Posts by tilman

    Nein, es gibt keinen relevanten Unterschied.

    Der Archiv-Ordner ist ein Ordner wie alle anderen auch.

    Der einzige Unterschied ist, dass er unter "Konten-Einstellungen - Kopien und Ordner" im Abschnitt "Nachrichtenarchiv" als Zielordner für die Archivierung eingestellt ist.

    Das nimmt Thunderbird zum Anlass, ihm ein anderes Icon zu verpassen, ganz ähnlich wie es das auch für den Entwürfe-, Gesendet- und Junk-Ordner tut - die sind ja auch ansonsten ganz normale Ordner.


    Der Archiv-Ordner kann entweder in den Lokalen Ordnern (und damit im Thunderbird-Profil) liegen oder in einem der eingerichteten Mailkonten. Der zitierte Abschnitt aus der Anleitung ist meiner Meinung nach etwas unglücklich formuliert.

    Zu reparieren gibt's da nichts. Outlook hat mit der Standardeinstellung, "überflüssige" Zeilenumbrüche zu entfernen, die Formatierung vollständig vernichtet. Ist mir auch schon passiert, wenn ich Outlook verwenden musste.

    Die saubere Lösung ist, dass der Outlook-Anwender die Option zur Entfernung vermeintlich überflüssiger Zeilenumbrüche deaktiviert. Das gehört zu den Grundeinstellungen, die ich allen meinen Anwendern empfehle. Im vorliegenden Fall ist dieser Zug allerdings abgefahren.

    Das einzige was mir dann noch einfällt ist, falls Du Deine Originalmail noch hast, die zu kopieren und als Zitat einzufügen.


    CU
    T.

    Ich habe schon recht lange kein Adressbuch mehr erstellt. Meiner Erinnerung nach kann CardBook jedoch kein Adressbuch neu erstellen sondern nur bereits vorhandene (als neu) einbinden.

    Das hieße, du hast das Adressbuch zunächst auf andere Art erstellt, zum Beispiel direkt per Web beim Provider. Wenn das Adressbuch dabei in vCard 3.0 erstellt wurde, kann CardBook das nicht nachträglich ändern. Das müsstest du schon selbst machen, indem du die vcf-Datei zuvor mit einem Editor auf 4.0 bringst.

    Hm, irgendwie reden wir glaube ich aneinander vorbei. Also hier mal ganz genau was ich gemacht habe:

    1. Über die CardBook-Schaltfläche in der TB-Menüleiste ganz rechts den Tab CardBook geöffnet.
    2. Im Hamburger-Menü ganz links (das von CardBook) Adressbuch - Neues Adressbuch ausgewählt. Es öffnete sich der Dialog "Neues Adressbuch hinzufügen".
    3. Auf der ersten Dialogseite "im Netzwerk" ausgewählt und "Weiter" geklickt.
    4. Auf der zweiten Dialogseite die Voreinstellung "CardDAV" beibehalten, die URL https://carddav.fastmail.com/ und die Zugangsdaten meines Fastmail-Kontos eingegeben und "Überprüfen" geklickt.
    5. "Weiter" geklickt.
    6. Auf der dann folgenden Dialogseite gibt es eine Einstelloption "vCard" mit einer Dropdown-Auswahlliste, und in dieser Liste gibt es nur den einzigen Eintrag "3.0".

    Eine vcf-Datei kommt in dem ganzen Vorgang nicht vor.

    mit dem Ergebnis, dass ich den Inhalt meines Fastmail-CardDAV-Adressbuchs als lokales Adressbuch wiederfand.

    Du hattest diese Kontakte zuvor schon lokal. Der SOGo synchronisiert ein normales Thunderbird-Adressbuch. CardBook hat also aus einem lokalen Adressbuch in ein lokales CardBook-Adressbuch importiert. Das scheint mir vernünftig.

    "Vernünftiger" hätte ich es gefunden, wenn aus einem mit einem CardDAV-Konto synchronisierten Thunderbird-Adressbuch durch die Übernahme ein mit demselben CardDAV-Konto synchronisiertes CardBook-Adressbuch geworden wäre. Aber das ist wahrscheinlich schlicht zu viel verlangt. Ist ja auch nicht schlimm, das Problem war mit relativ wenig Nacharbeit aus der Welt.

    Allerdings scheint wohl nur vCard 3.0 zu gehen, nicht vCard 4.0, jedenfalls hatte das entsprechende Dropdown-Menü nur diese eine Auswahlmöglichkeit.


    vCard 4.0 ist sogar der Standard in CardBook. Das gilt nicht für bereits existierende Adressbücher und beim Import, u.a. weil das Format explizit in der vCard steht.

    Das widerspricht meiner Erfahrung. Ich habe ja wie berichtet mein FastMail-Adressbuch im zweiten Anlauf ganz neu als CardDAV-Adressbuch eingerichtet. Dabei gab es eine Dropdown-Auswahloption, die auf "vCard 3.0" voreingestellt war. Ich habe versucht, diese auf "vCard 4.0" umzustellen, aber beim Aufklappen war "vCard 3.0" der einzige Eintrag in der Liste.

    Eine Doku wäre auch nett

    Ich kenne keine. Vollständig intuitiv ist CardBook bei der Fülle an Funktionen für mein Empfinden nicht. Einiges muss man einfach ausprobieren.

    Schon dabei. Viele Optionen haben aber halt gar keine erkennbare Wirkung. Das macht es etwas schwierig, zu erraten, wozu sie wohl dienen könnten. Beispiele:

    • CardBook Tab - Anzeige der Tabs - Erweitert (Checkbox)
    • CardBook Tab - Namen anzeigen (Radiobuttons "Nachname Vorname" - "Anzeigename")
    • Typen - Adressbuch (Radiobuttons Google / Apple / Yahoo / Andere) -- springt auch immer von alleine auf "Google" zurück, wenn ich es auf "Andere" stelle

    Ja, der Start war in der Tat "ungewohnt".

    CardBook hat als erstes angeboten, meine vorhandenen Adressbücher zu übernehmen. Das habe ich dankbar angenommen mit dem Ergebnis, dass ich den Inhalt meines Fastmail-CardDAV-Adressbuchs als lokales Adressbuch wiederfand. Also wieder gelöscht und von Hand per CardDAV eingebunden. Das ging immerhin sehr glatt.

    Allerdings scheint wohl nur vCard 3.0 zu gehen, nicht vCard 4.0, jedenfalls hatte das entsprechende Dropdown-Menü nur diese eine Auswahlmöglichkeit.

    Eine Doku wäre auch nett, viele Optionen im CardBook-Einstellungsdialog sind doch eher mysteriös oder haben nicht die Wirkung, die ich erwarte.

    Mal schauen, wie das weitergeht.

    • Thunderbird-Version: 52.9.1
    • Betriebssystem + Version: Microsoft Windows 10 Pro 1803 (64-Bit) / Opensuse Leap 42.3 (64-bit)
    • Kontenart (POP / IMAP): IMAP
    • Postfach-Anbieter (z.B. GMX): Fastmail
    • Eingesetzte Antiviren-Software: ClamAV, Windows Defender
    • Firewall (Betriebssystem-intern/Externe Software): Windows Defender SuSEfirewall2
    • Router-Modellbezeichnung (bei Sende-Problemen): AVM FRITZ!Box 7490


    Ich verwende Thunderbird 59 mit den Addons Enigmail, Inverse SOGo Connector und Lightning.

    Alle drei sind für meine Nutzung essenziell:

    • Enigmail für den Zugriff auf verschlüsselte Mails
    • Lightning für den Zugriff auf meinen Fastmail-Kalender (CalDAV)
    • Inverse SOGo Connector für den Zugriff auf meine Fastmail-Kontakte (CardDAV)

    Laut Release Notes zu Thunderbird 60 werden nach dem Update Addons deaktiviert, die nicht als kompatibel zu Thunderbird 60 gekennzeichnet sind.

    Wie kann ich vor dem Update prüfen, ob eins meiner Addons davon betroffen sein wird?

    Hallo Susi,

    Darum ging es mir nicht.[...] Die Frage war, ob ... .

    Dann hättest Du die Fragen auch so stellen sollen. Ich habe jetzt extra nochmal geschaut. Sie tauchen so explizit oben nicht auf

    Hmm, gerade nochmal nachgelesen - genau die drei Teilfragen, die ich da im einzelnen aufgeklickert habe, stehen quasi wörtlich auch in meinem Ausgangsposting - nur halt nicht nummeriert. Nicht gefragt habe ich hingegen, ob das Benutzerprofil erhalten bliebe. (Wozu auch, das wusste ich ja eh.)

    Du weißt sicher, wir rar Glaskugeln sind. Und die zum Erraten nicht gestellter Fragen sind besonders selten. ;-)

    Ach ja, die gute alte Glaskugel-Metapher. Die benutze ich auch immer wieder gern, also kann ich Dir gar nicht böse sein!

    Viele Grüße
    Tilman

    Hallo Susi,


    vielen Dank für Deine Antwort.

    Aufgrund der massiven Probleme mit Dateianhängen, ...

    Was sind das denn für massive Probleme? Ich habe hier im Forum nichts davon mitbekommen, dass die 52.0.1 diesbezüglich einen neuen Bug hätte.

    Genau das in Deinem Followup genannte: "große" Dateianhänge werden willkürlich mittendrin abgeschnitten. Der Workaround rettet uns leider nicht, da er das Problem nicht beseitigt, sondern nur die Dateigröße anhebt, ab der es auftritt.

    Quote

    Soweit ich feststellen konnte, wird die Lightning-Erweiterung im Benutzerprofil hinterlegt, bei der Deinstallation von Thunderbird 52.0.1 nicht von dort entfernt und beim Start der wieder installierten Version 45.8 auch nicht durch die dazugehörige Lightning-Version ersetzt.

    Ist diese Analyse richtig?

    Ja, das ist richtig. Bei der Deinstallation bleibt das Profil erhalten. Das hat schon vielen Benutzern die E-Mails gerettet.

    Darum ging es mir nicht. Dass das Profil selbst mit Einstellungen, Mails usw. erhalten bleibt ist bekannt und wowereit. Die Frage war, ob Thunderbird tatsächlich

    1. sein Lightning-Modul in den Benutzerprofilen ablegt statt in seinem eigenen Programmverzeichnis,
    2. dieses nach der Deinstallation von Thunderbird dort liegen bleibt und
    3. nach Installation einer anderen Thunderbird-Version, mit der es nicht kompatibel ist, die Installation des Lightning-Moduls dieser Version blockiert.

    Das scheint mittlerweile bestätigt. Ob das Verhalten so gut ist, will ich gar nicht diskutieren.

    Quote

    Gibt es eine Möglichkeit, als Administrator die Lightning-Installation eines nicht angemeldeten Windows-Benutzers zu entfernen (in der Hoffnung, dass dann beim nächsten Start die richtige Version aus dem Thunderbird-Programmverzeichnis gezogen wird) oder direkt durch die korrekte Version zu ersetzen?

    Vielleicht. Ich habe das in Bezug auf Lightning nie getestet, es gibt also keine Gewähr. Das Testen und die Entscheidung, es so zu verteilen, musst Du schon selbst treffen.

    Klar. Mein Posting war der Versuch, die Datenlage für diese Entscheidung zu verbessern. Tja, hat nicht geklappt. Pech.

    Nachdem ich im englischen TB-Forum den genauen Pfad erfahren habe, wo das Plugin im Profil liegt, haben wir eben EDV gemacht und festgestellt: so funktioniert es nicht. Wenn ich den Lightning-Ordner aus dem Profil lösche, installiert das neu installierte TB45 seine mitgebrachte Lightning-Version trotzdem nicht wieder. Der Benutzer bleibt ohne Kalenderfunktion.

    Quote

    Folgende Möglichkeiten fallen mir ein:

    1. Ihr verwendet IMAP. Wenn es keine lokalen Daten gibt, also auch keine Kalender, Kontakte usw. , dann könntest Du die Profile einfach löschen.

    So haben wir es jetzt mangels Alternative gemacht. War natürlich einiges an Arbeit, aber Hauptsache, die Benutzer sind wieder arbeitsfähig.


    Viele Grüße,

    Tilman

    Hallo Peter,

    nein, wir nutzen kein Zertifikat mit veraltetem Hashing-Algorithmus und die Vertrauenskette ist auch in Ordnung. Andere Applikationen haben auch kein Problem mit ihm. Thunderbird ist das einzige Programm, das rummeckert.

    Das Problem ist wohl tatsächlich OCSP, und zwar konkret, dass Thunderbird beim Abruf nicht unseren Proxy nutzt, sondern versucht, direkt nach draußen zu gehen. Damit rennt es gegen unsere Firewall und blitzt ab.

    Ist aber nicht unser größtes Problem mit TB52, deshalb läuft die Untersuchung eher auf Sparflamme ...

    Viele Grüße,

    Tilman

    Ich antworte mir mal selber:

    Nach dem Upgrade von Thunderbird 45 auf 52 haben wir bei vielen Benutzern massive Probleme mit dem Zugriff auf Dateianhänge. Sowohl beim direkten Öffnen per Doppelklick als auch beim Abspeichern werden die Dateien häufig anscheinend abgeschnitten bzw. unvollständig gespeichert. [...]
    Bekanntes Problem?

    Ja. Bugzilla Bug #1355350. Steht sogar (etwas verklausuliert) in den Release Notes:

    Quote
    unresolved
    Large attachments may not be shown or saved correctly if the message is stored in an IMAP folder which is not synchronized for offline use.


    Abhilfe in Aussicht?

    Nein. Laut Bugzilla-Eintrag wird es erst in Version 55 behoben:

    Ja, in den Release Notes steht ein Workaround, aber wenn man den Bugzilla-Eintrag liest, sieht man, dass er das Problem nicht wirklich behebt, sondern das Auftreten nur unwahrscheinlicher macht.

    Ich kann bestätigen, dass Thunderbird mit Version 52 irgendetwas an der Verifikation von Zertifikaten gedreht hat. Bei uns wird das bis Version 45 einwandfrei funktionierende Zertifikat unseres Firmenmailservers von Thunderbird 52 auch plötzlich als "nicht verifizierbar" bemäkelt.


    Näheres kann ich noch nicht sagen, unsere Analyse läuft noch. Da die Benutzer arbeiten müssen, wird halt erstmal auf "Ausnahmeregel bestätigen" geklickt. Wir wissen ja, dass es unser eigener Server und unser eigenes Zertifikat ist.


    Blöd nur, dass damit unsere Awareness-Maßnahmen wieder einmal durch (vermutlich gut gemeinte) Entscheidungen des Mozilla-Teams konterkariert werden. Wir versuchen die Benutzer darauf zu trainieren, solche Warnmeldungen ernstzunehmen, und Thunderbird (bzw. Firefox) trainiert sie auf das Gegenteil.

    Um Rückfragen vorzubeugen, bitten wir um folgende Angaben:

    • Thunderbird-Version: 45.8 / 52.0.1
    • Betriebssystem + Version: Microsoft Windows 7
    • Kontenart (POP / IMAP): IMAP
    • Postfach-Anbieter (z.B. GMX): eigener Mailserver (Zarafa)
    • Eingesetzte Antiviren-Software: TrendMicro Officescan
    • Firewall (Betriebssystem-intern/Externe Software): Windows Firewall
    • Router-Modellbezeichnung (bei Sende-Problemen):


    Hier können Sie Ihren Text schreiben:

    Aufgrund der massiven Probleme mit Dateianhängen, die den laufenden Betrieb so stark beeinträchtigen, dass wir nicht auf einen Fix warten können, muss ich ca. 100 Benutzer unter Windows von Thunderbird 52.0.1 auf Version 45.8 zurückstufen. Die Umsetzung soll über das zentrale Software-Verteilungssystem OPSI erfolgen, über das Thunderbird auch installiert wurde.

    Bei einem Test mit einem Pilotbenutzer erschien nach Deinstallation von Thunderbird Version 52.0.1 und Installation von Version 45.8 aber leider die Meldung, dass die installierte Lightning-Version nicht zu der Thunderbird-Version passt. Man kann dann zwar manuell die falsche Lightning-Version entfernen und die passende installieren. Das ist aber bei der Benutzerzahl ein nicht unerheblicher Aufwand, insbesondere weil es unter jedem Benutzerkonto einzeln durchgeführt werden muss.

    Soweit ich feststellen konnte, wird die Lightning-Erweiterung im Benutzerprofil hinterlegt, bei der Deinstallation von Thunderbird 52.0.1 nicht von dort entfernt und beim Start der wieder installierten Version 45.8 auch nicht durch die dazugehörige Lightning-Version ersetzt.

    Ist diese Analyse richtig?

    Gibt es eine Möglichkeit, als Administrator die Lightning-Installation eines nicht angemeldeten Windows-Benutzers zu entfernen (in der Hoffnung, dass dann beim nächsten Start die richtige Version aus dem Thunderbird-Programmverzeichnis gezogen wird) oder direkt durch die korrekte Version zu ersetzen?

    Gibt es eine Möglichkeit, die Entfernung der falschen und Installation der richtigen Lightning-Version zu automatisieren bzw. zu skripten? (Dann könnte ich das im Logon-Skript der Benutzer hinterlegen.)

    Ein ähnliches Problem wird sich wahrscheinlich mit anderen Erweiterungen wie Enigmail ergeben, die wir organisationsweit einsetzen - mit dem Unterschied, dass diese nicht mit Thunderbird zusammen, sondern separat installiert werden. Das habe ich aber noch nicht getestet.

    Danke für schnelle Hilfe - am Dienstagmorgen wird sonst mein Telefon nicht mehr stillstehen. ;-)

    Um Rückfragen vorzubeugen, bitten wir um folgende Angaben:

    • Thunderbird-Version: 52.0.1
    • Betriebssystem + Version: Microsoft Windows 7
    • Kontenart (POP / IMAP): IMAP
    • Postfach-Anbieter (z.B. GMX): eigener Mailserver (Zarafa)
    • Eingesetzte Antiviren-Software: TrendMicro Officescan
    • Firewall (Betriebssystem-intern/Externe Software): Windows Firewall
    • Router-Modellbezeichnung (bei Sende-Problemen): -


    Hier können Sie Ihren Text schreiben:

    Nach dem Upgrade von Thunderbird 45 auf 52 haben wir bei vielen Benutzern massive Probleme mit dem Zugriff auf Dateianhänge. Sowohl beim direkten Öffnen per Doppelklick als auch beim Abspeichern werden die Dateien häufig anscheinend abgeschnitten bzw. unvollständig gespeichert. Wenn dies bei einem Anhang passiert, hilft auch ein erneuter Speicherversuch nichts. Erst nach Beenden und Neustart funktioniert das Speichern desselben Anhangs dann (meistens) korrekt.

    Wenn ich Version 52.0.1 deinstalliere und Version 45.8 wieder installiere, treten die Probleme nicht mehr auf. Auch beim Zugriff auf die IMAP-Postfächer mittels Webmailer oder Outlook treten keine Probleme auf.

    Bekanntes Problem?

    Abhilfe in Aussicht?