Umzug

  • Um Rückfragen vorzubeugen, bitten wir um folgende Angaben:
    * Thunderbird-Version: 38.5.1
    * Betriebssystem + Version:LinuxMint
    * Kontenart (POP / IMAP):?
    * Postfach-Anbieter (z.B. GMX):yahoo
    * Eingesetzte Antiviren-Software:keine
    * Firewall (Betriebssystem-intern/Externe Software):?
    * Router-Modellbezeichnung (bei Sende-Problemen):


    Ich bin von windows nach LinuxMint umgezogen. Das Konto mit den Eingängen usw ist vorhanden, ich kann Mails versenden und empfangen.
    Leider kann ich mein Adressbuch nicht importieren und von Yahoo nach Thunderbird nicht exportieren.
    Was muß ich tun?

    Einmal editiert, zuletzt von hw2504 ()

  • Hallo hw2504,


    bist Du identisch mit der Person, die diesen Faden in linuxforen.de eröffnet hat?
    Wenn ja, dann wäre es wünschenswert, wie nun der Stand der Dinge ist. Das muss nicht, aber kann auch wichtig für Deine Problemstellung hier sein.


    Erst einmal folgenden Lektürehinweis: Profile verwalten.


    Gruß
    Feuerdrache

    „Innerhalb der Computergemeinschaft lebt man nach der Grundregel, die Gegenwart sei ein Programmfehler, der in der nächsten Ausgabe behoben sein wird.“
    Clifford Stoll, amerik. Astrophysiker u. Computer-Pionier

  • Ich verstehe deine Antwort nicht??


    Was hat die Anfrage in Faden in linuxforen.de mit meiner Anfrage zu tun????


    Ich habe in Thunderbird ein Yahoo-Konto erstellt, alle Mails sind vorhanden nur die Kontakte bzw Adressbuch läßt sich nicht importieren???


    Auch der Hinweis auf Profile verwalten hilft mir nicht wirklich weiter mein Problem zu lösen, ich verstehe es einfach nicht.

  • Hallo hw2504,


    zur Lektüre: Thunderbird und Yahoo.


    Gruß
    Feuerdrache

    „Innerhalb der Computergemeinschaft lebt man nach der Grundregel, die Gegenwart sei ein Programmfehler, der in der nächsten Ausgabe behoben sein wird.“
    Clifford Stoll, amerik. Astrophysiker u. Computer-Pionier

  • Danke, so ist es mir mit deiner Hilfe doch noch gelungen. Ich wünsche ein schönes, erholsames WE

  • Hallo hw2504,


    danke für Deine Rückmeldung. Schönes Wochenende und


    Gruß
    Feuerdrache

    „Innerhalb der Computergemeinschaft lebt man nach der Grundregel, die Gegenwart sei ein Programmfehler, der in der nächsten Ausgabe behoben sein wird.“
    Clifford Stoll, amerik. Astrophysiker u. Computer-Pionier

  • Hallo hw2504,


    off-topic zu dem Problem, das Du im Linux-Forum gepostet hast. Ich habe gerade den Faden gelesen und wundere mich ein wenig, weshalb Dir dort niemand mitgeteilt hat, wie nahe Du Deinem Ziel schon warst.


    Du warst nämlich schon auf einem guten Weg. Wenn Du Linux zunächst nur ausprobieren möchtest, dann ist der bootfähige USB-Stick keine schlechte Idee. Das ist zumindest einfacher als der Weg über eine VM. Allerdings ist die Performance vom Stick natürlich wesentlich geringer als die einer VM auf einer Festplatte.
    Ich habe mir schon vor längerer Zeit so eine Art Notfall-Stick gebastelt, sozusagen ein "Ubuntu to go". Das funktioniert prima.

    Zitat


    Da war dann so ein CD zeichen zum Installieren. Ich habe deutsch ausgewählt und danch wollte er alle vorhandenen Daten löschen bzw formatieren. Da habe ich schnell wieder einen Rückzieher gemacht, ich wollte doch das Win10 nicht löschen;-(

    Das war gut so. Dein Windows 10 wäre andernfalls wohl Geschichte.


    Ich weiß nicht, was für Linuxabbild Du genau verwendet hast. Im Falle von Ubuntu ist es so, dass beim Start neben der Option, das Ubuntu zu installieren (was Du ja nicht möchtest) auch eine Option zum Ausprobieren (also Start vom Stick, Live-Version) angeboten wird. Ich nehme mal an, das gibt es auch für Mint. Insofern war Dein "Fehler" lediglich der, dass Du "installieren" ausgewählt hast.
    Wenn Du von Deinem Stick bootest, dann schau mal, ob es dort eine Option gibt, die nicht "install" heißt sondern so etwas wie "start" oder "live" etc. . Dann startet das Linux vom Stick, ohne dauerhaft etwas auf der Festplatte zu hinterlassen. Bei dieser Methode passiert dann auch Deinem Windows nichts.


    Das hat neben der Performance aber einen weiteren Nachteil. In der Regel ist die Version dann in Englisch und kann nicht angepasst werden. Außerdem geht alles, was Du nicht ausdrücklich auf der Festplatte speicherst, beim Beenden verloren. Das betrifft z.B. Lesezeichen aber auch E-Mails. Der Stick verhält sich quasi wie eine DVD, auf der man keine Änderungen vornehmen kann.
    Wirklich ausprobieren kann man Linux so m.E. nicht, weil sämtliche Änderungen, die man vornimmt, beim nächsten Start wieder verloren sind.


    Es gibt Tools, wie z.B. den Universal USB Installer, die es erlauben, einen bootfähigen USB-Stick für Linux zu erstellen und zusätzlich eine Option zur Persistenz bieten. Damit ist es möglich, die Sprachunterstützung für Deutsch nachzuinstallieren und die Änderungen auf dem Stick zu speichern.


    Wenn Du das Linux gründlicher ausprobieren möchtest, dann ist in jedem Fall der Weg über eine VM zu empfehlen, so wie es Dir auch bereits vorgeschlagen wurde. Hierbei wird das Linux dann auf eine virtuelle Festplatte installiert. Dein Windows bleibt unberührt, die Performance ist wesentlich besser als vom Stick und alle Änderungen bleiben erhalten. Die VM ist wie ein zweiter PC.


    Noch ein Hinweis: Linux kann die Windowspartition lesen und bindet sie beim Start auch ein. Du hast somit Zugriff auf alle Festplatten. Wenn Du also beim Ausprobieren Dateien auf der Platte löscht, dann sind sie weg. Also aufpassen.
    In einer VM ist dieses Risiko geringer. Dort siehst Du die Windowsplatte zunächst nicht sondern musst sie explizit einbinden.


    Gruß


    Susanne

  • Vielen Dank für deine ausführliche Antwort.


    Ich habe zunächst das Linux Mint 17.3 Cinnamon 64-bit auf eine externe FP installiert, diese war schon vor langer Zeit von einem Bekannten aufgeteilt worden.
    Bis dahin hat alles wunderbar funktioniert, so konnte mein HP Laptop keinen "Schaden" erleiden.
    Ich habe schon eine Anfrage im HP Forum gestartet ob ich nicht eine zusätzliche SSD-Platte in den
    i
    HP ENVY dv7 Notebook PC
    Windows 10 Home 64-Bit
    Intel(R) Core(TM) i5-3230M CPU @ 2.60GHz
    Systemspeicher:16GB
    Systemplatine: 181D 52.24
    Systembios: F.29
    Produktnummer: D9T64EA#ABD


    ich bin neu bei euch und möchte mich mit LINUX anfreunden. Bin jenseits des Rentenalters und eine völlige Niete in Pkt. PC.