Posts by Susi to visit

    Auch wenn mich ein wenig das Gefühl beschleicht, du würdest versuchen, mich zu verulken:


    und bei Deinen Ausschnitten weiß ich halt nicht, wo ich das suchen soll.

    Schon mal davon gehört, dass man in Texten suchen kann? Außerdem ist die enthaltene Signatur eigentlich kaum zu übersehen.

    abgesehen von "Quelltext" wäre das noch aktuell...

    Das hatte ich dir oben schon beantwortet:


    Wenn eine E-Mail signiert ist, wird dies im Vorschaufenster durch ein Symbol, das ein Siegel darstellt, angezeigt. Daneben findet sich der Text S/MIME oder eben OpenPGP.

    Hier kannst mal schauen, wie das Symbol grundsätzlich aussieht.

    Das ist witzig. Du weißt gar nicht, ob die Mails überhaupt signiert sind?


    Sähe man es vielleicht wenigstens im Quelltext?

    Na sicher:


    Code
    This is an OpenPGP/MIME signed message (RFC 4880 and 3156)

    oder auch

    Code
    Content-Type: multipart/signed; protocol="application/pkcs7-signature"; micalg=sha-256;

    und natürlich ist die Signatur selbst auch enthalten. Kaum zu übersehen.

    Du hast vergessen, zu erwähnen, ob es um PGP oder S/MIME geht. Macht aber nichts, weil ich es mit beiden in der 78.5.1 getestet habe. Wenn eine E-Mail signiert ist, wird dies im Vorschaufenster durch ein Symbol, das ein Siegel darstellt, angezeigt. Daneben findet sich der Text S/MIME oder eben OpenPGP.

    Anhänge lassen sich von einer signierten Mail nicht abtrennen. Das ist Absicht. Die zugehörigen Menüpunkte sind grau/inaktiv.


    Ich habe natürlich gültige Signaturen verwendet. Falls deine ungültig ist, kann es durchaus sein, dass das Abtrennen erlaubt ist. Das teste ich jetzt aber nicht. Aber ungültige Signaturen werden als solche angezeigt.

    Ich möchte den Punkt des Ubuntu-Upgrades nochmal aufgreifen. Ich habe heute für einen Test einen Rechner von Ubuntu 18.04 auf 20.04 gebracht, weil ich das ZFS ausprobieren möchte. Per Upgrade, nicht durch Neuinstallation. Zuvor hatte ich das in einer VM bereits mit Mint (19 auf 20) getestet. Das lief, weil ich da fast Fremdpakete installiert hatte, relativ glatt.


    Bei meinem produktiven Rechner unter Ubuntu lief das nicht so gut. Da war mein freier Tag dahin. Es war ein kleines bis mittleres Desaster!

    Wie fast erwartet gab es große Probleme mit Fremdpakten, darunter die Oracle Virtualbox, LibreOffice und der Thunderbird, den ich absichtlich zuvor von Hand außerhalb der Distri auf die 78 gehoben hatte. (Mit dem Upgrade kam dann wieder eine 68, insofern waren Schwierigkeiten zu erwarten.)

    Außerdem gab es Probleme mit dem verschlüsselten Swap-Speicher, mit Firefox unter Firejail, ... .


    Alles in allem wäre eine Neuinstallation und ein Restore des Home deutlich schneller gewesen als das alles zu wieder richten. Vor allem weiß ich bei einem Fehler nun nicht, ob das wirklich ein Fehler ist oder nur dem Upgrade geschuldet. Ich werde daher wohl doch noch eine Neuinstallation vornehmen.


    Also, von meiner Seite nochmals der Hinweis an alle, die, wie ich hier oftmals lese, "nur Anwender" sind, macht das nicht!

    Wenn ihr unbedingt auf eine neue Version upgraden wollt, dann installiert sie frisch. Wer keine Not verspürt, bleibt besser auf der 18.04. Die hat noch mehr als zwei Jahre Support.

    Und bleibt bei der Software, die über die Distri kommt. Auch, wenn euch die Scheinriesen was anderes erzählen und wenn das für den Thunderbird eben immer noch keine 78 ist, was ja durchaus von Vorteil sein kann.

    Die Methode, nur Inhalte eines Profils zu übernehmen, würde ich nur dann anwenden, wenn das Profil einen Defekt hat. In diesem Fall heißt es, auch nur dedizierte Inhalte, wie z.B. die Mailboxen zu übernehmen, nicht den gesamten Inhalt.


    Bei intakten Profilen würde ich stets den gesamten übergeordneten Ordner Thunderbird oder - bei einem Neuimport - das komplette Profil übernehmen, sozusagen die Methode Mapenzi . Bei einem Neuimport muss man das Profil einmalig, z.B. über den Profilmanager, in die ini übernehmen. (Zumindest war das früher so.)


    Wenn die Profile, wie in diesem Fall, migriert werden, ist von der ersten Methode (nur Inhalt) sehr abzuraten. Denn dabei entsteht die Situation, dass ein bereits migriertes Profil plötzlich und unerwartet den Inhalt eines alten, noch nicht migrierten Profils hat.


    Das ist eigentlich das kleine Einmaleins. Man sollte von den Entwicklern einer Software nicht erwarten, dass sie für jede denkbare Manipulation durch einen Benutzer Vorsorge getroffen haben.

    mich würden allerdings trotzdem die Antworten zu den unter a, b, c gestellten Fragen interessieren


    bezüglich des „nicht Win-Editors“

    Gemäß deines Zitats schrieb Peter Lehmann "mit jedem Texteditor (und nicht etwa Office-Programm!)". Damit ist gemeint, dass sich z.B. Word nicht dazu eignet, weil das kein Texteditor ist.

    das Foren Mitglied Peter sprach davon die eml Datei anschließend zu importieren.

    Ich habe die Datei mit „Nachricht/kopieren in“ in den entsprechenden Ordner gespeichert.

    Siehe dazu Nachrichten (E-Mails) importieren

    Bei der eml Datei steht dann unter in den Datei-Infos unter Autor mein Name. Wird diese Autor-Info beim kopieren in den Thunderbird Unterordner irgendwie übernommen ...

    Nein. Außerdem sollte das für deinen Anwendungsfall, bei dem es doch nur um die Sortierreihenfolge nach Datum geht, überhaupt keine Rolle spielen. Da grinzt er, der gemeine Schelm :mrgreen:

    das hilft mir leider nicht, da man darüber nur genau einen schlüssel angeben kann, den man weiterhin via gpg einbinden möchte. i

    Ich habe es nicht ausprobiert, aber ich verstehe die Erläuterungen so, dass das pro account möglich ist.


    Quote

    Open the Account Settings and open the End-to-End Encryption tab of the respective email account. Click the "Add Key" button. You'll be offered the choice "Use your external key through GnuPG".


    https://wiki.mozilla.org/Thunderbird:OpenPGP:Smartcards

    Ja, das ist etwas aus der Spur geraten hier. Insofern kann ich deinen Unmut schon verstehen.


    Das "seeehr hilfreich" gilt leider aber auch für die spärlichen Informationen, die du bisher gegeben hast. Ein Screenshot der Fehlermeldung wäre z.B. hilfreich gewesen, allein schon, um deren Wortlaut zu sehen und vielleicht auch, woher sie kommt. Oben wurde dir schon mitgeteilt:


    nach Installation von Thunderbird muss Windows nicht neu gestartet werden.

    Der Thunderbird fordert nicht zu einem Windows-Neustart auf, weder nach einem Update noch nach einer Neuinstallation. Die Frage ist also, woher das kommt. Was hast du unternommen, um den Fehler weiter auf die Spur zu kommen?


    Hat dein Avira oder Avast eine Funktion, andere installierte Software upzudaten? War es Avira oder Avast, das das Update des Thunderbird vorgenommen hat, ist dessen Routine vielleicht nicht sauber abgeschlossen? Ich habe hier erst kürzlich gelesen, dass manche dieser Suiten so eine Funktion anbieten. Oder hast du irgendeine andere Software installiert, die so etwas macht, also schaut, ob andere Komponenten aktualisiert werden müssen? So etwas findet man ja immer wieder mal in diversen Weihnachtskalender.

    Hängt vielleicht eine ganz andere Installation fest und der Thunderbird ist nur das Opfer? Hast du dein Avira oder Avast für einen Test einmal deinstalliert?


    Es gibt viele weitere Aspekte, die jemand, der deinen Rechner nicht kennt, nicht einmal erahnen kann. Ohne mehr Input von dir ist es jedenfalls schwierig.

    Also, um das für mich zu einem Abschluss zu bringen. Die meisten Linux-Distris sind immer noch auf der 68. Ich kann das gut nachvollziehen und werde mich hüten, die 78 manuell zu installieren. Ich kann eh beide Versionen (78 in Windows, 68 in Linux) nebeneinander benutzen. Es eilt nicht. Was dich dazu drängt, auf dem Raspi unbedingt die 78 zu installieren, ist für mich ein wenig unverständlich.


    Windows allein benötigt keinesfalls eine komplette SSD. Wenn du natürlich die Wiederherstellungspunkte seit Rames II aufbewahrst oder große Datenmengen auf der Systempartition/SSD liegen hast, dann überrascht es nicht. Daten lassen sich auslagern, die Wiederherstellungspunkte auf die letzten reduzieren. Da ist also vielleicht noch eine Menge Luft. Deshalb macht man seinen Rechner nicht platt. Dein Importproblem jedenfalls liegt gewiss nicht am Windows.

    Quote from Eset

    In some cases, the root certificate is not properly imported during the installation of ESET products.


    Da haben wir es wieder, das alte Thema. Ist schon irgendwie nervig. Immerhin, die Anleitung ist schon ganz gut gemacht. Bestätigt, dass sich ein Blick beim Hersteller lohnt.


    Und es klappt ganz ohne Deinstallation. :mrgreen:

    1. Den Punkt verstehe ich nicht. Du hast oben geschrieben, du hättest am Raspi das gleiche Problem. Jetzt klingt es so, als wüsstest du gar nicht, wo das Profil hingehört.
    2. Ein Profil der Version 78 ist nicht rückwärtskompatibel. Es lässt sich aber wieder herrichten. Die Informationen, was dazu nötig ist, findest du in anderen Beiträgen hier im Forum. -> Suchfunktion
    3. Eine volle SSD ist nicht gut. Ob du deshalb Windows neu installieren musst, kann ich aus der Ferne nicht sagen. Vermutlich eher nicht, es sei denn, du hast es verwurschtelt. Das Windows selbst wird kaum die Ursache sein. Soviel Platz braucht es nun auch wieder nicht. Vielleicht genügt es, wenn du etwas aufräumst, auslagerst, löscht.

    Du hast diesen Thread wegen eines Problems beim Import der Schlüssel eröffnet. Nun scheint es so, als wäre eine Rundumhilfe gefragt. Das ist schon ok, aber an dieser Stelle steige ich dann aus. So viel Zeit habe ich trotz Lockdown Light beim besten Willen nicht. Sorry.

    Zur Aufbewahrung solcher Dokumente ist E-Mail nicht das beste Mittel. Allein schon, weil sich dessen Speicherformat ändern kann, z.B. bei einem Wechsel des Clients. Ich würde dir empfehlen, stattdessen nur die Anhänge zu speichern und denen ggf. einen passenden Namen zu geben.

    Der Schlüssel selbst ist nach wie vor mit der Passphrase verschlüsselt. Sollte er verloren gehen, besteht der gleiche Schutz wie zuvor.


    Thunderbird speichert die Passphrase (wie auch die Passwörter der Konten), ähnlich wie der Schlüsselring des Betriebssystems. Wenn du ein Masterpassword benutzt, geschieht das ebenfalls verschlüsselt. Der Grad der Sicherheit hängt dann von der Qualität dieses Passwortes ab. Insofern ist der Schutz dann gleich gut. Direkt von der Festplatte lesen kann man die Passphrase dann nicht.


    Das Risiko ist dadurch etwas erhöht, als dass der laufende Thunderbird nicht mehr nach x Minuten nachfragt. Wer bei offen laufendem Thunderbird an den Rechner kommt, kann auch die verschlüsselten E-Mails lesen. Also beim Verlassen brav den Bildschirm sperren.


    Und noch der Vollständigkeit halber, in beiden Fällen könnte ein Angreifer, der vollen Zugang zu dem Rechner hat, entsperrte Schlüssel und Passwörter direkt aus dem RAM lesen.


    Ach ja, noch etwas. Oben wurde es schon erwähnt. Die Verschlüsselung zumindest der Datenpartition ist immer eine gute Idee, vor allem bei transportablen Rechnern.

    Wo ist die versteckt?

    So gut, dass ich das auf die Schnelle auch nicht finde. Dabei geht es doch gerade auf die Weihnacht zu und nicht auf Ostern.

    Wenn Du Cardbook deaktivierst und einen Neustart machst, findet er die Daten aus dem Thunderbird Adressbuch.

    Das habe ich nicht getestet. Ist für mich auch keine Option, weil ich das Thunderbird Adressbuch nicht benutze. Ist dann wohl eine Thema für Philippe.


    Da bin ich doch für den Moment mal wieder sehr froh, dass Ubuntu nach wie vor auf der 68 ist. :)