PlugIn-Kompatibilitätscheck vor automatischen Updates (möglich?)

  • Um Rückfragen vorzubeugen, bitten wir um folgende Angaben:

    • Thunderbird-Version: 68.2.1 (64bit)
    • Betriebssystem + Version: Xubuntu (18.04.3)
    • Kontenart (POP / IMAP): IMAP
    • Postfach-Anbieter (z.B. GMX): Postfix/Dovecot implementierung
    • Eingesetzte Antiviren-Software: Auf Client-Seite keine
    • Firewall (Betriebssystem-intern/Externe Software): keine
    • Router-Modellbezeichnung (bei Sende-Problemen):


    Hallo,


    gibt es generell eine Möglichkeit, Thunderbird so zu konfigurieren, dass automatische Updates nur dann ausgeführt werden, wenn die Kompatibilität installierter PlugIns gewährleistet ist?


    Die Frage betrifft nicht meine derzeitige Installation, da ich zur Zeit aus den Betriebssystem-Repositories aktualisiere. Es ist eine ganz allgemeine Frage für selbst-aktualisierende Installationen.


    Gruß

  • Das wäre ein Traum... nein es geht leider nicht. Man muss "zu Fuß" die Versionslisten aller Add-ons auf ATN im Vorfeld auf kompatible Versionen für die "zukünftige" Thunderbird-Version kontrollieren, um wirklich sicher zu sein.

  • Danke für die schnelle Antwort.


    Ich vermute dass es in einem Produktivsystem dann am sichersten wäre

    • die automatischen Updates auf den Clients zu deaktivieren,
    • von einem Administrator die Kompatibilität der notwendigen Add-ons auf addons.thunderbird.net regelmäßig nach dem "größten gemeinsamen Teiler" durchsuchen zu lassen und
    • die Updates zu der höchsten kompatiblen Thunderbird-Version dann manuell im eigenen Netzwerk auszurollen.


    Da es sich um eine Frage handelt, die abschließend beantwortet wurde, würde ich dazu tendieren, das Thema als gelöst zu markieren. Wenn jetzt keine Einwände kommen, tue ich das auch.


    Gruß

  • Ich vermute dass es in einem Produktivsystem dann am sichersten wäre

    die automatischen Updates auf den Clients zu deaktivieren,
    von einem Administrator die Kompatibilität der notwendigen Add-ons auf addons.thunderbird.net regelmäßig nach dem "größten gemeinsamen Teiler" durchsuchen zu lassen und
    die Updates zu der höchsten kompatiblen Thunderbird-Version dann manuell im eigenen Netzwerk auszurollen.

    So würde ich das in einem Firmen-Netzwerk wohl auch machen.


    Bedenke dabei, dass die User auch nicht auf die Idee kommen dürfen, ein eigenes Profil zu erstellen, in dem sie die Updates aktivieren würden. Denn dann würde auf dem Client-Rechner das Programm eben doch "beliebig" aktualisiert (falls die Benutzerrechte "zu hoch" eingestellt sind).