Posts by pedrito

    Es gibt leider mehrere Bugs. Selbst wenn ich wollte, ich wüsste ich gar nicht, in welchen eintragen. Das soll dann bitte einer machen, der mehr Leidensdruck hat.

    Wenn wir Glück haben, ist das von Altstadt beschriebene Problem mit der 78.12. behoben. Ihr könnt ja mal testen und berichten, sobald in den nächsten Tagen verfügbar.

    https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=1560151

    Hallo,

    Meine Frau und ich haben beide Thunderbird und nutzen, bis jetzt, den gemeinsamen Kalender Timetree.

    Welche Features Timetree genau hat, keine Ahnung

    Ich habe mir einige Beiträge hier angesehen zu dem Kalender. Bei mir ist ein Kalender bei Thunderbird mit dabei. Ist dieser Kalender dann "Lightning"?

    Genau. Früher war Lightning ein Addon, was man separat installieren bzw. deinstallieren konnte. Später wurde es automatisch mitinstalliert, man konnte es aber noch deinstallieren. Heutzutage, ist Lightning in den Kern von Thunderbird gewandert. Aus Tradition wirst du wohl aber häufig noch "Lightning" hören.



    Wie bekommen wir es hin, dass wenn ich einen Eintrag mache, dieser im Kalender meiner Frau automatisch synchronisiert wird?
    - Falls es von Relevanz ist: wir haben im Büro eine Synology NAS stehen, mit der unsere PCs und Laptops verbunden sind.

    Das Zauberwort für dich heißt CalDav. Dies ist ein Standard, bei dem ein Server z.B. dein Synologie die Kalender verwaltet und verschiedene Clients (z.B. Handy, Thunderbird etc.) darauf zugreifen können. Du würdest also 2 Kalender anlegen (für dich und deine Frau) in deinem Synology NAS, welches dann als Server arbeitet und kannst diese Kalender dann im Thunderbird einbinden.

    3) Sind wir dann auch in der Lage per Smartphone auf den Kalender zuzugreifen, sodass wir dann auch Termine eintragen können, wenn wir unterwegs sind?

    Für Android wird eine App benötigt um CardDav zu unterstützen. Üblicherweise wird DavX5 verwendet (auch gegen freiwillige Spende im F-Droid Appstore erhältlich). Apple unterstützt Caldav glaube ich nativ. Termine eintragen könnt ihr auch von unterwegs. Diese werden dann allerdings erst synchronisiert, sobald ihr Verbindung zum Caldav-Server habt, also falls das Synology nicht direkt aus dem Internet erreichbar ist, erst wenn du wieder zu Hause bist.

    Ansonsten kann man auch nochmal darüber nachdenken einen anderen Anbieter für als CalDav Server zu benutzen, z.B. bieten viele Mail-Anbieter einen CalDav Server an.

    Ich kann dir leider mit deinem Problem nicht weiterhelfen, habe aber gelesen, dass die Designer bei Thunderbird überlegt haben ein Adressbuch-Redesign durchzuführen. Das Ziel war glaube ich mal, dieses in die Thunderbird-Version zu bringen, welche auch CardDav unterstützen wird (Thunderbird 91?).


    Ich habe aber keine Ahnung ob die Pläne noch aktuell sind...

    Hast du dir den Octopus mal angeschaut?

    Nein, ich habe das auch nur gelesen. Wäre mir persönlich auch zu viel Gefrickel, dass manuell anzupassen. Im Zweifelsfall läuft es dann bei einer zukünftigen Version nicht und man muss wieder korrigierend eingreifen.


    Ich denke allerdings, dass wenn Red Hat das übernimmt, hier wohl über enstprechende Repositories in Zukunft eine Version zur Verfügung gestellt wird, die dann auch hinreichend stabil ist. Und ich gehe mal davon aus, dass da auch Absprachen mit den Thunderbird-Entwicklern gelaufen sind, dass Octopus langfristig wartbar ist.

    Ich hoffe, dass ist jetzt nicht zu weit Offtopic, aber vielleicht für einige die mit der neuen Thunderbird-Verschlüsselung unzufrieden sind interessant.


    Scheinbar wird von Leuten die scheinbar Kontakt zu Red Hat Linux haben, an einer Ersetzung des Thunderbird-Verschlüsselungs-Moduls gearbeitet. Näheres hier auf Englisch:


    https://thunderbird.topicbox.c…encryption-in-thunderbird

    Die erwähnte Kalenderfunktion war/wurde sehr wohl bereits vor der Zustimmung aktiviert.

    Es könnte allerdings sein, dass es diesbezüglich Unterschiede zwischen einem Freemail-Account und einem Bezahl-Account gibt.

    Wurde bei mir bei Freemail nicht aktiviert. Meiner Meinung wäre das bei einem lange existierenden Postfach ohne vorherige Zustimmung zu den neuen Bedingungen auch illegal. Allerdings versucht Gmx natürlich auch alles, damit Kunden aus Versehen etwas anklicken.


    Vielleicht kann es sein, dass Gmx das bei neueren Accounts automatisch aktiviert?


    OT: Bin ich froh, dass ich nur noch mein Alt-Postfach bei dem Verein habe.

    damit dem stärkeren Datenschutz unterliegende - Anbieter wie gmx.net, telekom.de und vermutlich auch web.de.

    Dazu möchte ich nur kurz anmerken, dass man bei Gmx und Web.de bei einer datenschutzfreundlichen Konfiguration allerdings auch böse auf die Nase fallen kann. Stichwort: "Intelligentes Postfach".

    https://www.faz.net/aktuell/wi…ails-gucken-15716288.html


    Also nicht blind irgendwelche Popups im Webmail abnicken...

    jein, siehe z.B.

    die Vorschläge in Word sind Identisch mit meinem Deutschen Wörterbuch im Thunderbird und im LibreOffice 7.1 bekomme ich noch mehr Vorschläge.

    Machen denn alle Entwickler die selben Fehler?

    Sorry, keine Ahnung wie man ein zitiertes Zitat hier einbindet :/


    Für Libreoffice muss man auch eine Erweiterung einbinden (https://extensions.libreoffice…ensions/show/languagetool), also hat das nichts mit dem "Standard" Libreoffice zu tun.


    Für Firefox gibt es eine Erweiterung: https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/languagetool/

    Für Thunderbird gab es eine Extension: https://addons.thunderbird.net…ammar-checker/?src=search, man kann wohl auch die Firefox-Extension installieren, die hat dann aber wohl keinen Effekt beim Mail-Schreiben (https://forum.languagetool.org…port-to-thunderbird/207/9)

    nein. orchidee und Wurzl haben einfach den Sinn und die Funktionsweise einer Rechtschreibprüfung nicht verstanden. Keine Rechtsschreibprüfung weiß, was der Benutzer meint, und bieten deshalb lediglich ähnliche Vorschläge an.

    Ich würde behaupten, dass kommt auf die Qualität der Rechtschreib bzw. Grammatikprüfung an. Word erkennt ja auch einge Grammatikfehler und für den hier gezeigten Fall halte ich es nicht für ausgeschlossen, dass eine Software dies leisten könnte. Da dies allerdings nicht der Kernbereich von Thunderbird ist, ist das wahrscheinlich für Thunderbird zu viel verlangt.


    Ein Tool welches hier z.B. gar nicht schlecht ist, ist LanguageTool. Ist ein bisschen kompliziert einzurichten. Gerade die n-gram Checks, die Kombinationen von Wörtern anhand ihrer Häufigkeit in einer Sprache als Verdacht melden.

    Habe das für meine Masterarbeit genutzt und war sehr zufrieden.

    Kann als Plugin in diverse Tools integriert werden (LibreOffice, Latex-Editoren, Firefox). Für Thunderbird gab es auch mal eine Extension, läuft aber seit 78 nicht mehr. Vielleicht baut ja irgendwer mal wieder ein Addon. Vielleicht ist das ja technisch nicht soo schwer von einer Firefox-Extension ausgehend. Aber das ist jetzt auch ohne Hintergrundwissen behauptet

    Soweit mir das bekannt ist, ist dies nicht möglich - ich lasse mich aber auch gerne eines besseren belehren. <Ironie> Die Suche bei Thunderbird hat es ja schon seit Version 78 geschafft, Ergebnisse chronologisch zu sortieren, ohne dass man das jedes mal neu auswählen muss. Das muss dann aber auch mal reichen. Nicht das noch Erwartungen aufkommen ;) </Ironie>

    Da sich bis jetzt keiner gemeldet hat: Wenn du risikofreudig bist, kannst du ein Backup von deinem Profilordner machen und es ausprobieren. Das meiste wird wohl funktionieren. Ein Gewähr, dass bei einem Downgrade keine Daten veroren gehen (Adressbuch, Filter oder ähnliches) wird dir hier vermutlich keiner geben. Ggf. musst du beim Starten von Thunderbird nach der Neuinstallation (also Release und nicht mehr Beta), Thunderbird von der Kommandozeile starten und den Parameter --allow-downgrade (Keine Gewährleistung auf die richtige Schreibweise ;-), gerade keine Zeit das zu verifizieren) verwenden.


    Die risikoärmste Variante die ich gerade sehe ist. Bleib auf dem Beta-Kanal bis die nächste Thunderbird-Version > 78.x veröffentlicht wird. Das müsste glaube ich 91.0 sein, Release-Zeitpunkt ca. Juli . Zu dem Zeitpunkt sollten Beta und Release ja dann (fast) gleich sein. Dann sollte der Wechsel ohne Probleme funktionieren.

    Dabei handhaben es so, dass wir ein Adressbuch für die Familie haben. Darin sind Onkel Franz, Tante Maria und alle gemeinsamen Spezln gespeichert. Dieses Adressbuch ist auch für das Telefon interessant.
    Jeder von uns hat aber auch seinen eigenen Account mit eigenen Adressbüchern. Die Burschen für ihre Spezln und ich z.B. für Kollegen und mein Gspusi. Das ist natürlich eher nichts für das Adressbuch der Fritzbox.

    Susi to visit : Ich hoffe das ist jetzt nicht zu weit offtopic: Wie machst du das dann in deiner Nextcloud? Hast du pro Adressbuch einen separaten Account oder hast du mehrere Addressbücher in einem Account, also z.B. dein Account beinhaltet das Familienadressbuch?

    An sich fand ich den Artikel interessant, wenn allerdings mein Verständnis der Sache richtig ist, ist der hier zitierte Abschnitt grob falsch.

    Quote

    Nur wirklich neu sind alle diese Erkenntnisse und Diskussionen eben nicht. In der Security-Community sind der schlechte Zustand von GnuPG und mögliche Alternativen dazu seit Jahren immer wieder ein Thema. Das fängt bereits bei der extrem komplizierten Nutzung des Codes durch andere Projekte an. So hat sich allein deshalb das Team von Thunderbird dazu entschieden, auf GnuPG zu verzichten und für die E-Mail-Verschlüsselung mit RNP auf eine andere Implementierung zurückzugreifen.

    Meines Wissens nach ist Thunderbird nicht von GPG weg, weil die Qualität so schlecht gewesen wäre, sondern hauptsächlich/ausschließlich(?), weil die Lizenzmodelle nicht kompatibel miteinander sind und Thunderbird somit GPG nicht in die eigene Installation hätte packen dürfen, sondern den Nutzer zur manuellen Installation von GPG hätte auffordern müssen.

    Die technische Seite hat Stefan237 oben schon gut beleuchtet. Ich möchte nur noch eine Kleinigkeit hierzu einwerfen.

    Auf dem neuen Key-Server https://keys.openpgp.org werden doch nur Keys akzeptiert, die vom Besitzer des öffentlichen Schlüssels bestätigt worden sind.

    Da kann eigentlich nicht jedermann so einfach einen Schlüssel hochladen.

    Du schlägst hier vor, dem Key-Server zu vertrauen. Das widerspricht komplett der Idee von Ende-zu-Ende Verschlüsselung bei der ausschließlich Vertrauen zwischen dir und dem Empfänger bestehen muss, damit die Verschlüsselung sicher ist (den Entwickler der Software die du benutzt und ähnliches mal ausgenommen).

    Wenn du den Schlüssel ungefragt vom Keyserver übernimmst, untergräbst du also quasi streng genommen die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Das mag aber für manche Anwender durchaus akzeptabel sein (größerer Komfort vs. kleine Abstriche bei der Sicherheit).