Thunderbird Portable als Standard-eMail-Programm in Windows einrichten.

  • Hallo zusammen,


    in diesem Thread wurde beschrieben, wie man Thunderbird Portable unter Windows als Standard-eMai-Programm einrichten kann. Die Antwort auf diese Frage könnte mich bei einem meiner Probleme (siehe hier) weiterbringen. Ich zitiere auszugsweise:



    Thunderbird als Standard definieren geht so:
    nach dem Selbst-Eintrag von TB als Standard-Mailprogramm [Extras - Einstellungen - Allgemein - jetzt prüfen] alle Vorkommen des Pfades der „Thunderbird.exe” in der Registry durch den Pfad auf den portablen Loader ersetzen (Portable Lösung: Registry Dompteur), dann die Registry exportieren, dazu darf allerdings TB nicht geschlossen werden. Nach Beenden von TB muss die Registry wieder importiert werden. [...]


    Eine dritte Lösung:
    in die Datei %appdata%\Thunderbird\profiles.ini müssen folgende Einträge:




    Meine Frage dazu: die "dritte Lösung" mit der Änderung der profiles.ini scheint mir deutlich einfacher zu sein, als die Lösung mit dem aufwendigen Export und Re-Import der Windows-Registry. Hat jemand eine Idee, warum der Autor des (leider schon älteren) Beitrages diese Lösung als letzte genannt hat? Hat sie irgendwelche gravierende Nachteile gegenüber der Registry-Lösung?

  • Hallo,

    Zitat

    Thunderbird Portable unter Windows als Standard-eMai-Programm einrichten kann.


    Wenn es das Standardprogramm ist - also mit mit permanenten Registryeinträgen wie bei einer Desktopversion - ist es im Grunde so gut wie eine Desktopversion, welche sich auf dem Stick befindet.

    Zitat

    Eine dritte Lösung:
    in die Datei %appdata%\Thunderbird\profiles.ini müssen folgende Einträge:


    Dir ist klar, dass es bei einem portable Thunderbird gar keine profiles.ini gibt, weder auf dem Stick noch anderswo auf der Festplatte.


    Kommentar:
    die Lösung wäre mir zu aufwendig und könnte auch schiefgehen. Immer wenn Pfade verbogen werden, kann es zu völlig unerwartet Ereignissen kommen.
    Erst wenn man das Verfahren ein halbes Jahr problemlos angewendet hat, könnte man es abwinken.
    Ich persönlich würde von dem Verfahren abraten. Wäre mir zu unsicher.
    Außerdem ist mir der Sinn des Vorhabens unklar.
    Besonders wenn man die Konten als IMAP vorliegen hat, braucht man das alles nicht.
    Was für einen Vorteil sollte dann Thunderbird als Standardmailprogramm haben? Der Zweck des Vorhabens wird im anderen Thread nämlich überhaupt nicht erwähnt.
    Jesus schrieb ja in dem anderen Thread.

    Zitat

    Deswegen heißt es ja portable. Damit es sich nicht im System
    verewigt. Genauer genommen, sollte eine portable Version sowas soweit
    wie möglich auch vermeiden und dieses auf gar keinen Fall als Option ermöglichen.


    Dem schließe ich mich voll an.
    Gruß

    Konversationen ohne vorherige Anforderung werden ignoriert..
    Windows 10, 64-bit, immer die aktuelle Thunderbird-Version und ältere Testversionen. Testprofile vorhanden.
    Testkonten bei den meisten größeren Mailanbietern wie GMX, Web.de usw

  • Wenn es das Standardprogramm ist - also mit mit permanenten Registrayeinträgen wie bei einer Desktopversion - ist es im Grunde so gut wie eine Desktopversion, welche sich auf dem Stick befindet.


    Naja, ich habe an verschiedenen Stellen (auch hier im Forum) gelesen, dass man Thunderbird Portable nicht oder nur auf Umwegen als Standard-Mailprogramm einrichten kann, also als das Programm, das automatisch aufgeht, wenn man einen Mailto-Link anklickt.


    Allerdings möchte ich Thunderbird Portable nicht von einem Stick aus benutzen, sondern auf einen Server in eine Freigabe legen, so dass ich es direkt auf dem Server (via RemoteDesktop) und alternativ auch von einem Client aus (durch Start der Anwendung in der Freigabe) nutzen kann. Aber natürlich soll der Thunderbird (sowohl auf dem Server als auch auf dem Client) als Standard-Mailprogramm agieren.


    Im Prinzip ist dieser Thread hier eine Detail-Frage mit der Absicht, die Frage in meinem Hauptthread zu beantworten.



    P.S.:


    ist es im Grunde so gut wie eine Desktopversion, welche sich auf dem Stick befindet.


    Kann ich denn eine Desktopversion auf einem Stick installieren? Denn dann kann ich sie ja vielleicht auch in einer Freigabe installieren und muss gar nicht den Portable nehmen ...

    Einmal editiert, zuletzt von Sarek ()

  • Hallo,
    du kannst von 2 Computern auf ein einziges Thunderbird-Profil zugreifen, es darf nur nicht gleichzeitig geschehen, weil Thunderbird nicht voll netztwerkfähig ist.
    Allerdings sollte man hierzu eine Desktopversion nehmen, immer die aktuelle natürlich.
    Das ganze geht dann tatsächlich am Einfachsten über das Editieren der profiles.ini an beiden Orten.


    Möglicherweise hat der Autor Konya die dritte Option gar nicht getestet. Auf Anhieb klappt so etwas oft nicht.


    Gruß

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  • Hallo Sarek,


    Wenn es das Standardprogramm ist - also mit mit permanenten Registryeinträgen wie bei einer Desktopversion - ist es im Grunde so gut wie eine Desktopversion, welche sich auf dem Stick befindet.


    Dies ist für mich der springende Punkt. Ich kann noch so halbwegs verstehen, dass Du Deine Registry nicht unnötig mit unbekannten Einträgen aufblähen möchtest. Obwohl selbst dieses Argument spätestens seit Windows 7 auch nicht mehr zieht. W7 lädt meines Wissens nur noch die Teile der Registry, die es wirklich benötigt. Dass die Registry zu groß werden würde oder dass die einmalige Suche nach einem Schlüssel evtl. einige Millisekunden länger dauert, ist somit überhaupt kein Grund mehr, einen Portable-Thunderbird zu benutzen.


    Bliebe die Portabilität selbst. In Zeiten der Smartphones und kostenlosen IMAP-Konten mit mehreren Gigabyte Speicher, sollte das doch keine Rolle mehr spielen.
    Und wo soll man die Portable nutzen, denn daheim? Ich stelle mir gerade vor, ich hätte Besuch von jemanden, der mal eben seine E-Mails "checken" möchte. Ich würde ihm natürlich erlauben, einen Gast-Account auf meinem PC zu nutzen, um per Web nachzuschauen. Ich würde ihm aber keinesfalls erlauben, einen USB-Stick anzuschließen und von diesem ein Windows-Programm zu starten.


    Nun kenne ich Deine Gründe nicht, aus denen Du den portable TB bevorzugst. Bevor Du von Hand in der Registry hackst, würde ich Dir empfehlen, sie nochmal gut zu durchdenken.


    Gruß


    Susanne

  • Allerdings sollte man hierzu eine Desktopversion nehmen, immer die aktuelle natürlich.


    Das ist einer der Haken, warum ich eigentlich eher mit der Portable-Version liebäugle. Was passiert, wenn sich Thunderbird auf einem der Rechner bereits auf eine neuere Version aktualisiert hat, man diese Version schon benutzt und damit gearbeitet hat, das Profil also schon auf die neue Version konvertiert wurde ... und man dann den Thunderbird auf dem anderen Rechner startet, wo die Aktualisierung vielleicht noch nicht gelaufen ist, so dass dann ein älterer Thunderbird auf das eigentlich schon für die neue Version konvertierte Profil zugreift? Wenn auch die Anwendung nur an einem Ort im Netzwerk liegt, gibt es damit eben auch keine Probleme.



    Nun kenne ich Deine Gründe nicht, aus denen Du den portable TB bevorzugst. Bevor Du von Hand in der Registry hackst, würde ich Dir empfehlen, sie nochmal gut zu durchdenken.


    Ich hatte extra mehrfach auf meinen anderen Thread hingewiesen: Ein Thunderbird-Profil auf zwei Rechnern im Netzwerk nutzen

  • Zitat

    Was passiert, wenn sich Thunderbird auf einem der Rechner bereits auf eine neuere Version aktualisiert hat, man diese Version schon benutzt und damit gearbeitet hat, das Profil also schon auf die neue Version konvertiert wurde


    Ersteres kann man steuern, indem man keine automatischen Updates zulässt. Man lädt sich also den Installer von der Mozilla-Seite herunter, schließt beide Thunderbirds und macht das Update auf beiden Computern. Dann öffnet man Thunderbird erst auf einem Computer, wartet ein Paar Minuten (eine evtl. Änderung des Profils durch das Programm geschieht erst beim Thunderbirdstart) und startet dann Thunderbird auf dem anderen Computer, beide greifen jetzt auf ein evtl. geändertes Profil zu.
    Du kannst ja das mal selbst ausprobieren, ob es klappt. Voraussetzung ist natürlich, dass du eine bombensichere Kopie des Profils immer griffbereit und aktuell hast.
    Dir ist ja hoffentlich bekannt, dass Profile beschädigt werden können und zwar so, dass u.U. Thunderbird nicht mehr funktioniert.
    Das geschieht schon bei nur Zugriff eines einzelnen Computers. Dass sich das Risiko bestimmt mehr als verdoppelt, wenn zwei darauf zugreifen, muss man dabei einkalkulieren.
    Nur so viel: ich selbst würde das nie machen.


    Gruß

    Konversationen ohne vorherige Anforderung werden ignoriert..
    Windows 10, 64-bit, immer die aktuelle Thunderbird-Version und ältere Testversionen. Testprofile vorhanden.
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  • Ersteres kann man steuern, indem man keine automatischen Updates zulässt. Man lädt sich also den Installer von der Mozilla-Seite herunter, schließt beide Thunderbirds und macht das Update auf beiden Computern.


    Das hieße aber, dass ich als Administrator des Systems ständig zum Kunden müsste, um Updates zu machen. Das würde der Kunde nicht ganz zu Unrecht als Geldschneiderei empfinden.

  • So, ich habe jetzt mal was getestet:


    • Thunderbird Portable heruntergeladen und entpackt.
    • Den Inhalt des Unterverzeichnisses App\Thunderbird (also ohne das "PortableApp-Zeugs" drumrum) in eine Freigabe auf dem Server geschoben
    • Vom Client aus die thunderbird.exe in dieser Freigabe gestartet und wieder geschlossen
    • Die dabei entstandene profiles.ini editiert, damit das richtige Profil, welches ebenfalls in einer Freigabe liegt, benutzt wird
    • Thunderbird wieder gestartet und manuell (über Extras - Einstellungen - Erweitert - Allgemein - Jetzt prüfen) zum Standard-eMail-Programm gemacht


    Augenscheinlich funktioniert alles normal. Wenn ich im Browser einen Link anklicke, wird Thunderbird als Mailclient aufgerufen; ich kann eMails empfangen und verschicken, auf das Adressbuch zugreifen und so weiter.


    Muss ich noch mit irgendwelchen versteckten Problemen rechnen, weil auf dem Client irgendwelche Registry-Einträge fehlen, die normalerweise bei der Installation angelegt werden?

  • Das hieße aber, dass ich als Administrator des Systems ständig zum Kunden müsste, um Updates zu machen. Das würde der Kunde nicht ganz zu Unrecht als Geldschneiderei empfinden.


    Ich halte es für keine gute Idee, eine solche Bastellösung bei einem Kunden zu installieren. Was für Dich, als ein privater Nutzer, ja auf eigenes Risiko durchgehen mag, sollte nicht man nicht auf ein gewerbliches Umfeld übertragen. Wenn Du Pech hast, spricht der Kunde demnächst nicht über Geldschneiderei wegen der Updates sondern kommt mit einer Regressforderung auf Dich zu.
    Das ist nicht einfach so dahergeredet. Ich hatte bereits zweimal das Vergnügen, in Versicherungsfällen technische Auskunft geben zu dürfen. Wir als Hersteller waren dabei keine Beteiligten sondern haben lediglich fachkundliche Auskunft zu den Spezifikationen und "best practices" unserer Produkte gegeben. Dies diente den Gutachtern zur Überprüfung, ob der jeweilige Betreiber für eine sachgerechte Installation gesorgt hatte.


    Nun bin ich keine Juristin, aber ich kann mir vorstellen, dass Dein Kunde im Schadensfall Erfolg haben würde, weil diese Bastellösung so etwas wie einen unsachgemäßen Gebrauch darstellt.
    Übrigens beeinhaltet bereits die Fachkunde, für die es im Gegensatz zur Sachkunde keiner speziellen Prüfung bedarf, Kenntnisse über mögliche Risiken und die Haftung. Eine solche Fachkompetenz haben beispielsweise Handwerker. Daraus ergibt sich wiederum ein gewisser Haftungsanspruch.
    Wenn Du also als fachkundig auftrittst, darf der Kunde durchaus erwarten, auf Risiken und deren Vermeidung hingewiesen zu werden. Meines Wissens nach kannst Du dann auch keinen absoluten Haftungsauschluss formulieren. Der wäre nicht wirksam.


    Wie ich in dem anderen Faden sehe, betreibt Dein Kunde einen 2008R2-Server. Die meiner Meinung nach zu empfehlenden, sachgemäße Lösung wäre deshalb die, darauf einen eigenen IMAP-Server zu installieren und auf den Clients jeweils TB. Das böte eine Reihe von Vorteilen:

    • Ein mögliches Problem aufgrund konkurrierender Zugriffe wäre damit vermieden.
    • Man könnte ausgewählte Ordner problemlos mehreren Mitarbeitern zur Verfügung stellen.
    • Jeder Benutzer würde sein eigenes Profil haben und könnte stets auf aktuellem Sicherheitsstand bleiben, durch automatisches Updaten.
    • Die Datensicherung und Archivierung könnte zentral und zusätzlich lokal erfolgen.
    • Der Kunde könnte im Bedarfsfall später leicht auf eine andere Lösung migrieren, z.B. den Mailclient wechseln, auf Exchange umsteigen, und so weiter ... .


    Gruß


    Susanne

  • Evtl. auftauchende Probleme werden wohl nur dann passieren, wenn du gleichzeitig mit 2 Computern auf das gemeinsame Profile zugreifen solltest.
    Hast du vor POP-Konten zu betreiben bzw. Mails in die lokalen Ordner zu kopieren?
    Ohne IMAP wäre mir das zu heikel und wie ich schon sagte: täglich ein Backup des Profils anlegen.
    Das Add-on ImportExportTools
    verfügt über eine automatische Sicherungsmöglichkeit für eine tägliche Sicherung.


    Gruß

    Konversationen ohne vorherige Anforderung werden ignoriert..
    Windows 10, 64-bit, immer die aktuelle Thunderbird-Version und ältere Testversionen. Testprofile vorhanden.
    Testkonten bei den meisten größeren Mailanbietern wie GMX, Web.de usw

  • Evtl. auftauchende Probleme werden wohl nur dann passieren, wenn du gleichzeitig mit 2 Computern auf das gemeinsame Profile zugreifen solltest


    Das sollte eigentlich nicht vorkommen, da nur die Chefin selbst das Programm benutzt und von den Berechtigungen her auch nur sie das kann. Aber ich überlege mir noch mal ein Script, das prüft, ob Thunderbird auf dem jeweils anderen Rechner ordnungsgemäß geschlossen ist, wenn er auf einem Rechner gestartet wird.



    Hast du vor POP-Konten zu betreiben bzw. Mails in die lokalen Ordner zu kopieren?


    Ja!



    Ohne IMAP wäre mir das zu heikel und wie ich schon sagte: täglich ein Backup des Profils anlegen.


    Es läuft ohnehin nächtlich ein Backup der Eigenen Dokumente und so weiter. Da ist es ein Leichtes (und ohnehin geplant), das Thunderbird-Profil da mit reinzunehmen.

  • Zitat von Sarek

    Das hieße aber, dass ich als Administrator des Systems ständig zum Kunden müsste, um Updates zu machen. Das würde der Kunde nicht ganz zu Unrecht als Geldschneiderei empfinden.


    Da stellt sich mir die Frage, wieso du deinem Kunden dann überhaupt so eine krude Bastellösung (wie in deinem "Hauptthread") andrehen willst! In einem Firmennetz arbeitet man i.d.R. mit sog. "roaming profiles", so dass auf dem Rechner nur das Programm installiert ist, die Einstellungen jedoch im Profil liegen. Wenn du dann noch per profiles.ini das eigentliche Profil auf dem Server hinterlegst (im Homeverzeichnis des Nutzeraccounts beispielsweise), dann wüsste ich nicht, was du da noch kaputt machen kannst.


    Zu prüfen wäre sogar, ob nicht auch das Programm selber auf einem Fileserver liegt statt direkt auf dem lokalen Rechner, damit entfiele auch noch das Problem potentieller Schiefstände von Programmversionen auf unterschiedlichen Computern. Alternativ kann das Update per Loginskript erfolgen statt per Programm-eigenem Automatismus, sodass nach test neuer Versionen diese ab Zeitpunkt X immer auf allen rechnern in gleicher Version zur Verfügung stehen.


    Ich fürchte, deine Probleme liegen sehr viel tiefer als beim Thunderbird, du solltest da generell über das Netzwerk und die Softwareverteilung nachdenken, statt (noch eine weitere?) Insellösung zur den Thunderbird zu basteln.


    MfG
    Drachen

  • Wenn du dann noch per profiles.ini das eigentliche Profil auf dem Server hinterlegst (im Homeverzeichnis des Nutzeraccounts beispielsweise), dann wüsste ich nicht, was du da noch kaputt machen kannst.


    Roaming Profiles setzen eine Domäne voraus - und die ist ausdrücklich nicht gewünscht. Allerdings (vgl. meine Mail vom 23.12. / 8:23 Uhr, Punkt 4) wird das Thunderbird-Profil in der Tat auf dem Server und in einer Freigabe liegen.


    Übrigens ist es ab einer bestimmten Größe der Mailboxen ohnehin kontraproduktiv, das Thunderbird-Profil (zumindest inkl. der Mailboxen) im Roaming-Profil zu haben. Das erzeugt eine ganze Menge Netzwerkverkehr, wenn bei jedem Anmelden unter Umständen alle Mailbox-Dateien kopiert werden müssen.


    Zu prüfen wäre sogar, ob nicht auch das Programm selber auf einem Fileserver liegt statt direkt auf dem lokalen Rechner, damit entfiele auch noch das Problem potentieller Schiefstände von Programmversionen auf unterschiedlichen Computern.


    Das entspricht dem, was ich in oben genannter Mail in Punkt 2 geschrieben habe.


    ch fürchte, deine Probleme liegen sehr viel tiefer als beim Thunderbird, du solltest da generell über das Netzwerk und die Softwareverteilung nachdenken.


    Bei einem Netzwerk mit drei Computern ist Softwareverteilung wohl etwas überdimensioniert. Aber es ist müßig, darüber nachzudenken, wenn eine Domäne explizit nicht erwünscht ist.