Beiträge von generalsync

    Es scheint jedenfalls so, dass das aktuelle Update über die Paketquellen ohne Lightning kommt und die Quellen es auch nicht gesondert anbieten. Das dürfte für einige überraschte Ubuntu-Anwender sorgen.

    Ich nutze Ubuntu nicht, aber zumindest nach meiner Erinnerung war unter Debian-basierten Distributionen das Packet 'xul-ext-lightning' schon seit Jahren der offizielle Weg zur Installation von Lightning. Zumindest online scheint Ubuntu das genauso zu handhaben.

    Ich kann auch nichts entdecken, wo noch was sein könnte.

    Wenn die Daten Dir wichtig genug waren, dass Du noch länger rumprobieren willst: da du die Kalender nicht bewusst gelöscht hast, kann es sein das sie noch intakt in der Datenbank liegen (local.sqlite). Die Datenbank kann mit verschiedenen Programmen geöffnet werden, die sich alle an fortgeschrittene Nutzer und Entwickler richten (das offizielle Tool "sqlite3" funktioniert nur mit der Kommandozeile, es gibt aber graphische Alternativen, populär ist wohl "DB Browser for SQLite"). Innerhalb der Datenbank sollte es eine Tabelle "cal_events" geben, in der Du hoffentlich deine Termine wiedererkennst. Wichtig ist insbesondere die Spalte "cal_id", dort steht die interne Id des jeweiligen Kalenders. Schreibe Dir diese IDs für jeden Kalender auf.


    In einem neuen Profil (oder nach einer Sicherung des gesamten Profils und entfernen der local.sqlite) dann in Thunderbird die Kalender als neu anlegen, bei beendetem Thunderbird in der Datei "prefs.js" mit einem Texteditor nach den Namen der neu angelegten Kalendern suchen. In der Nähe sollte sich auch jeweils eine ID befinden, diese (im ganzen Dokument!) durch je eine der vorher aufgeschriebenen IDs deiner alten Kalender ersetzen. Anschließend überschreibst du die local.sqlite mit deiner alten Version. Mit etwas Glück sind deine Kalender nun beim nächsten Start wieder sichtbar.



    Unabhängig davon hast Du hoffentlich für die Zukunft gelernt, regelmäßige Sicherungen anzulegen (nicht nur vom Thunderbird-Profil, sondern von allen wichtigen Daten!). Daran führt kein Weg vorbei.

    Mit der Erklärung deiner Situation sehe ich gerade folgende prinzipielle Möglichkeiten (es gibt vermutlich noch weitere):

    • Sofern Dein Smartphone bei der Arbeit im selben Netzwerk hängt, kannst Du mit dem Smartphone eventuell direkt auf Outlook und/oder Exchange greifen. Eine Synchronisation "zu hause" wäre dann gar nicht mehr nötig.
    • Da der Kalender immer nur von einem Gerät geschrieben wird, könntest du statt der OneDrive-Datei mit deinem Makro einen irgendwie synchronisierten Kalender befüllen. Solange der Kalender technisch in Outlook schreibbar ist, sollte das über ein Makro gehen (im Zweifelsfall: alle Ereignisse aus dem Zielkalender löschen, dann alle Ereignisse des Quellkalenders kopieren). Wie der Kalender dann wirklich synchronisiert wird, ist Geschmackssache (CalDAV, GeneralSync, ...).
    • Entsprechend dem letzten Punkt kannst Du auch den Import in Thunderbird automatisieren, wenn Du an der OneDrive festhalten willst. Der einfachste Weg wäre hier vermutlich die Entwicklung eines Add-ons. Der Aufwand ist hier jedoch vermutlich eher höher als bei einem Makro in Outlook, insbesondere wenn Du mit Makros vertraut bist aber bislang keine Thunderbird Add-ons geschrieben hast.
    • Wenn Du einen Server betreibst, könntest Du die .ics-Datei über "normales" HTTP(S) bereitstellen und die URL als CalDAV einbinden (diese Konstellation nennen manche Quellen auch "WebCal" oder ics-Abonnement). Ein schreibender Zugriff ist dann nicht möglich, aber das ist in deiner Situation ja auch nicht gewollt.

    Früher bei Thunderbird vers. 24 war noch ein Konverter dabei. Ich weiss aber nicht so recht ob ich das ältere noch installieren sollte.

    Ich kann mich irren, aber wurde der Outlook-Import nicht in Version 60 wieder aktiviert (bug 1176748)? Outlook muss natürlich installiert sein, da der einzige von Microsoft vorgesehene Weg zum Zugriff auf eine PST-Datei durch Outlook führt.


    Davon abgesehen: Softwareentwicklung ist immer mit nicht unerheblichen Kosten verbunden. Du bist herzlich Eingeladen, die Entwicklung zu unterstützen und damit dazu beizutragen, dass Thunderbird nutzerfreundlicher wird. Das ist produktiver, als sich "nur" über fehlende Funktionen aufzuregen. Wenn Du dir eine finanzielle Spende nicht leisten kannst oder willst, freut sich das Thunderbird-Projekt auch immer über willige Helfer, z.B. bei der Erstellung guter Fehlerberichte für die Entwickler, der Dokumentation und der Übersetzung des Programms.

    Wie bekomme ich eine ICS-Datei (automatisiert) in einen synchronisierbaren Kalender.

    Ich verstehe nicht wirklich, warum du das willst. Eine .ics-Datei auf einem Netzwerklaufwerk kann immer nur von einem Gerät aus geändert werden, bei gleichzeitigen Zugriff ist im schlimmsten Fall der vollständige Datenverlust des gesamten Kalenders möglich. Ein solches Risiko ist in den meisten Situationen nicht tragbar, selbst wenn regelmäßige Sicherungen eingerichtet sind.


    Deine Anforderungen klingen mir ein bisschen wie ein XY-Problem (d.h. Du hast die Idee, ein Problem mit einer verteilten .ics-Datei zu lösen – nennst aber nicht das ursprüngliche Problem, für das es evtl. völlig andere, einfacherer Lösungen gibt). Wenn Du uns das komplette Einsatzszenario schilderst kann man Dir vermutlich besser helfen.


    Einmaliger Import sollte mit so gut wie jeder Synchronisationslösung funktionieren, aber damit eine Synchronisation zuverlässig funktioniert muss das Synchronisationstool exklusiven Zugriff auf den Kalender haben (ob das nun ein CalDAV-Server mit einer zentralen Datenbank oder GeneralSync mit dezentralen Datenstrukturen ist macht hier keinen Unterschied).


    Um aber doch deine Frage zu beantworten: es gibt einige Tools, die Änderungen durch das Vergleichen mehrerer Kalender zu erkennen versuchen. Diese haben aber prinzipbedingt Probleme mit parallelen Änderungen auf mehreren Geräten (es entstehen Duplikate oder Änderungen gehen verloren) und unterstützen i.d.R. nur jeweils zwei Geräte pro Synchronisation. Wenn das reicht, würde MyPhoneExplorer mit einem Thunderbird-Netzwerkkalender vermutlich deinen Anforderungen entsprechen (für Netzwerkkalender können file://-URLs zu .ics-Dateien verwendet werden. Wenn ich mich richtig erinnere, müsstest Du in dieser Konstellation die Synchronisation aber immer manuell starten).

    Was spricht dagegen, das Adressbuch zu synchronisieren und sowohl unter Android als auch in Thunderbird die Geburtstage aus dem Adressbuch zu holen? Das wäre in jedem Fall die saubere Lösung.


    Um die konkrete Frage zu beantworten: nein, funktioniert nicht. Synchronisation und Bereitstellung eines Kalenders sind technisch völlig unterschiedliche Vorgänge. Es könnte möglich sein, mit einen Tool Termine aus dem Geburtstags-Kalender mehr oder weniger zuverlässig in einen anderen Kalender zu kopieren. Es wäre auch denkbar, ein ähnliches Add-on von Grund auf neu zu entwickeln (in CardBook gibt es glaube ich sogar genau so eine Funktion).


    In jedem Fall besteht bei der Verwendung eines "normalen" Kalenders für Geburtstags immer das Risiko von automatisch erzeugten Duplikaten. Daher würde ich prinzipiell davon abraten und lieber direkt das Adressbuch synchronisieren. Da dieses aber vor allem Daten anderer Personen enthält, sollte man das meiner Meinung aber nicht unbedingt über Google machen.

    Du hast beide Versionen, gpg und gpg2. Beide benutzen einen anderen Speicher für die Schlüssel.

    Ich will nur eine Kleinigkeit ergänzen/klarstellen: gpg und gpg nutzen denselben Speicherort für öffentliche Schlüssel, aber völlig unterschiedliche Formate für private Schlüssel. Das Format von gpg kann normal importiert werden – beim neuen Format ist auch mit der neuen Version ein Import nicht direkt vorgesehen. Du musst bei gpg2 also immer von Hand exportieren, um nutzbares (privates) Schlüsselmaterial zu bekommen.


    Gpg und gpg2 lassen sich meiner Erfahrung nach nur unter großen Aufwand auf derselben Maschine nutzen (da die versehentliche Nutzung der anderen Version zu inkonsistenten Daten führen kann). Wenn der PC nur interaktiv genutzt wird, solltest Du also auf gpg2 wechseln und die alte Version zur Sicherheit deinstallieren. Außerdem unbedingt das Verzeichnis ~/.gnupg im aktuellen Zustand sichern. Dann könntest Du testhalber probieren, ob der Befehl

    Code
    1. gpg2 --import ~/.gnupg/secring.gpg

    dein Problem löst. Damit werden alle privaten Schlüssel der alten Version importiert. Vorher ggf. nochmal die Rechte des ~/.gnupg-Ordners prüfen.


    Wenn nicht, wüsste ich auch nichts besseres als alles exportieren, ~/.gnupg löschen und alles erneut importieren.

    Es wäre schön, wenn das jemand anderes nachvollziehen könnte, evtl. verstehe ich ja nur irgendetwas nicht richtig.

    Ich bin zwar nicht jemand anderes, aber vielleicht hilft es wenn ich dieselbe Antwort nochmal anders formuliere:


    Du suchst im falschen Fenster. Das Fenster "Teilnehmer einladen" ist nicht dazu gedacht, um den Status einzusehen. Im Fenster zum Bearbeiten eines Termins (z.B. nach Doppelklick auf den Termin) gibt es ganz unten ein großes Feld, dessen Inhalt über drei Reiter ausgewählt werden kann ("Beschreibung:", "Anhänge:" und "Teilnehmer:"). Wenn du auf "Teilnehmer:" klickst, werden dort die Teilnehmer mit ihrem jeweiligen Status angezeigt. Außerdem befinden sich dort die Einstellungen zum Senden von Einladungen.


    Wie bereits erwähnt, sind die Reiter unter Linux je nach Thema nicht immer als solche zu erkennen. Sie funktionieren aber unabhängig vom Aussehen.

    Normalerweise sollte der aktuelle Status im Termin-bearbeiten-Fenster unten im Tab "Teilnehmer:" angezeigt werden. Unter Linux ist der Tab-Reiter "Teilnehmer:" nicht in allen Themes als solcher zu erkennen, er reagiert aber unabhängig der Darstellung auf Klicks.


    Dort gibt es vor jedem Teilnehmer und dem Organisator jeweils ein Symbol, dass sowohl dessen Beziehung zum Termin (z.B. "optionaler Teilnehmer") als auch den Status der Einladung anzeigt. Letzteren erkennt man am Kreis in der rechten unteren Ecke des Symbols. Wenn Dir ein Symbol unklar sein sollte, kannst du mit der Maus auf das Symbol zeigen und warten, ein Tooltip beschreibt dann die jeweilige Bedeutung.

    Hole ihn hiermit nach: [...]

    Danke! Den ersten Punkt kann ich (auch mit Lineage und ohne Google Apps) nicht reproduzieren. Ich verstehe aber, dass es da insbesondere im Nachhinein schwerer ist weitere Details zu liefern. Vergleichbare Fälle aus dem Support haben entweder alte Versionen eingesetzt, die automatische Synchronisation in Android blockiert (manuell oder mit Entergiespar-Apps) oder die Termine / Kontakte im falschen Kalender / Adressbuch angelegt. Ich vermute, dass es bei Dir etwas ähnliches war, und nehme die Rückmeldung dahingehend als weiteres Indiz auf, dass die Dokumentation an diesen Stellen verbesserungswürdig ist.


    Punkt 4 ist in der empfohlenen Standardkonfiguration wie du richtig sagst kein Problem. Die Entscheidung für den Hintergrundprozess ist vor allem eine technische: der Hintergrundprozess wird benötigt, um die GeneralSync-spezifischen Metadaten zentral zu verwalten, mit denen z.B. Änderungen verfolgt und Konflikte erkannt werden. Wird sich also vermutlich auch in Zukunft nicht ändern, sorry.


    Nochmal danke für Dein Feedback!

    GeneralSync habe ich jetzt eine Weile benutzt. Gefiel mir grundsätzlich sehr gut. Ich habe aber immer wieder Probleme mit der Syncronisation

    Sofern Du mir nicht schon auf anderen Wegen geschrieben hast: Ich würde mich freuen wenn Du mir kurz schildern könntest, wie sich diese "Probleme mit der Synchronisation" geäußert haben. Gerade negatives Feedback hilft bei der Verbesserung einer Software und ihrer Dokumentation ungemein. :)


    Aufgaben-Synchronisation ist bereits notiert, auch bei der Umfrage wurde diese Funktion immer wieder gewünscht.


    Zu deiner eigentlichen Frage: da Android keine zentrale Schnittstelle für Aufgaben hat ist eine explizit von der Synchronisationslösung unterstützte Aufgaben-App notwendig. Beide Apps müssen dabei Schnittstellen für die jeweils andere App bereitstellen. DAVdroid arbeitet so mit OpenTasks zusammen, andere Synchronisations-Apps benötigen eventuell eine andere App oder bringen eine eigene Aufgaben-Funktion mit.

    Wenn Du den Kalender synchronisierst (auf welche Weise auch immer), richtest Du den Kalender entsprechend Deiner Synchronisationslösung ein. Die Termine erscheinen dann automatisch.


    Wenn Du lokale Kalender nutzt, die nicht synchronisiert werden: Im Menü vom alten Profil "Termine und Aufgaben|Exportieren..." und anschließend im neuen Profil "Termine und Aufgaben|Importieren...". Bei mehreren Kalendern müssen zusätzliche Kalender im neuen Profil vorher als neue Kalender angelegt werden.

    slengfe Ich wollte nur darauf hinaus, dass lokale Speicherung nicht zwingend heißt, dass man deshalb manuell synchronisieren muss. In der Praxis spüre ich privat keinen wirklichen Unterschied zwischen Online- und GeneralSync-Kalendern – Voraussetzung ist aber natürlich, dass sich die Geräten ohnehin regelmäßig in einem (W)LAN "treffen".


    Ich merke aber gerade, dass wir uns vom ursprünglichen Thema weit entfernt haben. Um den Bogen zu kriegen: auch bei einem synchronisierten Kalender sollten regelmäßige (!) Backups angefertigt werden. Das ist unabhängig davon, wie die Synchronisation technisch umgesetzt wurde – versehentliche Löschungen oder technische Probleme können immer auftreten und zu spät bemerkt werden.

    Ich habe mir gerade das Tutorial für die Synchronisationssoftware angeschaut. Ich suche so etwas für Labtop, Smartphone und Desktop. Leider habe ich es nicht geschafft, Thunderbird auf meinem Smartphone zum Laufen zu bringen.

    Wie Feuerdrache richtig schrieb, gibt es Thunderbird nicht für Smartphones. Die meisten Synchronisationstools sind unter Android jedoch mit den meisten Kalender-Apps kompatibel. Du kannst also z.B. den Standard-Kalender von Android weiterverwenden oder wie vorgeschlagen auf eine "größere" Kalender-App wie aCalendar umsteigen.


    Sofern Du dich bei "Tutorial für die Synchronisationssoftware" auf das GeneralSync-Tutorial beziehst: wenn Du den dort gezeigten Schritten folgst, wird anschließend das Smartphone automatisch mit dem PC synchronisiert. Den Adressbuch-Teil kann man weglassen. Für den zweiten PC wiederholst Du den Vorgang analog: kopple den zweiten PC mit dem ersten und füge auf dem ersten PC eine Synchronisationsbeziehung für den bereits bestehenden Kalender hinzu. Nach der Annahme der Synchronisationsbeziehung kann der Kalender dann in Thunderbird hinzugefügt werden. Bei Bedarf kann auch eine weitere Synchronisationsbeziehung zwischen Smartphone und zweitem PC hinzugefügt werden.



    MyPhoneExplorer agiert meines Wissens nicht automatisch im Hintergrund und funktioniert nur jeweils mit zwei Geräten (d.h. ein Smartphone und ein PC oder Laptop, aber keine verlustfreie Synchronisation zwischen 3 oder mehr Geräten). Ich bin als Entwickler von GeneralSync bei diesem Thema jedoch sicherlich befangen.

    Zudem habe ich festgestellt, dass die Zeitangaben nicht immer identisch sind.

    Nur kurz dazu: Kalender klingen zunächst einfach, haben in den Details dann aber doch ihre Tücken. Für dein Problem relevant: ein Termin hat nicht zwingend eine eindeutige Dauer. Einige Beispiele:

    • Ein Termin über ein Wochenende mit einer Zeitumstellung dauert zwei Tage, aber auch 47 bzw. 49 Stunden.
    • Ein Termin in "lokaler Zeit" hat je nach Aufenthaltsort des Nutzers andere Start- und Endzeiten.
    • Ein wiederkehrender Termin besteht aus mehreren (ggf. unendlich vielen) Instanzen, die ihrerseits individuell unterschiedlich sein können.

    iCal hat daher verschiedene Möglichkeiten, die Dauer von Terminen darzustellen. Das gesamte Format ist in RFC 5545 dokumentiert.

    Womit kann ich diese Datei öffnen?

    Wenn Du das wirklich willst: es handelt sich bei der Datei um eine sqlite-Datenbank, das zugehörige Kommandozeilentool findest Du auf der sqlite-Homepage.


    Nach einer manuellen Löschung eines Kalenders hilft das aber nicht viel, da Deine Daten auch innerhalb der Datenbank gelöscht wurden. Mit viel technischem Verständnis sind vielleicht noch Teile zu retten, aber selbst wenn es um wichtige Daten geht lohnt sich der Aufwand vermutlich nicht.
    In diesem Fall bräuchtest Du neben umfangreichem Hintergrundwissen und viel Zeit ein Tool zum direkten auslesen gelöschter Teile der Datenbank, wie z.B. dieses Python-Skript.

    Hast Du das Zertifikat und den privaten Schlüssel zuvor korrekt importiert? Dazu unten im Fenster auf "Zertifikate verwalten..." klicken, in den Reiter "Ihre Zertifikate" wechseln und dort in die Liste schauen. Wenn das Zertifikat dort nicht aufgeführt ist, lässt es sich über die Schaltflächen unten importieren.


    Zur Sicherheit würde ich das Zertifikat auch wenn es bereits existiert entfernen und mitsamt geheimem Schlüssel neu importieren, vielleicht hat sich beim Import etwas verschluckt. Wenn das immer noch nicht funktioniert: probiere es mal im abgesicherten Modus.