Weiss eigentlich jemand, wann der Mailzähler überläuft?
Was denn für ein Mailzähler?
Ich würde mal im Explorer die Ordnergröße checken.
Das ist eine gute Idee.
Weiss eigentlich jemand, wann der Mailzähler überläuft?
Was denn für ein Mailzähler?
Ich würde mal im Explorer die Ordnergröße checken.
Das ist eine gute Idee.
Zumindest ich kann weiterhin nicht erkennen, wo da eine Weiterleitung erfolgt (und ob überhaupt).
Insofern fällt mir auch nichts ein, wie dein Anliegen umsetzbar wäre.
Aus den Kopfzeilen kann man ja nbicht einmal erkennen, ob der Absender alle Adressen einzeln ins BCC gestapelt oder aber eine (wie auch immer benannte) Verteilerliste/Gruppe verwendet hat.
Vielleicht haben wir aber auch nur andere Definitionen des Begriffes "Weiterleitung" und reden deswegen bisher aneinander vorbei.
Klar leitet jeder Mailserver in der Kette die Mail an den nächsten weiter, aber i.d.R. wird der Begriff so verwendet, dass eine Person eine empfangene Mail an eine (oder mehrere) andere weiter leitet.
Welche Bedeutung hast du denn im Sinne bei der ganzen Fragestellung?
Papierkorb wird englisch angelegt obwohl die Programm und Systemeinstellungen deutsch sind.
Folgedessen keine saubere Synchronisierung mit dem online Konto im Bereich Papierkorb.
Ich denke, du irrst.
Die Datei im System, also auf der Festplatte/SSD heißt ohnehin trash.
Es wird nur der Anzeigenamen übersetzt und daran hakt es offenbar momentan teilweise.
wenn der Sync scheitert, dürfte das eher ein weiteres Problem sein.
Das hat aber wiederum nichts mir deiner Schilderung auf Beitrag #7 zu tun, dass Trash ein Unterorder vom Archiv sei - das ist ein komplett anderes Problem und wäre daher bitte wirklich separat auszubreiten.
Bei den nicht übersetzten Ordnernamen ist es jedoch vermutlich unschädlich, wenn du (nur diesen Teil!) hier weiter verfolgst.
es ist definitiv nicht seien Schuld, wenn er keine ESR hat.
Derlei hat auch wirklich niemand behauptet.
(warum also immer gleich so aggressiv? .... merkste? ;-))
Vermutlich hatte Markus entweder zuerst v128 statt 144 angegeben oder aber im Label die 128 ausgewählt ....
Hallo,
Immer wieder bekomme ich Mails, wo der Empfänger als BCC eingestellt ist, manche direkt an meine Adresse, manche aber auch über eine Vereinsmailingliste
Deine Adresse war/ist also (zumindest) in der Liste der BCC-Empfänger enthalten.
Bis hierher also alles ganz normal und plausibel.
das ist aber nur in detaillierten Kopfdaten ersichtlich.
Kann man diese Weiterleitungsadresse auch im vereinfachten Kopf darstellen?
Was genau meinst du denn mit detaillierten Kopfdaten?
Wahrscheinlich den Header der Mail? Dass du dort irgendwo deine eigene Adresse findest, ist zu erwarten: Irgendwo müssen die involvierten Mailserver ja ablesen, dass (auch) deiner Mailadresse eine Kopie der Mail zugestellt werden soll.
Rätselhaft zumindest für mich ist also, wonach genau du im Header Ausschau hälst.
Warum die Mail überhaupt erhälst? Das wäre wohl so zu beantworten: Weil der Absender deine Adresse (ggf. mit weiteren) in BCC gesetzt hat.
Die erwähnte Weiterleitungsadresse hat möglicherweise mit der Annahme zu tun, die Mail wäre an dich weiter geleitet worden? Denn aus deiner Beschreibung ist nicht erkennbar, wie oder an welcher Stelle überhaupt noch (zusätzlich) eine Weiterleitung ins Spiel gekommen sein soll.
Ich fürchte, das musst du nochmal so erläutern, dass wir es mindestens ansatzweise verstehen ![]()
Hilfreich wäre wohl wirklich ...
Schreibe doch ein konkretes Beispiel mit falschen Daten.
MfG
Drachen
Ich habe das Update gestern angestoßen und leider danach nicht mehr in die Konten eingeloggt.
Heute Morgen sah ich das Problem bei 3 von 4 Konten.
Das Resultat ist nun leider, das die in Thunderbird gelöschten Mails nicht mehr in den Papierkorb des Online Accounts synchronisiert werden.
Moin,
der Beschreibung nach wie auch laut den Bildern (danke dafür) scheinst du ein anders gelagertes Problem zu haben als der Threadstarter.
Daher erscheint es mir sinnvoll, dass du einen eigenen, separaten Thread eröffnest.
Danke vorab für dein Verständnis ![]()
MfG
Drachen
Moin,
zum Einen: hast du das vorangestellte "Re: " oder ähnlich physisch aus dem Betreff entfernt oder hast du das lediglich in der Anzeige weggelassen?
zum Anderen: die erste Version deines Beitrages mit ausgeschriebener "Antwort" o.ä. fand ich eingängiger als jetzt den Punkt für den Beginn nach der Überarbeitung.
Einerseits ist bei den Folgemails nicht mehr so gut erkennbar, ob es eine Weiterleitung oder Anwort war - und manchmal sucht man ja ausdrücklich danach - und andererseits kann man nun trefflich philisophieren, ob du das ursprüngliche Ziel nicht ein wneig konterkarierst: Verkürzung des (dargestellen) betreffes für Antorten, dafür aber Erweiterung der Dasrellung für den Beginn solch eines "Threads".
Und wenn es keine Antworten gibt, dann mögen dann auch mal bei zwanzig oder mehr Mails hintereinander immer nur diese Punkte auftauchen. Ich zweifle, ob das kognitiv einfacher wird :-/
Um auf deine verlinkten Entwürfe einzugehen: Entwurf 1a wäre m.E. der sinnvollste (und dem Original nächste).
![]()
Durch Beibehaltung der vertrauten und üblichen Begriffe/Kürzel wie 'Re:' ist der Spagat minimal zwischen deiner angepassten Sicht und - was ja nie komplett vermeidbar ist - der Sicht im Webmailer oder im Mailclient auf einem anderen Gerät wie Tablet oder Smartphone.
Nicht zuletzt unter Berücksichtigung der ursprünglichen Absicht vermute ich, dass es nicht so zielführend sein kann, wenn die Unterschiede zwischen über Jahrzehnte vertrauten / gewohnten Darstellungen und der individuellen zu groß werden und man bei gelegentlich notwendigen Wechseln der Endgeräte eine quasi "völlig andere" Sicht vorfindet.
Ansnsten wie gehabt: ich lese interessiert mit, wenngleich weiterhin eher unter dem Aspekt, wie weit Veränderungen des GUI möglich sind. ![]()
vermutlich meinst du diese Gruppierung und dann hilft dir das evtl. weiter:
???
stimmt, da war was; bei CardBook auch :-/
Voreingestellt [...] ohne Bindestriche. Ich persönlich präferiere mit Bindestriche.
Ausdrücklich nur als Vermutung und nicht als Wissen: Die Voreinstellung (ohne Bindestriche) scheint mir nur das Format zu definieren, in welchem der Server liefert, also nur zur Erkennung .... denn ich habe es (meiner Erinnerung nach) wie gezeigt ohne Bindestriche gelassen und bekomme die Anzeige mit Bindestrichen.
Dann sind die Ordner doch nur lokal vorhanden und werden, wie du davor schriebst, wieder gelöscht, weil sie nicht auf dem Server vorhanden sind.
Die für diesen Weg empfohlenen "Lokalen Ordner" sind ein separates und spezielles Konto des Thunderbird, welches mit keinem Server verbunden ist. Dieses Konto hat nichts mit dem IMAP-Konto zu tun und daher wird dort in bzw. aus diesen 'Lokalen Ordnern' auch nichts gelöscht, wenn du mit deinem IMAP-Konto online gehst.
Müssten also meine Ordner auf den Server kopiert werden?
Ja gerne, aber das wiederum geht doch nur, wenn du sie bereits im Thunderbird drin hast - also erst die Dateien wie erwähnt bei den Lokalen Ordnern reinbasteln und wenn das alles läuft, von dort auf den Server kopieren.
Aber was halt nicht funktioniert aus den beschriebenen Gründen, ist deine Idee:
Möglicherweise müssen nicht alle lokalen Dateien und Verzeichnisse aus "\Mail" nach "\ImapMail" kopiert werden?
Direkt nach ImapMail kopieren geht nicht, weil Server Chef und DESSEN Zustand tonangebend ist.
Aber das beschrieb ich ja bereits ....
Und zum Anderen Satz:
Häppchenweise kopieren ist keine Option, dafür sind es zu viele Unterordner.
Wenn es wichtig ist, nimmt man sich die Zeit. Ungeduld ist kein guter Ratgeber.
Du kannst selbstredend auch größere Portionen nehmen - aber fang zumindest mit kleinen an (!) und finde jeweils nach (mindestens!) Stichproben heraus, bis zu welcher Zahl von Mails auf einmal es keine Kopierverluste gibt. 100 Mail je Kopiervorgang? 500? 1000?
Na du merkst schon, worauf ich hinaus will ... es geht jedenfalls nicht um einstellige und i.d.R. auch nicht um kleine zweistellige Anzahlen.
Wenn ich sehe, dass TB mal wieder 10 mails gekillt hat
Auch dies ist eher unüblich.
Da ist wohl wirklich irgendwas in deinem Profil angeknockt und ein neues könnte Wunder bewirken.
Vor allem sehe ich bei deiner Beschreibung noch immer nicht, wo denn nun das konkrete Problem besteht.
RAM ist zur Verwendung da und wenn ein Programm beim Betriebssystem RAM anfordert und das Betriebssystem Speicher zuweisen kann, ist doch alles paletti. Es wäre weit eher ein Problem, wenn ein Programm den verfügbaren Speicher NICHT nutzen würde. Und dass man bei Windows 10/11 mit nur 8 GB RAM keine Temporekorde erwarten darf, ist ja klar.
aber im Netz finden sich zahlreiche Hilferufe
naja nicht wirklich.
Das eine von dir verlinkte Beispiel vom Oktober 2020 ist mit 240 MB Speichernutzung eher sparsam als verschwenderisch und beim anderen von dir verlinkten Beispiel vom Juli 2024 sind 32 GB verbaut und davon hat der Thunderbird sogar nur 1 GB belegt. Weder zahlreich noch aussagekräftig im Sinne eines bekannten oder häufigen Problems.
Ich fürchte, dass hier eher eine unrealistische Vorstellung der eigentliche Aufhänger ist, nämlich dass ein Mailclient bei der Speicherbelegung am besten garnicht auffallen darf oder so. ![]()
Zumindest wäre ein Hängen oder Hakeln des Mailclients nicht unbedingt zwingend auf die Speichernutzung zurückzuführen. Da kann die Leitung "dünne" sein und der Mailclient braucht halt, den aktuellen Stand eines Ordners vom Server abzufragen, dann kann noch eine unselige "Sicherheitslösung"mitmischen und die Zugriffe des Mailers auf die Festplatte/SSD ausbremsen, dann gab es da noch was mit Hardwarebeschleunigung .... und sicher gibt es noch weitere Einflussfaktoren.
Angeknackstes Profil wurde ja auch schon erwähnt.
Oder so etwas:
Hast du beim Start von TB den Kalender offen? Und hast du im Kalender den Terminsuche-Bereich offen? Dann den mal schließen. Wir hatten da nämlich Mal was ähnliches.
Spannend allemale, aber als "RAM-Problem" sehe ich das nicht.
Danke dir für die sorgfältige Auflistung.
Die Größe der Kontenordner (auch Lokale Ordner) ist/sind an sich gar nicht so wichtig, sondern die enthaltenen endlungslosen Dateien (die auf Dateisystem-Ebene die Ordner innerhalb des TB darstellen) sind interessant.
Eine davon hast du erwähnt, (Datei 'Sent' direkt in Local Folders).
Wenn aber all diese Dateien auch nur max. 1 GB groß sind, sollte dies nicht m.E. das Problem sein.
(sofern die Speicherbelegung denn überhaupt ein Problem ist - dazu gibt ja ohnehin sehr verschiedene Ansichten)
8 GB RAM sind hingegen etwas mager; ich hatte das erst vorletzte Woche bei einer VM für Win11 - die reagierte schon zäh und ich habe auf 12 GB aufgestockt.
... mal sehen, was hier noch an gedanken anderer Mitleser und Helfer kommt ![]()
Warum auch hier eigentlich immer die grundsätzliche Infragestellung der Motivation?
Das interpretierst du m.E. nicht korrekt, zudem du deine Motivation durchaus verständlich erläutert hast.
Diskutiert wurde lediglich, ob für das gewünschte Ergebnis die Arbeitsweise zielführend ist.
Es gibt aber Situationen, wo ich auf meinem Dienstrechner angeschrieben werde in privaten Dingen. Dann möchte ich möglichst auch vom privaten Konto antworten [...]
Ich habe aber selten zwei Rechner dabei. Zuweilen sitze ich am Dienstrechner, muss aber auch etwas privates erledigen und umgekehrt.
Dies hat doch niemand bezeifelt - es wurden lediglich Vorschläge geäußert, auf denen diese Ziele problemlos erreichbar sind - im engeren Wortsinne also sogar tatsächlich zielführende Lösungsansätze.
Ich hoffe, das hilft.
ich drücke dir die Daumen.
Das eine oder andere Detail mag sinnvoll, aber nicht wirklich notwendig sein, z.B.:
Darin müssen PROFIL1 und PROFIL2 jeweils durch die eigenen profilnamen ersetzt werden.
Müssen kaum, aber kürzere Namen sind handlicher und wenn du "leserlichere" als die automatisch erzeugten Namen wählst, wird auch das Script ggf. besser leserlich und ist damit im Bedarfsafalle besser zu warten.
Wenn es nicht hilft, kehren wir zum Anfang zurück, also zur grundsätzlichen Arbeitsweise.
Du willst nicht, dass private Mails im dienstlichen Backup im Rechnenzentrum auftauchen. Überaus verständlich!
Das würde ich mal so interpretieren, als ginge es auch um einen Rechner des Arbeitgebers ....?
Und dort wiederum besteht eigentlich kein Anlass, private Mails zu schreiben oder auch nur private Konten einzurichten ... womit wir wieder bei der Trennung zwischen privatem und dienstlichem Anlass wären.
Aber wie gesagt, wenn du es mit diesem Script hinbekommst, nur zu ![]()
Moin,
Habe ich in meinem Beitrag etwas falsch gemacht ?
Du meinst, außer Plenken? ![]()
K.A.
Was mir aber auffällt:
... dass das betroffene Konto 2,2 GB belegt
Das Konto samt aller Ordner? Das ist nicht so wichtig.
Aber wie groß sind die einzelnen Ordner - und zwar die zugehörigen Dateien im Dateisystem?
sondern 1x erster Ordner ganz rechts und dann ganz unten in der Taskleiste.
Dank' dir.
Die unten konnte ich tatsächlich erst sehen, nachdem ich das Bild (separat) in einem neuen Tab geöffnet habe, in der "normalen" Ansicht mit Draufklicken war das verdeckt :-/
In diesem Beispiel ...
... sehe ich nirgends eine Anzahl von (neuen) Mails, weder in den Ordnern noch in der Statusleiste ![]()
![]()
![]()
Interessanterweise fehlt im ziemlich langen Startposting jegliche konkrete Angabe über den verbauten RAM, über den von Thunderbird reservierten (belegten) RAM, über die Größe des Profils insgesamt und natürlich über die Größe der einzelnen (zumindest der größten) Mailordner - und zwar die Größe im Dateisystem.
Ordnergrößen unter 1 GB sind dabei in aller Regel unproblematisch und auch bei 2 bis 4 GByte sollte es i.d.R. keine Probleme geben, außer vielleicht beim Posteingang.
Derartige Angaben wären aber sicherlich wichtig, um die geschilderte Situation einigermaßen bewerten zu können. Denn die im ersten verlinkten Beitrag von 2020 erwähnten 240 MB sind ja nun echt pillepalle, eine solche Speicherbelegung kann unmöglich das ganze Windows ausbremsen, sofern dieses nicht gerade nur magere 2 GB RAM o.ä. hat.
Allgemeines Speicherproblem würde ich eher ausschließen, weil das auf allen betroffenen Rechnern immer nur ein TB-Problem war (manchmal benimmt sich allerdings auch der FireFox so...)
Achja: die Auflistung der verwendeten AddOns wären auch interessant, denn die tragen auch ihren Anteil zur Speicherbelegung bei.