Nur standard Orte im Dateiexplorer unter Kubuntu

  • Um Rückfragen vorzubeugen, bitten wir um folgende Angaben:
    * Programm + Version: 38.2.0
    * Betriebssystem + Version: Kubuntu 14.04
    * Kontenart (POP / IMAP): (nicht von Interesse)
    * Postfachanbieter (z.B. GMX): (nicht von Interesse)
    * Eingesetzte Antivirensoftware: (nicht von Interesse)
    * Firewall (Betriebssystem-intern/Externe Software): (nicht von Interesse)


    Hallo liebe Community,


    in meinem standard Dateiexplorer Dolphin unter Kubuntu habe ich viele Shortcuts in der Schnellzugriffsleiste angelegt (siehe 2.png).
    Leider sind die im eingebauten Dateiexplorer unter Thunderbird nicht einsehbar (siehe 1.png).
    Das einzige was ich sehe, ist mein Home, Desktop und /.


    Gibt es eine Möglichkeit die Ansicht konsistent zu halten?

  • Hallo tik0,


    willkommen im Thunderbird-Forum.


    Du bist hier in keinem Linux-Forum, auch keinem Linux-*buntu-Forum. Infolgedessen klar am falschen Ort.


    Sollte Dein Problem etwas mit dem Thunderbird zu tun haben, dann ist die Beantwortung dieser Fragen zwingend erforderlich ...

    * Kontenart (POP / IMAP): (nicht von Interesse)
    * Postfachanbieter (z.B. GMX): (nicht von Interesse)
    * Eingesetzte Antivirensoftware: (nicht von Interesse)
    * Firewall (Betriebssystem-intern/Externe Software): (nicht von Interesse)

    ... und keineswegs "nicht von Interesse".


    Zwingend erforderlich ist dann auch eine möglichst ausführliche Problembeschreibung, was den Thunderbird betrifft.


    Nur so viel sei noch angemerkt:


    Dein Thunderbird-Verzeichnis findest Du unter /home/Dein_Benutzername/.thunderbird. Der "." vorne im Verzeichnisnamen zeigt Dir, dass es sich um ein "verstecktes" Verzeichnis handelt. Du kannst im Dolphin einstellen, dass Dir versteckte Verzeichnisse bzw. Dateien angezeigt werden.


    Gruß
    Feuerdrache

    „Innerhalb der Computergemeinschaft lebt man nach der Grundregel, die Gegenwart sei ein Programmfehler, der in der nächsten Ausgabe behoben sein wird.“
    Clifford Stoll, amerik. Astrophysiker u. Computer-Pionier

    2 Mal editiert, zuletzt von Feuerdrache ()

  • Hallo Feuerdrache,


    Hallo tik0,


    willkommen im Thunderbird-Forum.


    Du bist hier in keinem Linux-Forum, auch keinem Linux-*buntu-Forum. Infolgedessen klar am falschen Ort.


    Das denke ich nicht.
    Denn der Subtext dieses Threads lautet Fragen zur Verwendung des Thunderbird im Netzwerk, auf mehreren Betriebssystemen oder spezielle Probleme bedingt durch MacOS X, Linux, etc.


    Sollte Dein Problem etwas mit dem Thunderbird zu tun haben, dann ist die Beantwortung dieser Fragen zwingend erforderlich ...

    ... und keineswegs "nicht von Interesse".
    Zwingend erforderlich ist dann auch eine möglichst ausführliche Problembeschreibung, was den Thunderbird betrifft.


    Mein Problem hat in der Tat mit Thunderbird in der angegeben Version zu tun.
    Jedoch bezieht sich das Problem darauf, wie Thunderbird selbst auf das lokale Datensystem zugreift, und welche Anbindung es hier nutzt.
    Aus diesem Grund ist das Problem absolut unabhängig von den Punkten, welche ich mit "nicht von Interesse" abgetan habe.


    Nur so viel sei noch angemerkt:


    Dein Thunderbird-Verzeichnis findest Du unter /home/Dein_Benutzername/.thunderbird. Der "." vorne im Verzeichnisnamen zeigt Dir, dass es sich um ein "verstecktes" Verzeichnis handelt. Du kannst im Dolphin einstellen, dass Dir versteckte Verzeichnisse bzw. Dateien angezeigt werden.


    Das löst nicht mein beschriebenes Problem.
    Wie in den angehängten Bildern zu sehen ist, können in dem Dolphinbrowser [2.png] (achte auf die Titlebar!) die ganzen Shortcuts gesehen werden, dessen Namen ich natürlich ausgeschnitten habe.
    Falls ich jedoch über den Thunderbird auf die Datenstruktur zugreife (z.B. unter "File->Save As->File"), dann sind die ganzen Shortcuts nicht zu sehen (Siehe 1.png und achte auf die Titlebar)


    Gruß
    Feuerdrache


    Die Frage im Detail ist also, welche API nutzt der Thunderbird als Dateibrowser für lokale Dateisysteme, und wie kann ich auf mein beschriebenes Problem lösen?


    Grüße,
    tik0

  • Hallo tik0,


    Die Frage im Detail ist also, welche API nutzt der Thunderbird als Dateibrowser für lokale Dateisysteme, und wie kann ich auf mein beschriebenes Problem lösen?

    Diese Frage kann ich Dir zwar auch nicht beantworten, unter Ubuntu wird jedoch bei "Speichern unter ..." ein Dialog geöffnet, der vom Aussehen her dem Nautilus entspricht. Ich kann darin dann auch die Lesezeichen sehen und benutzen oder auch neue anlegen.


    Gruß


    Susanne

  • Hallo tik0,
    Diese Frage kann ich Dir zwar auch nicht beantworten, unter Ubuntu wird jedoch bei "Speichern unter ..." ein Dialog geöffnet, der vom Aussehen her dem Nautilus entspricht. Ich kann darin dann auch die Lesezeichen sehen und benutzen oder auch neue anlegen.
    Gruß


    Susanne

    Hallo Susanne,


    das ist interessant.
    Dann existiert anscheinend eine Anbindung an den Nautilus.
    Beim KDE Explorer Dolphin gibt es wahrscheinlich eine Fallback-Routine vom Thunderbird, welche dann nicht den vom System angebotenen Explorer nutzt.
    Ich werde mal versuchen das zu fixen, falls hier nicht noch kurzerhand jemand eine Lösung schreibt.


    Grüße,
    tik0

  • Hallöchen zusammen!


    Thunderbird bzw. bei mir SeaMonkey greifen unter Kubuntu tatsächlich auf Dolphin und bei Ubuntu eben auf Nautilus zurück, ich habe hier nämlich das selbe Problem. Ich habe bisher auch keine Möglichkeit gefunden, an welchen Schrauben man da drehen muß. Ich würde aber wie schon Feuerdrache erwähnt hat mich an's Deutsche Kubuntu Forum wenden, das dürfte hierfür wohl die erste Wahl sein.


    Mich hat das noch nie gestört, da ich das zum Speichern nicht benötige. Einzig Dropbox wäre interessant, aber das ist auch nur einen Mausklick entfernt.


    Im anderen Punkt muß ich allerdings dir Recht geben, die Kontoart und so sind in dem Fall egal. Übrigens tritt dieses Verhalten wenn ich das letztens bei einem Bekannten von mir richtig bemerkt habe auch beim Firefox auf, es scheint also wohl ein allgemeines Problem bei Mozilla-Projekten zu sein!