Hallo Platin,
indem du diese abonnierst. Datei > Abonnieren
Einfacher ist es, wenn du die Ordner direkt im TB einrichtest und nicht per Webmail <grusel>.
MfG Peter
Hallo Platin,
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Einfacher ist es, wenn du die Ordner direkt im TB einrichtest und nicht per Webmail <grusel>.
MfG Peter
Ja wenn das sooooooo ist .... ![]()
... dann ist das wirklich ein Problem der Tastatur.
Da die Tastatur "fest im Rechner angeschlossen ist", kannst du selbige ja auch nicht einfach mal woanders anschließen.
Eine Ursache könnte sein, dass der Folienstreifen mit den aufgedampften Kontakten irgendwie unsauber in die Verbinder auf der Platine "gewürgt" wurde.
Aber: du hast die Reparatur doch garantiert nicht selber vorgenommen? Also hast du noch Garantie auf dieser Reparatur. Zurück zur Werkstatt bzw. zum Händler! Ja nicht selbst daran herumfummeln!
Softwaremäßig sehe ich hier kaum einen Angriffspunkt.
Klar kann ein erfahrener User mit bestimmten Programmen den Scancode der einzelnen Tasten auslesen und vergleichen, aber damit beseitigst du doch nicht das Problem.
MfG Peter
Hallo scandel007,
und willkommen im Forum!
ZitatAuf dem Smartphone nutze ich die Software K-9 als eMail Programm.
gute Wahl!
Wenn du auf beiden Geräten:
- IMAP nutzt
- die gesendeten Mails auch wirklich im "Gesendet"-Ordner auf dem Mailserver deines Providers speichern lässt
müssen die gesendeten Mails auch auf beiden Geräten dort sichtbar sein.
Schau mal nach, ob du alle Ordner auch bei beiden Geräten wirklich abonniert hast. Manchmal gibt es Probleme mit der Benennung der Ordner =>"SENT".
Grenze das Problem ein, indem du nach dem Senden mit dem Webmailclient <grusel> nachschaust, ob die gesendete Mail auch wirklich dort gespeichert wurde. Immer daran denken, die dortige Ablage der Mail resultiert nicht aus dem eigentlichen Senden (per smtp), sondern ist ein nochmaliger Kopiervorgang per IMAP. Und gerade da gibt es bei manchen Providern/Mailclients einige Probleme => Forensuche ... .
Ich favorisiere grundsätzlich eine andere Lösung:
Ich schicke gesendete Mails per Option als BCC immer auch an eine meiner Adressen. Der Empfänger der Mail bekommt davon nichts mit, aber ich habe die Sicherheit dass die Mail sauber gesendet wurde und verschiebe die dann empfangene eigene Mail per Filter in den gewünschten Ordner.
MfG Peter
edit: DANKE rum! Ich werde halt alt ![]()
Hallo Gerhard,
trifft das wirklich nur bei der Nutzung des TB zu, oder auch bei anderen Programmen? (Office, Texteditor, in der Konsole)
MfG Peter
Ja, man nennt das gern "Firewall". Klingt doch marketingmäßig gut ... .
Ankommend ist das in der Regel pures NAT-ing. Bei der "NetzwerkAdressTranslation" wird ein gesteuertes Umsetzen des Traffics von den nicht routingfähigen Adressen des inneren privaten Netzes auf die eine offizielle vom Provider zugeteilte IP (und natürlich auch umgekehrt) durchgeführt. Dabei wird als angenehmer Nebeneffekt ausgenutzt, dass es nicht möglich ist, eine dieser "privaten IP" übers Internet zu erreichen. Es geht einfach nicht. => Das ist der ankommend wirkende "Firewall" des Routers! Mehr ist nicht nötig.
Und wenn ich bestimmte Ports nach innen öffnen will, dann leite ich diesen Port auf die IP x.x.x.x des inneren Netzes weiter. Ich öffne also nicht wie bei einer richtigen FW einen bestimmten Port, sondern ich mache eine Weiterleitung auf Port xyz einer bestimmten IP. Für den Nutzer ist das natürlich genau das was er will. Er kann über eine einzige IP mehrere eigene Dienste übers Internet erreichbar machen - und der "Rest" ist dicht.
Ausgehend ist das so, dass alles, was über das Standard-Gateway (IP des Routers) raus will, auch über die offizielle IP ins Internet darf. Es sei denn, ein höherwertiger Router besitzt an dieser Stelle wirklich so etwas wie ein Portfilter, aber das ist bei den üblichen DSL-Routern extrem selten!
Wenn von einem bestimmten Gerät ein Paket ins Internet gesendet wurde, dann merkt sich der Router die ID dieses Paketes und dessen Absender. Kommt die Antwort zurück, dann wird die mitgesendete ID des anfordernden Paketes als Berechtigung zum Zutritt gewertet (und danach vergessen), und das ankommende Paket an den anfordernden Rechner weitergeleitet. Danach ist wieder ankommend dicht.
OK?
MfG Peter
Hi,
(ohne, dass ich mir alles was in vorherigen Beiträgen steht, durchgelesen habe) ein paar Bemerkungen von mir:
Zitat von "mrb"Auch keine Firewall? (edit.: OK, dann dürfte es keine Telnetverbindung geben.)
Ich nehme mal an, dass du mit "Firewall" eine so genannte Desktop-Firewall meinst.
Diese - und nur diese - sind unter Windows in der Lage, ausgehenden Traffic für einzelne Programme freizugeben bzw. zu sperren. Und diese Programme werden in der Regel auch noch an ihren Hashwerten erkannt.
Bedeutet: wenn ein Programm mit Version 1 die Genehmigung für ausgehenden Traffic hat, dann hat Version 2 diese Genehmigung noch lange nicht - wenn nicht gerade der so genannte Lernmodus aktiviert ist, bei dem der User gefragt wird. Und wenn Telnet zugelassen ist, muss es die aktuelle TB-Version eben auch nicht sein. => es kann also eine erfolgreiche Telnetverbindung geben ohne dass der TB vom gleichen Rechner aus eine Verbindung bekommt! Der Erreichbarkeitstest mit Telnet sagt "nur", dass der Rechner über das eigene Netz, den Router usw. diese Verbindung aufbauen kann.
ZitatGib doch im Router mal versuchsweise die betr. Ports frei.
Jeder (normale "Baumarkt-") Router lässt sämtlichen ausgehenden Traffic durch. Und im Gegenzug sperrt er sämtlichen nicht angeforderten ankommenden Traffic. Das Freigeben von Ports bedeutet nichts anderes als das Weiterleiten auf bestimmten Ports an bestimmte IP innerhalb des internen privaten Netzwerkes. Es ist also nur dann erforderlich, wenn der User auf seiner Kiste selbst bestimmte Dienste wie eigene Web-, Mail-, usw-Server anbietet, welche übers Internet erreichbar sein sollen.
Bei einem reinen Client ist das Öffnen der Ports nicht erforderlich.
ZitatKann man ein Zertifikat nicht in Thunderbird umgehen, also ohne Zertifikat arbeiten?
Ein "Zertifikat" kannst und musst du nicht umgehen.
Was du bei fast allen Providern "umgehen" kannst, ist die Verschlüsselung der Verbindung. Nur ganz wenige Provider zwingen ihre Kunden dazu, indem sie nur verschlüsselte Verbindungen anbieten.
Vier Probleme sind die Häufigsten bei einer verschlüsselten Verbindung:
1.) Provider hat den Zertifikatswechsel verpennt, und dessen Gültigkeit ist abgelaufen => irgendwann merkt er es ... .
2.) Provider hat Zertifikat mit dem offiziellen Namen seiner Server, Kunde nutzt Servername mit "seiner Domain" => das muss Fehlermeldungen geben! => Eintrag des Servernamens des Providers testen!
3.) Dem Client fehlt das Zertifikat der herausgebenden CA und deshalb keine Bestätigung der Vertrauenswürdigkeit => dieses nachinstallieren. Ein seriöser Provider bietet seine Zertifikate und die der Herausgeber auf der Webseite an. Gleiches trifft bei selbstsignierten Zertifikaten zu.
4.) Der AV-Scanner kann die verschlüsselte Verbindung nicht überwachen. Sinnvollerweise wird dann lieber blockiert, als den Nutzer in einer falschen Sicherheit zu wiegen. => Abwägen, was dem Nutzer das höhere Gut ist: das Erkennen von Malware oder die Verschlüsselung der Verbindung und zu wissen, dass ich mit dem richtigen Server verbunden bin.
BTW:
Mir fällt auf, dass diese Sendeprobleme in der letzten Zeit häufiger sind. Ein User hat sogar sehr intensiv mit dem Sniffer gesucht, und keinerlei Traffic auf den smtp-Ports gesehen. Es sah so aus, als wollte der TB selbst nicht senden! Ich habe einigen Usern empfohlen, (testweise) ein neues Profil anzulegen. Mal schauen, was diese melden!
MfG Peter
Hi Petrus,
Zitat von "petrus_muc"
- Verbindung über Telnet habe ich mittels "SMTP Diagnostics" ausprobiert, klappt in beide Richtungen einwandfrei.
Dieses Tool kenne ich nicht - und benötige ich auch nicht.
Aber wenn du damit die Verbindung bekommst, dann betrachte ich diesen Punkt auch als abgehakt. Und wenn dein Sniffer nicht mal den Versuche einer Kontaktaufnahme zeigt, dann gehe ich auch davon aus, dass da was mit dem TB nicht stimmt.
ZitatIch möchte gerne ein Logging Tool, das dem TB beim "Zusammenstellen der Nachricht" zusieht (das zeigt er noch an bevor die Fehlermeldung kommt, daß er's nicht senden kann), hab aber noch nix passendes gefunden.
Keine Ahnung, oder noch nie danach gesucht, weil noch nie benötigt.
Da ich in hier erster Linie der "Netzwerker" bin, und die Internas des TB mir nicht so geläufig sind, muss ich hier passen.
Ich würde jetzt einfach mit dem Profilmanager ein neues, sauberes Profil aufmachen. Dauert doch nur eine Minute ... . Dann hast du doch wieder neue Erkenntnisse.
MfG Peter
Guten Tag clamobi,
Dass du mit "KIS" deine "Kasperskay Internet Security" meinst, kann ich noch nachvollziehen.
Aber was ein "Mailmanager" ist, und wozu man einen solchen benötigt, weiß ich leider nicht. Bitte erkläre mir doch, was das ist. Ich befasse mich leider erst seit 30 Jahren mit dem Thema E-Mail ... .
ZitatSeither werde ich von Malware überschüttet.
Du wirst also mit Malware = Schadprogrammen "überschüttet".
Nun, wenn das so ist, dann wird dich dein "KIS" auch nicht vor dem "Überschütten" bewahren. Dieses Programm wird lediglich (hoffentlich) verhindern, dass du durch Dummklicken (Klicken auf Anhänge, ohne vorher nachzudenken bzw. diese bewusst vor dem Öffnen zu scannen) die Schadprogramme startest.
Wenn du mehr Malware bekommst, als ein durchschnittlicher User, solltest du mal über den Wechsel deiner E-Mailadresse und vor allem dein eigenes Verhalten bei der Verbreitung deiner E-Mailadresse nachdenken. Dabei hilft dir kein "KIS".
ZitatNun stellte ich mit entsetzen fest, dass auch TB upgedatet gehört. Habe auch Lightning integriert, glaube Version 0.9.
Das ist ein ganz anderes Problem.
Dein Problem ist, dass du dich jahrelang erfolgreich vor dem Update geweigert hast und eine total veraltete, nicht mehr gepflegte und mittlerweise als unsicher geltende Version des TB nutzt.
Ehrlich: dein Entsetzen ist jetzt mein Entsetzen ... .
ZitatWas muss ich nun beim updaten alles beachten? Was muss ich tun, damit meine Einstellungen, Mails und Termine nicht flöten gehen?
Eigentlich gar nichts, außer die aktuelle Version des TB bei uns herunterladen und installieren. (*)
Wenn du unsere Anleitung gelesen hättest, wüsstest du, dass der TB sauber zwischen den Programm- und den Nutzerdaten trennt. Und die Nutzerdaten - das "TB-Userprofil" - werden weder bei einer Deinstallation, noch beim Updaten "angefasst". (**)
Wundere dich nicht, dass fast alle Add-ons mit der aktuellen TB-Version nicht mehr funktionieren werden. Auch diese sind zu aktualisieren, was allerdings fast automatisch funktioniert. Also keinen Schreck bekommen!
(*) Bei einem derartig großen Versionssprung empfehle ich, nicht die programmeigenen Updatefunktionen zu nutzen, sondern wirklich eine Deinstallation und danach eine komplette Neuinstallation durchzuführen. Ich bin für saubere Verhältnisse!
(**) Für einen sicherheitsbewussten Nutzer, dem seine Daten etwas wert sind, ist es selbstverständlich, regelmäßig eine Datensicherung zu betreiben. In unserem Fall bedeutet das, die Sicherung des kompletten TB-Userprofils. Wo sich dieses befindet, und was darin für Dateien und Ordner befinden, kannst du in unserer Anleitung nachlesen. Auch, wie du diese sicherst.
Gerade bei einem derartigen großen Update empfehle ich dir eindringlich, vorher dein TB-Userprofil zu sichern!
MfG Peter
Guten Morgen!
Zitat von "grünspecht"Vorab: Bisher habe ich die ausgehenden Mails, auch die zur Rede stehende, im Ordner „Gesendet“ speichern lassen (reicht das nicht auch?), mache jetzt aber auch Blindcopy an mich.
Nur, wenn du die gesendete Mail wieder empfängst, weißt du mit Sicherheit dass sie wirklich korrekt und vollständig bei deinem Provider angekommen ist, und sie auch von ihm zur Weiterleitung angenommen wurde. Dies ist auch mit den entsprechenden Headerzeilen belegt. Das sagt natürlich absolut nichts darüber aus, dass sie der Empfänger auch bekommen hat, denn es gibt keine Garantie für das Zustellen einer "normalen" E-Mail. (DE-Mail glaubt, dass sie das können.)
Selbstverständlich ist das auch nicht "gerichtsfest". Du kannst ja den Quelltext auch nachträglich editieren. Aber für dich persönlich ist es so gut wie ein Beweis.
Die Mail im "Gesendet"-Ordner wurde lediglich da reinkopiert. Das ist IMHO lediglich eine Art "Gedächtnisstütze" für dich ... .
ZitatZu welchem Zwecke sollte das Postfach des Mobilfunk-Centers (dort sind alle Experten!) so eingestellt sein, dass nur die Kopfzeilen heruntergeladen werden?
Dummheit oder Spieltrieb eines Mitarbeiters? (Eines der dortigen "Experten")
Glaubst du wirklich, dass alle in derartigen Firmen ankommenden Mails auch gelesen werden?
ZitatNa gut, warum auch immer - was meint Ihr aber dann zu meiner obigen Frage Nr.2 ?
Es gibt eine uralte Regel in der IT-Sicherheit: Das spurlose Löschen von Daten ist viel schwieriger, als das Erzeugen von Daten.
Wenn der Mailserver der Firma deine Mail vollständig erhalten hat, dann können diese Daten mit gewisser Wahrscheinlichkeit dort auch wiederhergestellt werden. Das hängt von verschiedenen Faktoren ab: u.a., welche Datensicherung wird dort betrieben, wie lange muss rückwirkend gesucht werden, und vor allem, welchen Aufwand will ich überhaupt betreiben!
Verdächtigt STAAT dich des Terrorismus, ist kein Aufwand zu hoch. Ob dein Provider diesen Aufwand wegen eines abgesprungenen Kunden betreiben will, wage ich zu bezweifeln.
=> Einfach abwarten und nicht zu weit aus dem Fenster lehnen!
Ausschlaggebend ist der Vertrag, den du mit dem Provider abgeschlossen hast. Die Bankdaten sind nur eine Nebensache. Wenn der Provider dich nicht aus dem Vertrag entlassen will, holt er sich schon sein Geld ... .
Sollte ein Unbefugter per nicht authorisiertem Bankeinzug von dir Geld abbuchen, kannst du das doch (im Gegensatz zu einer von dir bewusst getätigten Überweisung!) jederzeit von deiner Bank zurückbuchen lassen. wo ist das Problem?
MfG Peter
Hallo dieterrath,
und willkommen im Forum!
Kann es sein, dass du dann jeweils im Offline-Modus bist?
MfG Peter
Hallo zander,
und willkommen im Forum!
Bei solchen Fehlern macht es sich gut, erst einmal unsere Forensuche zu bemühen. Fast alle Fehler hatten wir schon mal, und die allermeisten wurden davon auch zur Zufriedenheit geklärt.
Wenn du das gemacht hättest, dann hättest du festgestellt - dass bislang noch niemand über derartige Probleme berichtet hat.
Schlussfolgerung: So suizidal kann das Adressbuch wohl doch nicht sein ... .
Öffne die Adressbuchdatei mit einem normalen Texteditor.
Sind die Einträge alle sauber zu lesen, oder steht da irgendwelcher nicht darstellbarer "binärer Müll" drin?
Die Datei muss aus darstellbaren Zeichen bestehen, wenn diese in ihrer Struktur auch mitunter recht wirr aussehen.
Du kannst versuchen, noch etwas aus dem AB zu exportieren. Mitunter ist da noch was sinnvolles dabei.
Nach dem letzten funktionierenden Backup zu fragen, ist bestimmt nicht hilfreich ... .
Mein Vorschlag: Benenne die Adressbuchdateien bei beendetem TB um, und lege die AB sauber neu an.
MfG Peter
Hallo grünspecht,
auch ich kann mir kaum vorstellen, dass bei einer Reintextmail der Text (= der vollständige Mailbody) einfach so verschwindet.
Eine Einstellung am sendenden Client, welche dafür verantwortlich ist, gibt es nicht ("Mails ohne Inhalt senden ...).
Beim Versenden von Anhängen könnte es sein, dass der AV-Scanner zufasst, aber das entfällt ja hier auch.
Beim empfangenden Client kann es natürlich sein, dass da irgend ein <zensiert> eingestellt hat, nur die Kopfzeilen herunterzuladen, aber dass das ausgerechnet bei dir bemerkt werden sollte?
Also, auch hier habe ich die gleiche Meinung, wie rum.
Der alte Trick um garantiert festzustellen, dass eine Mail korrekt und vollständig gesendet und vom eigenen Postausgangsserver auch zur Weiterleitung übernommen wurde: nutze die Option, alle ausgehenden Mails per Blindcopy auch an dich zu senden. Kommt sie nach ein paar Sekunden bei dir an, kannst du ganz sicher sein, dass sie wirklich raus ging.
MfG Peter
Gern geschehen!
Und danke für deine Rückmeldung.
MfG Peter
Hallo petrus_muc,
Du schreibst, dass du eine Firmenmailbox benutzt.
- von "innen heraus"?
- aus dem Internet "nach innen"? Evtl. über ein VPN?
- Hat der eigene Mailserver evtl. eine andere Art der Authentifizierung (ist in Firmennetzen nicht unüblich!)
- Mal den alternativen Sendeport eingestellt?
- Was klappt konkret nicht: der Connect zum Mailserver oder die Auth.?
- Schon mal von diesem Client aus die Test mit telnet gemacht? Nicht nur den Connect, sondern auch die komplette Anmeldung.
Mehr fällt mir aufs erste nicht ein.
MfG Peter
Hallo polka,
und willkommen im Forum!
Dieser Fehler deutet auf "zerschossene" Indexdateien hin.
Markiere den entsprechenden "Mailordner" > Rechtsklick > Eigenschaften > Allgemein > Reparieren.
Die Hintergründe dazu kannst du unserer Anleitung entnehmen.
Und wie immer bei allen Aktionen am Datenbestand des Thunderbird (am "Profil"):
Wir empfehlen immer eine vorherige Sicherung des kompletten TB-Userprofils. Auch das ist - du ahnst es schon - in unserer Anleitung beschrieben.
MfG Peter
Hallo kr99osd,
und willkommen im Forum!
Gleich zu Beginn:
Zitatwenn ich nicht verständlich genug oder nicht regelkonform genug schreibe.
... trifft in keinster Weise zu.
Da du ja auf deine alte HD noch vollen Zugriff hast, ist die "Reparatur" auch absolut kein Problem!
Der Thunderbird trennt - wie du ja schmerzlich bemerkt hast - sauber zwischen Programm und Nutzerdaten. Die Nutzerdaten befinden sich in deinem TB-Userprofil => 11 Profile erstellen und benutzen - Sicherheitskopien anlegen und wiederherstellen
Hier findest du, wo standardmäßig das "Profil" abgelegt wird, und was da alles an Dateien und Ordnern zu finden ist => Vergleiche das bei dir, du müsstest das entsprechend auf deiner alten HD finden.
Und hier: Wie ziehe ich mit Thunderbird auf einen neuen Rechner um? erfährst du alles weitere.
Meine Empfehlung:
Ein mitdenkender (nicht so hart gesagt: ein erfahrener ...) Nutzer teilt seine Festplatte in mindestens zwei Partitionen auf: Systempartition (i.d.R. C:) und Datenpartition (i.d.R. D:). Das hat den Vorteil dass bei dem unter Windowsnutzern beliebten "Plattmachen" des Systems die Daten erhalten bleiben. Und hier ist es natürlich sehr sinnvoll, auch den Datenbestand des Thunderbird auf die Datenpartition zu legen.
Und das habe ich letztens hier beschrieben.
Wenn du weitere Fragen hast, gern ...
MfG Peter
Zitat von "AndyC"... oder sehe ich den Wald vor Bäumen nicht?
ack
Wobei ich zugeben muss, dass das auch nicht ganz logisch beschrieben wird. (Außer in unserer Anleitung bzw. in diversen Forenbeiträgen, da haben wir dazu "ganze Romane" verfasst ... .)
Du legst auf deiner Datenpartition (unsere Empfehlung) einen Ordner "...\TB-Profile" an, und kopierst dort den bzw. die kompletten Profilordner rein. Also beginnend mit dem Ordnernamen mit den acht Zufallszeichen. Wenn mehrere Profile, dann eben alle nebeneinander.
Dann hast du zwei Möglichkeiten:
- Mit dem Profilmanager > neues Profil und eben auf den dort rein kopierten Profilordner verweisen (das waren die "Bäume")
- oder mit dem Editor die profiles.ini bearbeiten, welche immer dort zu liegen hat, wo das Programm dein Profil sucht.
Wenn du das gemacht und getestet hast, kannst du den Profilordner am "Standardplatz" löschen.
Ergebnis: die Daten liegen dort, wo Daten zu liegen haben, und dein Profil ist nicht zerrissen.
Wenn du dir jetzt mal die profiles.ini anschaust, weißt du auch, was du mit dem Editor verändern kannst. Meine Profile habe ich auch (im Ordnernamen und in der profiles.ini) mit sinnvollen Namen versehen, also "peter" oder "test1" usw..
OK?
MfG Peter
Hallo Andreas,
Kannst du mir/uns bitte das da:
ZitatDer neue Speicherort wurde über die Kontenverwaltung korrekt eingerichtet,
erklären?
Du hast doch nicht etwa dein TB-Userprofil "zerrissen"?
MfG Peter
Hallo Dan007!
Zitatgibt es eine Einstellung oder regel, wo ich TB sagen kann, dass er alle eingehenden mails automatisch in einen lokalen ordner kopieren soll ...
Das lässt sich sehr leicht über Filter realisieren. Die Erstellung von Filtern ist in unserer Anleitung Nachrichten organisieren beschrieben.
Bitte nicht mit dem Junk-Filter verwechseln!
Zitat... und wenn ich mails lösche, dass er sie in meinen lokalen ordner "Papierkorb" kopiert?
Welchen Sinn mag es haben, wenn auf dem IMAP-Server gelöschte Mails lokal in der Mülltonne gespeichert werden?
ZitatGibt es ein Add on, womit ich den Kalender vom Iphone auf TB nutzen kann?
Sicherlich ... .
Nur stehe ich auf Android und kann leider nichts zum Iphone sagen.
Vorschlag: mal im Kalenderforum (http://www.sunbird-kalender.de) nachschauen.
MfG Peter (zu spät, aber trotzdem ... .)
Hallo cetron,
und willkommen im Forum!
Warum glaubst du der Fehlermeldung des Mailservers (!) nicht?
Wenn dieser dem Mailclient mitteilt, dass die Mail zu groß ist, dann ist sie das auch.
Das "Medium" E-Mail ist nie dafür entwickelt worden, Massendaten zu übertragen. Leider wollen das einige Zeitgenossen nicht glauben und versuchen, die Mailserver eben mit diesen Datenmonstern zu vergewaltigen. Die Provider wehren sich erfolgreich dagegen. Und es kann sogar sein, dass dein eigener Provider diese Monstermail zur Weiterleitung entgegennimmt, der Mailserver des Empfängers aber ablehnt. Damit hast du sie nach ein paar Minuten wieder - und für den Provider sinnlossen Traffic produziert, den letzendlich wir alle bezahlen.
Du sollst auch wissen, dass ein binärer Mailanhang bei der Integration in den Mailbody durch die dabei erforderliche Umcodierung um ca. 1/3 aufgebläht wird. Hier kannst du nachlesen: Base64 – Wikipedia
Dass eine Komprimierung mit ZIP & Co. bei vielen Dateiformaten nichts bringt, hast du ja selbst bemerkt. Mitunter wird eine nicht komprimierbare Datei dadurch sogar noch größer.
Für die Übertragung großer Daten wurden Protokolle wie ftp oder neuerdings auch WebDAV usw. entwickelt. Befasse dich mal mit Dropbox oder Teamdrive usw. Mit derartigen Mitteln kannst du auch sehr große Dateien "in die Cloud" hochladen, einen Link verschicken und die Empfänger können sich die Datei wieder herunterladen.
Das folgende schreibe ich sehr ungern, weil kontraproduktiv, aber bevor jemand denkt ich weiß es nicht ... :
Es gibt Komprimierungsprogramme, welche in der Lage sind, eine Datei zu splitten um sie beim Empfänger wieder bitgenau zusammen zu fügen.
MfG Peter