Die konfigurierte Schlüssel-ID 'E93E0026C1FCB912' wurde nicht in Ihrem Schlüsselbund gefunden.

Wenn Sie plötzlich keine E-Mails mehr empfangen können

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  • Für mich natürlich nicht da ich ja jetzt von snap weg will.

    ich nutze seit 2006 Ubuntu beruflich (für Linuix Entwicklung)

    Dann solltest du vielleicht keinen voreiligen Schnellschuss machen. Snaps haben nämlich nicht nur für die Anwender auch deutliche Vorteile. Gerade für Entwickler können sie sehr lohnend sein, weil man sich nicht um die Abhängigkeiten bzw. Versionsstände der Libraries usw. kümmern muss. Ein wichtiger Grund, dass Ubuntu darauf setzt, ist ja gerade die große Erleichterung beim Bauen der Pakete.

    Übrigens laufen die Snaps (per snapd) auch unter Debian, SUSE, Red Hat/CentOS, ... . (Nochmals das Stichwort Spotify)


    Du kannst ja in der 18.04 mal versuchen, GnuPG selbst zu kompilieren und es mit Thunderbird 68 und Enigmail ans Laufen zu bekommen. Das ist ein Mordsspaß, kann ich dir sagen. :mrgreen:


    Nicht umsonst sind grob vergleichbare Themen wie Virtualisierung oder Docker & Co. seit einigen Jahren ein Hype in der IT. Wegen des großen Sparpotentials und der Sicherheit.

    Ah ja, Stichwort Sicherheit. Dadurch, dass Snaps abgeschottet sind, bringen sie einen deutlichen Sicherheitsgewinn. Auch wenn dieser in deinem Fall vermutlich gerade die Hürde ist, sollte es doch für jemanden, dem schon das Speichern des Passphrase im Thunderbird ein Problem scheint, sehr von Interesse sein.


    Also, Snaps haben Nach- wie Vorteile. Sich damit zu beschäftigen lohnt sich.


    Meiner meinung nach eindeutig fehlender Support

    Wenn du mir das Wortspiel erlaubst: Das ist snap judgement. :)

    Wer wenig oder gar nichts kann, schiebt's auf den Antiviruskram.

    (Compuzius, Buch 5)

  • Dann solltest du vielleicht keinen voreiligen Schnellschuss machen.

    Aber ich habe gelernt das snapps nicht queloffen sind. Deswegen widersprechen sie dem Konzept offener Software. Das allein ist für mich schon ein Grund diese nicht zu nutzen. Mir kann ja alles untergeschoben werden (mein Passwort das ich an gpg gebe mitgeloggt werden).

  • Aber ich habe gelernt das snapps nicht queloffen sind.

    Wo hast du denn das her? Ich glaube, du verwechselt die Software mit dem Store.

    Siehe den schon 5 Jahre (!) alten Artikel aus der c't: https://www.heise.de/select/ct/2016/17/1471178736497222


    Quote

    Das soll auch Entwickler anlocken: Sie können quelloffene oder proprietäre Linux-Programme jetzt selbst verteilen, ohne Pakete für Dutzende von Distributionen bauen zu müssen. Darüber hinaus versprechen die neuen Paketformate mehr Sicherheit, da sie Programme besser vom Betriebssystem und anderen Anwendungen abschotten.

    Wer wenig oder gar nichts kann, schiebt's auf den Antiviruskram.

    (Compuzius, Buch 5)

  • Wo hast du denn das her? Ich glaube, du verwechselt die Software mit dem Store.

    Siehe den schon 5 Jahre (!) alten Artikel aus der c't: https://www.heise.de/select/ct/2016/17/1471178736497222

    Dann ist nur der Web Store kein open source. Aber ich kann beiden Ansätzen nix abgewinnen wenn mein OS snap oder meine flatpack runtime gerade etwas nicht enthalten oder eine Verbindung nach außen benötigen wie aktuell in meinem Fall zum gpg geht der Mist los. Sonst hat man dann einfach die fehlenden Pakete installiert fertig.


    Ich erstelle mir gerade einen USB Stick mit MINT mal zum testen

  • MCE sind machine check errors, also Fehler die beim Check der Hardware inklusive BIOS/UEFI gemeldet werden. Da die Hardware hier nahezu ausgeschlossen werden kann, tippe ich auf Settings im EFI und/oder die Version des Microcodes.


    Da musst du dir Hilfe eines Spezialisten holen.

    https://askubuntu.com/ wäre zumindest mal ein guter Startpunkt. Da man im Netz ähnliche Probleme für nahezu alle Derivate findet, die teilweise Jahre zurückliegen, könntest du dich auch an die Hardcore-Linuxer von Arch oder Gentoo wenden.

    Mein Eindruck nach einem flüchtigen Überfliegen ist, dass diese Art Problem vorwiegend Notebooks betrifft/betraf. Der Eindruck kann täuschen, wäre aber auch keine große Überraschung.


    Um auf das Thema in diesem Forum zurückzukommen, in Bairisch: Mach do koa solchers Gschieß! Komm einfach mal runter von diesem übertriebenen Passphrasenwahn und denke ein paar Minuten nach.


    Nun wirklich ein letztes Mal der Hinweis an dich: Die Lösung wäre so einfach, wenn du die Schlüssel in den Thunderbird importieren würdest. Um die Sicherheit zu gewährleisten, richte ein Masterpassword ein und sperre den Bildschirm beim Verlassen des Rechners. Dann ist alles gut.

    Wenn du noch höherer Sicherheit möchtest, beende den Thunderbird komplett. Sorge vor allem dafür, dass der Datenspeicher insgesamt verschlüsselt ist.

    Bei jemanden wie dir, der so hohe Ansprüche an die Sicherheit der Passphrase stellt, darf man ja gewiss davon ausgehen, dass das längst der Fall ist, oder etwa nicht? :mrgreen:

    Wer wenig oder gar nichts kann, schiebt's auf den Antiviruskram.

    (Compuzius, Buch 5)

  • Das ist richtig. Deshalb wies ich ausdrücklich auf die Verschlüsselung des Datenspeichers hin:


    Wenn du noch höherer Sicherheit möchtest, [...] Bei jemanden wie dir, der so hohe Ansprüche an die Sicherheit der Passphrase stellt, darf man ja gewiss davon ausgehen, dass das längst der Fall ist, oder etwa nicht?

    Da du dieses Thema immer wieder provozierend hoch bringst: Ich akzeptiere alle technischen Fakten dazu. Wenn du ein technisch/sachliches Argument hast, das den meinen widerspricht, bleibe doch bitte dazu in deinen eigenen Themen. Zum Beispiel hier: RE: TB Upgrade or Not Upgrade (v68 vs. v78)


    Dort warten wir seit Wochen darauf. Da du dort bis heute keine weiteren Sachargumente geliefert hast, muss ich davon ausgehen, dass du keine hast.

    In diesem Fall halte ich es für unlauter, deine Thesen und Unterstellungen den Entwicklern gegenüber immer wieder einzustreuen und Unsicherheit zu verbreiten.

    Dieser Faden hier ist ein gutes Beispiel dafür, was anderen widerfahren kann, nur weil sie falsch oder nicht ausreichend informiert wurden.

    Wer wenig oder gar nichts kann, schiebt's auf den Antiviruskram.

    (Compuzius, Buch 5)

  • Der erste spontane Versuch mit Linux MINT

    So jetzt zum testen auf einem Mint Cinnemon auf einem USB Stick.


    Leider gibt es die 78er auch nur als flatpack (was wwahrscheinlich wieder flat ist). Wo bekommt man denn eine sinnvolle Variante des Thunderbird ohne flat?

  • Wie bei Ubuntu auch kommt der Thunderbird vorinstalliert mit und wird auch über die Distribution upgedat

    Ja aber wenn ich den software updater starte hat er den 68.10 in mint. Würde der sich auf eine neuere Version updaten wenn ich Mint installiere?


    Wo finde ich das geschrieben auf welche Version der in dem Mint cinnemon will die Arbeit ja nicht umsonst machen.

  • Das hängt wohl davon ab, wie du die Live-Version auf dem Stick gebracht hast und sie dann startest. Es gibt in der Regel auch bei einem Live-System die Möglichkeit, permanente Änderungen zuzulassen, wenn man es passend aufgesetzt hat.


    Aber das alles weiterhin überhaupt nichts mit dem Thunderbird zu tun sondern sind Linux-Basics. Du bist doch eh schon im Mint-Forum unterwegs und hast dort nach einer Anleitung für die Installation des Mint gefragt. Also frage doch besser gleich dort nach. Muss doch nicht alles doppelt passieren.

    Wer wenig oder gar nichts kann, schiebt's auf den Antiviruskram.

    (Compuzius, Buch 5)

  • So jetzt hab ich es Geschaft. Jetzt mag der Windows Laptop auch nicht mehr mit dem selben Problem. Ich habe keine Ahnung gestern habe ich noch entschlüsselt jetzt kommt der auch nicht mehr auf die externen Schlüssel. Noch kein Update auf die neue Version 78.9.1 aber auch nach dem update geht es nicht.


    Ich würde die ganze Thunderbird sccheiße am liebsten deinstallieren und wegwerfen. Leider komme ich da nicht mehr an meine verschlüsselten mails ran aber das komme ich ja jetzt auch nicht mehr.

  • Herzlichen Glückwunsch! Eine große Überraschung ist das jetzt nicht. Eines ist mal gewiss. Einfach so von allein ist das nicht passiert.


    So kann es kommen, wenn man mehr oder weniger planlos rumbastelt, wenn man alle Vorschläge, Erklärungsversuche und Warnungen in den Wind schlägt - rein aus sturem Festhalten an einer fixen Idee. Vergiss nicht, dich bei auch deinen "Verführern" zu bedanken.

    Ich würde die ganze Thunderbird sccheiße am liebsten deinstallieren und wegwerfen. Leider komme ich da nicht mehr an meine verschlüsselten mails ran aber das komme ich ja jetzt auch nicht mehr.


    Es tut schon gut, wenn man die Schuld an der Misere stets anderen oder etwas anderem zuweisen kann, nicht wahr? Das erspart einem das eine andere Selbsteingeständnis.

    Enigmail kann übrigens E-Mails dauerhaft entschlüsseln. Es gibt also eine einfache Möglichkeit, die verschlüsselten E-Mails verfügbar zu machen. Aber nach all dem Theater und so einem Kommentar habe ich derzeit aber keine Motivation, dir das näher zu erläutern.

    Wer wenig oder gar nichts kann, schiebt's auf den Antiviruskram.

    (Compuzius, Buch 5)

    Edited once, last by Susi to visit: Tippfehler korrigiert ().

  • So kann es kommen, wenn man mehr oder weniger planlos rumbastelt, wenn man alle Vorschläge, Erklärungsversuche und Warnungen in den Wind schlägt - rein aus sturem Festhalten an einer fixen Idee. Vergiss nicht, dich bei auch deinen "Verführern" zu bedanken.

    Ich muss dazu sagen ich war jetzt 15 Jahre zufriedener Thunderbird Nutzer seit 5 Jahren sogar mit Verschlüsselung auf windows und linux. der ganze scheiß ging erst mit der 78er Version los. Ab da wurde gpg meiner Meinung nicht gleichwertig integriert. Um nicht auf der 68 Version stehen zu bleiben versuche ich dafür eine Lösung zu finden, was ich nicht basteln nenne sondern suchen nach eine Lösung die meine Sicherheit auch gewährleistet und dabei hat mich B. Müller nur in meiner Meinung bestätigt, ich habe ja das externe gnupg ja auf Windows schon 2 Monate betrieben und es ging (was da jetzt wieder das problem ist weiß ich nicht). Das wollte ich halt auf meinem ubuntu Rechner auch. Das hat nix mit Sturheit zu tun sondern mit will ich Sicherheit oder nicht. Wenn dann ich dann ständig auf die unsichere Variante verwiesen werde hilft mir das erstmal nicht weiter.

  • Enigmail kann übrigens E-Mails dauerhaft entschlüsseln. Es gibt also eine einfache Möglichkeit, die verschlüsselten E-Mails verfügbar zu machen. Aber nach all dem Theater und so einem Kommentar habe ich derzeit aber keine Motivation, dir das näher zu erläutern.

    Ob so eine Trotzreaktion dem Anspruch dieses Forums wohl gerecht wird …?

  • sondern suchen nach eine Lösung die meine Sicherheit auch gewährleistet und dabei hat mich B. Müller nur in meiner Meinung bestätigt,

    Wer die Sicherheit so ernst nimmt, der verschlüsselt seine Datenspeicher. Er beschränkt sich nicht auf die wenigen verschlüsselten E-Mails und lässt alles andere offen rumliegen.

    Wer die Sicherheit so ernst nimmt, der verwendet auch ein Masterpasswort und lässt seine Passwörter nicht im Klartext auf der Platte liegen.

    Wer vertrauliche oder gar geheime Dokumente auf dem Rechner hat, verlässt seinen laufenden, ungesperrten Rechner auch nicht bei geöffnetem Thunderbird.


    Du veranstaltest hier ein großes Theater, zerschießt dir sogar das System, nur um - bildlich gesprochen - das Taschenmesser vor dem Kind zu verstecken, während du das geladene und entsicherte Jagdgewehr auf dem Küchentisch liegen lässt. Völlig absurd.


    Nebenbei, bei dem wesentlich verbreiteteren S/MIME wurden die Zertifikate schon immer im Zertifikatsspeicher des Thunderbird gespeichert, sofern man keine Smard Card benutzt. Auch die Zertifikate, die eine verschlüsselte Kommunikation mit den Servern ermöglichen, liegen dort. Ohne Masterpasswort völlig ungeschützt. Bei Outlook ist es ähnlich. Ohne dass es deswegen je einen "Aufschrei" gegeben hätte.


    Also erspare uns das Gerede von Sicherheit, nur weil die Ablaufzeit der Passphrase derzeit nicht konfigurierbar ist. Das ist total unglaubwürdig, nichts weiter als ein Vorwand.



    pedrito

    Danke für den Tipp. Dieses Projekt kannte ich noch nicht. Aus den verlinkten Seiten geht hervor, dass es einen Kontakt zu den Entwicklern des Thunderbird gab, der leider nicht erfolgreich war. Unter anderem wohl auch hier aus Lizenzgründen. Damit kenne ich mich überhaupt nicht aus.


    Man sieht hier gut eines der Probleme der freien Software, hier halt des PGP. Es gibt immer wieder gute Ansätze aus den unterschiedlichsten Projekten. Am Ende stehen sie sich häufig selbst im Weg.


    Hast du dir den Octopus mal angeschaut? Er sieht durchaus interessant aus. Allerdings bin ich ehrlich gesagt froh darüber, GnuPG, den gpg-agent usw. für den Thunderbird nun los zu sein. Auch der Umstand, dass man eine Library des Thunderbird ersetzen muss, also wirklich in die Software eingreift, und das ggf. nach Updates erneut, macht es nicht anwenderfreundlicher. Bin mal gespannt, was daraus wird.

    Sollte die Pandemie schlimmer werden und das Wetter schlechter, probiere ich das aber mal aus.

    Wer wenig oder gar nichts kann, schiebt's auf den Antiviruskram.

    (Compuzius, Buch 5)