ist es ein Wunder, dass es überhaupt noch funktioniert. Ich befürchte, dass es in absehbarer Zeit überhaupt keine Mailclients zum kostenlosen Senden und Empfangen unserer geliebten Mails mehr geben wird. Dass "das Volk" dann nur noch per, selbstverständlich kostenpflichtiger, Webmailzugänge nach der Art DeMail korrespondieren kann. Warten wirs einfach ab ... .

    MfG Peter

  • Thunderbird 2.0.0.24 unter Ubuntu 10.04 installieren - wie?

    • Peter_Lehmann
    • 25. Februar 2011 um 13:31

    Hallo chabermu,

    und willkommen im Forum!

    Ich kann zwar nicht verstehen, wieso jemand eine veraltete Programmversion installieren will, aber ich gehe mal davon aus dass du volljährig bist und weißt, was du tust.

    Auf den Downloadservern von Mozilla findest du auch noch die älteren Versionen, und diese auch für alle Betriebssysteme. Allerdings sind das für Linux IMHO nur gezippte Tarballs (.tar.gz) und keine Installationspakete. Du kannst diese also nur in ein beliebiges Programmverzeichnis entpacken - und sie tauchen dann nicht in der Softwareverwaltung auf.

    Du kannst natürlich auch in den Repositories für Ubuntu suchen. Ich bin sicher, dass da irgendwo die alten Schätzchen herumliegen. Und dann musst du dieses Repo in deine SW-Verwaltung einbinden und dafür sorgen, dass dieses Priorität vor den neuen Versionen erhält. Oder du musst bei deinen Updates immer schön aufpassen ... .

    MfG Peter

  • Fehlermeldung: Fehler POP3 Mail Server ist aufgetreten

    • Peter_Lehmann
    • 25. Februar 2011 um 13:16

    rwi:
    Zuerst einmal: Willkommen im Forum! Es ist schön, dass du gleich helfen wolltest!

    Zitat

    Ich verwende thunderbird 3.1.7 POP auf MAC OSX


    AVIRA auf dem MAC?

    Aber es stimmt, es sollte bei Verbindungsproblemen immer die erste Maßnahme sein, den Antivirenscanner, einen "Firewall" oder sonstige installierte "Sicherheits-"Software zu deaktivieren. Damit meine ich, diese so zu konfigurieren, dass sie nicht mit dem Betriebssystem gestartet wird, einen Neustart des Systems durchführen und weiter testen. Sehr viele Verbindungsprobleme resultieren aus einem falsch konfigurierten Programm dieser Gattung.
    Auch dass das Scannen des ausgehenden Mailtraffics IMHO sinnfrei ist, wurde schon oft geschrieben. Wer sich nicht sicher ist, dass sich auf seinem Windows-PC keine Schadprogramme tummeln, der sollte überhaupt keine Mails verschicken. Zumindest keine mit Anhang!
    Gegen das Scannen des eingehenden Mailtraffics ist bei Windowsnutzern grundsätzlich nichts zu sagen, vor allem wenn diese aus lauter Bequemlichkeit Anhänge gleich aus dem Mailprogramm heraus öffnen an Stelle die Anhänge erst abzulösen, zu scannen und erst dann vor Ort zu öffnen. (Aber das glauben mir ja eh erst die Nutzer, die deswegen schon mal auf die Schn**** gefallen sind.)
    Ein weiteres Problem im Zusammenhang mit AV-Scannern tritt fast immer auf, wenn der Traffic zu den Servern mit TLS/SSL verschlüsselt wird. Der AV-Scanner kann nun mal den verschlüsselten Traffic nicht scannen und sollte ihn deswegen grundsätzlich blockieren! Näheres => Forensuche!

    Aber: genau so wie wir Linux-Nutzer wird wohl auch kaum ein Mac-Nutzer einen AV-Scanner benutzen. Jedenfalls ist das zur Zeit noch kein ernsthaftes Thema bei unseren Betriebssystemen. (Ich selbst nutze einen Scanner, um meine WinDOSen-Freunde darauf hinzuweisen, wenn sie mal wieder einen Wurm oder Virus verschickt haben. Aber mein System stört das weniger.)


    sunnie:
    Das Abholen und Senden von Mails mit dem Browser nennt sich "Webmail". Bitte benutze auch diesen Begriff! Das ist ein völlig anderer Vorgang, als wenn du deine Mails mit einem Mailprogramm verwaltest.
    Und noch einmal: T-Online ist ein Provider und kein Programm oder sonst was.

    Ich gehe mal davon aus, dass du dir inzwischen die drei Links angesehen hast, welche dir mrb geschickt hat. Der von dir genutzte Server ist ggw. noch aktiv, aber du solltest doch auf den aktuellen umstellen.
    So sieht der Test per telnet aus:

    Code
    peter@mars:~> telnet pop.t-online.de 110
    Trying 194.25.134.89...
    Connected to pop.t-online.de.
    Escape character is '^]'.
    -ERR Identification failed
    Connection closed by foreign host.
    peter@mars:~>


    Du siehst, dass ich mit dem Server verbunden war. Mein Rechner erreicht also den Server. Danach ist natürlich Schluss, denn ich gehe nicht mit einem dt. Tonline-Zugang, sondern über einen dänischen Mobilfunkprovider ins Internet. Das klappt dann nicht mehr mit tonline ... .

    Ein Mac-User öffnet dazu das Programm "Terminal". Dort kannst du die Befehle eintippen.
    Ich gebe zu, dass dieses für einen (sorry: verwöhnten) Mac -User sehr gewöhnungsbedürftig ist. Aber es ist die sicherste Methode um herauszubekommen, ob dein Rechner eine Verbindung zum Server zustande bringt.

    Und dann noch einmal: Es fehlen immer noch einige Angaben zu deiner Konfiguration ... .

    MfG Peter

  • Doppelte Kontake zusammenfassen

    • Peter_Lehmann
    • 24. Februar 2011 um 21:23

    Hallo luki2,

    und willkommen im Forum!
    Ein derartiges Add-on ist mir nicht bekannt. (Aber dass muss nichts bedeuten, denn wer kennt schon alle davon?)
    ==> selber suchen? Es kommen immerhin täglich neue hinzu.

    Ich würde das aber so machen:
    Alle Kontakte im .csv-Format exportieren.
    Die .csv-Datei mit der Tabellenkalkulation deines Vertrauens öffnen.
    Sortieren nach dem Anzeigenamen
    Jetzt liegen die Duplikate übereinander angeordnet und du kannst, selbstverständlich händisch, deine Unordnung beseitigen.
    Die Duplikate löschen, wieder als .csv abspeichern und importieren.

    MfG Peter

  • Fehlermeldung: Fehler POP3 Mail Server ist aufgetreten

    • Peter_Lehmann
    • 24. Februar 2011 um 20:54
    Zitat

    ein Zugriff ist nur noch bei T-Online möglich


    Ja, was nun? Funktioniert es oder nicht? (Oder kennst du noch immer nicht den Unterschied zwischen einem Maiclient und Webmail? Das sind zwei völlig unterschiedliche Prinzipien!)

    Zitat

    Oder brauchst Du noch etwas anderes?


    Also bei mir steht da noch mehr (Verschlüsselung, Authentifizierung ...)

    Was ist mit:

    Zitat

    Du benutzt den Thunderbird auch von deinem eigenen T-Online-Internetzugang aus? Oder treten die genannten Probleme nur auf, wenn du "außerhäusig" bist?


    ???

    Und was mich wundert, ist das:

    Zitat

    Heute kommt o.g. Fehlermeldung - ... - sowohl von meinem Computer als auch von MAC Book Pro...


    Könnte es sein, dass du ein generelles Netzwerkproblem hast? Versuche bitte den in unserer Anleitung beschriebenen Test: Mit Hilfe von Telnet die Erreichbarkeit eines Servers überprüfen und poste hier das Ergebnis.
    (Ich habe gerade getestet, der Server ist selbstverständlich erreichbar.)

    MfG Peter

  • Outlook express auf TB übertragen

    • Peter_Lehmann
    • 24. Februar 2011 um 20:06

    Hallo Horst-Bruno,

    und willkommen im Forum!
    Mein Vorschlag: Schau dir zuerst einmal in unserer Anleitung zumindest die Teile an, welche sich mit der Übernahme von Mails aus anderen Programmen befassen. Vielleicht sind damit deine Fragen bereits beantwortet.
    Bei darüber hinausgehenden Fragen => bitte gern.

    MfG Peter

  • Fehlermeldung: Fehler POP3 Mail Server ist aufgetreten

    • Peter_Lehmann
    • 24. Februar 2011 um 19:27

    Hallo Sunnie,

    und willkommen im Forum!
    Mit "kann ... nicht mehr" ist es sehr schwer, zu helfen.
    Was wir benötigen, sind zum einen exakte und vollständige Fehlermeldungen. Diese bitte wörtlich zitieren und auch mitteilen, wer diesen Fehler meldet (steht meistens oberhalb der Meldung).
    Und dann könntest du noch deine sämtlichen Kontoeinstellungen posten. Entweder schön abschreiben oder per Screenshot. In beiden Fällen bitte persönliche Daten (Mailadresse usw.) leicht aber noch als solches erkennbar anonymisieren.

    Bevor ich es vergesse: Dein Provider ist (wie ich herauslese) T-Online. Du benutzt den Thunderbird auch von deinem eigenen T-Online-Internetzugang aus? Oder treten die genannten Probleme nur auf, wenn du "außerhäusig" bist?

    Zitat

    bei T-Online funktioniert es.


    Tonline ist ein Provider. Ich vermute mal, du meinst damit die "schöne" magentafarbene Webseite mit dem Webmailclient. Also das Abholen und Senden der Mails mit dem Browser.

    MfG Peter

  • Automatisch Emails aus Desktop Ordner Verschicken[erl.]

    • Peter_Lehmann
    • 24. Februar 2011 um 18:58

    Hallo Johannes,

    und willkommen im Forum!
    Du gibst zu, dass das ein sehr ungewöhnliches Ansinnen ist?

    Also ich würde das keinesfalls mit einem ausgewachsenen Mailclient machen. Unter Linux haben wir für solche Sachen doch wohl bessere Möglichkeiten ... .
    Ein Mailserver wie Postfix gehört ja für die internen Systemmails zu jeder Linuxinstallation. Diesen hast du ruckzuck so konfiguriert, dass er an einen vorhandenen smtp-Server (also an deinen Provider) sendet. Und jetzt einen Cronjob einrichten, welcher aller x Minuten nachschaut, ob was in dem Ordner liegt. Dann wird der "mail"-Befehl mit den entsprechenden Optionen aufgerufen und bei Erfolg der Inhalt des Ordners gelöscht.

    MfG Peter

  • Mir fehlen immer wieder Kontakte im Adressbuch

    • Peter_Lehmann
    • 24. Februar 2011 um 18:34
    Zitat


    Update von 3.1.5 auf 3.1.7 kann nicht schuld sein?


    Das kann ich mir nicht vorstellen, denn dann würden wir hier Tausende von gleichen Fehlermeldungen haben. Die Masse der Nutzer dürfte die aktuelle Version installiert haben.
    Ich kann mich auch an keinen gemeldeten Fehler dieser Art erinnern. Ist mir wirklich noch nicht untergekommen. Also haben wir jetzt ein Problem ... .

    Kann es sein, dass irgend ein anderes Programm auf die Adressbücher zugreift? Früher mal irgend ein Sync-Programm installiert?
    Ich würde jetzt zuerst einmal mit einem Programm wie "Filemon" eine Art Dauerüberwachung der Adressbuchdateien einrichten. Mit Hilfe von Filtern das Programm so einrichten, dass ich in den Logfiles nicht ersticke. Ziel: Ausschluss eines anderen Programms als Ursache.
    Dann würde ich durch einen regelmäßigen oder gar dauerhaften Dateivergleich den Moment der Veränderung "herausbekommen". Ich weiß, dass dies sehr zeitraubend ist, aber "irgendwas" muss ja "irgendwann" eine Veränderung vornehmen.

    Ja. mehr fällt mir nicht ein ... .

    MfG Peter

  • Irgendwas zerschießt mbox-Dateien

    • Peter_Lehmann
    • 24. Februar 2011 um 13:22

    Hallo Andre,

    wer auf deiner WinDOSe neben dem Thunderbird auf die mbox-Dateien zugreift, musst du schon selber herausfinden. Das können wir kaum tun. Dafür gibt es gute Tools wie z. Bsp. "Filemon".
    Auf jeden Fall musst du unbedingt (!!!) verhindern, dass die mbox-Dateien von deinem sicherlich vorhandenen AV-Scanner überwacht werden. Denn das ist garantiert tödlich.

    Hast du irgendwelche Add-ons installiert? Wenn ja, welche? Schon im Safe-Mod getestet?

    Zitat

    Die sind so zwischen 500 MB und 5 GB groß, und ich habe davon einige zig.


    Eine sinnvolle Größe für mbox-Dateien sind einige Hundert MB. Danach wird es kritisch. Und bei 4 Gigabyte ist definitiv Schluss.
    (Wie schafft man es nur, derart große mbox-Dateien zu züchten?!? Speicherst du etwa megabyteweise Anhänge innerhalb der Mails? Komprimierst du auch regelmäßig?)
    Die Anzahl der "Mailordner" ist wiederum unkritisch. Und die IBOX sollte immer leer sein bzw. nur die neuen und noch nicht bearbeiteten Mails enthalten. Dann kann man diese "in vorderster Front stehende" Datei im Bedarfsfall kurzerhand löschen.

    So sieht normalerweise eine "saubere" E-Mail, empfangen durch den TB im Quelltext aus:

    Code
    From - Wed Feb 23 14:56:05 2011
    X-Account-Key: account6
    X-UIDL: 0MZhgx-1PcLdS2Knm-00LoYh
    X-Mozilla-Status: 0001
    X-Mozilla-Status2: 00000000
    X-Mozilla-Keys:                                                                                 
    Date: Wed, 23 Feb 2011 14:36:43 +0100
    To: ich@example.de
    From: "WEB.DE informiert" <neu@web.de>
    Reply-to: keineantwortadresse@web.de
    Subject: 5.000 Euro in bar und Amazon-Gutschein gewinnen!
    Message-ID: <E5-2c2853ea-elaine5029/2/3447-8f5b@mailings.web.de>
    X-Priority: 3
    MIME-Version: 1.0
    Content-Type: multipart/alternative;
    	boundary="b1_66c682974a7890e3e82b95b186001dd1"
    Return-Path: keineantwortadresse@web.de
    
    
    
    
    
    
    
    --b1_66c682974a7890e3e82b95b186001dd1
    Content-Type: text/plain; charset = "utf-8"
    Content-Transfer-Encoding: 8bit
    
    
    
    
    Sehr geehrter Herr ICH,
    
    
    
    
    haben Sie Lust auf einen schnellen Geldregen zwischendurch? 
    ...
    den restlichen SPAM erspare ich uns
    ...
    
    
    
    
    Viel Spaß mit unseren Diensten wünscht Ihnen 
    
    
    
    
    S. H.
    WEB.DE Newsletter-Redaktion
    Alles anzeigen

    MfG Peter
    [edit] Einen sinnentstellenden Fehler korrigiert. Im Urlaub nehme ich das mit den Einheiten nicht so genau ;-) Danke, slengfe!

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