Posts by Altstadt

    Da das aber doch möglich ist - und Quaki ist sicher nicht der erste, dem das gelungen ist - , manchmal sogar mit dramatischen Folgen, sollte es einen "Riegel" geben, der dies verhindert.

    Meine ich auch. Die Warnungen sind schön und gut. Sie zeigen auch den Pfad. Man könnte es also bemerken. Die Rede ist aber nur von Profil. Das kann schnell ein Griff ins Klo werden.

    Es war übrigens nicht so, dass neue Nachrichten nach dem Lesen und der Wiederherstellung des Betreffs neu indiziert wurden. Sie waren nach wie vor nicht nach Betreff auffindbar.

    Bei mir sind sie es. Mein Test gestern:

    Linux-Version

    IMAP

    Neues Profil

    Zwei Tests, weil ich mir nicht sicher war, warum bei mir die Suche auf den Inhalt nicht klappte.

    Test1 mit einem importierten Schlüssel, Test 2 mit einem neu erstellten Schlüsselpaar.

    Index jeweils neu erstellt.

    Bei einer Suche werden, auch jetzt noch, Treffer im Betreff angezeigt. Der Suchbegriff taucht im Body nicht auf. Nur im Betreff. Auffällig ist, in der Trefferliste zeigen diese Mail keinen Empfänger, das Feld ist leer.


    Nehme ich den Thunderbird 78, mit einem älteren Profil, dann findet die alte Gloda diese Mails im selben IMAP-Konto nicht. Nehme ich den Betterbird mit einer in der letzten Woche erstellten Kopie dieses TB-Profils, findet er eine davon. Die aus Test 1. Für Test 2 fehlt diesem Profil das Schlüsselpaar. Die kann er daher besten Willen nicht finden.

    Soweit nur auf Englisch. Bitte sagen, wenn das ein Problem ist.

    Kein Problem hier. Mir wäre wichtig, dass es auch weiter einen fertigen BB für Linux gibt. Die darf gern in Englisch sein. Allgemein glaube ich, es finden sich bestimmt mehr Tester, wenn es eine deutsche Version gäbe.

    Teste ich gern heute Abend oder morgen früh. Jetzt gehe ich zum Wählen und danach ein Geschenk einlösen. Ich habe einen Platzreifekurs geschenkt bekommen. Der geht heute los. Freue mich schon, wie ein Schuljunge. Was ich schon gesehen habe, hat man die Mail gelesen, ist der Betreff ja entschlüsselt. Dann findet die normale Gloda auch Begriffe im Betreff.

    Im Gegenteil.

    Dem kann ich nicht zustimmen. Ich schrieb, Schlüsselbegriffe nachträglich unterstrichen:


    Bei einer SSD könnte die Chance ganz gut stehen. Besser als bei einer klassischen HDD. Die Algorithmen der SSD versuchen, die Zellen gleichmäßig oft zu beschreiben. Wegen der Haltbarkeit. Abhängig vom Füllgrad erhöht das die Chance, dass die Zellen noch nicht überschrieben wurden.

    Und das ist m.E. richtig. Die Algorithmen sind im Detail verschieden. Ja nach Hersteller, Typ und Betriebssystem. Oder ob verschlüsselt oder nicht. Es gibt aber ein gemeinsames Prinzip. Das erläutert auch dein Artikel. Zellen können nicht überschrieben werden, wie bei einer HDD. Sie müssen erst gelöscht werden. Zwei Vorgänge. Nun ist die Anzahl der möglichen Schreibvorgänge begrenzt. Danach ist die Zelle unbrauchbar. Darum werden die Daten möglichst gleichmäßig verteilt. Bevor eine Zelle gelöscht und erneut beschrieben wird, prüft die SSD, ob es freie Zellen gibt, die noch gar nicht oder weniger oft beschrieben wurden. Findet sie welche, nimmt es bevorzugt die. Das endgültige Löschen der zuvor benutzen erfolgt mit dem Trim, wenn das unterstützt wird. Trim hier stellvertretend auch für die GC und den Erase. Der Trim wird nicht gleich nach jedem Dateilöschen ausgeführt. Weil das Zeit kostet. Solange aber kein Trim gelaufen ist, haben die Zellen noch ihren alten Inhalt.

    Bei einer nur wenig gefüllten SSD kann es je nach Algorithmus länger dauern bis die Zellen gelöscht werden. Deshalb könnte die Chance gut stehen. Je nachdem, wie voll die SSD ist. Ob schon ein Trim gelaufen ist. Ob Trim überhaupt aktiv ist oder nur manuell ausgeführt wird.

    ist Dein Hinweis zum Verkauf von SSDs oder zur mechanischen Zerstörung bei Defekt eines solchen Laufwerks absolut angebracht. Eine gewollte sichere Datenlöschung ist ungleich komplexer als bei einer klassischen Festplatte. U. a. wg. Overprovisioning. Ohne ein Secure Erase kann man das eigentlich nicht bewerkstelligen.

    Da ich oben die Verschlüsselung erwähnte. Das ist aus den genannten Gründen ein weiteres wichtiges Kriterium. Damit sind Daten auch bei unvollständiger Löschung für einen anderen nicht lesbar.

    denn dieses kann automatisch Backups erstellen.

    So etwas Wichtiges wie ein Backup würde ich im Traum nicht einem Add-On überlassen. Außerdem kann es das nur, wenn der Thunderbird auch läuft und es sonst kein Problem mit dem Add-On gibt.

    würde mein Verein mich rausschmeißen und mich in Regress nehmen

    Entspann dich mal. Dazu müsste eine Rechtsgrundlage bestehen. Wenn dein Provider kein Backup hat, kannst du den auch nicht in Regress nehmen. Außer der hat es vertraglich zugesagt.

    Von Versuchen mit Datenwiederherstellungs-Tools halte ich nichts. Das wird dann eh eine Sisyphusarbeit, falls nicht bis dahin schon zig Speicherzellen der Festplatte eh überschrieben sind.

    Bei einer SSD könnte die Chance ganz gut stehen. Besser als bei einer klassischen HDD. Die Algorithmen der SSD versuchen, die Zellen gleichmäßig oft zu beschreiben. Wegen der Haltbarkeit. Abhängig vom Füllgrad erhöht das die Chance, dass die Zellen noch nicht überschrieben wurden. Deshalb sollten man beim Verkauf eines Computers eine SSD auch vorher ausbauen. Und bei Defekt richtig kaputt machen.

    Also waren es zwei verschiedene IPs.

    Das bedeutet dann wohl, dass beide Router sich einwählen können. Auch die Fritzbox. Das wäre meiner Meinung nach bei einem richtigen Setup gar nicht nötig. Es müsste genügen, wenn der Fibertwist die Verbindung hält und die Fritze sich nicht selbst einwählt. Vielleicht ist das sogar unerwünscht. Sollen die Fachleute beurteilen. Ob das dein Problem löst? Keine Ahnung. Mir scheint es auf alle Fälle nicht richtig zu sein.

    Danke sehr. Ich für meinen Teil kann sagen, genau das war es. War mir nicht bewusst, dass man das zunächst aktivieren muss. Ergibt aber Sinn. Ist besser so. Möchte bestimmt nicht jeder aktiviert sehen.

    Du musst dir jemanden holen, der sich richtig mit Netzwerken auskennt. Meine paar Grundkenntnisse genügen dazu nicht. Für mich sieht das ok aus. Ich bleibe dabei, du hast kaskadierende Router. Das sieht man hier ganz deutlich. Das kann aber alles in Ordnung sein. Vielleicht gehst du mal in ein Netzwerk-Forum. Lass das checken, bevor du sinnlose Aktivität entfaltest, wie an der Firmware rumschrauben u.s.w. . Das sind so die typischen Tipps, wenn der Ratgeber auch nicht weiter weiß.

    Du könntest nochmal nachsehen, was in der Fritzbox selbst für den DNS-Server eingetragen ist. Benutzt sie einen deines Anbieters?

    Mit

    Besuche mal einer der Seiten, die einem die IP usw. anzeigt. Gibt es dabei einen Unterschied, ob du an der FB hängst oder direkt am Fibertwist?

    hatte ich übrigens etwas anderes gemeint. Ich wollte wissen, ob du eine andere externe IP bekommst. Das prüfe auch noch.

    Gloda-Suche in verschlüsselten Nachrichen funktioniert verständlicherweise erst nach Löschen und Neuaufbau des Index (global-messages-db.sqlite).

    Bei mir klappt das auch nicht. Neues Profil, sogar neues Schlüsselpaar. IMAP. PGP-verschlüsselte Mail gesendet, empfangen und gelesen. Die Suche findet aus dem verschlüsselten Inhalt nichts. Index extra nochmals neu erstellen lassen. Keine Änderung.

    Die Suche findet aber den durch das Lesen dauerhaft entschlüsselten Betreff. Das besagt doch, der Index wurde erstellt und die Mail indexiert ist? Inhalte aus der verschlüsselten Mail werden jedoch nicht gefunden.

    Für den TB selbst wähle ich beim installieren immer das Laufwerk E, denn da sind meine ganzen Programme drin. Die C Partition bleibt bei mir immer nur für das Betriebssystem.

    Das ist nicht gerade schlau. Die meisten Programme hinterlassen Daten auf c.. Sei es nur in der Registry. Heißt, geht c: kaputt, laufen auf die Programme von e. auch nicht. Sinnvoller ist, die Daten auszulagern.

    Ich habe mehrere TB-Sicherungen - auch von den Profiles.ini ,

    Wurde dir schon erklärt. Diese Datei bringt dir gar nichts.


    dieser verfluchte Bluescreen auf einmal - und das bei Win 10, hätte ich nie gedacht.

    Nicht immer, jedoch in den meisten Fällen wird ein Bluescreen von der Hardware oder Treibern ausgelöst. Der Bluescreen dient auch dem Schutz vor Schlimmeren. Da kann man sagen danke Windows, nicht gleich meckern. Hat man einen Bluescreen, lohnt es sich, zu notieren, was in der Meldung steht. Daran lässt sich oftmals erkennen, ob es Hardware war. Nächster Schritt wäre, den minidump durch eines der Tools zu drehen. Da gibt es mehr Infos.

    War es Hardware, kommt der Bluescreen irgendwann wieder. In diesem Fall hilft die Neuinstallation nichts.

    Ich habe irgendwo eintdeckt, dass ich vor etwa 4 Tagen einen Winloader geladen habe, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Ist aber leider so.

    winloader.exe ist im Original von Microsoft.

    Mein Bekannter, von dem ich alles gelernt habe - seit 1998 etwa, selbst der hat aufgegeben.

    Dann braucht der Bekannte selbst einen Berater.

    Noch ein wenn du mich fragst. Snaps sind Mist. Sie sind ein weiterer Versuch, Linux möglichst für jeden DAU zugänglich zu machen. Ich halte das für einen Irrweg. Schließlich gibt es doch schon passende OS für den totalen DAU. Android, iOS, Chrome OS, etc. .


    Edit: Oi, da hatte ich ein paar Buchstaben vergessen. Korrigiert.

    Wenn ein Kontakt abgeschlossen war oder schon länger ruhte, habe ich den Ordner mit der Funktion "Ordner ausblenden" unsichtbar und so den Posteingang übersichtlicher gemacht.

    Darf ich fragen, was ist das für eine Funktion? Hat es die wirklich gegeben? Ich habe die noch sie gesehen. Verwende allerdings auch seit 20 Jahren kein POP mehr. Ich kenne das nur von IMAP. Dort lassen sich Ordner abbestellen. Dass du POP benutzt, weiß ich aus einem anderen Beitrag von dir. Das hättest du besser oben gleich angegeben. Dazu sind die Fragen da. Zum Beantworten, nicht zum Weglöschen.

    Oder hast du das über ein Add-On gemacht? Oder vielleicht sogar durch Verstecken in Windows?

    Nein, ein Modem ist nur für die Modulation und Demodulation zuständig. Das sorgt nur dafür, dass ein aufmoduliertes Signal vom Trägersignal getrennt wird. Mit dem Inhalt kann es nichts anfangen. Ein Router arbeitet auf Layer 3. Der kann mit dem Signal etwas anfangen, wie zum Beispiel das Protokoll erkennen, die IP-Adressen etc.