HTML-Mail Bilder einfügen

  • Hoi zäme,
    alles Gute für 2007!
    Folgendes, wenn ich eine Mail schreibe und füge eine Graphik (Bild.jpg) ein, so sehe ich nur einen Rahmen. Erst der Empfänger sieht das Bild. Normal?
    Wenn ja, so ist das sehr lästig. Oder hat das einen Grund?

  • Erst der Empfänger sieht das Bild. Normal?


    Wie ich schon schrieb. Ich habe sie in HTML gesendet. Empfangene HTML-Mails werden auch von mir einwandfrei lesen.

  • Im Verfassenfenster werden Grafiken nicht immer vollständig dargestellt. So bewegen sich z.B. animierte GIFs dort nicht. Dennoch ist mit diesen Grafiken alles in Ordnung. Mein Tipp: Speichere mal eine solche Mail als Entwurf und kontrolliere sie im Entwürfe-Ordner.


    Gruß, Sünndogskind_2

  • Ergänzend zu dem Hinweis vom Sonntagskind: Hören Sie besser nicht auf solche Tipps:


    "Vic~" schrieb:

    ... Falls ja - mein Tipp: Profil sichern; TB deinstallieren; reboot; Reinigung (z.B. mit CCleaner, etc. ...), TB neu installiern; Profil zurückspielen. ...

  • Die Welt und Windows ist voller Wunder!
    Jetzt klappt es, trotzdem ich nicht anders vorgegangen bin.
    Und das auch ohne "Entwurf".

  • "Vic~" schrieb:

    ... Da hätte ich denn doch gerne vom *Meister* gewußt ~ was daran falsch ist!


    Falsch ist an Ihren Empfehlungen zunächst, dass eine Neuinstallation nur in sehr seltenen Fällen erfolgversprechend ist. Die weitaus meisten Probleme mit dem TB werden durch eine falsche Konfiguration oder Fehler im Profil verursacht. Diese Art Fehler lässt sich nicht durch eine Neuinstallation beheben.


    Zitat

    ... Reinigung (z.B. mit CCleaner, etc. ...)


    Zitat

    ... Schaden kann es ja nicht


    Eben doch, sehr sogar.
    Unnötiges Rumwerken in der Registry hat schon sehr vielen Anwendern beträchtlichen Ärger bereitet und aus einem kleinen Problem plötzlich ein sehr großes werden lassen, an dessen Ende an eine komplette Neuinstalltion des Rechners nötig wurde.
    Auch die Verwendung solcherTools macht die Sache nicht besser. Ein unerfahrerer Anwender kann häufig nicht erkennen, was er da eigentlich aus der Registry löscht. Umgekehrt benötigen diejenigen Anwender, die wissen was sie tun, keinen solchen Hinweis und in der Regel auch kein Tool.


    Ihre Empfehlung, sollte sie unwidersprochen so stehen bleiben, trifft daher in erster Linie genau diejenigen, die eh schon Probleme haben und verschlimmert deren Situation möglicherweise noch deutlich.


    Nicht mehr benötigete Einträge in der Registry sind weitaus harmloser als fehlende (weil gelöschte) oder falsch editierte. Im Übrigen behandelt Windows xp die Registry anders als dies noch bei Windows 9x der Fall war. Eine Kompression, für die es früher ja auch so tolle Tools gab, bringt z.B. überhaupt nichts mehr.


    In diesem Fall gab es keinerlei konkrete Hinweise darauf, dass dieses Problem etwas mit der Registry zu tun haben könnte. Thunderbird selbst speichert keine für seine generelle Funktion nötigen Informationen in der Registry.
    Solche Hinweise sind daher m.E. schon fast fahrlässig und gehören hier nicht her, übrigens gerade auch deshalb nicht, weil die vorhandenen Informationen etwas dünn waren. Wenn jemand seinem Arzt sagt, er habe Bauchschmerzen, wird dieser ohne weitere Diagnose auch nicht gleich eine Blinddarmoperation veranlassen.


    Das ist kein zielorientiertes Vorgehen sondern eher operative Hektik. Den Schaden hat am Ende der andere.


    P.S.: Um der Provokation von oben doch noch gerecht zu werden: Wie Sie sehen, lassen sich Beiträge ~
    in diesem Forum tatsächlich fast ohne Ausnutzung aller zu Verfügung stehendenFarben, Smileys und Sonderzeichen ~ schreiben :shock: und trotzdem ~
    oder gerade deshalb :?: lesen.

  • Vic~ ,


    - Ihr Beitrag wird fachlich nicht besser, nur weil Sie vielleicht Lem gelesen haben und sich mit perforierten Organen auskennen.

    - Sie wirken auch nicht überzeugender, wenn Sie mich herablassend in der dritten Person ansprechen und Ihren Beitrag mit einer Killerphrase beenden.


    - Und Unsinn wird auch nicht besser, indem man ihn wiederholt.

  • Hallo Vic, hallo Solaris,


    bringt doch nichts, der Ton.
    Einfach zur Sache: Reinigen der Registry kann nichts bringen, wenn die Registry nicht beteiligt ist. Und TB benutzt sie nicht. Eine Registry-Reinigung wäre also ebenso zielführend wie zum Beispiel das Leeren des Papierkorbes.


    Tools wie CCleaner verlassen sich auf eine Annahme, daß Einträge, für die sie keine Referenz an anderer Stelle oder im Dateisystem finden, überflüssig sind. Diese Annahme ist falsch, was jeder sehen kann, wenn er auf einem völlig jungfräulichen System so ein Tool einmal laufen läßt; man erkennt den Unsinn dabei sehr schnell. Im übrigen bringt es die Datenbankstruktur der Registry tatsächlich mit sich, daß ein Entfernen unnötiger Einträge tatsächlich keinen Effekt bringt. Was keines dieser Tools schafft ist es, unsinnige, falsche oder zumindest problematische Werte zu erkennen.


    Womit ich nicht übereinstimme, Solaris, ist die physische Optimierung, Stichwort Kompression (und Defragmentierung). Denn wenn der Festplattenkopf mehr Bewegungen machen muß, um die einzelnen Teile einer Informationen auf unterschiedlichen Orten der Festplatte zusammen zu suchen, so dauert es logischerweise eben länger. Somit haben Tools wie Pagedefrag und NTREGOPT IMHO durchaus ihren Sinn. Allerdings haben sie mit dem Problem des OP nichts zu tun.

  • Hallo Cosmo,


    "Cosmo" schrieb:

    ... Reinigen der Registry kann nichts bringen, wenn die Registry nicht beteiligt ist ... Tools wie CCleaner verlassen sich auf eine Annahme, ... Diese Annahme ist falsch ...


    Schön, dass Sie dies bestätigen. Denn dahinter steckt der für mich wichtige Punkt: Es sollte hier niemand dazu aufgefordert werden, ohne trifftigen Grund an der Registry zu fummeln.


    "Cosmo" schrieb:

    ... Womit ich nicht übereinstimme, Solaris, ist die physische Optimierung, Stichwort Kompression (und Defragmentierung). Denn wenn der Festplattenkopf mehr Bewegungen machen muß, um die einzelnen Teile einer Informationen auf unterschiedlichen Orten der Festplatte zusammen zu suchen, so dauert es logischerweise eben länger.


    Ich denke, hier haben Sie mich missverstanden. Meine Anmerkung bezog sich allein auf die Kompression, nicht auf eine Defragmentierung.


    Während letzteres ohne Frage, unabhängig von der Registry, für sämtliche Dateien im FAT-FS/NTFS durchaus sinnvoll sein kann, meinte ersteres etwas anderes:
    In den Zeiten des Win9x führte das Löschen eines Eintrages in der Registry dazu, dass dort dann ein leerer Eintrag übrig blieb - quasi eine Lücke klaffte. Diese Lücke konnte über bestimmte Tools wieder geschlossen werden, die Registry an sich wurde komprimiert.


    Ich denke es war in 2005, als in einem recht lesenswerten Artikel in der c't erläutert wurde, dass dies unter xp nicht mehr notwendig ist - auch wenn so manch ein Tool hier nach wie vor Wunder verspricht. XP führt diese Kompression nämlich teilweise selbst durch und hält, dank eines recht ausgeklügelten Verfahrens, unbenötigete Teile der Registry auch nicht mehr im Speicher vor. Die Registry wird also nicht mehr bei jedem Start vollständig gelesen.

  • Hallo Solaris,


    doch, ich meinte ausdrücklich sowohl die Defragmentierung (dafür ist PageDefrag zuständig) wie die Komprimierung (mit NTREGOPT). Ich kenne den CT-Artikel nicht, kann ihn also nicht kommentieren. Ich benutze aber NTREGOPT - das nichts am Inhalt der Registrierung ändert - seit langem einmal im Monat und sehe jedesmal, daß die Registrierung um ein paar Prozent "eingeschmolzen" wird. Ich stimme freilich darin zu, daß die Bedeutung dieses Programms weniger hoch als die von Pagedefrag anzusehen ist. Andererseits: Mehr belegter physischer Speicherplatz bedeutet wiederum, mehr (Zeit verbrauchende) Kopfbewegungen der Festplattenmechanik und ein größeres Risiko der Defragmentierung.


    NTREGOPT gibt es alleine oder im Paket mit dem noch mehr zu empfehlenden Programm ERUNT, mit dem sich die Registrierung (bei Windows NT und höher) sichern läßt. Denn wenn auch die Registrieung der aktuellen Windows-Versionen gegenüber den früheren Versionen an Stabilität wesentlich zugenommen hat, völlig auszuschließen sind Probleme (können ja auch Veränderungen sein, die einen Neustart verhindern) nicht; andererseits tut eine Sicherung nicht weh und ist immer sinnvoll (was ja keineswegs nur für die Registrierung gilt).

  • Hallo Cosmo,


    bzgl. der Defragmentierung sind wir uns einig. Aber bzgl. der Kompression kommen wir wohl nicht zusammen ;-).
    Nehmen wir also an, auf einem System wurde die Platte brav defragmentiert. Heutige S-ATA Platten liefern etwa 150 MByte/s. Künftige Serial Attached SCSI-Platten werden diesen Durchsatz nochmals etwa verzehnfachen auf 1,5 GByte/s.
    Aber bleiben wir bei den S-ATA. Selbst wenn Sie durch eine solche Kompression 15 MByte einsparen würden - Sie werden zugeben, dass dies ein weit übertrieben hoher Wert ist - dann könnte die komplette Registry etwa 1/10 Sekunden schneller geladen werden.
    In der Praxis wird dieser Wert dann eher im Bereich von 1/1000 s bis 1/100 s Zeitgewinn liegen. Und dies gilt im Grunde lediglich als Zeitgewinn beim Hochfahren, denn danach sind die wesentlichen Teile der Datenbank im Speicher verfügbar.


    Gruß


    S.