IMAP Ordner-Ansicht verändern

  • Hallo an alle !


    Nachdem ich mich bereits vor einem halben Jahr zum ProMail-Tarif von GMX überreden lassen habe,
    bin ich jetzt auch endlich mal dazu gekommen, das IMAP-Feature im Thunderbird einzurichten.
    Das "Doppelte Ordner"-Problem habe ich bereits mit einer Anleitung der c't gelöst,
    nun bleiben in der TB-Ansicht jedoch noch die Standard-Ordner übrig,
    welche ich per Kontextmenü nicht löschen kann:



    Daher habe ich mich gefragt, ob es nicht auch auf anderem Wege möglich ist,
    diese Ordner zu löschen, bspw. per manuellem Eingriff in die Registry oder dem Profil-Ordner.
    Oder ist davon eher abzuraten, weil ich mir damit alles zerschiessen würde ?


    Und wäre es evtl. auch möglich, den GMX-Ordnern


    andere Icons zuzuweisen ?


    Fragen über Fragen ....


    Gruss,
    marcomedia


    WinXp, TB 2.0.0.12 (20080213)

  • Hallo und guten Tag marcomedia,


    meist funktioniert es so: geh auf Ordner abonnieren und entferne die Haken bei den nicht mehr gewünschten Ordnern, dann TB zu beenden und dann im Profilverzeichnis unter ..\imapmail\... die entsprechenden endungslosen Dateien und die gleichnamigen mit *.msf löschen. Da bei IMAP die Mails auf dem Server liegen, kann da nichts schiefgehen.
    In der Dokumentation findest du alles rund um die >Profile

  • danke, rum !


    Mittlerweile hat TB den Ordner "Entwürfe" nach ein paar Neustarts selber entfernt
    und arbeitet nun mit dem tatsächlich vorhandenen Verzeichnis vom GMX-Server.
    ( seltsamerweise ohne, dass ich noch aufwendig dran rumfummeln musste )


    Was allerdings nicht geklappt hat, ist den TB-Papierkorb zu eliminieren !
    Gemäß Deiner Anleitung habe ich TB geschlossen, den (leeren) Ordner "Trash.sbd"
    und die Datei "Trash.msf" vernichtet. Beim Neustart bemerk der Vogel das jedoch
    und legt - wie erwartet - das scheinbar fehlende Teil selber neu an:



    Bei GMX nennt sich der Ordner für diesen Zweck ja dummerweise "Gelöscht",
    was ich dort leider auch nicht ändern kann. Gibts da keinen Weg für eine einheitliche Behandlung ?


    Fragt:
    marcomedia