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    Aber wie und an welcher Stelle kann/muss ich diese SQL-Befehle ausführen lassen?

    Prinzipiell: das Statement muss nach jedem Aufbau der Verbindung und vor dem ersten Zugriff durch LibreOffice ausgeführt werden. Ob und wo man dafür Optionen in LibreOffice oder dem ODBC-Server findet kann ich dir nicht sagen. Wie gesagt, von LibreOffice habe ich keine Ahnung. Ich hatte mich nur gemeldet da ich die Datenbankseite in Thunderbird kenne.


    Ohne das "TEMP" (d.h. dauerhaftes Anlegen der View direkt in der Datenbank, mit den beschriebenen Risiken bei Thunderbird-Updates) geht direkt mit jedem SQLite-Datenbankeditor. Die haben alle irgendwo ein Eingabefeld für SQL-Befehle. Nur vorher Thunderbird schließen!

    die benötigen Felder stehen auch in der Tabelle 'properties' nicht zur Verfügung

    Ich hatte bewusst ein Ausrufezeichen an "Zeilen" gepackt: OpenOffice erwartet eine Zeile pro Kontakt, mit allen Feldern in Spalten (zumindest in dem Dialog, aus dem die Screenshots sind). Thunderbird nutzt jeweils eine Zeile für jedes einzelne Feld in einem Kontakt (also i.d.R. mehrere Zeilen für denselben Kontakt!). Man muss das also für LibreOffice "übersetzen", z.B. mit einer View. Das braucht zwar keine wirklichen Programmierkenntnisse (den fertigen SQL-Befehl für Anzeigenamen und E-Mail-Adresse habe ich ja schon oben gepostet) aber natürlich durchaus ein bisschen Hintergrund und/oder Einarbeitung.


    Insofern sorry für das missverständliche "trivial", das bezog sich eher auf die Art der Problemlösung als auf den absoluten Aufwand bei der Umsetzung.


    (... und wenn du eine ODBC-Verbindung aufbauen kannst hast du ja zumindest ein bisschen Ahnung von Datenbanken ;) )

    Warum das nicht sofort beim ersten Aufruf, sondern nach 2-4 Starts erst passiert ist mir ein Rätsel.

    Nur dazu, als inspiration: Es gibt derzeit einen Kalender-Bug, der erst beim zweiten Neustart auftritt. Ich konnte die Ursache in diesem Fall auf einen Teil des Startup-Caches eingrenzen – insofern könnten deine Effekte eventuell ebenfalls mit dem Cache zusammenhängen?


    Eventuell hilft ein zurücksetzen der Caches, das Problem um weitere 2-4 Neustarts zu "verschieben"? In diesem Fall könnte etwas längerfristig helfen, den Startup-Cache zu invalidieren: dazu in der Fehlerkonsole (Strg+Umschalt+J) folgenden Befehl ausführen:

    Code
    Services.obs.notifyObservers(null, "startupcache-invalidate", null);

    die Einbindung funktioniert grundsätzlich aber auf die notwendigen Daten kann man nicht zugreifen, da bei der Feldzuordnung in LO nicht die notwendigen Felder zur Auswahl stehen

    Ohne jetzt von der LibreOffice-Seite Ahnung zu haben: die Felder die du vermutlich suchst gibt es in der Tabelle "cards" auch nicht – die findest du in den Zeilen (!) der Tabelle "properties". Triviale Lösung wäre es also eine View, die das umsetzt:

    Code
    CREATE TEMP VIEW LOCAL_contact_fields AS
      SELECT
        (SELECT value FROM properties WHERE card = uid AND name = 'DisplayName') AS DisplayName,
        (SELECT value FROM properties WHERE card = uid AND name = 'PrimaryEmail') AS PrimaryEmail
      FROM cards;

    Das Beispiel setzt aber natürlich voraus, dass ihr SQL-Befehle direkt nach dem öffnen der ODBC-Verbindung ausführen könnt – dann erzeugt es eine temporäre "Tabelle" namens "LOCAL_contact_fields", die dynamisch Anzeigenamen und primäre E-Mail-Adresse enthält. In der Praxis würde man vermutlich weitere Spalten hinzufügen, das Schema sollte aus dem Beispiel denke ich klar sein; die Namen für die Spalten haben sich seit 68 nicht geändert.


    Wenn das nicht geht, kann man die View (die "Tabelle" namens "LOCAL_contact_fields") auch bei beendetem Thunderbird dauerhaft anlegen. Dazu lässt man das zweite Wort ("TEMP") weg. Hat aber natürlich das ein größeres Risiko, dass Updates von Thunderbird dann nicht mehr reibungslos funktionieren, da die Datenbank dabei dauerhaft verändert wird...


    Also alle derartigen Spielereien erst ausprobieren, nachdem man eine gute Backup-Strategie eingeführt hat ;)

    Allerdings, im Netzwerk, also im LAN geht es in diesem Fall nicht, weil es um zwei Standorte geht.

    Mit einem Server zwar nicht, aber dezentrale Lösungen würden weiterhin funktionieren, wenn man Geräte in beiden Netzwerken nutzt. So könnte man z.B. mit GeneralSync sowohl Heim-PCs als auch Arbeits-PCs mit einem Android-Smartphone synchronisieren. Wenn man zur Arbeit kommt, gibt das Handy dann die Änderungen von zuhause weiter – und umgekehrt fließen die Änderungen von der Arbeit entsprechend beim Heimkommen zurück.


    Disclaimer: ich bin der Entwickler von GeneralSync und entsprechend befangen.

    Die Mails bleiben davon unberührt und ich habe meine alten Einstellungen, meine Adressbücher und auch den alten (Lightning)-Kalender (dazu hast nichts speziell geschrieben).

    Du hast bislang nicht geschrieben, ob du IMAP oder POP3 nutzt. Wenn deine Emails auf dem Server gespeichert werden (IMAP), bleiben die Mails unberührt. Bei POP3 werden nur Emails übernommen, die vor dem Sicherungszeitpunkt eingegangen sind.


    In jedem Fall: prinzipiell hast du das Vorgehen korrekt wiedergegeben. Ich würde aber zunächst nichts löschen – egal wie unwichtig etwas scheint. Erst wenn du mit allen Schritten fertig bist und alles zu deiner Zufriedenheit läuft (und du das ausführlich getestet hast!), macht es Sinn das nun nicht mehr benötigte Profil zu löschen. Auf diese Weise bleibt dir ein Ausweg, wenn irgendetwas schief laufen sollte.

    Zwecks Vollständigkeit: es gibt noch eine dritte Option: da in eurem Fall der "Server" ein Desktop-Betriebssystem nutzt, könnte man auch das von mir entwickelte GeneralSync oder andere Synchronisationstools für das lokale Netzwerk nutzen. Wenn man das auf dem Server wie auf einem ganz normalen PC einrichtet, sollte das problemlos gehen. Im Falle von GeneralSync kann man sogar Thunderbird weglassen: für die Synchronisation als "Zwischenstelle" reicht die GeneralSync-Anwendung.

    Zu den "Fehlermeldungen": das sind keine Fehler, sondern fehlschlagende Zugriffe. Diese sind notwendig und gewollt (hat was mit Ausfallsicherheit zu tun: wenn ein anderer Prozess auf dieselbe SQLite-Datenbank zugreifen würde, würden sonst schlimme Dinge passieren).


    Einziger Hinweis ist also Datenaktivität in der Datenbank "deleted.sqlite". Wenn es sehr viele Zugriffe über einen langen Zeitraum sind (>100 pro Sekunde, über 10 Minuten) eventuell ein Hinweis auf ein Problem im Bereich Kalender. Ich habe nicht im Kopf wann die Datenbank genutzt wird, würde in dem Fall aber mal alle Datenquellen aller Kalender prüfen (Sync-Add-ons, Kalenderserver, etc.).


    Ansonsten schau mal in die Fehlerkonsole (Strg+Umschalt+J), wenn es dort regelmäßig viele Meldungen gibt könnten diese auch ein Indiz liefern.


    Wenn auch das nicht hilft: beobachten wann das Problem auftritt und wie es sich äußert. Eventuell zusätzlich auch mal über mögliche Ursachen außerhalb von Thunderbird nachdenken: Virenscanner, Server, Hintergrundprozesse (von Windows oder installierten Anwendungen, z.B. Updates), Viren oder andere Schadsoftware, zu wenige freier Festplattenplatz, etc.

    Dann habe ich noch diese Dateien aus meiner Sicherung in das neue TH-Profil (Ordner Calendar-Data) kopiert

    Davon würde ich generell abraten: immer nur das ganze Profil auf einmal bewegen. Teile von einem Profil mit Teilen von einem anderen Profil zu überschreiben kann zu vielen Problemen führen.


    Wenn seit der Neuinstallation keine neuen Daten dazugekommen sind (außer Mails in einem IMAP-Postfach), würde ich daher dazu raten neu anzufangen und dabei der Anleitung im Lexikon zu folgen.


    Das Importieren aus der Kalenderfunktion heraus scheiterte, da aus meiner Profil-Sicherung (Ordner Calendar-Data) keine entsprechenden Dateien erkannt wurden, warum ist mir schleierhaft.

    Nur um die Frage zu beantworten: Ein Import erfordert einen vorherigen Export (in ein standardisiertes Datenformat).


    Im Profil befinden sich alle Daten in einem internen Format, mit dem Thunderbird schnell arbeiten kann. Dafür sind viele Querverbindungen notwendig, die sich einem normalen Anwender nicht erschließen. Zum Beispiel werden alle Kalender und Aufgabenlisten zusammen in einer Datenbank verwaltet, auf deren Einträge von anderen Stellen im Profil verwiesen wird. Das bedeutet auch, dass das Profil beim ersten Start mit einer neuen Version verändert wird – bei 78 trifft das z.B. die Adressbücher. Alte Versionen können dann nicht mehr auf die im Profil gespeicherten Daten zugreifen – und neue Versionen ignorieren nach dem ersten Start etwaige von Hand kopierte Dateien in "alten" Datenformaten.


    Ein Import direkt aus einem Profil ist entsprechend nicht vorgesehen, und wäre aufgrund besagter Querverbindungen auch nicht immer intuitiv.


    Ich lege extra eine Sicherung an und dann gelingt mir die Wiederherstellung im neuen Thunderbird einfach nicht.

    Du solltest immer das gesamte Profil wiederherstellen.


    Das Wiederherstellen eines kompletten Backups (z.B. Windows-Profil oder Linux-Home-Verzeichnis) sollte das System zuverlässig den vorherigen Stand zurückbringen. In der Praxis funktioniert auch eine selektive Wiederherstellung eines vollständigen Thunderbird-Profils. Einschränkungen: "ausgelagerte" Dinge wie abgetrennte Attachments und extern gespeicherte Mails sind vermutlich verloren und manche Add-ons müssen zurückgesetzt werden, da sie auf nicht mit wiederhergestellte Daten angewiesen waren (z.B. eine separat installierte Anwendung).


    Was aber nur mit Mühe geht, ist das Kombinieren von mehreren Profilen. Stattdessen lieber Thunderbird mit einem Profil starten, alle relevanten Daten exportieren, dann mit dem zweiten Profil starten und die Daten wieder importieren.

    Bei TB 78.2 hatte ich schon einmal das Adressbuch-Problem, allerdings waren da alle Adressen weg, weshalb ich ein Downgrade durchführte

    Ich würde darauf tippen, dass du auf 68.* gedowngraded bist? Das wird offiziell nicht unterstützt und könnte solche Probleme verursachen, da die (erneute) Migration dann bereits halb-migrierte Daten vorfindet.


    Am saubersten wäre vermutlich, das Upgrade ein einem neuen Profil nochmal durchzuführen (unter 68 alles importieren, dann auf 78 wechseln). Alternativ die Adressbücher neu anlegen und über die offiziellen Funktionen importieren.


    Die Meldungen die du siehst sind übrigens nicht an dich gerichtet, das Adressbuchfenster ist beim Laden abgestürzt und zeigt daher alle Fehlerzustände gleichzeitig an. Die eigentliche Fehlermeldung findest du in solchen Situationen in der Fehlerkonsole... aber wie gesagt, ich würde zu einem neuen Profil raten statt alle Migrationsfehler einzeln zu identifizieren und zu beheben.


    So eine Hinweismeldung zu externen Adressbüchern habe ich noch nicht gesehen.

    OT: die Meldung ist für LDAP-basierte Adressbücher (und Add-ons, deren Adressbuch-Typen ebenfalls keine Auflistungen unterstützen). Das reguläre Thunderbird-Adressbuch ist unabhängig vom Speicherort: ohne Add-ons gibt es lokal, LDAP und ggf. Platform-Abhängige Dinge (OSX hat wohl ein systemweites Adressbuch). Mehr gibt es mit Add-ons und in kommenden Versionen (CardDAV voraussichtlich mit der kommenden Version 91).

    Wenn kein Kalender aktiviert ist sollten zusätzlich einige Menüeinträge entfernt werden, die sich sonst nicht entfernen lassen (man kann den letzten Kalender nicht löschen, aber über Rechtsklick | Eigenschaften deaktivieren!).

    Muss am Rechner und seinen Windows Einstellungen liegen, oder? SSL, TLS, Zertifikate oder was es da sonst noch gibt, von dem ich keine Ahnung habe.

    Ich würde als Problemquellen auch mal auf die Netzwerkverbindung zum Server (Ist "obelix" auf beiden PCs wirklich der gleiche Server? Wird die gleiche Route zum Server genutzt oder gibt es Unterschiede, z.B. eine zusätzliche Firewall? Gibt es unterschiedliche Regeln auf dem Server, welche PCs auf den Kalender zugreifen dürfen?) und Sicherheitssoftware (Virenscanner, Firewalls, etc.) schauen.


    Von der Fehlermeldung her würde ich vermuten das die Verbindung von irgendeinem Sicherheitstool abgefangen oder vom falschen Server beantwortet wird. Bin aber kein CalDAV-Troubleshooting-Experte, das von mir genutzte und entwickelte GeneralSync nutzt ein eigenes Protokoll ohne feste Serverrolle.


    Zertifikats-/TLS-Fehler sind wie bereits unwahrscheinlich, da die Verbindung zum Server nicht verschlüsselt oder anderweitig abgesichert ist.

    Für mich als nicht-Google-Nutzer geht alles was du dir wünschst (sowohl in lokalen Kalendern als auch in GeneralSync-Kalendern; ich würde vermuten das gleiche gilt auch für CalDAV-Kalender auf Servern die Einladungen nicht zentral managen). Wenn Einladungen durch den Serverbetreiber versendet werden, sollte der Serverbetreiber (hier: Google) dir irgendwo ähnliche Optionen anbieten.


    Voraussetzung ist das die richtige E-Mail-Adresse im Kalender hinterlegt ist (wenn es mehrere oder keine passenden Kalender gibt, fragt Thunderbird nach dem Kalender, der genutzt werden soll). Zum Unterbinden des Mailversandes kann man statt "Akzeptieren" auf den kleinen Pfeil daneben klicken, dort gibt es die Option keine E-Mail zu senden.


    Eventuell lassen sich deine Wünsche also entweder mit anderen Server-Einstellungen (bei Google) oder einer anderen Einrichtungsmethode (TbSync, direktes CalDAV) umsetzen. Falls nicht, bleibt immer noch der Weg zu einem besseren Anbieter (wenn du in der Cloud bleiben willst) oder einer völlig anderen Lösung zur Kalendersynchronisation.


    Das Verschieben von Terminen zwischen Kalendern über den Bearbeiten-Dialog geht aber tatsächlich nur für Termine, die bearbeitet werden dürfen. Kopieren und Löschen sollte aber immer wie gewohnt möglich sein (letzteres sendet ggf. weitere E-Mails an den Termin-Ersteller, wenn die entsprechende Option nicht abgewählt wird!).

    Eine CSV-Datei enthält traditionell je einen Datensatz pro Zeile; innerhalb der Datensätze sind die Felder mit Kommata getrennt (Anführungsstriche haben eine besondere Bedeutung, die in deinem Fall zusätzliche Probleme macht).


    Es ist also gewollt, dass bei einer Textdatei mit nur einer Zeile genau ein Kontakt importiert wird (das sieht man auch an der Vorschau in deinem ersten Screenshot!). Wenn deine Textdatei eine Zeile für jeden Kontakt enthalten würde, sollte es funktionieren.

    Werden die Schlüssel der Empfänger unter "Extras | OpenPGP-Schlüssel verwalten" angezeigt? Falls nein, dort nochmal importieren.


    Falls ja, dort mal auf den Schlüssel doppelklicken: im Reiter "Ihre Akzeptanz" sollte eine der beiden Optionen gewählt sein, die mit "Ja" beginnen – sonst weigert sich Thunderbird, da der Schlüssel nicht als akzeptiert markiert wurde.


    Wenn es dort keine Optionen gibt, ist der Schlüssel ungültig. Sofern der Schlüssel abgelaufen war und inzwischen verlängert wurde, hilft eventuell ein erneutes Herunterladen und Importieren des Schlüssels.

    Kann man diese Datei auslesen?

    Boersenfeger hat die Hauptfrage bereits in #10 beantwortet. Als Ergänzung: wenn Du keine Erfahrung mit Datenbanken hast, solltest du die Datei erst an einen sicheren Ort kopieren, bevor du sie öffnest. Schon kleine Veränderungen können große Probleme bringen, und einige SQLite-Tools "speichern" (= committen) Änderungen sofort – an einer Kopie zu arbeiten ist also deutlich sicherer.

    Es kommt darauf an, was man mit E-Mail macht. Wenn man öffentliche E-Mail-Adressen nutzt, kommt da doch einiges an Spam zusammen (derzeit bei mir durchschnittlich 2-3 pro Tag). Auch bei mir ist das Spam-Aufkommen aber deutlich zurückgegangen.


    Ich nutze aus Gewohnheit die lokalen Spamfilter aus Thunderbird (und deaktiviere alle Filter beim Provider). Mein lokaler Filter ist inzwischen so gut, dass ich in den letzten ~2 Jahren nur einen False-Positive ("gute" E-Mail in Spam) und eine handvoll False-Negative (Spam im Posteingang) gesehen habe.


    Mein Eindruck von großen Providern ist, dass dort noch stärker gefiltert wird und viele Mails gar nicht erst angenommen werden. Ein lokaler Filter ist dann vermutlich wirklich nicht mehr nötig. [Edit: außer in Fällen, bei denen entweder "legitime" E-Mails gefiltert werden sollen, z.B. von Namensvettern wie oben beschrieben, oder wenn der Spam vom Provider selbst kommt.]


    Hat aber auch seine Schattenseiten: vor allem beim Versenden von Bestätigungslinks für Registrierungen von GeneralSync trifft das auch mich – mache ich natürlich nicht von Hand, aber es kommt gelegentlich vor das solche Mails aufgrund einer Fehlerkennung abgewiesen werden und ich eine entsprechende Benachrichtigung durch meinen Mailserver erhalte. Es ist dann nicht immer möglich, den Nutzer zu erreichen.