Beim Schreiben in den Kalender ludwig-2 ist ein Fehler aufgetreten!
Geht es wirklich nur um den von dir gezeigten Eintrag, oder ist deine Datei "kal.ics" mit mehreren Events befüllt?
Beim Schreiben in den Kalender ludwig-2 ist ein Fehler aufgetreten!
Geht es wirklich nur um den von dir gezeigten Eintrag, oder ist deine Datei "kal.ics" mit mehreren Events befüllt?
Steht doch oben. Keine Veränderung.
Ich lese in #1:
b) Abgesicherter Modus. Dann ist die Ansicht korrekt.
Es handelt sich also entweder um ein AddOn oder um Einstellungen in der userChrome.css und/oder um Einstellungen in der userContent.css.
Also: Alles abschalten und nacheinander wieder aktivieren.
Auch ohne aktive CSS-Datei zeigt sich das Problem.
Alle AddOns deaktiviert? Was ist dann?
Ein bisschen Mitarbeit könnte dein Problem schneller lösen.
a) AddOns deaktiviert
b) Abgesicherter Modus. Dann ist die Ansicht korrekt.
Welche AddOns im Detail? Welches AddOn rundet die Register ab?
Oder wo genau kann man den privaten Key exportieren?
Genau das von dir beschriebene "Backup Secret Key(s) To File" ("Sicherheitskopie für geheime(n) Schlüssel erstellen") ist der Export(!) des privaten Schlüssels!
Dieser Vorgang ist eines wichtigsten Vorgänge bei der Schlüsselverwaltung überhaupt!
Das Dumme an dieser Geschichte (an diesem Export) ist allerdings, DASS ERST BEI DIESEM VORGANG DIE PASSPHRASE FESTGELEGT WIRD! Normalerweise muss schon bei dem Export eine Passphrase des Schlüssels vorhanden sein!
Bestimmt verstehst du jetzt auch, dass jede Person, die an deinem PC sitzt, an deinen privaten Schlüssel herankommt, denn erst diese Person legt die Passphrase fest!
Geheime Schlüssel liegen im Key-Manager von Thunderbird also völlig ungeschützt vor!
Solch einen Blödsinn gibt es tatsächlich nur bei Thunderbirds MZLA! Unsicherer geht es wirklich nicht!
Später einmal, wenn dir der Umgang mit Schlüsseln leichter fällt, solltest du deine(n) persönlichen Schlüssel für Thunderbird "extern[Bild_1]" (z.B. mit Kleopatra[Bild_2] => siehe Gpg4Win) verwalten. Erst dann sind deine Schlüssel wirklich sicher in einer Datenbank aufbewahrt und können dort verwaltet werden!
Die Verschiebung zu "Thunderbird & K-9 Mail für Android" kann ich nicht nachvollziehen, denn ich SENDE mit dem installierten TB Linux Mint.
Das Problem tritt mit unterschiedlichen Mail-Clients unter Android auf.
Eben! Thunderbird hat diesbezüglich also keinerlei Probleme. Es sind verschiedene Mail-Clients auf Android, welche das Problem haben, oder verstehen wir dich hier völlig falsch?
Warum ausgerechnet nur extern speichern? Normalerweise speichert man einfach im PC und Backups macht man sowieso zusätzlich auf USB Stick oder externe Festplatte.
Jeder, der an deinen PC herankommt, kommt dann auch an deinen geheimen Schlüssel heran!
"Bösewicht" braucht noch nicht einmal deine Passphrase, da Thunderbird das Exportieren deines geheimen Schlüssels OHNE JEDE SICHERHEITSABFRAGE ZULÄSST!
Auch sonst hat ein geheimer Schlüssel nichts auf einem PC zu suchen! Siehe hierzu bspw. auch einen PC-Reparaturservice, welcher jederzeit vor deinem PC sitzen könnte!
Sollte man den geheimen sowie öffentlichen Schlüssel nicht im gleichen Ordner abspeichern?
Es wäre ein gefundenes Fressen für "Bösewicht" und bspw. einem Reparaturservice!
Ich musste für Backup (geheimer Schlüssel) ein Passwort erstellen und habe es im Passwort Manager gespeichert. Oder auch nur extern speichern?
Wie du schlussendlich mit deinen Daten umgehst, das musst du ganz alleine mit deinem Gewissen, mit deiner Vernunft und vor allem mit deinem Verstand ausmachen! Wir können bzw. ich kann dir hier nur Empfehlungen geben, die sich seit Jahrzehnten bewährt haben und vor Datenverlust und Diebstahl schützen.
Betreffend Verfalldatum habe ich diese Info gefunden: "After a key expires, it’s no longer possible to use it for encryption or digital signing."
Nach dem Verfallsdatum kannst du immer noch ein neues Verfallsdatum setzen, sodass der Schlüssel wieder arbeitsfähig und einsatzbereit ist. Dein Schlüssel-Manager wird dich zu gegebener Zeit darauf hinweisen!
Ein zeitlich abgelaufener Schlüssel ist also niemals ein Problem!
Je kürzer eine aktive Periode gewählt wird, desto sicherer ist dein geheimer Schlüssel nach einem Verlust.
Somit sollte man am besten das Verfallsdatum auf "never" einstellen, damit man jederzeit auch nach einigen Jahren die verschlüsselten Emails anschauen können. Oder habe ich es falsch verstanden??
Lies bitte meinen letzten Absatz und versuche diesen zu verstehen. Wenn dein Schlüssel bspw. im Jahre 2027 abläuft, dann kannst du diesen auch Jahre später wieder aktivieren.
Du schriebst vorher etwas von Sperrzertifikaten, die man erstellen sollte. Wo genau kann man das machen? Für Verfallsdatum gedacht?
Ein Sperr- oder Widerrufszertifikat sperrt deinen Schlüssel bis in die Ewigkeit weltweit! Jeder, der deinen öffentlichen Schlüssel bekommt, weiß dann, dass dieser Schlüssel bspw. verlorengegangen ist oder kompromittiert wurde. Der Schlüssel ist somit nicht nur unsicher, sondern auch wertlos. Er könnte praktisch samt Passphrase auch deinem Nachbarn vorliegen, der sich dann mit deiner Mail-Adresse und deinem Namen ausgibt.
Mit dem Verfallsdatum hat das "Sperr- oder Widerrufszertifikat" also nichts zu tun - siehe meinen Absatz zum Verfallsdatum.
Sperr- bzw. Widerrufszertifikat erstellen:
Viel Glück und Spaß bei der verschlüsselten Kommunikation mit deinen Partnerinnen und Partnern!
BTW:
Ich empfehle dir das Gpg4Win-Kompendium, welches auf einer sehr einfachen Art und Weise den Sinn und den Umgang mit GPG-Schlüsseln erklärt. Du findest das Kompendium unter Das Gpg4Win-Kompendium ganz unten.
Muss ich nur meine Emailadresse anklicken und dort vom privaten (secret key) Schlüssel Backup machen? Oder zusätzlich den public key von mir sowie den revocation Zertifikat , plus den public key vom Empfänger, also total 4 keys abspeichern?
Ich habe meine Schlüssel wie folgt gesichert:
"mein_geheimer_Schlüssel.asc" ==> ein sicheres externes Medium + Ausdruck!
"mein_Widerrufszertifikat.rev" ==> ein sicheres externes Medium + Ausdruck!
"mein_öffentlicher_Schlüssel.asc => Ordner "public_OpenPGP_Keys" => "my_public_OpenPGP_Keys"
Alle öffentlichen Schlüssel (*.asc) meiner Kommunikationspartner befinden sich im Ordner:
"public_OpenPGP_Keys"
Hast du also nur ein Schlüsselpaar, dann hast du drei Sicherungen (2x *.asc und 1x *.rev):
Die öffentlichen Schlüssel deiner Partner sind nicht so wichtig, da du sie jederzeit herunterladen oder diese bei deinen Partnern erfragen kannst.
Gibt es eine Möglichkeit, das "Envelope-To" Feld der E-Mails im Thunderbird direkt anzuzeigen?
Man kann die Präferenz "mailnews.headers.extraExpandedHeaders" in den "Erweiterten Einstellungen" hinzufügen ...![]()
... oder diese Präferenz in der "user.js" wie folgt verewigen.
user_pref("mailnews.headers.extraExpandedHeaders", "Envelope-To")
Mehrere Header werden durch ein Leerzeichen getrennt.
Das Ergebnis ist dann in der Header-Pane zu finden:![]()
- In allen Anleitungen wird erklärt, dass man den privaten Schlüssel nicht weitergeben darf, aber diesen Schlüssel kann ich nirgends finden. Oder ist dieser versteckt?
Öffne den "OpenPGP Key Manager" (OpenPGP-Schlüssel verwalten)
Es wird jeweils eine *.asc-Datei (reine Textdatei) erstellt!
Bewahre diese Dateien sicher auf - BESONDERS DEN GEHEIMEN SCHLÜSSEL! Dieser enthält auch den "öffentlichen Schlüssel"!
Geht der geheime Schlüssel verloren, so kannst du keine Mails mehr entschlüsseln!
Falls du Thunderbird erneut installieren musst oder deinen Schlüssel auch auf einem anderen PC nutzen möchtest, so brauchst du nur den "Geheimen Schlüssel" im dortigen Key-Manager importieren!
An deine Kommunikationspartner verschickst du nur die Datei (oder den Inhalt) des öffentlichen Schlüssels oder du teilst ihm den Key-Server (mit Key-ID und/oder Mail-Adresse) mit, auf welchem du den Schlüssel hochgeladen hast.
- Man kann anscheinend nachträglich das Verfalldatum einstellen/ändern nachdem man ein Keypair erstellt hat. Wäre dies nützlich wenn der Schlüssel kompromitiert wäre?
Ja! Dieses solltest du unbedingt nachholen! Auch ein Sperrzertifikat sollte vorhanden sein - also ebenfalls erstellen!
- Wenn ich den public key per Email als Attachment schicke, wird dann beim Empfänger alles automatisch im Thunderbird eingestellt oder muss er noch viele Einstellungen durchführen?
Wenn der Mail-Client (bspw. Thunderbird) des Empfängers einen Schlüssel erkennt bzw. dieser angeklickt wird, dann wird gefragt, ob der Schlüssel importiert werden soll.
Wie kann/muss ich vorgehen?
Die von dir gezeigte Situation ist ein großartiges Feature von Betterbird. Schau dir bitte das folgend kurze Video an:
bb_header_pane.mp4
Woran kann ich erkennen von wo ich das Programm installiert habe, dann könnte ich nachsehen.
Die Version aus dem Microsoft-Store legt die Profile beispielhaft im Pfad:
C:\Users\<Benutzername>\AppData\Local\Packages\
MozillaThunderbird.MZLA_h5892qc0xkpca\
LocalCache\Roaming\Thunderbird\Profiles\
ab!
Dieser Pfad kann variieren und wurde auch schon im Programm-Verzeichnis von Thunderbird "gesichtet"!
Um den exakten Pfad zu lokalisieren öffnest du bitte:
"Hilfe => Informationen zur Fehlerbehebung => Allgemeine Informationen => Profilordner (linke Spalte) => Klick auf "Ordner öffnen" (rechte Spalte).
Die Tastenkombination Strg + Umschalt + J (der Buchstabe Jot ist gemeint?) hat kein Fenster oder so geöffnet, da kann ich nichts berichten.
Ja, das ["j","J"] ist gemeint, wobei dann tatsächlich ein Fenster (die Fehlerkonsole) aufgehen sollte. Ist dieses nicht der Fall, so "klemmt" in deinem TB irgendetwas. Die Fehlerkonsole sollte mit der genannten Tastenkombination immer und überall aufgehen.![]()
Da hatte ich an Backup-Programme wie EaseUS Todo Backup, Acronis True Image etc. gedacht.
Eine 1:1-Sicherung des Ordners "%AppData%\Thunderbird" war schon immer die beste Lösung, wenn es um das Sichern von Thunderbirds Daten geht. Die genannten Tools könnten dich nämlich auch verunsichern, falls irgendwann einmal der Notfall eintritt. Eine 1:1-Sicherung ist heute in wenigen Sekunden wieder "am Start"!
Welche der aufgelisteten Optionen ist für das schrittweise Importieren am besten geeignet?
Diese Frage kannst nur du beantworten, denn nur du weißt, was genau und wie genau du deine Daten gesichert hast.
Zudem sollte man ein solches Szenario auch schon einmal getestet haben, denn im Notfall könnte man gar über seine eigenen Sicherungen "verunsichert" werden, wobei all die Sicherungen dann plötzlich völlig wertlos erscheinen.
Da in letzter Zeit kaum noch Ursachenforschung betrieben wird, sondern der Holzhammer-Workaround mit dem anwendungsspezifischen Passwort immer häufiger von Anfang an eingeworfen wird, werden wir so schnell wohl auch nicht herausfinden, woran es liegt.
Es reicht nachweisbar aus, wenn man sich bei GMX oder WEB.de einen Alias einrichtet oder der LOGIN-Name noch aus der KUNDENNUMMER (also nicht aus der Mail-Adresse) für den Abruf über Mail-Clients besteht. Letzteres war bis einschließlich 2024 noch möglich.
Die Mail-Abwicklung über die Portale betrifft Obiges nicht, was bedeutet, dass die Aufforderung zu einem "benutzerspezifische Passwort" erst bei der Einrichtung des Mail-Abrufs über Clients "zuschlägt".
Dieses Thema kann und wird uns also noch etwas länger begleiten.
Titel der Nachricht - "Vorname Name" <xyz@t-online.de> - yyy-mm-dd hhmm.eml
Ahh - das ist grundsätzlich eine ganz doll böse Falle! ![]()
Dieses "Übernehmen" macht man aber nur einmal. Danach weiß man dann aber, dass man solch Dinge lieber unterlassen sollte, denn du siehst ja nun, was dabei herauskommen kann.
Lässt sich dem Programm beibringen, Dateinamen ohne "verbotene" Sonderzeichen vorzuschlagen?
Man könnte eventuell seine Kommunikationspartner "dressieren". ![]()
Dein Problem scheint somit geklärt zu sein, oder?