Beiträge von Thunder
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Als Nachtrag:
Ich habe beim gleichen Provider (goneo):
- 2 Domains und da:
- jeweils 3 E-Mail-Adressen.
Der selbe Provider und die selbe Domain heißen nicht zwingend, dass es technisch ein Postfach (also 1 Briefkasten) ist. Beispielsweise bei GMX gibt es ja auch zig technisch getrennte Postfächer (Briefkästen). Erkennen kann man die getrennten Postfächer in der Regel daran, dass diese unterschiedliche Benutzernamen für das Login erfordern, auch wenn die dortige Posteingang-Server-Adresse die selbe ist.
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Hallo!
Wenn vor dem Reparieren die Liste der Mails noch angezeigt wurde, dann wurde diese aus der bisherigen *.msf ausgelesen. Der Inhalt konnte nicht mehr angezeigt werden, da die eigentliche Mailbox-Datei (die Datei ohne Endung) vermutlich schon nicht mehr vorhanden war bzw. vielleicht eine entsprechende neue Datei angelegt wurde, in der diese Mails einfach nicht mehr drin waren/sind. Die neu erstellte ("reparierte") Zusammenfassungsdatei *.msf enthält jetzt (technisch korrekt) nur noch die Mails, welche auch wirklich in der zugehörigen Mailbox-Datei drin sind.
Jetzt ist die Frage: Ist das relevante E-Mail-Konto in Thunderbird per IMAP oder per POP eingerichtet?
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Du musst Dir das so vorstellen:
Eine Identität ist nur ein weiterer Name am identischen Briefkasten(-Schlitz) Deines Hauses. Identitäten gehören also immer zum technisch selben Postfach.
In Deinem Fall ist es ja wohl eher so, dass Ihr am Haus 3 getrennte Briefkästen habt. Dann muss man auch 3 getrennte Postfächer/Accounts in Thunderbird einrichten. Wenn man diese 3 Postfächer jeweils als einrichtet, könnte man diese dann mit dem Feature "[lexicon='Globaler Posteingang',''][/lexicon]" zusammenführen. Wenn man das von uns meist bevorzugte verwendet, geht dies nicht.
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Starte Thunderbird mit --allow-downgrade.
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Folgendes wollte ich in einem anderen Thema schreiben, habe es jetzt aber einfach mal hier in ein neues Thema zur Info verschoben:
Was man in Diskussionen seitens der Verantwortlichen leider heraus lesen kann, ist, dass für uns alle auf Dauer kein Weg um die Updates herum führen wird. Der 60er-Thunderbird wird Ende 2019 keinelei Updates mehr erhalten. Und der 68er-Thunderbird wird dieses Schicksal dann auch wieder Ende 2020 erleiden. Und da wird der Einschnitt mit den Add-ons erneut auftreten. Ich selbst sehe für mich dann leider auch das Ende meiner Add-ons, da mit dem 76er-Thunderbird im Sommer 2020 wohl tatsächlich dann "echte" WebExtensions erzwungen werden.
Die Prozentzahlen der Nutzer von "alten" Versionen liegen im niedrigen einstelligen Bereich. Daher lohnt der Aufwand für die Pflege der alten Versionen im Verhältnis leider einfach nicht. Für uns Endanwender ist das nur schwer verständlich, aber die Pflege der alten Versionen würde hohen finanziellen und personellen Aufwand für die Pflege der ganzen Entwickler-Werkzeuge bedeuten, was man leider all zu oft bei der Diskussion vergisst. Immerhin hat man momentan schon eine gewisse Übergangslösung, mit der noch vorhandenen Unterstützung für die Legacy-Add-ons.
Alte Add-ons werden zukünftig dann vermutlich auch von ATN verbannt werden (müssen). Was vergleichbare Gründe hat.
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und habe mir div. Mailadressen angelegt.
Meine Frage ging dahin, dass Du entweder beim Postfachanbieter ein paar Einstellungen zu den Postfächern machen kannst (dazu gehört dann auch evtl. Der dortige Spam-Filter). Oder Du administrierst auf einem Server einen eigenen IMAP-Server beispielsweise per Plesk-Panel oder auch komplett manuell. Ich kann Dir an der Stelle nicht weiter helfen, da ich All-Inkl. nicht selbst nutze. Vielleicht kann da jemand anderes aushelfen, der deren Systeme vor Augen hat.
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Was passiert im [lexicon='abgesicherten Modus',''][/lexicon]?
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Ich formuliere meine Frage um. Weiß jemand, ob Enigmail für S/MIME eigene Routinen implementiert hat oder die vorhandenen des Thunderbird nutzt?
Gute Frage. Ich vermute, dass keine eigenen Routinen genutzt werden. Ich würde das mal direkt bei Patrick fragen:
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TB "bewirbt" den Import auch
Macht er das in den letzten Jahren tatsächlich?
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Handelt es sich bei dem Postfach um ein "normales" Postfach von dem Anbieter, oder betreibst Du dort eine Art Web-Server mit zugehörigem Postfach?
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dann hat sie kein Junk-Icon.
Dann wurde sie bereits auf dem IMAP-Server von dessen Spam-Filter verschoben. Schau Dir also die Einstellungen auf dem Server bei Deinem Anbieter an.
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Frage Dich, wer bzw. was die Mail in den Spam-Ordner verschiebt. Da Du IMAP verwendest, könnte es ja auch der Spam-Filter bei All-Inkl sein, der die Mail sofort wieder verschiebt. Erkennbar ist dies theoretisch daran, ob die Mail innerhalb von Thunderbird dann jedes mal wieder das Junk-Icon hat. Wenn ja, dann war es Thunderbirds Junk-Filter. Wenn nein, dann war es der Spam-Filter bei All-Inkl. Innerhalb von Thunderbird könnte allerdings auch ein "normaler" Filter oder die Header-Zeilen des All-Inkl-Filters dazu führen, dass die Mail quasi zwangsweise wieder im Junk-Ordner landet, obwohl der "intelligente" Junk-Filter durchaus gelernt hat, dass die Mail seitens Thunderbird kein Spam/Junk ist.
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Aber ich gehe davon aus, dass Deine Wünsche in Redmond auf vollständig taube Ohren stoßen.
Das ist zwar vermutlich einer der Gründe, aber auch vermutlich nur die halbe "Wahrheit". In Open-Source-Projekten streitet man immer wieder über die Unterstützung von proprietären Formaten (bspw. *.pst) und Verfahren (bspw. OAuth), da man geteilter Meinung darüber ist, ob man diese proprietären Dinge überhaupt (indirekt) unterstützen soll. An manchen Stellen beugt man sich der Übermacht, um es seinen Benutzern zu erleichtern. An anderen Stellen versucht man aber zu widerstehen. Das *.pst Format fordert vermutlich geradezu dazu heraus, dass man es "verweigert" - auch wenn uns dies missfallen mag. Als zusätzliche Hürde kommt dann allerdings auch noch, dass die Lizenzen des Programm-Codes auch noch kompatibel sein müssten. Die MPL ist da im Gegensatz zur GPL meines Wissens sogar noch relativ tolerant.
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Ich verweise mal auf folgendes Thema:
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